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Marce und Chenevert fanden die sich neu bildende evaneszente Strommündung genau dort, wo sie sein sollte, und sie tat genau das, was Marce vorhergesagt hatte. Sie expandierte und bewegte sich, doch darüber hinaus warf sie mit weiteren Strommündungen um sich, die davonjagten und sich nach Minuten oder Sekunden wieder auflösten. Das hatte Marce nicht erwartet, und es entsprach auch nicht seinem Modell. Ihm war klar, dass er eine ganze Karriere darauf verwenden könnte, um nur diesen einen Aspekt der evaneszenten Strommündungen zu erforschen, und trotzdem hätte er immer wieder etwas Neues darüber zu sagen.

Marce Claremonts Leben war ein völlig verrücktes Datenfestival.

So sehr, dass es Chenevert zufiel, ihn daran zu erinnern, dass es zwar wunderbar war, so viele Daten zu sammeln, dass sie jedoch eine Aufgabe hatten, an der sie vielleicht weiterarbeiten sollten. Also legte Marce widerstrebend alles beiseite, das nichts mit der Einschätzung der Grundresonanz des Strommediums und der Vermessung der anhaltenden Nachwirkungen der lange zurückliegenden Kavitation zu tun hatte, um zu schauen, wie die übrigen Daten zu seinen theoretischen Werten passten.

Auch diese waren auf erstaunliche Weise anders – ähnlich, aber anders. Als Wissenschaftler war Marce klar, dass selbst kleine Variationen bedeuteten, dass sich Veränderungen im weiteren Verlauf ausweiten konnten, was enorme Auswirkungen auf die Vorhersage des Auftauchens und der Dauer evaneszenter Ströme hatte, sowohl in der nahen Zukunft als auch in den folgenden Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten.

Außerdem untermauerte es Marces Überzeugung, dass der nächste Schritt darin bestand, genauere Werte für die evaneszenten Strommündungen und ihre Begleitströme zu erhalten. Die schrittweise Verfeinerung einer Hypothese mit neuen, relevanten Daten war nicht sexy, aber sehr wichtig. Außerdem deutete es darauf hin – auch wenn es nur darauf hindeutete –, dass es sogar eine Möglichkeit geben könnte, ihr eigentliches Ziel zu erreichen: Strommündungen zu verändern und zu verlagern und sie vielleicht dazu zu bringen, komplette menschliche Habitate zu schlucken.

Was eine ganze Menge von Problemen zweiter Ordnung nach sich zog, von denen sich Marce gar nicht sicher war, ob er sich ihnen stellen wollte, einschließlich der Frage, wie man eine Raumzeitblase bilden konnte, die groß genug war, um ein kilometerlanges Habitat aufzunehmen. Allerdings wurde ihm auch klar, dass er nicht jedes Problem lösen musste. Wenn er dieses Problem löste, konnten sich andere Leute um den Rest kümmern. Und die Lösung dieses Problems war schon genug für einen Einzelnen.

Marce lebte so sehr in seiner Welt aus Daten und Hypothesen, dass er fast vergessen hätte, Cardenia eine Nachricht zu schicken, um ihren abendlichen Chat einzuleiten, der aus kurzen Textsalven mit längeren Pausen bestand. An diesem Abend schrieb Marce nur: »Soooo viele Daten. Liebe dich.« Er hoffte, Cardenia würde verstehen, dass er zu sehr von seiner wunderwunderbaren Wissenschaft abgelenkt war, um heute ein brauchbarer Gesprächspartner zu sein. Cardenia antwortete nur mit »Liebe dich auch«, und bei diesen Worten konnte er sich vorstellen, wie sie angesichts seiner unschuldigen Begeisterung für die Wissenschaft lächelte.

