Schon bald nachdem klar geworden war, dass sie nicht nur ein unbeholfenes Techtelmechtel miteinander hatten und Cardenia Wu-Patrick tatsächlich die gleiche Mischung aus Gefühlen für Marce Claremont hegte wie er für sie, und das sogar mehr oder weniger zu gleichen Anteilen, machte Marces neue Freundin, die zufällig auch Imperatox Grayland II. der Interdependenz war, ihm das erste und einzige Geschenk, das er je von ihr erhalten würde: eine Taschenuhr.
»Ich habe aber nichts für dich«, sagte er zu ihr, als sie ihm das Geschenk gab, während sie im Bett lagen. Nach einer Runde mit wohligem Sex, der sich Marces Einschätzung nach durchaus als Liebesspiel bezeichnen ließe, griff sie in die Schublade eines Nachttischs, der wahrscheinlich fünfhundert Jahre alt und mehr wert war, als Marce in seinem ganzen Leben verdienen würde, holte die Taschenuhr heraus und sagte ihm, dass sie für ihn war.
»Natürlich hast du nichts für mich«, sagte Cardenia. »Was könntest du mir geben, was ich nicht längst habe? Das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes«, fügte sie hinzu, als sie seinen gespielt verletzten Ausdruck bemerkte. »Du weißt, dass ich buchstäblich Lagerhäuser voller Sachen habe, die ich von irgendwelchen Leuten bekommen habe und die ich nie wiedersehen werde.« Sie hielt die Taschenuhr hoch. »Und die hier stammt sogar von dort.«
»Dein erstes Geschenk für mich ist etwas, das du weiterverschenkst?«, sagte Marce mit vorgetäuschtem Entsetzen.
Cardenia schlug ihm sanft gegen die Schulter. »Hör auf damit. Eigentlich ist es sogar noch viel schlimmer. Das war nicht einmal ein Geschenk für mich. Mein Lagerhausverwalter sagte mir, Hui Yin III. hätte die Uhr bekommen, womit sie etwa zweihundert Jahre alt wäre.«
»Wie hast du sie gefunden?«
»Gar nicht. Ich habe jemandem gesagt, dass ich eine Taschenuhr möchte, und dann brachte man mir ein Dutzend aus dem Lager, damit ich sie mir ansehen konnte.«
»Diese Geschichte wird immer erschreckender und unpersönlicher, je mehr du erzählst.«
»Ja, ich weiß«, sagte Cardenia und hob die Uhr ein wenig an. »Aber als ich diese hier sah, habe ich sofort an dich gedacht. Damit ist es wieder etwas Persönliches.« Sie reichte sie Marce.
Marce nahm sie entgegen und betrachtete sie von allen Seiten. Die Taschenuhr war klein, aber verhältnismäßig schwer, woraus Marce schlussfolgerte, dass das Innere mechanisch war. Sie war im Jägerstil gefertigt, und die Oberfläche erinnerte Marce an Zinn, obwohl er vermutete, dass es in Wirklichkeit ein kostbareres Metall war, da es schließlich ein Geschenk für einen Imperatox war. Die Gravuren auf beiden Seiten des Gehäuses zeigten Bögen aus blühenden Ranken, und die Gravur genau in der Mitte auf der Vorderseite war ganz klar eine Fibonacci-Spirale, die in eine stilisierte Blume mit einem Dutzend Blütenblättern überging. Marce öffnete das Gehäuse, um sich das Ziffernblatt anzusehen, das schlicht und elegant gestaltet war. An der Uhrenkette glitzerten winzige Smaragde, die zwischen den Gliedern eingesetzt waren.
»Das ist wirklich das netteste Geschenk, das ich jemals erhalten habe«, sagte Marce.
