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"Der mickrige kleine Scheißer Mel Cumberland soll der >Young-black-men-killer sein!", kicherte Ben. "Ich piss mir in die Hosen!" Er schloss die graue Metalltür zu seinem Kellerraum auf. "Der schreckliche Mel, ich fürchte mich so ..." Er öffnete die Tür und trat ein. "Oh Mel, bitte tu mir nichts ..." Kichernd drückte er die Tür hinter sich ins Schloss und knipste das Neonlicht an.
Ein Faustschlag gegen die Schläfen fegte ihn auf seine Stereoanlage. Krachend stürzten die Boxen um. Ben blickte entsetzt in das steinerne Gesicht seines Onkels. In der Linken hielt er den Karton mit den Haaren der toten Jungens. Die speckige Krawatte hing aus der Schachtel.
"Du verfluchtes Stück Dreck, du", flüsterte Tom Lesley. Langsam näherte er sich dem am Boden liegenden Ben. Der schob sich ängstlich von ihm weg. Bis er hinter sich die Vorderfront der Kühltruhe spürte. Sie stand offen.
"Du ...", sein Onkel hob den Karton. "Was ist das", flüsterte er. "Das Blut in der Truhe - von wem ist das?" Immer näher kam er. "Ich will dir sagen, von wem das Blut und die Haare sind, du perverses Schwein, du!" Er deutete auf die Weinkiste vor dem Sessel, wo die aufgeschlagene Zeitung lag. "Sie gehören den Jungs aus der Zeitung von gestern."
Er ließ die Kiste mit den Haaren und der Krawatte einfach fallen und hob die Fäuste. "Du bist der Killer ..."