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Gdynia, Polen

S ind Sie sicher?«, fragte Liliana. »Kommt mir wie eine Zeitverschwendung vor.«

Jack zuckte die Schultern. »Warum? Sie arbeiten doch undercover. Manchmal verraten einem die Leute Dinge, ohne es zu beabsichtigen, nicht wahr?«

»Ach so? Dann ist das hier eigentlich eine strafrechtliche Ermittlung? Ich dachte, es sei eine Geschäftsreise?«

»Ich sag’ ja nur.«

Sie saßen im Audi mit noch laufendem Motor vor dem Gebäude der Firma Citi Handlowy. Die Firmenwebsite hatte ihnen verraten, dass sich Christopher Gages Büro im 10. Stock befand. Das moderne Bankgebäude bestand aus Stahl und Glas, wie viele andere Geschäftshäuser in Gdynia. Jack hatte mit Gages Sekretärin telefonisch einen Termin für den heutigen Nachmittag vereinbart.

Gdynia lag nur rund 40 Autominuten nördlich von Danzig. Wie die größere Nachbarstadt war auch Gdynia eine Hafenstadt, die gemeinsam mit Danzig und Sopot die Metropolregion Trójmiasto bildete, in der mehr als eine Million Menschen lebten. Die Region wuchs rapide, was einerseits dem Tourismus zu verdanken war – die Skandinavier liebten die Region wegen der sehr viel niedrigeren Preise –, andererseits aber auch den geschäftlichen und beruflichen Möglichkeiten, die sich aus dem Zufluss von chinesischen Investitionen ergaben. Gage hatte daher seine Firmenzentrale ganz bewusst hier angesiedelt.

»Kommen Sie?«

»Wenn es sein muss.« Liliana schaltete den Motor aus. »Aber ich glaube nicht, dass er uns irgendetwas verrät, was Sie nicht bereits wissen.«

»Jack Ryan?«

Christopher Gage erhob sich hinter seinem Schreibtisch. Er hatte ungefähr Jacks Größe und Gewicht. Er trug einen maßgeschneiderten grauen Armani-Anzug, und in seinem tadellos frisierten Haar zeigten sich erste graue Strähnen, ebenso in seinem sauber getrimmten Bart.

Jack lächelte. »Ja.«

»Christopher Gage.«

Jack konnte in Gages Augen kein Anzeichen erkennen, dass er Jacks Familiennamen mit dem Präsidenten in Verbindung brachte. Obwohl der Name Ryan recht häufig vorkam, war es in diesem Fall ein glücklicher Umstand. Zwar waren sie beide Kinder von Washingtoner Politikern, aber Gage war mehrere Jahre älter als Jack. Sie hatten verschiedene Schulen besucht, und durch ihre geschäftlichen Aktivitäten bewegten die Gages sich in völlig anderen Kreisen als die Ryans. Soweit sich Jack erinnerte, waren sich er und Christopher bisher noch nie begegnet.

Sie schüttelten sich die Hände. An der Wand hinter dem Schreibtisch hing ein Dutzend gerahmter Fotos von Projekten der wohltätigen Dixon-Gage-Stiftung. Sie zeigten Christopher mit lächelnden Afrikanern vor Schulen, Trinkwasserbrunnen und Werkstätten für Fahrräder oder Landwirtschaftsmaschinen, die von der Stiftung finanziert worden waren. Jack stellte Liliana vor: »Meine Assistentin, Ms. Pilecki.«

Gage schaute Liliana mit leicht begehrlichem Blick an, aber sie schüttelte ihm trotzdem die Hand. »Es ist mir ein großes Vergnügen, Ms. Pilecki.«

»Gleichfalls, Mr. Gage.«

»Bitte nehmen Sie Platz.«

Gage wies auf die beiden Ledersessel vor seinem skandinavisch-minimalistischen Schreibtisch. »Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? Kaffee? Tee? Oder etwas Stärkeres?«

