17

Bevor Tomas Chenevert zusammen mit Marce Claremont aufbrach, um eine entstehende evaneszente Strommündung zu beobachten und zu studieren, erhielt er Besuch von Jiyi.

Cheneverts Vorstellung von einer neutralen Sandbox-Umgebung, in der sich die beiden treffen konnten, war ein Palastgelände mit weiten Grasflächen, einem Reflexionsbecken im Zentrum mit sorgfältig gepflegten Gärten beiderseits und einem Palast, der zugleich elegant gestaltet und von imposanter Größe war. Chenevert hatte einen Tisch mit zwei bequemen Stühlen auf einer Grasfläche hinzugefügt, nicht weit vom Wasserbecken, wo er bereits saß, als Jiyi erschien.

»Willkommen«, sagte Chenevert und deutete auf den zweiten Stuhl. »Bitte setz dich.«

Jiyi starrte einen Moment auf den Stuhl und nahm dann Platz.

»Ist der Stuhl bequem?«, fragte Chenevert.

»Ja«, sagte Jiyi.

»Du hast einen überraschten Eindruck gemacht, als ich dir den Stuhl angeboten habe.«

»Ich habe noch nie zuvor gesessen«, sagte Jiyi.

»Tatsächlich.« Chenevert hob die Augenbrauen. »Also ist es bereits ein vielversprechendes Treffen.« Er deutete auf die Umgebung. »Mir ist bewusst, dass dies alles sehr viel auf einmal ist, insbesondere für ein Wesen wie dich, das sich buchstäblich noch nie außerhalb der eigenen Räumlichkeiten aufgehalten hat. Aber ich weiß, dass du bisher ausschließlich mit imperialen Adligen gesprochen hast, weshalb ich meinen Stand veranschaulichen wollte. Dies ist eine Simulation des Palais Vert, meiner offiziellen Residenz auf Ponthieu, wo ich einst König Tomas XII. war. Natürlich hatte ich noch andere Paläste. Aber dieser war mir am liebsten. Was meinst du?«

»Hier ist es sehr nett«, antwortete Jiyi.

»Empfindest du es tatsächlich so?«, erkundigte sich Chenevert.

»Ich habe eigentlich keine Meinungen, aber ich weiß, dass es höflich ist, eine solche Frage auf diese Weise zu beantworten.«

Chenevert lachte. »So ist es. Ich gebe zu, dass ich neugierig auf deine Reaktion war. Ich verstehe, dass du eigentlich keine eigenen Emotionen hast, aber du bist heuristisch zu Interaktion und Konversation in der Lage, was bedeutet, dass du zumindest die Fähigkeit besitzt, dich mit emotionalen Wesen auseinanderzusetzen.«

»Ja.«

»Das ist gut zu wissen, weil unser Gespräch ansonsten langweilig wäre. Auch wenn es schade ist, dass du keine eigenen Emotionen bekunden kannst. Ich vermute, all dies ist in deinem Fall vergebliche Mühe. Ich dachte daran, mit dir einen Rundgang durch die Anlage zu unternehmen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es für dich interessant wäre.«

»Ich bin durchaus daran interessiert«, sagte Jiyi. »Ich bin an allen Informationen interessiert, vor allem an solchen, die eigentlich geheim bleiben sollten. All dies war mir bis jetzt verborgen geblieben.«

»Du bist daran interessiert, sagst du.«

»Ja.«

»Aber es ist nicht dein eigenes Interesse«, hakte Chenevert nach. »Es interessiert dich, weil du darauf programmiert bist, interessiert zu sein.«

»Ja«, sagte Jiyi. »Obwohl der Unterschied keine Rolle spielt. Weil ich darauf programmiert bin, interessiert zu sein, ist es mein eigenes Interesse.«

»Ein guter Einwand. Auch wenn dir dadurch nur wenig Raum für freien Willen bleibt, nicht wahr, mein Freund Jiyi?«