Er war froh, dass sie das tat und überhaupt konnte, und zum x-ten Mal seit dem Abend, bevor er und Chenevert aufgebrochen waren, um diese neue Strommündung zu beobachten, gönnte sich Marce eine Sekunde, um schlicht und umfassend darüber zu staunen, dass Cardenia vorgeschlagen hatte, ihn zu heiraten.

Marce wusste, dass es eine impulsive Entscheidung gewesen war, vielleicht sogar eine überstürzte. Cardenia hatte ihm schon lange davor erzählt, dass man geplant hatte, sie mit dem unglückseligen Amit Nohamapetan zu vermählen, und warum sich jemand in ihrer Position nicht immer den Luxus erlauben konnte, aus Liebe zu heiraten. Das war etwas für Leute, die nicht so viel Macht hatten, die sie aus der Hand geben konnten, die Art von Macht, über die Cardenia als Imperatox verfügte. Das hatte sie ihm mit so wehmütiger Nüchternheit erzählt, dass Marce zu seiner Überraschung so etwas wie Mitleid für sie empfunden hatte – für die mächtigste Person unter den Milliarden Bürgern der Interdependenz.

Marce war das alles bereits klar gewesen, noch bevor sie darüber sprach, weswegen er immer etwas von sich zurückgehalten hatte. Nicht sein Herz, weil für ihn feststand, dass er Cardenia liebte, und es hatte keinen Sinn, sich in diesem Punkt etwas vorzumachen. Doch der stille, logische Teil seines Gehirns machte ihm bewusst, dass diese Beziehung eines Tages enden würde – falls er Glück hatte, durch simple Entropie, wenn innig vertraute Menschen irgendwann aufhörten, sich zu lieben, und falls nicht, durch einen anderen, weitaus qualvolleren Vorgang. Und wenn es dazu kam, sollte er in der Lage sein, es mit Würde zu akzeptieren und zu verstehen, dass Liebe niemals ein Teil der Erbschaft eines oder einer Imperatox war.

Dennoch hatte Cardenia ihm einen Heiratsantrag gemacht, und trotz seiner anfänglichen Ungeschicklichkeit hatte er ihn angenommen. Damit konnte Marce aufhören, den stillen und logischen Teil seines Gehirns zurückzuhalten. Vielleicht setzten Marce und Cardenia eines Tages ihre Beziehung in den Sand – so etwas passierte, und Marce gab sich nicht der Illusion hin, dass seine Liebe zu Cardenia bedeutete, dass er sie nicht manchmal ganz schön auf die Palme bringen konnte. Doch sie würden es auf einer Basis tun, die Beständigkeit und Aussöhnung möglich machte. Marce war sich ziemlich sicher, dass er damit umgehen konnte: Jeder Tag war ein neuer Tag, um noch einmal von vorn anzufangen, um ein gemeinsames Leben aufzubauen.

Stunden später, als Marce es nicht mehr schaffte, die Datenströme visuell oder kognitiv klar zu erfassen, ging er in seine Kabine an Bord der Auvergne, legte den Kopf aufs Kissen und dachte verworrene und zufriedene Gedanken an Cardenia, bis er zügig in einen tiefen und traumlosen Schlaf fiel. Als er aus diesem Schlaf wieder auftauchte, fast zwölf Stunden später, dachte er, Cardenia gehört zu haben, wie sie einfach nur »Marce« sagte, während er die Augen öffnete.

Marce Claremont wälzte sich aus dem Bett, gähnte und streckte sich, zog sich an und ging dann zur Brücke der Auvergne, wo Tomas Chenevert, der ihn absichtlich so lange wie möglich hatte schlafen lassen, auf ihn wartete, um ihm mitzuteilen, dass Cardenia, die Imperatox Grayland II., tot war.

Die Reise zurück nach Xi’an dauerte acht Tage und eintausend Jahre.