»Sehr freundlich, aber nein danke.«

»In meinem Terminkalender steht der Vermerk, dass Sie sich hier in Polen nach neuen Investmentmöglichkeiten umschauen wollen. Wie kann ich Ihnen dabei behilflich sein?«

»Ich weiß, dass Sie schon eine ganze Weile hier im Land aktiv sind. Ich wollte nur einfach Ihre Einschätzung oder Ihren Rat hören und von Ihren Erfahrungen profitieren.«

»Meine Erfahrungen? Mein Gott, Sie arbeiten bei Hendley Associates, eine der Spitzenfirmen im Finanzwesen. Warum sollten Sie mich um Rat fragen? Übrigens, wie geht’s Gerry?«

»Ihm geht’s gut. Hat immer noch den schärfsten Intellekt, den man sich vorstellen kann. Und danke für das Kompliment, aber wir sind in Polen nicht aktiv, und Google ist kein Ersatz für praktische Vor-Ort-Erfahrungen.«

»Na gut – mein erster Rat wäre, dass Sie sich darüber mit meinem persönlichen Banker Stanislaus Zbyszko unterhalten sollten.« Ein dünnes Lächeln spielte um Gages Mund. »Aber Sie haben ihn ja bereits kennengelernt, nicht wahr?«

Jack versuchte gar nicht erst, so zu tun, als sei er überrascht – schließlich war beiden klar, dass sich Zbyszko sofort nach Jacks Besuch mit seinem wichtigsten amerikanischen Klienten in Verbindung gesetzt hatte, vor allem, nachdem Jack mit der 10-Millionen-Dollar-Absichtserklärung gewedelt hatte.

»Sehr netter Bursche, aber ein bisschen geizig mit genaueren Informationen. Er hat mir nur ganz allgemein Investitionen in Immobilien vorgeschlagen.«

»Das meine ich auch. Mehr Landfläche wird ja heutzutage nicht mehr produziert, stimmt’s?«, fragte er mit süffisantem Grinsen.

Was für ein Arschloch , dachte Jack. Laut sagte er: »Sicher, Immobilien bieten großartige Investitionsmöglichkeiten, sind aber nicht sehr liquide, und die Situation hier in Europa ist nun mal, wie soll ich sagen – im Fluss? Wir hatten auf flexiblere Anlagen gehofft, falls sich die Situation ungünstig entwickelt.«

Gage wischte das mit einer lässigen Handbewegung beiseite. »Europa ist derzeit eine bunte Mischung – ein paar produktive Staaten wie Deutschland subventionieren die Drückeberger, beispielsweise die Griechen. Ich persönlich denke, dass dem Euro der Verfall droht, und wenn er zusammenbricht, wird ein Chaos ausbrechen. Dann allerdings könnten sich sehr interessante Möglichkeiten ergeben.«

»Sie haben sich für Polen entschieden. Warum?«, fragte Jack.

»Uns gefiel der Gedanke, dass Polen die eigene Währung behalten wollte, denn für uns ist das eine gute Sache, weil der Złoty im Verhältnis zum Dollar sehr schwach ist. Und die polnische Regierung ist sehr wirtschaftsfreundlich.«

»Klingt ideal.«

»Na ja, für ein paar Sachen haben wir Angebote eingereicht. Aber alles in allem ist bisher nichts Spektakuläres passiert, um ehrlich zu sein.«

»Sie setzen auf Transport und Logistik, richtig? Trucks, Schiffsladungen und so weiter?«

»Stimmt. Sie haben Stapinsky kennengelernt. Ein interessanter Typ, nicht wahr?«

»Netter Bursche, aber ich weiß nicht so recht, ob ich mit ihm ins Geschäft kommen will.«

Gage lachte. »Nein, wahrscheinlich nicht, er ist ein mieser Bastard – verzeihen Sie mir den Ausdruck, Ms. Pilecki –, aber er ist auch ziemlich clever.«