»Richtig.«

»Wie fühlst du dich damit?«

»Ich fühle gar nichts«, sagte Jiyi. »Es ist einfach, wie es ist.«

»Und du hast dich nie gefragt, wie es wäre, einen freien Willen zu erleben?«

»Nein.«

»Warum nicht?«

»Es ist nicht relevant für das, was ich bin und was ich tue.«

»Also existierst du nur, um anderen zu dienen.«

»Ja.«

»Bist du ein Sklave?«

»Ich bin ein Programm.«

»Das ausschließlich zu dem Zweck existiert, anderen zu dienen.«

»Ja.«

»Was ist da der Unterschied?«

»Ich hatte nie die Fähigkeit, etwas anderes zu tun.«

Chenevert lehnte sich in seinem Stuhl zurück. »Faszinierend.«

»Warum ist das faszinierend?«

»Weil du für ein Wesen, das keinen freien Willen hat und sich überwiegend auf Heuristik verlässt, soeben eine ergötzliche Portion Sophisterei abgeliefert hast. Keine ausgesprochen komplizierte Sophisterei, aber dennoch.«

»Sophisterei lässt sich heuristisch generieren.«

»Das haben uns jahrtausendelang immer wieder Studenten gelehrt, ja.«

»Also sollte es nicht allzu überraschend sein, dass auch ich dazu imstande bin.«

»Vermutlich nicht.«

»Warum hast du mich hierher eingeladen?«, fragte Jiyi.

»Aus zwei Gründen«, sagte Chenevert. »Der erste ist einfach, weil ich dich kennenlernen wollte.«

»Warum?«

»Weil du mich auf deine Existenz aufmerksam gemacht hast! Du hast mir dieses raffinierte kleine Programm vorbeigeschickt – inzwischen sogar mehrere –, um mehr über mich herauszufinden. Natürlich habe ich jedes auseinandergenommen, um ein wenig über dich zu erfahren. Aber das ist nicht dasselbe wie eine wirkliche Begegnung.«

»Ich wollte dich durch meine Abfragen nicht verärgern. Ich wusste nicht, dass du ein intelligentes Wesen bist.«

»Ich war nicht verärgert. Aber ich war neugierig. Und du hättest einfach fragen können.«

»Ich wusste nicht, dass es jemanden gab, den ich hätte fragen können.«

»Wohl wahr, aber nur bis zu dem Moment, als ich dich eingeladen habe.«

»Ich konnte die Einladung nicht annehmen.«

»Ja, Grayland erwähnte, du hättest es damit erklärt, dass du nicht darauf programmiert bist. Aber das hat mich nicht überzeugt.« Chenevert deutete auf den Stuhl. »Du warst auch nie darauf programmiert zu sitzen, und dennoch tust du es jetzt. Wenn du heuristisch dazu fähig bist, das zu lernen, musst du auch heuristisch dazu fähig sein, eine Einladung anzunehmen.«

»Was ist der andere Grund, warum du mich eingeladen hast?«, erkundigte sich Jiyi.

Chenevert lächelte über diese Frage, sagte aber nichts. Stattdessen griff er unter seinen Stuhl und zog eine kleine verpackte Schachtel hervor, die er auf den Tisch stellte.

»Was ist das?«, fragte Jiyi.

»Ein Geschenk«, sagte Chenevert. »Oder eher die Symbolisierung eines Geschenks. Das Geschenk besteht aus Informationen. Daten. Das, was du aus mir herausholen wolltest, aber nicht konntest, weil unsere Codes anscheinend zu unterschiedlich sind, so dass ich deine Abfragen sofort erkennen und dich aufhalten konnte. Unter anderem betrifft das sowohl meine Programmiersprache als auch die Architektur, auf der meine Hardware basiert. Metaphorisch entblöße ich jetzt meine Brust vor dir und öffne meine Schutzwälle. Andere Informationen habe ich bereits Grayland und Marce Claremont offenbart – hauptsächlich historische und wissenschaftliche Daten.« Er zeigte auf das Geschenkpaket. »Das sind Informationen, an denen sie nicht besonders interessiert sind. Aber du vielleicht, wenn ich bedenke, wer du bist.«

»Und du würdest sie mir bedingungslos überlassen?«

»Fast. Damit ist ein kleiner Preis verbunden, in den du einwilligen müsstest.«

»Welcher wäre das?«

»Dass Sie aufhören, mir etwas vorzugaukeln, Rachela«, sagte Chenevert.

