Dank

Ein Buch zu schreiben ist immer eine Herausforderung. Es gilt, eine Vielzahl an Hürden zu überwinden, an denen man ohne Hilfe manchmal zu scheitern droht. Das war in diesem Fall nicht anders. Deshalb bin ich unendlich dankbar für die Unterstützung, die mir von vielen Seiten zuteilgeworden ist und die mir meine Arbeit ungemein erleichtert hat.

Beginnen möchte ich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Spezialsammlung an der Gelman Library der George Washington University in Washington, D.C., des Archivs am Jabotinsky Institute in Tel Aviv, der National Archives in London, der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes in Wien sowie des Archivs für Zeitgeschichte der ETH Zürich. Sie alle haben meine Anfragen so schnell wie möglich beantwortet und mir unkompliziert Zugang zu den von mir begehrten Quellen ermöglicht.

Mildred und Bregt Kippers danke ich für die herzliche Aufnahme während meines Rechercheaufenthalts in Tel Aviv, inklusive der (ungewollten) Dusche mit belgischem Bier am Abend meiner Ankunft.

Besonders erwähnt werden muss Eleonore Lappin-Eppel, die das Manuskript mit ihrem fachlichen Rat unendlich bereichert und mich vor so manchem Fauxpas bewahrt hat. Auch Florian Traussnig und Philipp Lesiak haben wunderbare Anregungen geliefert und alle verbliebenen Fehler und Ungenauigkeiten sind allein mir anzukreiden.

Ich bin froh, dass ich Kerstin und Philip Scheriau für Willy Perls Lebensgeschichte begeistern konnte. Sie und ihr Team um Paul Maercker, Sonja Franzke und vor allem meine wunderbare Lektorin Clara Schermer haben dafür gesorgt, dass diese Geschichte auch Leserinnen und Leser findet.

Der abschließende Dank gebührt Willy Perls Familie und vor allem seinen Söhnen Raphael Perl und Solomon Perl, die mir einzigartiges Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben. Die Fotografien ihrer Eltern hauchen meinem Buch auf eine Art und Weise Leben ein, wie es Wörter allein nicht vermögen.