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St. Petersburg, Russland

D er Hafenkomplex von St. Petersburg ist rund um die Uhr geöffnet; er ist der geschäftigste Hafen am Finnischen Meerbusen, einer lang gestreckten Bucht der Ostsee zwischen Finnland, Estland und Russland.

Mit einer Umschlagmenge von jährlich rund sechzig Millionen Tonnen ist der Hafenkomplex der zweitgrößte Hafen Russlands, aber angesichts der vielen westlichen Sanktionen, die gegen Russland verhängt wurden, bedeutete das nicht mehr viel. Rotterdam – Europas größter Tiefwasserhafen – verzeichnet einen siebenmal höheren Güterumschlag. St. Petersburg sieht jede Art von Schiffsverkehr, darunter auch große Kreuzfahrtschiffe, Öltanker und RoRo-Schiffe. Aber der größte Teil des Güterumschlags erfolgt durch Containerschiffe mit ihren sogenannten ISO -Containern, also den genormten Stahlbehältern, die für mehrere Transportformen (Schiff, Bahn, Lkw) verwendet werden können.

Die großen Stahlkisten haben den kommerziellen Seefrachtverkehr revolutioniert und die Be- und Entladung von Schiffen auf Lkws enorm beschleunigt. Das ist der Grund, warum heute Schätzungen zufolge mehr als fünfundzwanzig Millionen Container weltweit im Umlauf sind.

Mehrere Tausend Container standen, sauber geordnet und gestapelt, im First Container Terminal des Hafens. An diesem Spätnachmittag war es allerdings nur ein einziger Container, der Zollinspektor Sergei Burutin besonders große Sorgen bereitete.

Der Container, den er jetzt vor sich hatte.

Burutin stand auf der Plattform einer Rollleiter. Der fragliche Container war der mittlere in einem drei Container umfassenden und daher acht Meter hohen Stapel. Der Stapel wiederum gehörte zu einer der vier geordneten Reihen, die durch gelbe Linien und Zahlen markiert waren. Auch die übrigen bunten Stapel von Tausenden Stahlcontainern im gesamten Cargo-Areal waren ähnlich präzise organisiert, sodass das Areal wie ein gigantisches englisches Gartenlabyrinth aussah. Jeder einzelne Container war durch einen ISO -Code gekennzeichnet – der Internationalen Organisation für Normung. Eine Containernummer besteht aus einem Buchstaben- und Zahlensystem, das Auskunft über das Herkunftsland, den Containertyp, den Eigentümer und die Seriennummer gibt und mit einer Kontrollziffer endet.

Die Nachtluft war kühl und feucht, die Sterne hielten sich hinter einer niedrig hängenden Wolkendecke versteckt, die in den gelblichen Widerschein der grellen Sodiumlampen der Hafenanlagen gebadet war. Männerstimmen überbrüllten den Lärm der rumpelnden Kräne, das Klappern der Stahlcontainer und das Aufheulen von Dieselmotoren in der Anlage, die sich in vollem Betrieb befand.

Schmuggelbekämpfung war die wichtigste Aufgabe des Inspektors. Er warf noch einmal einen Blick auf die Anzeige auf seinem RFID -Handgerät und schaute zu der an einem Lampenmast angebrachten Überwachungskamera hinauf. Die Kamera war seit mehr als vierzig Tagen außer Betrieb, wie in dem Wartungsbericht stand, den Burutin vor Beginn seiner Schicht gelesen hatte.

Seltsam.

Die Kamera deckte die Operationen in einem ungefähr tausend Quadratmeter großen Umfeld ab und war für Burutins Abteilung absolut unverzichtbar, zumal sie ohnehin personell unterbesetzt war, wofür Burutin die Bürohengste in Moskau verantwortlich machte. Er selbst war neu in diesem Bereich des Hafens – genau genommen war heute sein erster Arbeitstag als neu ernannter Zollinspektor –, konnte sich aber nicht vorstellen, dass man sich ausgerechnet hier im Hafen von St. Petersburg weniger Gedanken über den illegalen Handel mit Waffen, Chemikalien oder Menschen machte als in der Zollakademie.

