George Wilson saß zufrieden am Steuer seines Volvos. Seine Frau lehnte mit dem Kopf an seiner Schulter und lächelte. „Du bist mein Held, George. Weißt du das?“ Er nickte. „Ich wollte noch nie etwas anderes sein.”
George dachte daran, wie er sich die Papiere von Eric Wilson geschnappt hatte. Sämtliche Vornamen auf dem Ausweis von Scotland Yard stimmten mit dem ihres Sohnes überein, ebenso das Geburtsdatum. Er hatte Eric unbemerkt über den Hinterausgang zum parkenden Auto schleifen können und den Revolver, das Handy, den Knopf im Ohr und das goldene Feuerzeug mit der eingebauten Kamera zuvor einfach im Mülleimer entsorgt. Er sah in den Spiegel. Auf dem Rücksitz saß Eric Wilson. Gefesselt und geknebelt. Maggie Wilson strahlte über das ganze Gesicht. „Mensch, wird unser Eric aber Augen machen, wenn er erst mal sieht, dass in seinem Zimmer noch alles genauso ausschaut, wie er es damals verlassen hat.“
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