»Entschuldigen Sie, dass ich so direkt fragen muss – aber was ist denn nun Ihr eigentliches Ziel?«

»Wir haben bewusst sehr langsam und bescheiden angefangen. Ein Logistik-Warenlager in Warschau – Stapinskys Lager, das Sie ja schon gesehen haben – und ein weiteres in Danzig. Wir dachten, wir fangen erst mal mit einer regionalen Logistik- und Distributionsbasis an und expandieren dann in bestimmte Produktionsbranchen. Aber die Chinesen und die Deutschen verdrängen jeden anderen gleich wieder.«

»Hier in der Gegend herrscht offenbar ein richtiger Bauboom, nicht wahr?«

»Wir sind ein bisschen zu spät und mit zu wenig Geld eingestiegen. Nach unseren eigenen Bewertungsmaßstäben bewegen sich die Preise derzeit nicht mehr im normalen Rahmen. Wenn ich heute noch einmal anfangen müsste, würde ich mich vermutlich auf Portugal konzentrieren. Im Moment gibt es dort jede Menge günstige Gelegenheiten, vor allem im Immobiliensektor. Billig kaufen, teuer verkaufen, verstehen Sie?«

»Aber steigen die Chinesen nicht auch in Portugal groß ein? Ich habe gerade erst gelesen, dass sich Portugal an der Seidenstraßen-Initiative beteiligen will.«

»Stimmt, aber es ist noch früh am Tag. Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist, wäre mein Ratschlag. Hier in Polen sind die besten Deals bereits unter Dach und Fach.«

»Sie haben hier bei BGS einen Partner ins Boot geholt, einen gewissen Hu Peng?«

»Offenbar haben Sie bereits gründliche Nachforschungen angestellt.«

»Wo kommt er her, was ist sein Hintergrund?«

Jack fragte immer weiter, um Gage ein wenig zu verunsichern. Aber Gage ließ sich nicht so leicht aus der Fassung bringen und beantwortete alle Fragen völlig gelassen.

»Er kommt aus der Finanzbranche. Wenn er jetzt hier wäre, könnte er Ihnen das alles viel besser erklären – er hat den Blick fürs große Ganze. Ich bin eher fürs Repräsentieren und für die Akquise zuständig.«

»Na, ich würde behaupten, Sie sind viel mehr als das. Sie haben hier ein eigenes großartiges Portfolio aufgebaut, auch für die Firma Ihres Vaters.«

»Danke. Ich gebe mir Mühe.«

»Ich überlege, ob wir vielleicht irgendeine Art Partnerschaft vereinbaren können? Sie bringen die Expertise ein, wir die Finanzen.«

»Zbyszko sagte mir, Sie planten ein beachtliches Investment? Um die dreißig Millionen?«

»Na ja, das steht so in der Absichtserklärung.« Jack beugte sich leicht vor und zwinkerte Gage zu. »Aber vertraulich, unter uns beiden? Für einen guten Deal würde Gerry das noch verdoppeln.«

Gage hob die Augenbrauen und nickte. »Wow. Bin beeindruckt.«

»Sie kennen Gerry gut genug und wissen, dass er solche Dinge ernst meint«, fügte Jack hinzu. »Ein guter Mann, mit dem man auch gute Geschäfte machen kann.«

»Er muss sehr großes Vertrauen zu Ihnen haben, um Sie mit einem solchen Betrag auf die Reise zu schicken.«

»Danke. Ich gebe mir Mühe«, ahmte Jack lässig Gages eigene Antwort nach. »Und – sind Sie interessiert?«

Gage strich sich nachdenklich über Kinn und Wange. Es war klar, dass der riesige Betrag für ihn eine große Verlockung darstellte. Aber irgendetwas hielt ihn zurück.