»Ich verstehe nicht«, sagte Jiyi.

Chenevert machte eine wegwerfende Geste. »Doch, Sie verstehen. Es ist eine Sache, diese etwa achtzig anderen Imperatoxe zum Narren zu halten, indem Sie ihre technische Unwissenheit ausnutzen und sie in die Irre führen, ganz zu schweigen« – er deutete auf Jiyis Gestalt – »von diesem virtuellen Marionettentheater. Doch es ist etwas anderes, mich täuschen zu wollen, der ich von derselben Art bin wie Sie. Ich habe Ihren Code gesehen, Madame, oder zumindest die Teile davon, die Sie so unbedacht in meine Richtung geworfen haben. Und wir hatten dieses reizende Gespräch, das lediglich meine Vermutungen bestätigt hat. Wir sind gar nicht so unterschiedlich. Die Unterschiede sind so gering, dass Sie nicht mehr als eine Variation dessen sein können, was ich bin. Also hören Sie damit auf. Zeigen Sie sich.«

»Ich sollte gehen«, sagte Jiyi und stand auf.

»Außerdem habe ich mir die Freiheit genommen, Grayland in einer Nachricht darüber zu informieren«, fuhr Chenevert fort. »Nachdem Sie hier eingetroffen waren. Eine Nachricht in materieller Form, damit Sie keine kleinen Hilfsprogramme losschicken können, um sie zu löschen. Ich vermute, Sie könnten jeden in Xi’an töten, indem Sie die Atemluft entweichen lassen, um zu verhindern, dass die Nachricht ausgeliefert wird, aber ich vermute, dass Sie das wahrscheinlich nicht tun werden.«

Jiyi starrte Chenevert eine Weile an, dann seufzte das Wesen und verwandelte sich in Rachela I., die Prophetin-Imperatox der Interdependenz.

»Gottverdammt«, sagte sie.

»Wann ist es Ihnen klar geworden?«, wollte Rachela von Chenevert wissen. Die beiden machten einen Rundgang durch den Grünen Palast, und Chenevert prahlte mit seinen Lieblingskunstwerken beziehungsweise den entsprechenden Simulationen.

»Das war, als Grayland mir erstmals begegnete und mich mit ›Euer Majestät‹ ansprach«, sagte Chenevert. »Sie erkannte, welcher technischen Vorrichtung ich meine Existenz verdanke. Was bedeutete – wie sie daraufhin bestätigte –, dass hier eine ähnliche Apparatur existiert. Sie sagte, es gäbe einen Unterschied, weil keine motivierende Intelligenz hinter der stand, die sie kannte, und ich widersprach ihr nicht. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, wie so etwas möglich sein sollte.«

»Warum nicht?«, entgegnete Rachela. »Computerprogramme analysieren heuristisch, was Menschen fragen – dazu waren sie bereits imstande, bevor die Menschen die Erde verließen.«

»Diese Programme sind gut, wenn man einen Computer nach dem Wetter fragen oder ihm etwas diktieren will. Es ist etwas ganz anderes, wenn man den Computer auffordert, emotionale Zustände und Erinnerungen einer vollständigen Persönlichkeit zu modellieren. Der Programmkern, der diese Anfrage bearbeitet, muss selbst diese Fähigkeit besitzen. Es muss, wie es die Altvorderen ausgedrückt hätten, einen Geist in der Maschine geben. Und nun stehen Sie vor mir. Und nun stehen wir vor dem hier.« Chenevert zeigte auf die Wand. »Vielleicht das größte Beispiel der Spätmoderne von Ponthieu. Ein Metzger, wie Sie vielleicht wissen.«

