Das Backtriebmittel gibt es frisch in Würfeln (ca. 42 g) im Kühlregal. Praktisch und immer im Vorrat ist Trockenhefe. Ein Tütchen davon entspricht etwa ½ Würfel frischer Hefe und reicht für ca. 500 g Mehl.
Ohne Salz schmeckt jedes Brot fade. Wichtig beim Hefeteig: Es sollte nicht direkt in Kontakt mit der Frischhefe kommen – Salz also immer gut mit dem Mehl mischen.
Zucker, aber auch Honig oder Ahornsirup aktivieren die Hefe: Damit beginnt sie besser und schneller zu arbeiten.
Für helle (Hefe-)Brote passt Weizenmehl Type 405 oder Type 550, alternativ auch Dinkelmehl Type 630. Roggenmehl braucht Sauerteig, um richtig aufzugehen.
Für Teige mit Roggenmehl ist Sauerteig unverzichtbar – im Handel wird er trocken in Pulverform oder auch als flüssiger Ansatz im Beutel angeboten.
Malzextrakt fördert die Teiggärung, lässt Brotteige lockerer und Krusten knuspriger werden. Er ist pulverisiert und flüssig erhältlich. Alternativ passt Zuckerrübensirup.