»Gibt’s ein Problem, Towarischtsch ?«, rief ein Mann von unten herauf.

Burutin drehte sich um. Ein großer, bärtiger Mann in beigem Seemannsoverall und leichtem Wintermantel näherte sich Burutins Leiter und grinste breit zu ihm herauf. Ihm folgte ein schmächtiger Asiate, einen halben Kopf kleiner als der Bärtige und ähnlich gekleidet.

Burutin stieg die Leiter hinunter, schüttelte die ausgestreckte Hand des Bärtigen und ließ den RFID -Reader, den er in der linken Hand hielt, sinken.

»Ich heiße Woroschilow.« Der Bärtige deutete mit dem Daumen über die Schulter auf einen rostigen, blau-weiß gestrichenen Frachter, der hundert Meter entfernt am Dock lag. Der Frachter lag hoch im Wasser, offenbar waren noch keine Container verladen worden. »Bin Käpt’n der Baltic Princess «, erklärte er und wies mit einer Kopfbewegung auf den Asiaten. »Mein Erster Offizier, Mr. Wu.«

Wu nickte und lächelte undurchdringlich.

Die schmale Hand des glatt rasierten jungen Inspektors wurde von Woroschilows mächtiger Pranke fast zerquetscht. Burutin erwiderte den Händedruck, so stark er nur konnte. »Sergei Burutin, zu Diensten.«

»Wir kennen uns noch nicht«, stellte der Kapitän fest.

»Mein erster Tag heute.«

»Hier in Petersburg?«

Burutin drückte die Brust ein wenig vor, um seine Unsicherheit zu überspielen. »Überhaupt.«

»Gratuliere. Ist ein wichtiger Job.«

»Danke.«

»Aber wo ist Oleg? Er sollte doch heute Abend Dienst haben?«

»Inspektor Konew hat sich heute krankgemeldet. Ich vertrete ihn.«

»Oleg ist ein guter Mann. Sorgt dafür, dass hier alles reibungslos abläuft.«

»Ich habe ihn noch nicht kennengelernt.« Angeblich schlief Konew seinen Rausch aus, wie ihm einer der Kollegen im Büro erklärt hatte. Kam bei Konew wohl öfters vor.

Der kräftige russische Kapitän wiegte nachdenklich den Kopf hin und her. Schließlich deutete er zu dem roten Stahlcontainer hinauf. »Sah so aus, als hätten Sie ein Problem mit dem Container dort?«

»Ja, stimmt tatsächlich.«

Burutin stieg wieder die Leiter hinauf. Die beiden Türen waren mit einem normalen Containerschloss gesichert, aber die vier vertikalen Schlossstangen waren nicht gesichert, wie es üblich gewesen wäre. Aber einer der Griffe der vertikalen Schlossstangen war mit einer Anti-Terror-Spezialsicherung verschlossen, die auch als C-TPAT -Bolzenplombe bezeichnet wurde. Die zertifizierte Bolzenplombe enthielt einen RFID -Chip und war durch beide Laschen gezogen. Auf dem RFID -Chip waren alle Daten gespeichert, die zur Identifizierung des Containerinhalts, seiner Herkunft und seines Bestimmungsorts benötigt wurden.

In den meisten Fällen befestigten oder entfernten die Reedereien die C-TPAT -Bolzenplombe selbst, um sicherzugehen, dass der Transport gut und zuverlässig erfolgte. Container, die von einer Behörde überprüft werden mussten, konnten danach mit neuen Bolzenplomben versiegelt und entsprechend identifiziert werden.