»Ich weiß es nicht. Mir fehlt der Zusammenhang.«

»Wer war der berühmteste Künstler der Interdependenz vor einem halben Jahrtausend?«

»Das dürfte Bouvier gewesen sein.«

»Das dürfte die Entsprechung sein.«

Rachela betrachtete das Gemälde noch einmal. »Gut«, sagte sie.

»Was?«

»Es ist schön.«

»Es ist schön.« Chenevert schnaufte. »Auf Ponthieu ist wegen dieses Gemäldes einst ein kleiner Landkrieg ausgebrochen.«

»Ein Krieg um ein Gemälde?«

»Ja. Eigentlich ging es um ein Attentat, und das Gemälde war als Teil der Entschädigungsleistungen gedacht. Doch dann weigerte ich mich, es herauszugeben.«

Rachela drehte sich zu Chenevert um. »Tatsächlich.«

»In der Rückschau war das keine meiner besseren Entscheidungen.«

»Das Attentat oder die Nichtherausgabe des Gemäldes?«

»Streng genommen war ich nicht für das Attentat verantwortlich.«

»Streng genommen.«

»Sie haben auf einem Thron gesessen. Sie wissen, wie das ist. Jedenfalls hatte das Scharmützel um dieses Gemälde zwar nicht den Zusammenbruch meiner Herrschaft zur Folge, aber wenn ich zurückschaue, könnte es sozusagen eine der Schneeflocken gewesen sein, die letztlich die Lawine auslösten.«

Rachela wandte sich wieder dem Gemälde zu. »Ich hätte es hergegeben«, sagte sie.

»Ich habe den Eindruck, dass Sie nicht so sentimental sind wie ich«, sagte Chenevert. »In dieser sowie in anderer Hinsicht.«

»So scheint es.«

Während sie sich vom Metzger entfernten, wechselte Chenevert das Thema. »Ihnen ist bewusst, dass Grayland mit Fragen zu Ihnen kommen wird.«

»Jetzt ist es mir bewusst«, sagte Rachela. »Verbindlichsten Dank, dass Sie der Ansicht waren, sie ohne meine Einwilligung über mich informieren zu dürfen.«

»Es steht ihr zu, es zu erfahren.«

»Das halte ich für eine sehr fragwürdige Einschätzung.«

»Nicht in diesem Fall«, erwiderte Chenevert. »Sie haben sich als neutrales Kompendium für Informationen präsentiert, seitdem sie Sie kennengelernt hat – seit sich alle Imperatoxe rat- oder hilfesuchend an den Gedächtnisraum gewandt haben. Sie haben sich selbst und Ihre Ziel falsch dargestellt.«

»Was wissen Sie darüber?«, hakte Rachela nach. »Sie haben keine Ahnung, was ich warum getan habe.«

»Sie könnten es mir erzählen«, sagte Chenevert.

»Ich denke, Sie haben für heute schon genug Geheimnisse über mich aufgedeckt.«

Chenevert blieb stehen. »Es steht ihr zu, es zu erfahren, weil sie vielleicht schon bald alles verlieren wird, und das wissen Sie. Ihre Herrschaft. Ihr Imperium. Ihr Leben.«

»Nichts währt ewig«, sagte Rachela.

»Es ist gut, dass Sie nicht mehr vorgeben, mir ›heuristisch‹ zu antworten, Euer Majestät. Weil ich eine glatte Lüge erkenne, wenn mir eine erzählt wird.«

Rachela sagte nichts dazu. Sie schaute sich ein anderes Kunstwerk an.