Cardenia strahlte. »Das freut mich.«
»Normalerweise bekomme ich ausgestopfte Tiere oder Obst.«
»Das werde ich mir fürs nächste Mal merken.«
Marce prüfte das Gewicht des kleinen Gegenstands in seiner Hand. »Ich habe Angst, ich könnte es fallen lassen oder verlieren oder zerschrammen oder etwas in der Art.«
»Das würde deiner Imperatox missfallen«, sagte Cardenia mit ungewohnt tiefer Stimme.
»Vor allem würde es mir missfallen«, erwiderte Marce.
Cardenia zeigte auf die Innenseite des Deckels. »Ich habe es gravieren lassen.«
Marce schaute hin und war schockiert. »Du hast sie gravieren lassen? Für mich?«
»Ja, klar. Weil ich sie dir schenken wollte und so.«
»Aber du hast gesagt, dass sie mehrere hundert Jahre alt ist. Eigentlich gehört sie in ein Museum.«
Cardenia lächelte und küsste Marce. »Selbst wenn sie aus einem Museum stammen würde, könnte ich sie gravieren lassen, was ihren historischen Wert noch erhöhen würde. Weil ich eine Imperatox bin. Was idiotisch ist, aber so ist es.« Sie tippte auf die Uhr in Marces Hand. »Vielleicht wird sie in ein paar Jahrhunderten in einem Museum liegen, und die Menschen der Zukunft werden sich fragen, was diese Inschrift bedeutet.«
»Was hast du hineinschreiben lassen?«
»Lies es.«
Marce drehte die Hand ein wenig, damit er die Inschrift auf der Innenseite des Uhrendeckels erkennen konnte. Der Stil passte zur übrigen Gestaltung der Uhr. Hätte er es nicht besser gewusst, hätte Marce gedacht, sie wäre schon immer ein Teil des Originaldesigns gewesen. Für Marce Claremont, den imperialen Zeitwächter, stand dort, gefolgt von Symbolen, die er nicht zuordnen konnte.
»Das ist Chinesisch«, erklärte Cardenia. »Die Schrift der Kultur auf der Erde, aus der die Familie Wu ursprünglich stammt.«
»Was bedeutet es?«
»Es bedeutet ›Dies ist unsere Zeit‹.« Cardenia verzog das Gesicht. »Wahrscheinlich. Es ist eine Maschinenübersetzung. Tut mir leid.«
»Also bin ich jetzt der imperiale Zeitwächter?«
»Das ist kein offizieller Titel. Aber du warst derjenige, der mir gesagt hat, was mit den Strömen geschieht. Du bist derjenige, der besser als jeder andere weiß, wie viel Zeit wir noch haben, bevor sie vollständig kollabieren. Du weißt, wie viel Zeit uns noch bleibt.«
»Das ist … nicht gerade etwas Positives«, sagte Marce.
»Nun, das ist die öffentliche Verlautbarung.« Cardenia streckte sich und kuschelte sich dann an Marce. »Außerdem wachst du über die Zeit, die du mit der Imperatox verbringst. Also bist du der imperiale Zeitwächter.«
Marce legte die Taschenuhr vorsichtig auf den kleinen Tisch auf seiner Seite des Bettes. »Das ist ein blöder Wortwitz.«
»Stimmt«, gab Cardenia zu. »Aber solange du Zeit mit mir verbringst, spielt es doch gar keine Rolle.«
Das sah Marce genauso.
Aber Marce musste in den folgenden Tagen und Wochen immer wieder an seinen neuen, offiziell inoffiziellen Titel denken. Er dachte daran, als er sich mit den Daten beschäftigte, die er, sein Vater und die verstorbene Hatide Roynold über den Kollaps der Ströme in der Interdependenz gesammelt hatten, und sie um die aktuellen und historischen Reisedaten innerhalb der Interdependenz, die ihm auf Anweisung der Imperatox überlassen worden waren, sowie die gewaltige Menge an Stromdaten außerhalb der Interdependenz ergänzte, die ihm von Tomas Chenevert, dem (ehemaligen und verstorbenen) König von Ponthieu zur Verfügung gestellt worden waren.