Das Xi’an, zu dem Marce zurückkehrte, war nicht mehr das, von dem er aufgebrochen war. Seine offizielle Position im imperialen Stab war die eines wissenschaftlichen Sonderberaters für die Imperatox, wozu ihn die Imperatox persönlich ernannt hatte. Als Grayland starb, wurden all ihre persönlich ernannten Berater, Assistenten und Referenten vom Dienst suspendiert, bis der neue Imperatox über ihre weitere Verwendung entschied. Üblicherweise brachte dieser jedoch sein eigenes Personal mit und hatte daher kaum Bedarf an den Mitarbeitern des vorherigen Imperatox.

Das bedeutete für Marce, dass jedes Projekt und jede Initiative, die er auf Veranlassung von Grayland durchgeführt hatte – was in seinem Fall auf alle hinauslief –, gestoppt wurden, bis der nächste Imperatox eine Neueinschätzung vornahm. Marce konnte nicht mehr auf die Daten oder Dateien auf den imperialen Servern zugreifen und auch seine neuen Daten nicht mehr mit anderen Wissenschaftlern austauschen, bis der neue Imperatox oder die von ihm ernannten Vertreter für die persönlichen Wissenschafts- und Forschungsinitiativen des Imperatox es ihm gestatteten.

An sich stellte das für Marce nur ein kleines Problem dar. Er hatte stets Kopien seiner Dateien auf seinen eigenen Geräten gespeichert, und er hatte all seine Daten auch an Chenevert weitergegeben. Er konnte anderen die Informationen schicken, wenn er wollte, und in der Zwischenzeit selbst daran weiterarbeiten. Doch nun hing er in der Luft, nachdem er offiziell von allem abgeschnitten war und nicht beurteilen konnte, was das im Hinblick auf seine Beziehung zu den imperialen Kreisen bedeutete.

(Apropos in der Luft hängen – der Auvergne war nun nicht mehr gestattet, am privaten Raumdock des Imperatox in Xi’an anzulegen. Also musste Marce, dessen Schiff es angeblich war, anderweitige Vorkehrungen treffen und die exorbitante Gebühr für einen vorübergehenden Anlegeplatz aus der Datenkrypta voller Marken bezahlen, die er von Ende mitgebracht hatte. Das konnte nur eine vorübergehende Lösung sein, weil die Kosten sehr schnell seine Geldreserven verschlingen würden. Erneut wurde Marce daran erinnert, dass es ein Unterschied war, ob man wie er lediglich reich war oder ob man ungemein reich war, was er sein müsste, um ein Schiff von der Größe der Auvergne irgendwo im System parken zu können.)

Bis zur Klärung seines Arbeitsverhältnisses mit dem neuen Imperatox wurde es Marce gestattet, weiter in seinem Quartier im Palast zu wohnen, dem Junggesellenzimmer, in dem er während der letzten Monate nur selten geschlafen hatte. Man erlaubte ihm nicht, seine Sachen aus den Apartments der Imperatox zu holen. Sein Hab und Gut – Kleidung, Toilettenartikel, ein paar andere persönliche Gegenstände – hatte man in sein Quartier gebracht, noch bevor er mit der Auvergne nach Xi’an zurückgekehrt war. Marce war von den privaten Aspekten der imperialen Welt genauso effektiv und effizient ausgeschlossen worden wie aus den professionellen.

Natürlich wussten alle, dass Marce und Grayland eine »enge Freundschaft« gepflegt hatten, wie es euphemistisch formuliert wurde. Als er wieder in seinem Junggesellenzimmer war, wurde Marce viel Freundlichkeit und Sympathie von anderen Mitgliedern des imperialen Stabs entgegengebracht, von denen einige nun genauso wie Marce nur abwarten konnten, ob ihr Arbeitsplatz erhalten blieb. Was weder sie noch irgendjemand sonst verstanden, war das Wesen dieser engen Freundschaft – dass es eben keine »enge Freundschaft« gewesen war, sondern wirkliche und wahrhaftige Liebe.

