Tipps für Genießer

Unterkunft

Maison de la Garenne: Dicht am Zentrum von Vannes, dabei mit weitläufigem Garten samt Pool. Das geschmackvoll eingerichtete Haus stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. Tropischen Regen und karibischen Sturm kann man unter der Dusche im Wellnessbereich auf Knopfdruck bekommen, sich dort aber auch massieren lassen.

2, Rue Sébastien de Rosmadec, Vannes, www.maisondelagarenne.com , DZ mit Frühstück ab 124 €

Port de St-Goustan: Für Selbstversorger eignet sich das große Apartment am alten Hafen. Von der Terrasse blickt man auf Garten und Fluss.

15, Place St-Sauveur, Auray, über die gängigen Buchungsportale zu mieten, DZ ab 85 €

Essen

Le Kerstéphanie: Wilder Wein klettert am Naturstein des ehemaligen Bauernhofs empor, den ein baumreicher Park umgibt. Raffinierte Speisen werden fantasievoll angerichtet. Die Weinkarte übertrifft viele andere in der Bretagne. Für Vegetarier gibt es ein Überraschungsmenü.

Route du Roaliguen, Sarzeau, www.lekerstephanie.fr , Menü ab 38 €

La Gourmandière: Im 19. Jahrhundert war dies ein Bauernhaus vor den Toren der Stadt. Der Ort ist gewachsen, das Gehöft nun eine Gourmetadresse. Im Restaurantbereich zahlt man für ein Menü schon mal 70 bis 100 €, aber es gibt auch ein Bistro mit günstigeren Preisen. Alle zwei Wochen wechselt die Speisekarte.

Rue de Poignant, Vannes, www.la-gourmandiere.fr , Menü ab 30 €

Le Chaudron: Hier isst man abseits vom Rummel des Port St-Goustan. Der Service ist top, die Küche deutlich meerlastig bis hin zu einem ganzen Hummermenü.

3, Route du Bono, Auray, www.facebook.com/LeChaudronAuray , Menü ab 25 €

La Chebaudière: Hier hat ein junges Paar eine sehr zeitgemäße, freundliche Atmosphäre geschaffen, die auch einen Gartenbereich mit Bambus und Palmen umfasst. Die Speisekarte wechselt alle zwei Monate, besonders oft stehen kunstvoll angerichtete Speisen mit Fisch und Meeresfrüchten auf dem Plan. Die Desserts kann man getrost als göttlich bezeichnen.

16, Rue du Jeu de Paume, Auray, https://restaurant-lecasier.fr , Menü mittags ab 20 €, abends ab 39 €

Einkauf

Conserverie La Belle-Iloise: Von Quiberons Bedeutung für den Sardinenfang kündet die 1932 gegründete Konservenfabrik Belle-Iloise . Bis heute wird hier manuell gearbeitet.

Zone artisanale Plein Ouest, Quiberon, www.labelleiloise.fr

Maison d’Armorine: Niniches isst man am Strand von Quiberon, weil das Tradition hat. Die kleinen Lutscher stammen ursprünglich aus Royan, doch ihr Erfinder siedelte 1946 nach Quiberon um. Inzwischen gibt es neben abenteuerlich vielen Karamellvarianten auch niniches mit Fruchtgeschmack. Die Confiserie mit kleinem Museum zählt außerdem eine gesalzene Karamellcreme namens salidou zu ihren Spezialitäten.

1, Rue des Confiseurs, Quiberon, www.maison-armorine.com

Mehr Infos

Office de Tourisme: Quai Éric Tabarly, 56000 Vannes, www.golfedumorbihan.bzh

 

Office de Tourisme: 74, Avenue des Druides, 56342 Carnac, www.ot-carnac.fr

 

Office de Tourisme: 14, Rue de Verdun, 56174 Quiberon, www.baiedequiberon.de