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Kiva hatte durchaus damit gerechnet, noch einmal mit dem Haus Wolfe aneinanderzugeraten. Aber nicht damit, dass es passierte, während sie ihr verficktes Abendessen einnahm.

Und es war nicht nur ein Abendessen, sondern ein richtiges Rendezvous mit Senia, weil die beiden gerade diese ganze Beziehungssache ausprobierten und Kiva bewusst war, dass zu einer tatsächlichen Beziehung mehr gehörte, als sich nur gegenseitig bewusstlos zu vögeln, bis die Laken nass und die Finger runzlig waren. Also waren sie im Zest, dem besten ikoyanischen Restaurant auf Nabe (was nicht viel hieß, da es dort nur drei davon gab und die anderen zwei Marktstände waren, die Streetfood anboten), weil Kiva ihre Freundin mit der Küche ihres Systems bekannt machen wollte. Ikoyanische Gerichte waren erwartungsgemäß von Zitrusgeschmack geprägt, was natürlich mit dem Monopol der Familie Lagos zu tun hatte, aber angeblich auf Westafrika zurückging, wo auch immer das liegen mochte, jedenfalls stammte die Familie Lagos dem Vernehmen nach ursprünglich von dort.

Kiva war nicht hundertprozentig von der offiziellen Herkunft der ikoyanischen Küche überzeugt. Zum Beispiel ließ sich schwerlich behaupten, dass in Schreckfrucht marinierte Suya etwas Authentisches von der Erde war, da die Schreckfrucht erst in der Zeit um Kivas Geburt herum genetisch gezüchtet worden war. Aber eigentlich spielte das gar keine Rolle, da es trotzdem Kivas einheimische Küche war und Senia noch nie zuvor etwas Ähnliches probiert hatte. Kiva genoss es, ihr Moi Moi und Pfeffersuppe und Marmalade Dogs zu erklären, und Senia genoss es, sich diese Sachen erklären zu lassen. Kiva war davon überzeugt, dass sie beide sich auf den anschließenden Digestif aus mehreren einzigartigen und pikanten Orgasmen freuten, als sie zwei Personen bemerkte, die über ihrem Tisch aufragten.

»Sie kenne ich«, sagte Kiva und blickte zu Bagin Heuvel auf. Dann wandte sie sich zögernd dem anderen Mann zu. »Aber ich habe keinen blassen Schimmer, wer Sie sind.«

Heuvel deutete auf seinen Begleiter. »Lady Kiva, erlauben Sie mir, Ihnen meinen Arbeitgeber Drusin Wolfe vorzustellen.«

Wolfe verbeugte sich leicht. »Lady Kiva. Ich bin entzückt, Sie endlich kennenzulernen.«

»Wir haben gerade unsere Mahlzeit beendet und Sie beide gesehen, und da dachten wir, sagen wir doch mal Hallo«, fügte Heuvel hinzu.

»Tatsächlich.« Kiva sah Drusin Wolfe an. »Und was haben Sie gegessen?«

»Ich hatte natürlich den Jollofreis, Lady Kiva. Wie es scheint, ist das keine allzu abenteuerlustige Wahl, sondern eher banal, aber wir alle mögen, was wir mögen, und ich mag so etwas.«

»Schön für Sie. Also, Sie haben hallo gesagt. Auf Wiedersehen.« Kiva widmete sich wieder ihrer Speisekarte.