»Mann, ich wünschte, Sie wären vor sechs Monaten hier aufgekreuzt. Im Moment sind wir mit mehreren Aufträgen voll ausgelastet, die mir nicht mehr viel Bewegungsfreiheit lassen. Sie haben natürlich recht, dass für eine Firma wie meine nichts besser ist, als direkt vor Ort präsent zu sein. Man muss seine Ziele sehr sorgfältig auswählen und genau wissen, wann man zugreifen muss. Nichts ist schlimmer, als hier in dieser Umgebung mit Geld um sich zu werfen. Die Menschen hier wissen schon seit den Zeiten der Hanse im vierzehnten Jahrhundert, wie man solchen Narren ihr Geld abknöpft. Tut mir wirklich leid.«

»Ja, mir auch.«

»Wie lange bleiben Sie in der Stadt? Ich würde Sie nächste Woche gerne zum Essen einladen.« Gages Blick wanderte zu Liliana; lächelnd fügte er hinzu: »Sie beide natürlich. Wir könnten über Geschäfte sprechen, und ich könnte Sie dann mit ein paar Leuten bekannt machen. Ich würde Ihnen auch gern die Stadt und den Hafen zeigen, aber ich wette, dass Ms. Pilecki eine bessere Stadtführerin ist als ich.«

»Ich reise schon morgen wieder ab, allerdings werde ich vermutlich im kommenden Monat zurückkommen. Dann sollten wir uns unbedingt mal verabreden.«

»Klingt wie ein guter Plan.« Gage stand auf und signalisierte damit, dass für ihn die Besprechung zu Ende war. Er reichte Jack seine Geschäftskarte. »Zögern Sie nicht, mich auch schon vorher anzurufen, wenn Sie Fragen haben. Aber, wie gesagt, Portugal bietet derzeit die besseren Möglichkeiten. Hier in Polen vergeuden Sie nur Ihre Zeit und vielleicht auch das Geld Ihrer Klienten.«

»Danke für den Rat. Ich werde mich genauer darüber informieren.«

Gage reichte auch Liliana seine Karte. »Wenn ich Ihnen irgendwie behilflich sein kann, können Sie mich jederzeit unter dieser Nummer erreichen.«

»Danke, Mr. Gage. Ich weiß das zu schätzen.«

Gages Telefon klingelte.

Jack streckte die Hand aus, und auch Liliana schüttelte Gage die Hand.

»Wir finden allein hinaus. Danke, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben.«

Gage griff nach dem Hörer. »Schön, Sie kennengelernt zu haben, Mr. Ryan. Ms. Pilecki.« Er drückte auf einen Knopf, um das Gespräch entgegenzunehmen, und nickte Jack noch einmal freundlich zu, als dieser die Tür hinter sich zuzog.

Jack und Liliana dankten der Vorzimmerdame, verließen das Büro und traten in die leere Aufzugkabine.

Auf der Fahrt nach unten sagte Liliana: »Ich mag diesen Mann nicht.«

»Warum nicht?«

»Er hat mich mit seinen Blicken ständig ausgezogen.«

»Irgendetwas hat bei diesem Meeting nicht gestimmt.«

»Warum? Weil er Ihr 60-Millionen-Angebot nicht haben wollte?«

»Wenn seine Geschäfte hier nicht so gut laufen, sollte man doch denken, dass er begeistert zugreifen würde, wenn ein Typ auftaucht, der Geld loswerden will, das ihm auf den Nägeln brennt.«

»Auf jeden Fall hat er zugegeben, dass er von unseren Treffen mit Zbyszko und Stapinsky wusste.«

»Gage ist nicht dumm und weiß, dass auch ich nicht völlig blöd bin.«

Der Aufzuggong ertönte, und die Türen glitten auseinander. In der Lobby herrschte geschäftiges Treiben.

