Ein gutes Brot und ein selbst gemachter Belag, mehr braucht es eigentlich kaum – findet unsere Autorin. Deshalb kommen bei ihr auch häufig kleine, feine Schnittchen auf den Tisch: als schnelles Abendessen, Partysnack oder wenn überraschend Besuch kommt.
Ein lecker belegtes Brot passt für mich eigentlich immer. Egal zu welcher Mahlzeit oder als Lunch to go, der sich eingepackt mit zur Arbeit nehmen lässt. Das Schöne dabei: Es wird garantiert nie langweilig – in Deutschland gibt es über 300 Sorten Brot! Und zwar ohne all die internationalen Spezialitäten, die es hierzulande auch noch zu kaufen gibt. Das bedeutet jeden Tag ein anderes Brot, rund ums Jahr!
Ich finde schon, denn es gibt kaum etwas Köstlicheres als ein noch warmes Brot mit knuspriger, röscher Kruste – mitsamt dem herrlichen Duft im ganzen Haus. Wie in diesem Buch gibt es zum Glück viele einfache Brote, die auch Backneulingen problemlos gelingen. Also mit wenigen Zutaten, kurzen Gehzeiten und einfachen Arbeitsschritten. Alle anderen, aufwendigeren Spezialitäten aus ganzem Schrot und Korn finden sich ja noch bei vielen Bäckern, die Wert auf traditionelles Handwerk legen.
Bei mir am liebsten selbst gemachte Aufstriche. Da gibt es Veggie-Varianten, die Wurst und Käse locker abhängen – unglaublich tolle Möglichkeiten für Cremes und Dips! Die halten sich auch einige Zeit im Kühlschrank und können dann fix aufs Brot geschmiert werden. Abends serviere ich sie meinen Gästen gerne mit einem feinen Brot und etwas Rohkost zum Dippen. Zu solchen geselligen Brotzeiten passen auch viele andere Ideen hier im Buch.