Über die Grenzen menschlicher Erkenntnis — ein irrwitziger Roman von Thomas Lehr
Manfred ist ein höchst durchschnittliches Exemplar der Gattung Homo sapiens. Anfang
30, blass und schmerbäuchig lebt er einsam im Homeoffice. Und dennoch löst er intergalaktischen
Alarm aus. Wieso sollte gerade er — wie vor ihm Descartes oder Einstein — die Fähigkeit
haben, die Existenz der Außerirdischen zu entlarven? Der Außerirdische Zorrgh ergreift
Besitz von Manfreds Bewusstsein, um den Grund herauszufinden. Er boostert Manfred
und schon bald nimmt dieser Kontakt zu seiner — nicht ganz so harmlosen — Jugendliebe
Sabine auf. Bis hin zu einem furiosen Finale ahnt Zorrgh nicht, wie nah ihn die beiden
an seine eigenen Grenzen bringen werden. Der irrwitzigste Roman, den Thomas Lehr je
geschrieben hat.