Burutin richtete den pistolenförmigen RFID -Reader erneut auf die Bolzenplombe, stieg wieder hinunter und zeigte dem russischen Kapitän die Anzeige auf dem Reader. Das Display zeigte eine Fehlermeldung.

»Sehen Sie? Der Inhalt des Containers stimmt nicht mit meiner Datenbank überein.« Die drei Männer standen immer noch am Fuß der Leiter.

»Und was heißt das?«

»Der Container wurde gestern von meiner Abteilung inspiziert und von uns versiegelt, aber das ist nicht die Plombe, die gestern von uns angebracht worden ist, wie der Reader meldet. Und das ist illegal.«

Der Erste Offizier deutete auf den Reader. »Vielleicht funktioniert Ihr Reader nicht richtig?«

»Die Fehlermeldung bezieht sich auf ein Problem mit der Plombe, nicht auf ein Problem mit dem Reader selbst.«

»Dafür gibt es sicherlich eine einfache Erklärung. Aber ich versichere Ihnen, dass der Inhalt legal registriert und der Container gestern von Oleg – Entschuldigung, von Inspektor Konew – gemeinsam mit mir inspiziert wurde.«

»Das bezweifle ich nicht. Aber das ändert nichts daran, dass die Bolzenplombe seither ausgetauscht worden ist.«

»Unmöglich. Sie konnte nicht ausgetauscht werden. Ich bin für die gesamten Frachtoperationen zuständig. Darüber würde ich Bescheid wissen.«

Der Inspektor lächelte schmallippig. Durchaus möglich, dass man ihn hier nur auf die Probe stellen wollte. In der Akademie hatte man sich erzählt, dass das manchmal vorkam.

»Ja, darüber müssten Sie Bescheid wissen, nicht wahr? Trotzdem muss ich darauf bestehen, dass der Container noch einmal geöffnet und inspiziert wird.«

»Dafür haben wir nicht mehr genug Zeit. Das würde viel zu lange dauern. Wir müssten auf einen Gabelstapler warten, wenn wir überhaupt so schnell einen auftreiben könnten, der nicht gerade im Einsatz ist, und dann beide Container – den obersten und unseren – herunterholen. Aus unserem Container müssten wir sämtliche Kisten mit Maschinenteilen herausziehen, damit Sie sie überprüfen können. Das würde Stunden dauern, und wir müssen in einer halben Stunde mit dem Laden anfangen.«

»Es tut mir leid, aber ich muss mich an die gesetzlichen Vorschriften halten. Entweder inspiziere ich den Inhalt, oder Sie müssen den Container hier stehen lassen.«

»Auch das wäre nicht möglich.« Woroschilow schmunzelte. »Aber ich sehe, dass Sie gut ausgebildet wurden. Und das respektiere ich natürlich. Schließlich bin ich selbst ein qualifizierter Profi in unserem Geschäft, und ich nehme die Sicherheit meiner Fracht sehr ernst. Ich zeige Ihnen gerne mein Kapitänspatent, damit Sie sehen, wie ernst es mir damit ist.«

Der Russe griff in seine Manteltasche, holte eine dicke Lederbörse heraus und hielt sie dem Inspektor hin. Burutin öffnete sie. Auf der einen Seite steckte Woroschilows Schiffsführerschein, mit Foto, Rang und Schiffsklasse. Auf der anderen Seite steckte ein dickes Bündel Rubelscheine mit hohem Nennwert. Ungefähr ein Monatsgehalt in Burutins Gehaltsklasse.

»Sieht jetzt alles okay aus?«, fragte Woroschilow mit breitem Lächeln.

Der Inspektor blickte noch einmal auf das Geldbündel. Er hatte erst vor Kurzem geheiratet, das Paar lebte in einem viel zu kleinen Ein-Zimmer-Apartment, zusammen mit Burutins Schwiegermutter, die auf der Couch schlafen musste. Das Geld war eine große Versuchung, und zweifellos würde noch mehr kommen, wenn er sich bei dieser Sache kooperativ zeigte. Konew musste mit diesem Mann schon vor langer Zeit ein Amigo-Geschäft vereinbart haben. Mafia vielleicht? Aber das war Burutin egal. Sein Vater hatte ihn anders erzogen.