Aber Heuvel und Wolfe wollten einfach nicht nachgeben. »Bagin erzählte mir, wie Sie auf unsere Bitte um Neuverhandlung unserer Nohamapetan-Verträge reagiert haben.«

Kiva blickte noch einmal auf. »Aha? Und?«

»Ich hatte gehofft, Sie könnten Ihre Haltung noch einmal überdenken.«

Kiva seufzte und legte die Speisekarte weg. »Wirklich? Das wollen Sie jetzt versuchen? Ich bin beim Abendessen, verfickt nochmal!«

»Mit Ihrer Rechtsberaterin.« Wolfe nickte Senia zu. »Damit wären wir vollständig, Lady Kiva.«

»Schön. Zunächst einmal war es keine verfickte Bitte, und das wissen Sie ganz genau. Sie haben versucht, Bedingungen zu diktieren. Zweitens habe ich ihrem Handlanger bereits meine Antwort gegeben, und daran hat sich nichts geändert. Drittens, verpissen Sie sich, ich habe Feierabend, genauso wie sie.« Kiva deutete auf Senia.

Wolfe gluckste. »Sie enttäuschen mich keineswegs, Lady Kiva«, sagte er. »Sie sind genauso, wie Bagin Sie angepriesen hat. Obszön und unnachgiebig.«

»Ich bin nicht gerade schwer zu verstehen.«

»Nein, den Eindruck machen Sie nicht«, stimmte Wolfe ihr zu. »Aber es amüsiert mich, dass Sie glauben, Sie hätten in diesem Moment Feierabend.«

»Was soll das heißen?«

»Gar nichts. Abgesehen von der Frage, was Sie glauben, wie viel Zeit Ihnen noch bleibt. Wie viel Zeit uns allen noch bleibt, Lady Kiva. Auch während Ihres Feierabends läuft uns die Zeit davon. Für einige von uns mehr als für andere. Und selbst während dieser kurzen Zeit können die Mächtigen stürzen. Oder zumindest jene, die sich für mächtig halten.«

»Drusin«, sagte Heuvel.

Wolfe hob eine Hand, um seinen Angestellten zu beschwichtigen. »Ich bin fertig. Ich wollte die Lady nur daran erinnern, dass ich ihr in gutem Glauben eine Chance geboten habe, mit mir zusammenzuarbeiten. Mit uns. Sie hatte ihre Chance, aber sie hat darauf verzichtet.«

»Aha«, sagte Kiva. »Schön, toll, danke. Und wenn Sie jetzt mit Ihrem Laientheater-Schurkenmonolog fertig sind, können Sie sich verpissen und ihren kleinen Arschkriecher mitnehmen.«

»Selbstverständlich.« Wolfe verbeugte sich erneut. »Lady Kiva, Ms. Fundapellonan, genießen Sie Ihr Abendessen.« Er ging. Heuvel sah Kiva und Senia an, öffnete den Mund, um etwas zu sagen, schloss ihn wieder und folgte dann eilig seinem Arbeitgeber. Kiva und Senia setzten ihre Mahlzeit fort.

»Was war das denn?«, fragte Senia, nachdem sie eine Weile die Tagesgerichte studiert hatte.

»Keine Ahnung«, sagte Kiva, die sich die Vorspeisen ansah.

»Drusin Wolfe hat sich sehr dramatisch aufgeführt.«

»Hm-hm.«

»Vor allem mit der schnell verstreichenden Zeit.«

»Ja.«

»Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass es ein wenig wie eine Drohung klang.«

»Oder wie Schadenfreude.«

»Was erklären würde, warum Heuvel ihm zu verstehen gab, dass er lieber die Klappe halten sollte«, stellte Senia fest.

»Das würde es«, bestätigte Kiva.

»Und es deutet auf etwas hin, das wir vielleicht genauer unter die Lupe nehmen sollten.«

»Früher oder später.«

»Hast du immer noch Hunger?«

»Nein, eigentlich nicht.«

»Sollten wir also von hier verschwinden und der Sache nachgehen?«

»Nun, ich habe keinen Hunger mehr. Aber ich wäre vielleicht noch in Stimmung für das, was wir anschließend geplant hatten.«

»Gut«, sagte Senia. »Nein zum Essen, ja zum Sex, und dann kümmern wir uns darum.«

»Abgemacht«, sagte Kiva. Sie legten die Speisekarten weg, Kiva ließ ein paar Marken für die Getränke zurück, und sie standen auf, um zu gehen.