Dadurch konnte er nun mit einer Datenmenge arbeiten, die seine bisherige um mehrere Größenordnungen überstieg, und viel besser abschätzen, wann die seit langem stabilen Ströme, die das Territorium der Interdependenz definierten, kollabieren und wann und wo neue, weniger stabile Ströme – die evaneszenten Ströme, wie Hatide und er sie genannt hatten – auftauchen und wie lange diese Ströme erhalten bleiben würden, bevor auch sie zu nichts zerfielen.
Je länger Marce mit den Daten arbeitete, desto klarer wurde ihm, dass Cardenia, seine Imperatox und Geliebte, recht hatte. Inzwischen nutzte fast jeder Strom-Physiker im Nabe-System sein Datenset, und die meisten in den anderen Systemen hatten zumindest angefangen, sich damit zu beschäftigen. Aber keiner von ihnen, abgesehen von seinem Vater und Hatide, hatte schon so lange damit gearbeitet – allerdings hatte sein Vater seit über einem Jahr keine neuen Daten erhalten, und Hatide war tot.
Was bedeutete, dass kein anderer lebender Wissenschaftler die Daten so gut überblickte wie er, sie so gut zusammenfügen konnte wie er, sie so ganzheitlich begreifen konnte wie er und sie so gut handhaben konnte, um der Imperatox und ihren Beratern die besten und akkuratesten Vorhersagen zur Verfügung zu stellen.
Marce bildete sich nicht ein, dass dieser Vorteil eine Folge seiner eigenen angeborenen Fähigkeiten war. Es gab Dutzende, wenn nicht Hunderte von Strom-Physikern, die von Haus aus viel talentierter waren als er, angefangen mit seinem eigenen Vater, der von allen der Erste gewesen war, der in den frühen Daten den bevorstehenden Kollaps der Ströme gesehen hatte. Marces Vorteil beruhte lediglich darauf, dass er viel Zeit mit diesem Problem verbracht hatte. Er ging davon aus, dass andere ihn schon bald überholen würden.
Doch bis dahin war er tatsächlich der imperiale Zeitwächter, die einzige Person, die von allen am besten wusste, wie viel Zeit der Interdependenz noch blieb.
Trotzdem.
Je länger Marce sich die Daten ansah, desto deutlicher wurde sein Eindruck, dass da noch mehr sein musste.
»Schauen Sie mal hier«, sagte Marce zu Tomas Chenevert und zeigte darauf. Die beiden befanden sich auf Cheneverts Schiff, der Auvergne – Marce, weil er die unter dem Druck der Umstände entstandene Freundschaft mit Chenevert zu schätzen gelernt hatte, und Chenevert, weil er in gewisser Weise mit der Auvergne identisch war und weil das Schiff der Ort war, an dem er am besten Gestalt annehmen und existieren konnte.
Marce lenkte Cheneverts Aufmerksamkeit auf eine Simulation der Ströme in der Interdependenz über die nächsten paar Jahre. Die Darstellung war stark beschleunigt, und die ehemals stabilen Ströme leuchteten in Blau und verschwanden plötzlich und dauerhaft, während die evaneszenten Ströme kurzzeitig in Rot aufflackerten. Im weiteren Verlauf der Simulation verringerte sich die Vorhersagegenauigkeit, was durch ein Flimmern der blauen Ströme dargestellt wurde, wenn sie sich dem geschätzten Zeitpunkt des Zusammenbruchs näherten, und durch rote Streifen, die zu Weiß verblassten, je unsicherer die Vorhersagen wurden. Die Simulation wurde von flackernden roten, verblassenden weißen und flimmernden blauen Linien durchzogen.
»Was soll ich mir anschauen, abgesehen von einem Epilepsierisiko?«, fragte Chenevert.
Marce hielt die Simulation an, ließ sie zurücklaufen und startete sie erneut. »Beobachten Sie die evaneszenten Ströme«, sagte er.
