P ssst! Du willst doch nicht, dass sie es herausfinden, oder?«, zischte einer der Jungen.
»Nein, aber ich denke immer noch, wir hätten den Käfer statt des Forester nehmen sollen. Wir betteln ja darum, erwischt zu werden«, flüsterte einer der anderen Jungen.
»Hör auf, dir Sorgen zu machen. Schieb einfach weiter.«
Einige der Mittelstufenschüler waren in die Garage am Rande des Schulgeländes eingebrochen und hatten eines der Schulautos gestohlen – einen alten Subaru Forester. Sie wollten für die nächste Fahrstunde üben und ein bisschen mit ihren Freunden herumalbern. Auch wenn ihnen bewusst war, dass sie gegen die Regeln verstießen, war es ihnen der Nervenkitzel und Spaß wert.
»Wir werden den Professor bei unserem nächsten Fahrunterricht umhauen«, sagte einer der Jungs.
»Ja und bevor der Tag zu Ende ist, werde ich Achten auf dem Parkplatz fahren können.«
»Bro, bitte nicht. Das ist genau die Art von Dummheit, durch die wir sofort erwischt werden würden. Es wäre schon ein Wunder, wenn wir das hier schaffen, ohne erwischt zu werden, aber wir müssen unser Glück ja nicht noch mehr herausfordern.«
»Du musst dich mehr entspannen und einfach etwas Spaß haben, du Spaßbremse. Es ist nur ein Auto! Wie viel Ärger können wir uns schon einhandeln? Es ist ja nicht so, dass wir es vom Grundstück fahren würden oder so.«
Als die Jungen die Spitze des Hügels erreichten, hörten sie auf zu schieben und blickten auf den leeren Parkplatz. Zwei der Jungen sprangen auf die Vordersitze und rieben sich aufgeregt die Hände. Der Junge auf dem Fahrersitz grinste seinen Beifahrer an.
»Jetzt müssen wir uns einfach den Parkour mit Hütchen vorstellen.«
Der Beifahrer seufzte und rollte mit den Augen, dann zückte er seinen Zauberstab. »Im Ernst, man könnte meinen, du hättest vergessen, dass du magisch bist. Ich zaubere einfach ein paar Hütchen her. Wir müssen uns nicht einmal Sorgen machen, dass wir sie umfahren, weil sie durch die Magie einfach verschwinden würden.«
»Clever.«
Er startete den Wagen und drückte leicht aufs Gas. Das Auto bewegte sich im Schneckentempo vorwärts. Sein Beifahrer lehnte sich gegen das Fenster und schaute gelangweilt. Der Junge am Steuer lachte und drückte fester aufs Gas. Er raste über den Parkplatz, bis er zu den Hütchen kam. Er riss das Lenkrad herum, um sich zwischen den Pylonen durchzumanövrieren, bemerkte jedoch zu spät, wie schnell er fuhr. Das Heck des Autos rutschte weg, das Auto drehte sich und kam ruckartig zum Stehen.
»Bist du bescheuert? Du bist doch nicht Hamilton. Reiß bloß nicht den Zaun um.«
»Hey, du bist derjenige, der mir gesagt hat, ich soll mich entspannen.«
»Ja, aber nicht so. Ich will nicht abkratzen, nur weil du nicht fahren kannst.«
»Entspann dich mal. Ich habe das schon hundertmal vorm Haus meiner Eltern gemacht.«
Geschickt wich er den Pylonen aus, umkurvte jede einzelne und ließ die Reifen quietschen. Er bog in die letzte Kurve ein, stoppte den Wagen und sah den Typen auf dem Beifahrersitz an. Dieser verdrehte die Augen und rieb sich das Gesicht.
»Du solltest vielleicht deine Eltern bitten, dir das Fahren beizubringen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du Bremsspuren auf dem Weg hinterlassen hast, was ein todsicherer Weg ist, um erwischt zu werden. Steig aus und lass mich fahren.«
Die Jungen wechselten sich ab. Einige blödelten herum und sorgten fast dafür, dass sie erwischt wurden, während andere vorsichtig durch die Hütchen manövrierten. So oder so, es war höchstwahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis die Lehrer sie durchschauen würden. Die Frage war nur: Würden sie zugeben, dass sie das Auto gestohlen hatten oder würden sie die ganze Stufe dafür büßen lassen?
* * *
Peter lehnte an der Wand und hörte zu, wie der Redakteur der Schülerzeitung allen Neulingen die Redaktion erklärte. Es war sein zweites Jahr bei der Schülerzeitung und er hoffte, dass er in diesem Schuljahr über etwas Aufregenderes als das Go-Kart-Rennen berichten konnte. Er hatte das Gefühl, dass er es sich verdient hatte, einen Job zu bekommen, der ein bisschen Gefahr und Aufregung mit sich brachte.