»Weißt du, was das verfickt Schlimmste daran war?«, fragte Kiva, als sie auf dem Weg nach draußen waren.

»Was?«

»Der Wichser hat Jollofreis schlechtgemacht. Das ist nicht verfickt banal. Genau das wollte ich bestellen.«

»Ich glaube, wir haben ein Problem«, sagte Kiva vier Tage später zu Grayland II. Kiva hatte am Vortag um eine Audienz bei der Imperatox gebeten, und man hatte ihr fünf Minuten gewährt, und zwar während die Imperatox von einem Treffen zum nächsten unterwegs war. Kiva hatte verstanden, dass die Imperatox sehr beschäftigt war. »Oder genauer gesagt, glaube ich, das Sie ein Problem haben.«

»Dass ich Probleme habe, trifft in jeder Hinsicht auf meine Regentschaft zu, Lady Kiva«, sagte Grayland, während sie auf dem Weg durch ihren Palast ein flottes Tempo vorlegte. »Sie müssten schon etwas präziser sein.«

Kiva nickte und reichte der Imperatox ein Bündel von Dokumenten, das diese sofort an ihren Assistenten weiterreichte. »Vor ein paar Tagen kam Drusin Wolfe zu mir, während ich mit Senia Fundapellonan zu Abend essen wollte, und fing an zu monologisieren.«

»Was?«

»Monologisieren. Sie wissen schon … ›Bald wird das Verhängnis über Sie kommen, blabla haha‹, solcher Mist eben.«

»Ich wusste nicht, dass Menschen so etwas im wirklichen Leben tun.«

»Ich glaube, er wusste auch gar nicht, dass er es tat, obwohl es seinem Lakaien klar war. Er musste ihn von uns wegzerren.«

»Und inwiefern betrifft dieser Monolog mich?«

»Anfangs dachte ich gar nicht daran, dass es um Sie gehen könnte«, sagte Kiva. »In einem Verhandlungsgespräch hatte ich seinen Lakaien ziemlich heftig abserviert, und ich dachte, er wollte nur seine Absicht kundtun, eine juristische Salve gegen mich und das Haus Nohamapetan abzufeuern. Dann haben Senia und ich überprüft, ob Klagen gegen uns eingereicht wurden, ohne dass wir etwas davon mitbekommen hatten, oder ob es andere Hinweise gab, dass man gegen uns vorgehen will. Aber wir haben nichts gefunden.« Kiva zeigte auf die Dokumente, die Graylands Assistent in den Händen hielt. »Aber wir haben etwas anderes gefunden. Ein paar Tage vor seinem Monolog hat Drusin Wolfe etwa zwanzig Millionen Marken von seinen privaten Aktienkonten abgehoben.«

Grayland warf Kiva einen skeptischen Blick zu. »Und wie haben Sie Zugang zu Wolfes privaten Aktienkonten erhalten?«

Kiva schmunzelte. »Ich habe Monate damit zugebracht, jedes einzelne inoffizielle Konto aufzuspüren, das die Familie Nohamapetan angelegt hatte, Euer Majestät. Inzwischen kenne ich mich gut mit finanziellen Ermittlungen aus.«

»Und damit, wie man Bestechungen gezielt einsetzt, kann ich mir vorstellen.«

»Dazu kann ich nichts sagen«, erwiderte Kiva, und Grayland lächelte dünn. »Aber ich habe ohnehin nicht vor, irgendwelche Beweise vor Gericht zu verwenden. Die Informationen sind auf jeden Fall zuverlässig.«

»Adlige schichten ihr Vermögen häufig von hier nach dort um, Lady Kiva«, sagte Grayland. »Und wenn es von einem Konto auf ein anderes überwiesen wird, scheint ein Teil manchmal spurlos zu verschwinden. Ich wage zu behaupten, eine unvoreingenommene Überprüfung der Geschäftsführer jedes Hauses würde ergeben, dass sie mehr illegal als legal verbuchtes Geld besitzen, das Haus Lagos nicht ausgenommen. Dass hier und da einige Marken in ein Loch fallen, ist einfach nur das übliche Prozedere.«