Marce konnte nachvollziehen, dass man niemandem im imperialen Haushalt einen Vorwurf machen konnte, weil sie meinten, er wäre nicht mehr als das nette Spielzeug einer mächtigen Person gewesen. Er hatte niemals versucht, aus dieser Beziehung Kapital zu schlagen oder damit zu prahlen. Es ging niemanden etwas an. Aber seine Weigerung, beiläufig über das zu sprechen, was ihn mit Grayland – mit Cardenia – verband, bedeutete auch, dass Marce in den Augen aller anderen, abgesehen von denen, die die Imperatox am besten gekannt hatten, keinen besonderen Anspruch auf die Imperatox oder ihre Person hatte.

Niemand sonst wusste, dass Cardenia ihm einen Heiratsantrag gemacht hatte.

Marce war verwitwet, mit allen Konsequenzen, die das hatte, auch wenn keine Menschenseele seinen Schmerz und seine Trauer verstehen konnte. Er hatte es nicht einmal Chenevert gesagt, weil er fand, dass es ihm nicht zustand, diese Information als Erster weiterzugeben. Wenn man mit einer Imperatox verlobt war, überließ man ihr die entsprechenden Bekanntmachungen.

Offensichtlich konnte er es Chenevert nun sagen. Er konnte es jedem sagen, der es hören wollte. Aber das wollte er nicht tun, weil Cardenia nicht mehr die Gelegenheit hatte, ihre Seite der Geschichte beizusteuern. Marce wusste ganz genau, was man von ihm halten würde, falls er die Verlobung in dieser Situation verkündete.

Das war für Marce völlig in Ordnung. Er hatte es nicht nötig, dass andere Leute von Cardenias Heiratsantrag wussten. Er wusste es, und er würde es für immer in sich tragen.

Marce blieb nicht in seinem Junggesellenzimmer und wartete nicht ab, bis über seine Rolle im imperialen Haushalt befunden wurde. Er war nach Nabe gereist, um die Neuigkeiten zu überbringen, die sein Vater weitergeben wollte, die Neuigkeiten über den Kollaps der Ströme. Er war geblieben, weil die Imperatox – weil Cardenia ihn dazu aufgefordert hatte. Nachdem sie nicht mehr da war, hatte er seine Verpflichtungen ihr und seinem Vater gegenüber erfüllt.

Außerdem sollte jetzt Nadashe Nohamapetan die neue Imperatox werden.

Marce kündigte seine Stellung, zog aus seinem Quartier aus und in die Auvergne ein, zum einen, weil Chenevert ihn dazu eingeladen hatte, und zum anderen, weil Marce fand, dass er seine Miete bereits in Form der unerhört hohen Dockgebühr entrichtete.

»Was planen Sie nun zu tun?«, fragte Chenevert ihn, nachdem er eingezogen war.

»Ich weiß es nicht«, antwortete Marce. »Ursprünglich hatte ich vor, nach Ende zurückzukehren. Doch nach der Blockade des Planeten durch die Nohamapetans wäre das schwierig.«

»Grayland wollte eine Armada hinschicken.«

»Das wurde offensichtlich widerrufen. Nadashe ist die künftige Imperatox. Sie wird nicht gegen ihren eigenen Bruder vorgehen.«

»Wir könnten uns immer noch durch diese Hintertür einschleichen«, sagte Chenevert. »Sie ist nach wie vor offen. Wenn wir uns beeilen.«

»Wir?«

»Ich habe hier keine Bindungen. Und wir sind Freunde.«

»Danke«, sagte Marce ehrlich gerührt. »Aber ich kann nicht von Ihnen erwarten, ein solches Risiko einzugehen. Selbst wenn niemand diese eine Strommündung beobachtet, dürften wir bemerkt werden, sobald wir uns dem Planeten nähern. Die Auvergne ist nicht gerade klein.«

»Sie unterschätzen meine Gerissenheit«, sagte Chenevert.