Chenevert sah sich die Simulation noch einmal an und achtete besonders auf die roten Streifen und später auf die weißen. »Ich weiß nicht, was mir hier auffallen sollte.«
»Schauen Sie noch mal hin.« Marce machte sich daran, die Simulation neu zu starten.
Chenevert hob eine Hand. »Ich könnte es mir noch tausendmal ansehen und würde trotzdem nicht erkennen, was ich erkennen soll, Marce.«
Marce runzelte die Stirn. »Ich dachte, ausgerechnet Sie würden …«
»Ausgerechnet ich?« Chenevert lächelte. »Hat das etwas mit der Tatsache zu tun, dass ich kein Mensch mehr bin und nur durch die Gnade des Computers dieses Schiffs existiere?«
»Nun, ja«, sagte Marce.
»So funktioniert das nicht.«
»Aber Sie halten dieses Schiff am Laufen. Hauptsächlich unterbewusst. Sie sind gewissermaßen dieses Schiff. Ein weltraum- und stromtaugliches Schiff.«
»Könnten Sie dieses Schiff steuern, Marce?«
»Was? Nein.«
»Aber es ist ein weltraum- und stromtaugliches Schiff, und Sie wissen alles über den Weltraum und die Ströme.«
»Ja, aber das ist etwas ganz … ah, gut, jetzt verstehe ich, worauf Sie hinauswollen.«
»Das hatte ich gehofft, da Sie recht intelligent sind.«
»Trotzdem denke ich, wer Zugang zu den Betriebsabläufen dieses Schiffs hat, sollte ein besseres Verständnis von Strom-Physik haben«, sagte Marce.
»Das mag sein, aber ich würde dennoch einige Zeit benötigen, um alles zu lernen und zu verinnerlichen.« Chenevert tippte sich gegen den virtuellen Kopf. »Das Modell von mir, das in diesem Schiff existiert, ist immer noch weitestgehend menschlich. Ich kann das Schiff steuern, ohne allzu genau darüber nachzudenken, ähnlich wie Sie ohne bewusstes Dazutun atmen können. Aber wenn Sie möchten, dass ich die Physik der Ströme verstehe, müssten Sie mir dazu genügend Zeit geben.«
»Wie viel Zeit?«, wollte Marce wissen.
»Wahrscheinlich weniger als bei jemand anderem. Aber immer noch mehr Zeit, als Sie zu glauben scheinen.« Chenevert deutete auf die Simulation. »Vorläufig sollten Sie mir vielleicht einfach sagen, was ich sehen sollte, statt zu erwarten, dass ich es selbst erkenne.«
»Das ist genau der springende Punkt«, sagte Marce und startete die Simulation ein weiteres Mal. »Da ist etwas an der Art und Weise, wie die evaneszenten Ströme erscheinen, das mich wurmt, und ich brauche jemanden, der es sich anschaut, um zu sehen, ob er es sieht. Denn was auch immer es ist, ich kann es nicht benennen. Es ist da, ich kann es spüren, aber …« Marce zuckte mit den Schultern. »Spüren ist nicht Wissen.«
»Es gibt noch andere Strom-Physiker«, gab Chenevert zu bedenken.