Der Inspektor schüttelte den Kopf und gab dem muskulösen Kapitän die Börse zurück. »Tut mir leid, aber ich muss meine Pflicht tun.«

»Das verstehe ich vollkommen«, nickte Woroschilow. »Auch mir tut es wirklich leid.«

In Burutins Augen blitzte es blendend weiß auf, als der schwere Schraubenschlüssel auf seinen Hinterkopf krachte. Der glühende Schmerz ließ sein Nervensystem aufflammen, dann stürzte er auf den kalten, nassen Asphalt.

Sanftes Schaukeln brachte ihn wieder zu Bewusstsein. Zuckend öffneten sich seine Augen.

Sein Kopf schmerzte unerträglich, es war, als würde mit einem Hammer auf sein Gehirn eingeschlagen, jeder Herzschlag trieb einen weiteren Nagel in die hintersten Nischen seines Schädels. Er war knapp davor, wieder bewusstlos zu werden. Das Schaukeln fühlte sich an, als würde ihn die weiche Hand seiner Frau an einem kalten, frostigen Morgen mit sanftem Rütteln zum Aufstehen drängen.

Je mehr sein Bewusstsein zurückkehrte, desto schärfer drang ein chemischer Gestank in seine Nase. Auch der Rest seines Körpers protestierte, Arme, Beine, jeder Muskel, jede Sehne schrien vor Schmerzen. Vor allem aber seine Handgelenke. Fesseln? Er blickte darauf hinunter, aber es war zu dunkel, um etwas zu erkennen.

Er drehte den schmerzenden Kopf ein wenig zur Seite und entdeckte eine Reihe von unregelmäßigen, fahlen Lichtflecken. Löcher? Man hatte sie in die Wand direkt vor seinen Augen geschlagen. Noch eine leichte Drehung des schmerzenden Nackens – auch über ihm waren Löcher zu erkennen.

Jetzt erst spürte er die verkrümmte Haltung seines Körpers – fast wie ein Fötus, die Schultern stießen auf beiden Seiten gegen eine glatte, runde Wand oder Fläche. Die Beine? Nach hinten gebogen und gefühllos.

Er versuchte die dominante linke Hand anzuheben, aber sie ließ sich nicht bewegen; offenbar waren seine Hände gefesselt und klemmten zwischen seinem Körper und der Wand. Stöhnend gelang es ihm, beide Hände zusammen an der öligen, runden Wand vor ihm hinaufzuschieben, bis er die Löcher vor seinen Augen ertasten konnte. Scharfkantiges, kaltes Metall.

Ich liege in einem Stahlfass.

Panik schoss wie ein Stromschlag durch jede Faser seines Körpers. Hektisch begann er zu keuchen.

»Ruhig bleiben, Idiot«, flüsterte er durch zusammengebissene Zähne. »Denke nach!«

Die Schaukelbewegung sagte ihm, dass er transportiert wurde. Wie? Ein Auto? Nein, es wäre zu klein. Ein Lkw. Er blickte nach oben. Benommen, wie er war, konnte er aus den schwachen Lichtstreifen, die durch die Löcher kamen, nicht folgern, wo er sich befand.

Die Löcher … wozu?

Luftlöcher.

»Gut«, sagte er sich. Sie wollten nicht, dass er erstickte. Das war schon mal etwas. Aber wohin brachten sie ihn? Wo sie ihn töten konnten? Nein, das hätten sie längst tun können. »Gut«, flüsterte er noch einmal vor sich hin.

Aber er konnte nicht einfach hier drin liegen bleiben, verkrampft und gebrochen im Dunkeln. Was sollte, was konnte er tun?