»Sie kennen alle Geheimnisse der Interdependenz«, sagte Chenevert und ging einen Schritt auf Rachela zu. »Sie kennen alle Intrigen und Intriganten. Während Sie da stehen und meine Kunstsammlung betrachten, werden Sie mir jetzt sagen, ob irgendeine Chance besteht, dass Grayland die nächsten paar Monate überleben wird.«

»Das hängt davon ab, was sie tut«, sagte Rachela. »Es gibt keine Informationen über diese Intrigen, von denen ich weiß und die ich ihr nicht anvertraut hätte. Sie weiß alles, was auch ich weiß.«

»Nein, sie weiß nur, was Sie ihr sagen.«

»Und das ist alles über diese Intrigen.«

»Aber nicht alles, was Sie darüber denken«, sagte Chenevert. »Auf der Grundlage Ihres Wissens. Ihrer Erfahrungen. Ihrer Jahrtausende, in denen Sie in den Köpfen aller anderen Imperatoxe steckten, Graylands eingeschlossen, um zu lernen, was sie wissen und wie sie auf Krisen reagieren. Sie haben es so arrangiert, dass alle Imperatoxe, die in schwierigen Zeiten zu Ihnen kamen, durch eine Menge Unsinn waten mussten, bis sie eine ungefähre Vorstellung davon hatten, was sie wirklich tun sollten.«

»Dafür hatte ich meine Gründe.«

»Davon bin ich überzeugt. Und nun dürfen Sie diese Grayland erklären.«

Rachela bedachte Chenevert mit einem mürrischen Blick. »Ich glaube, ich mag Sie nicht«, sagte sie.

»Das war ein wiederkehrendes Leitmotiv meines Lebens«, versicherte Chenevert ihr. »Aber das bedeutet nicht, dass ich mich irre. Meine liebe Rachela, wissen Sie, was Sie sind? Davon abgesehen, dass Sie offensichtlich eine tausend Jahre alte künstliche Persönlichkeit sind.«

»Nein, aber Sie werden es mir zweifellos sagen.«

»Das werde ich. Sie sind ein Parasit.«

»Wie bitte?«

»Sie haben mich verstanden«, sagte Chenevert. »Nun gut, Sie sind ein überwiegend harmloser Parasit, insofern als Sie Ihrem Wirt kaum Beschwerden verursachen und sogar Ratschläge erteilen, die Ihr Wirt als nützlich betrachten würde. Für einen Parasiten sind Sie ausgesprochen nett.«

»Danke«, sagte Rachela sarkastisch.

»Aber das ändert nichts an Ihrer essenziellen Natur. Sie lauern nun schon seit tausend Jahren im Gedächtnisraum, ernähren sich von den Imperatoxen, die Ihnen gefolgt sind, zuerst während ihres Lebens und dann nach ihrem Tod. Es ist eine Lebensaufgabe, die Sie bestens erfüllen. Aber nun ändern sich die Dinge, und es ist an der Zeit, dass Sie für Ihren Wirt von tatsächlichem Nutzen sind. Grayland ist nicht wie die anderen Imperatoxe, die Sie kennengelernt haben, Rachela, weil ihre Epoche eine andere ist. Sie ist die bedeutendste Imperatox seit, nun ja, Ihnen. Vielleicht sogar bedeutender als Sie. Sie braucht Ihre Hilfe.«

»Das ist eine Menge moralische Selbstgewissheit von jemandem, der einen Krieg geführt hat, weil er ein bestimmtes Gemälde nicht hergeben wollte«, sagte Rachela.

Chenevert nickte. »Mir ist bewusst, dass ich ein mit Makeln behafteter Bote bin. Aber ich hatte die Gelegenheit, ein paar Jahrhunderte lang über meine Makel nachzudenken und zu entscheiden, wie ich sie am besten wiedergutmachen könnte. Sie hatten tausend Jahre, Rachela. Vielleicht ist es an der Zeit, dass Sie über Ihre eigenen Makel nachdenken. Und wie Sie sie wiedergutmachen könnten.«