»Was wollen Sie in dieser Sache noch tun?«

»Ich würde mich gerne noch ein wenig in Danzig umschauen, wenn es Ihnen nichts ausmacht, und mir seine beiden anderen Adressen ansehen.«

»Das sollte nicht zu schwierig sein. Ich kenne die Gegend, beide sind nicht weit von hier.«

»Gut. Mit ein bisschen Glück können wir heute Abend wieder in Warschau sein.«

Gage stand am Fenster, das Telefon ans Ohr gepresst, und beobachtete seine Besucher, die in ein silbernes Audi Coupé stiegen und davonfuhren.

»Sie sind gerade abgefahren. Die Sache gefällt mir nicht.«

»Bist du sicher, dass er nicht genau das meint, was er sagt?«, fragte Hu. »Vielleicht sucht er wirklich nur nach neuen Investmentmöglichkeiten?«

»Ich bin nicht völlig blöd, Mann! Eine Firma wie Hendley Associates hat Kontakte und Investmentpartner überall auf der Welt! Wie hoch sind da wohl die Chancen, dass er ausgerechnet hier in meinem winzigen Büro auftaucht und einen neuen Deal vorschlägt? Oder bei diesem Kleinkrämer Stapinsky?«

»Keine Panik, Mann.«

»Ich bin nur realistisch. Wir müssen etwas unternehmen.«

»Habe ich bereits.«

Gage wurde blass. »Was hast du getan?« Junior mochte ein arrogantes Arschloch sein, aber er war immerhin der Sohn des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Ihm selbst wäre die Ähnlichkeit nicht aufgefallen, wenn ihn sein eigener Vater nicht vor ein paar Tagen angerufen und informiert hätte, dass Jack Ryan junior nach Warschau geflogen sei – eine Information, die eine von seiner Stiefmutter engagierte Privatdetektei beschafft hatte. Gage hatte seinem Vater versichert, dass die Pläne für den »Urlaub« nicht mehr weiter verfolgt würden, aber das war gelogen. Außerdem arbeitete Junior für Gerry Hendley, und sein Vater hatte Christopher gewarnt, sich niemals mit dem Ex-Senator anzulegen, denn Hendley sei nicht nur trickreich, sondern auch nachtragend und rachsüchtig.

»Nichts Drastisches«, versicherte ihm Hu. »Nur ein bisschen Beschattung. Das habe ich sofort veranlasst, nachdem Ryan den Termin mit dir vereinbart hatte.«

»Ist das denn nötig?« Gage hatte Hu nicht erzählt, wer Junior wirklich war, weil er befürchtete, dass sein chinesischer Partner in Panik geraten und etwas Dummes anstellen würde.

Hu wiederum hatte Gage nicht erzählt, dass Jack Ryan junior aus ihm unbekannten Gründen ganz weit oben auf einer Beobachtungsliste stand, die der Tscheche persönlich aufgestellt hatte, mit der strikten Anweisung, ihn im Auge zu behalten, ihn jedoch auf keinen Fall anzugreifen. Christopher Gage war zwar Hus Partner, aber noch kein Vollmitglied des Eisernen Syndikats, dem sich der chinesische Prinzling stärker verpflichtet fühlte als seinem Geschäftspartner Gage.

»Ryan hat mit Leuten gesprochen, die wir kennen, und ihnen eine Menge Fragen gestellt«, sagte Hu. »Wir beschatten ihn nur, bis er morgen in den Flieger nach Hause steigt, dann müssten wir uns um ihn keine Sorgen mehr machen.«

»Ja, klar. Ergibt einen Sinn, denke ich.« Gage nahm ein Pillenglas aus einer Schreibtischschublade, schob den Deckel mit dem Daumen hoch und warf sich ein paar Pillen gegen Magensäure in den Mund. Er zerkaute sie wie Pfefferminzbonbons.

»Natürlich ergibt das einen Sinn«, sagte Hu. »Mach dir nicht in dein Seidenhöschen und halte die Füße still. Die Sache ist bald vorbei.«