Er schob die Hände noch höher, bis er den Deckel über dem Kopf berührte. Vielleicht könnte er den Deckel hochstoßen? Er drückte, so stark er konnte, dagegen; Schmerz schoss durch Hände und Arme. Der Deckel gab nicht nach. Beine und Rücken fühlten sich taub an, sie nutzten ihm so gut wie gar nichts mehr. Er schob die Hände an die Löcher …

»Verdammt!« Die scharfen Kanten schnitten wie Glasscherben durch seine Fingerspitzen. Wie von selbst zuckten die Hände zurück, und durch die abrupte Bewegung schossen die Schmerzen doppelt stark durch seinen verkrümmten und geschundenen Körper.

»Hallo! HALLO ! Hört mich jemand?«

Das Stahlfass kippte plötzlich nach vorn und kam klappernd zum Stillstand. Seine Stirn prallte gefährlich nahe unter den scharfkantigen Löchern gegen die Fasswand.

Ruckartig zog Burutin den Kopf zurück. Ihm wurde plötzlich klar, dass das Fass bisher geneigt gestanden hatte; jetzt stand es aufrecht.

Und still.

Was hatte das zu bedeuten?

Das Fass wurde mit metallischem Kreischen ein paar Handbreit über einen Stein- oder Betonboden gestoßen und stand wieder still.

»He! HILFE ! Helft mir! HOLT MICH RAUS

Wieder wurde das Fass vorangeschoben. Burutin wurde gegen die Stahlwand gedrückt, als würde er auf ein Bett gelegt. Einen Herzschlag später schoss ihm ein kalter Schauder über den Rücken. Sein Magen verkrampfte sich, als sich sein Körper plötzlich schwerelos von der Stahlwand löste und sekundenlang zu schweben schien.

Was zum Teufel …?

Im Bruchteil einer Sekunde wurde sogar seinem benommenen Verstand klar, was das bedeutete. Er riss den Mund zu einem Schrei auf …

WUMMS !

Die runde Stahlwand krachte gegen Burutins Gesicht wie ein Vorschlaghammer. Sein Nasenbein brach. Eiskaltes Wasser schoss in fingerdicken Strahlen durch die Löcher herein, von unten, von den Seiten, dann auch von oben, und füllten das Fass schnell.

Burutin schrie und heulte, kickte mit den gefesselten Füßen gegen die Stahlwand und den Fassboden, den man mit grobem Beton ausgegossen hatte, um das Fass noch schwerer zu machen. Er hämmerte mit gefesselten Fäusten gegen den Deckel, bis die scharfkantigen Löcher Hände und Finger bis auf die Knochen zerschnitten hatten. Doch alles war vergeblich. Der Deckel gab keinen Millimeter nach.

Das Wasser strömte noch schneller herein. Das schwache, fahle Licht verblasste völlig. Das Fass richtete sich auf, der beschwerte Fassboden zog es nach unten, während sich unter dem Deckel noch ein kleines Luftpolster bildete, gerade groß genug, dass Burutin in der Dunkelheit noch einen Todesschrei ausstoßen konnte, bevor das Fass endgültig unter die Oberfläche sank.

Der Tod kam langsam. Seine Schreie wurden durch das eiskalte Wasser erstickt, das er im Kampf um Atemluft in seine Lungen saugte und das in seine Stirnhöhlen drang. Gefangen in der eisigen Dunkelheit, blind, schien ihm eine brutale Hand die Brust einzudrücken, bis das eisige Salzwasser durch seine verzweifelt nach Luft gierende Kehle in seine Lungen schoss. Seine Trommelfelle platzten, als das Fass immer weiter in die schwarze Tiefe sank.

Etwa dreihundert Meter tiefer setzte das Fass auf dem felsigen, schlammigen Grund auf. Burutins lebloser Mund war zu einem ewigen, stillen Schrei aufgerissen, doch nichts war über ihm als das erbarmungslose Meer.