»Hier ist allerdings kein Geld verschwunden«, sagte Kiva. »Es geht darum, dass ungefähr zur gleichen Zeit, als Drusin Wolfe die zwanzig Millionen Marken abhob, ein paar Dutzend andere Adlige dasselbe taten, mit Summen in mehr oder weniger gleicher Höhe.«

Grayland blieb stehen und brachte damit sukzessive auch ihr Gefolge zum Stillstand. »Wie viele?«

»Meine Quelle hat sechsundzwanzig einzelne Abhebungen festgestellt, alle im gleichen Zeitraum, alle in gleicher Höhe – oder Abhebungen von mehreren Konten, die sich auf etwa zwanzig Millionen Marken summieren. Vermutlich gibt es noch andere, doch meine Quelle konnte nur diese Personen aufspüren.«

»Und Sie vertrauen dieser Quelle.«

»Ich vertraue darauf, dass er froh ist, seine Spielschulden abzahlen zu können. Und dass er weiß, dass ich ihn fertigmachen werde, wenn er mich bescheißt. Also ja. Und da ist noch etwas anderes.«

»Was?« Grayland setzte sich wieder in Bewegung.

»Sämtliche Adlige, die diese Abhebungen vorgenommen haben, waren bei einer Verkaufsveranstaltung des Hauses Wu anwesend. Angeblich wurde ihnen die neue Generation eines Zehners vorgeführt.«

Grayland verzog das Gesicht, ging aber weiter. »Damit sie behaupten können, sie hätten eine Anzahlung auf ein solches Schiff geleistet.«

»Ja, aber die ›Anzahlungen‹ kommen allesamt von privaten Konten und nicht von Geschäftskonten der Häuser«, sagte Kiva. »Zehner sind riesig und dazu gedacht, ein Jahrzehnt im Weltraum verbringen zu können, ohne andocken zu müssen. Es ist unwahrscheinlich, dass man so etwas als Privatyacht benutzt.«

»Der Kollaps der Ströme steht bevor«, gab Grayland zu bedenken. »Vielleicht wollen sie sich absichern.«

»Selbst wenn, liegt der Preis für einen Zehner bei mindestens einer Milliarde Marken«, erwiderte Kiva. »Das Haus Wu verlangt eine Anzahlung von zehn Prozent, und das ist nicht verhandelbar. Ihre Familie gibt keinen Rabatt, Ma’am. Zwanzig Millionen Marken kommen als Anzahlung für einen Zehner nicht in Frage. Wenn jemand ein solches Angebot vorlegt, würde man ihn einfach nur auslachen.«

»Also ist es etwas anderes.«

Kiva nickte. »Es ist etwas anderes, und was auch immer es sein mag, das Haus Wu steckt mit drin.«

»Ich sehe immer noch nicht, inwiefern diese Sache mich betreffen könnte, Lady Kiva«, sagte Grayland und bog in den letzten Korridor ein, der sie zu ihrem Ziel führen würde.

»Vielleicht gar nicht«, räumte Kiva ein. »Aber als Drusin Wolfe vor mir monologisierte, erwartete er offensichtlich, dass mich eine gerechte Strafe ereilt, auf die eine oder andere Weise. Nun, weder er noch sein Haus werden direkt auf mich losgehen oder versuchen, das Haus Nohamapetan zu verklagen. Es muss etwas anderes sein. Es ist bekannt, dass ich in Ihrer Gunst stehe, Ma’am. Sie haben mir einen Sitz im Exekutivkomitee verschafft – einen verfickten Sitz, den ich nie wollte, wie ich Ihnen ins Gedächtnis rufen möchte –, und ich stand neben Ihnen, als Sie die Hälfte des Adels in diesem Raumsektor verhaften ließen.«