Marce schüttelte den Kopf. »Sie sind noch dabei, meinen Vorsprung aufzuholen.«
»Im Gegensatz zu mir?«
»Gut, dann habe ich Sie überschätzt.« Marce hielt inne und blickte sich dann zu Chenevert um. »Tut mir leid. Das habe ich falsch ausgedrückt.«
Darüber musste Chenevert lachen. »Es war völlig in Ordnung. Ich verstehe Sie.«
»Würde Hatide noch leben, könnte sie es vielleicht erkennen«, sagte Marce. »Das hier basiert hauptsächlich auf ihren Daten.«
Chenevert beobachtete die Simulation. »Für mich sieht es so aus, als würden die evaneszenten Ströme völlig wahllos erscheinen.«
»Soweit ich es einschätzen kann, tun sie das auch«, sagte Marce. »Und ihre Dauer ist ebenfalls zufallsbedingt. Einige existieren für eine Stunde, andere fast ein Jahr lang.«
»Nirgendwo ein Muster oder ein Rhythmus.«
»Keines, das ich erkennen könnte oder das sich in den Daten zeigen würde.«
»Was für ein Gefühl haben Sie?«, fragte Chenevert. »Sie haben gesagt, sie würden etwas spüren.«
»Ich spüre, dass es ein Muster gibt«, sagte Marce. »Kein Muster im eigentlichen Sinn. Aber irgendetwas, das auch nicht rein zufällig ist.« Er warf die Hände hoch. »Ich habe keine Worte dafür.«
»Weil es Mathematik ist«, sagte Chenevert.
»Ja, aber ich wüsste nicht, wie ich es mathematisch fassen könnte. Dennoch …« Wieder zuckte Marce mit den Schultern. »Ich weiß es nicht. Ich habe das Gefühl, wenn ich es verstehen würde, könnte ich uns allen mehr Zeit verschaffen.«
»Sie meinen, Sie könnten den Kollaps der Ströme aufhalten?«
Marce schüttelte den Kopf. »Nein, das nicht.« Er zeigte auf die blauen Linien, von denen einige flackerten und andere nicht, bis schließlich alle verschwanden. »Der Kollaps dieser Ströme ist nahezu gewiss. Unsere einzige Möglichkeit besteht darin, irgendwie zu versuchen, sie präzise vorherzusagen, damit sich die Menschen besser darauf vorbereiten können. Diese verstehe ich.« Dann deutete er auf die roten und weißen Ströme. »Diese nicht. An ihnen bin ich jetzt besonders interessiert.«
»Weil?«
Marce stieß einen Finger in Richtung der blauen Linien. »Weil diese hier bedeuten, dass wir tot sind«, sagte er. »Es bleibt nicht genug Zeit, wenn sie alles sind, was wir haben. Wir könnten jetzt sämtliche existierenden stromtauglichen Raumschiffe dazu einsetzen, Menschen nach Ende zu bringen, und trotzdem nur ein paar Millionen retten. Von Milliarden. Alle anderen erwartet das, was mit Dalasýsla geschehen ist.«
Cheneverts Miene wurde ernst, als Marce Dalasýsla erwähnte. Der Strom zu diesem System der Interdependenz war vor achthundert Jahren kollabiert, weshalb die Bewohner dort festsaßen und dazu verdammt gewesen waren, mit allmählich immer knapper werdenden Ressourcen zu leben, bis dann erschreckend schnell Millionen gestorben waren. »Dennoch gab es einige Dalasýslaner, die überlebt haben«, sagte er.
»Ein paar hundert«, erwiderte Marce. »Und es ging ihnen nicht besonders gut, falls Sie sich erinnern.«
»Ich erinnere mich.«
»Hier bleibt nicht genug Zeit«, wiederholte Marce und neigte den Kopf zu den blauen Linien. »Wenn wir mehr als nur einige wenige retten wollen, müssen wir uns das hier anschauen.« Er blickte auf die roten Linien. »Wir müssen mehr Zeit finden. Ich muss sie finden.« Er wandte sich wieder Chenevert zu. »Und ich habe das Gefühl, dass ich etwas übersehe. Was auch immer es ist.«
»Vielleicht ist es gar nicht da«, gab Chenevert vorsichtig zu bedenken.
»Vielleicht«, sagte Marce. »Aber ich wäre kein besonders guter Wissenschaftler, wenn ich jetzt einfach aufhören würde, danach zu suchen.«
»Haben Sie genug Zeit dafür? Neben allem anderen, was Sie noch tun sollten.«
»Ich bin der imperiale Zeitwächter«, sagte Marce. »Ich muss versuchen, alle zu retten. Ich denke, ich werde mir die Zeit verschaffen.«