»Ich würde lieber Ihre Gerissenheit unterschätzen als die Fähigkeit dieser Leute, Sie als nicht identifiziertes Raumschiff zu zerstören.«

»Wohl wahr.«

»Nein, ich kann nicht nach Ende zurückkehren. Noch nicht. Vielleicht sogar niemals.«

»Das führt mich wieder zu meiner anfänglichen Frage«, sagte Chenevert.

»Auf die ich wieder nur dieselbe Antwort habe«, erwiderte Marce. »Ich weiß es nicht. Noch nicht. Doch ich werde es bald wissen. In der Zwischenzeit haben wir eine Menge Daten, die wir noch abarbeiten müssen. Vielleicht finden wir darin ein paar Antworten.« Er lächelte und blickte zur Projektion von Chenevert hinüber. »Schließlich sind wir nach wie vor die letzte Hoffnung der Interdependenz. Damit könnten wir weitermachen, ob uns die künftige Imperatox haben will oder nicht.«

»Diese Vorstellung gefällt mir. Sie spricht meine romantische Ader an.«

»Es tut mir leid, dass Sie in all das hineingezogen wurden«, sagte Marce. »Als wir Sie aufspürten, schliefen Sie geruhsam. Wir weckten Sie, beförderten Sie mitten in eine Raumschlacht, und als Sie hierherkamen, gerieten Sie durch mich in genau die Art von politischen Machenschaften, vor denen Sie geflüchtet waren. Ich könnte es Ihnen nicht verübeln, wenn Sie mich in den Weltraum schießen, während ich schlafe.«

»Ich versichere Ihnen, dass ich nicht beabsichtige, Sie irgendwohin zu schießen«, sagte Chenevert. »Mein lieber Lord Marce. Ich mag Sie sehr. Ja, ich hatte recht zufrieden geschlafen, als Sie mich fanden. Es wäre möglich, dass ich weitergeschlafen hätte, bis mir die Energie ausgegangen und ich in einen stillen Tod übergegangen wäre. Aber ich bereue es nicht, dass Sie mich geweckt haben. Sie haben mir ein besseres Leben und eine sinnvollere Aufgabe geboten, als ich sie seit vielen Jahren hatte, vielleicht sogar als ich sie je hatte. Und falls Sie scheitern und Ihre Bemühungen letztlich vergebens waren, hätte sich der Kampf dennoch gelohnt. Ich werde Ihnen für immer dankbar sein, dass ich die Gelegenheit hatte, diesen Kampf mit Ihnen und mit Ihrer Imperatox auszufechten. Vielen Dank.«

»Keine Ursache«, sagte Marce. Er stand auf und machte sich auf den Weg zu seiner Kabine.

»Cardenia war eine bemerkenswerte Person«, sagte Chenevert zu ihm. »Es war richtig von Ihnen, sie zu lieben, Marce.«

»Danke.«

»Und es war richtig von ihr, Sie zu lieben.«

Dazu konnte Marce nichts sagen. Er nickte und ging.

In seiner Kabine machte sich Marce bettfertig, und dabei streifte sein Blick die kleine Sammlung von persönlichen Besitztümern. Eins davon sprang ihm ins Auge, und er hob es auf. Es war die Taschenuhr, das erste Geschenk, das er von Cardenia erhalten hatte.

Er öffnete sie und betrachtete die chinesischen Schriftzeichen, die Cardenia darin hatte anbringen lassen.

Dies ist unsere Zeit.

»Es war unsere Zeit«, sagte Marce zu Cardenia, die nicht da war. »Und sie war es wert. Nur schade, dass wir nicht etwas mehr davon hatten.«

Marce zwang sich einzuschlafen. Kurz bevor es so weit war, glaubte er zu hören, wie Cardenia seinen Namen sagte. Das tröstete ihn, und er gab sich dieser Vorstellung hin, bis er einschlief.