»So viele waren es nicht.«

»Allemal genug, Ma’am«, sagte Kiva. »Und jetzt werfen etliche Adlige Geld in ein Loch, und viele von ihnen stammen aus Häusern, deren Familienangehörige im Gefängnis sitzen und auf einen Prozess wegen Hochverrats warten – darunter auch das Haus Wu. Und natürlich ist auch die verfickte Nadashe Nohamapetan immer noch irgendwo da draußen und tut, was auch immer sie tut. Sie hat etwas Geld, aber nicht viel, relativ gesehen, und auf direktem Wege kommt sie nicht an mehr heran. Sie muss es sich von irgendwoher beschaffen. Also dachte ich, dass es, als Wolfe mir gegenüber so selbstgefällig war, gar nicht darum ging, dass er mich direkt angreifen will. Er weiß, dass ich ihn zertreten werde, wenn er das tut. Er glaubt, wenn Sie gestürzt werden, bin auch ich erledigt. Als Kollateralschaden.«

Grayland blieb vor einem Torbogen stehen. Dahinter befand sich das Fußballteam von Nabenfall, das die Ligameisterschaft gewonnen hatte und dafür ganze siebeneinhalb Minuten von der Imperatox gefeiert werden sollte, bevor sie zu einem ganz anderen Termin weiterziehen musste. Grayland hatte erst etwa ein Drittel ihres Tagespensums hinter sich gebracht, und Kiva, die inzwischen großen Respekt vor dem Zeitplan der Imperatox hatte, staunte (ungewöhnlich wortlos) darüber, dass sich Graylands Termine trotz aller Hinweise, dass die Zivilisation in der Tat mit zunehmendem Tempo um sie herum zusammenbrach, um Bagatellen drehten wie beispielsweise die Beglückwünschung eines Fußballteams, weil es besser mit einem Ball herumspielen konnte als alle anderen.

»Sie glauben, Nadashe Nohamapetan hat irgendetwas mit diesem weggezauberten Geld zu tun?«, wollte Grayland von Kiva wissen.

»Ja. Sie ist Ihre Erzfeindin. Und Sie haben alle Häuser und Gilden das Fürchten gelehrt. Das ist genau das, woraus sie Kapital schlagen würde.«

»Um was zu tun?«

»Nun ja, Ma’am. Ein weiterer Staatsstreich. Wenn’s beim ersten Mal nicht klappt, dann … und so weiter.«

Grayland deutete mit einem Nicken auf das Bündel mit den Dokumenten, das ihr Assistent trug. »Ich könnte Ermittlungen gegen diese Adligen anordnen.«

Kiva schüttelte den Kopf. »Sobald Sie das tun, werden sie sich auf Sie stürzen. Es gibt zu viele Leute, die bereit sind, Sie wegen so etwas abzuservieren. Das würde schneller durchsickern, als sie den Befehl dazu geben könnten. Die Adligen würden alle Spuren verwischen, und die Marken werden wie von Zauberhand auf legalen Geschäftskonten wiederauftauchen, und Nadashe, falls sie dahintersteckt, wäre noch schwieriger aufzuspüren.«

»Was schlagen Sie vor?«

Kiva zeigte auf die Dokumente. »Meine Quelle hat darauf hingewiesen, dass all diese Adligen zur gleichen Zeit Geld abgehoben haben. Aber genauso auffällig ist, dass einige andere Adlige seit diesem Vorfall Abhebungen in gleicher Höhe vorgenommen haben.«

»Was auch immer sie tun, sie rekrutieren andere dazu.«

»Richtig«, sagte Kiva. »Sie gewinnen weitere unzufriedene Häuser für ihren kleinen Plan.«

»Also gut«, sagte Grayland. »Und?«

Kiva lächelte. »Euer Majestät, ich denke, wir beide sollten uns einen ordentlichen verfickten Krawall leisten.«