Diese Geschichte wurde 2013 von einer kurzen AFP-Meldung in der Süddeutschen Zeitung inspiriert. Darin hieß es, dass Scotland Yard zwischen 1968 und 1994 die Namen von toten Kindern für ihre Agenten verwendet hat.
In den Shortbooks geht immer um eine kurze Meldung in einer Tageszeitung, die oft in ihrer Knappheit sehr rätselhaft bleibt. Der Schriftsteller Thomas Feibel erzählt dann entweder die „wahre gelogene“ Geschichte dazu oder eine Konsequenz dieser Meldung.