»Du bist Peter, richtig?«
Peter sah den Oberstufenschüler an, der in diesem Jahr der Chefredakteur war und hob eine Augenbraue. Er wusste genau, dass sie sich im letzten Jahr unterhalten hatten, aber der Wandler konnte sich anscheinend kaum an Peters Namen erinnern.
»Ja, ich bin Peter. Was gibts?«
»Ich habe eine Aufgabe für dich«, sagte er und blätterte aufgeregt in seinen Unterlagen. »Ich muss es nur noch finden. Sekunde.«
Peter wartete gespannt. Schließlich reichte ihm der Redakteur den Zettel.
»Hier ist er – dein erster Artikel in diesem Jahr. Unten auf dem Parkplatz wurden neue Markierungen gemalt und ich möchte, dass du darüber berichtest. Du weißt schon, red mit dem Wartungstechniker, erklär, warum sie gebraucht werden und versuch, eine spannende Geschichte daraus zu machen.«
Peter hob eine Augenbraue und schaute von dem Redakteur auf den Zettel und wieder zurück. Es fühlte sich an, als wollte der ältere Schüler ihn provozieren.
»Ernsthaft? Du willst, dass ich über Linien berichte, die auf den Parkplatz gemalt wurden?«
Der Redakteur seufzte und zuckte mit den Schultern. »Es ist der Anfang des Jahres. Da ist noch nichts Aufregendes los und jemand muss darüber berichten.«
Peter nickte widerwillig und der Redakteur wandte sich jemand anderem zu. Er griff nach seiner Büchertasche und stopfte das Papier hinein, dann zog er sein Notizbuch heraus und klappte es auf. Er hatte noch keine Ahnung, wie der Artikel am Ende aussehen würde. Hoffentlich konnte er ein paar gute Blickwinkel finden, aber er war sich nicht sicher, wie interessant er das Pflaster aussehen lassen konnte.
»Hey, Kumpel«, rief Ethan, als Peter das Klassenzimmer gerade verlassen wollte. »Willst du dir was zu essen aus dem Speisesaal holen?«
Peter seufzte und schüttelte den Kopf. »Nee. Ich muss an dieser Geschichte arbeiten, damit sie rechtzeitig fertig wird. Ich komme später nach.«
Ethan nickte und Peter machte sich auf den Weg nach draußen. Die neuen Linien befanden sich auf dem Parkplatz, auf dem sie ihre Fahrstunden gehabt hatten, also ging er zum hinteren Teil des Grundstücks und am Zaun entlang, der parallel zum Wald verlief. Er wandte sich in Richtung des Parkplatzes und machte ein paar Fotos mit dem Handy. Plötzlich hörte er aus dem Wald hinter ihm mehrere Stimmen. Er steckte sein Handy zurück in die Tasche und schlich zum Waldrand.
Dort standen einige englische Buchsbäume, die Peter genug Deckung boten, um sich dort zu verstecken. Er erwartete, dass es sich um einige Ober- oder Mittelstufen handelte, die etwas planten, was sie nicht tun sollten, aber zu seiner Überraschung klang das Stimmen-Trio älter und keiner von ihnen schien etwas Gutes im Schilde zu führen.
Die erste Stimme, die Peter hörte, war tief und rau und sprach mit einer besonderen Dringlichkeit. »Egal, wie wir uns entscheiden, wir müssen in die Schule reinkommen und zwar bald. Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir die Situation auf dem Friedhof besprochen haben und unseren Plan durchgegangen sind, doch es ist nichts passiert.«
Die zweite Stimme war bedrohlich, ruhig und sprach in einem ebenso tiefen Ton. »Der Plan ist fast erledigt. Wir müssen nur noch herausfinden, wann der beste Zeitpunkt ist, um in die Schule einzubrechen. Schließlich können wir nicht einfach so hineinspazieren. Die Lehrer hier mögen zwar Lichtmagier sein, aber sie sind nicht dumm und wissen, wie man Magie effektiv einsetzt. Ich persönlich möchte mich nicht mit ihnen anlegen, wenn es nicht sein muss.«
Der erste Zauberer lachte verächtlich. »Ja. Wir haben Glück, dass sie uns bei unserem letzten Versuch nicht überführt haben.«
»Keiner konnte das kommen sehen. Der Toombie war eigentlich eine sichere Sache. Wer auch immer den Zauberspruch erschaffen hat, hat ihn ziemlich stark gemacht. Der Junge hätte tot sein müssen, bevor jemand die Chance ergreifen konnte, ihn zu retten. Wir haben definitiv jemanden in der Schule falsch eingeschätzt, denn irgendeine Person dort drinnen muss sehr mächtige magische Kräfte haben, um herausfinden zu können, was für ein Zauber es war. Niemand hätte das vorhersehen können.«
Ein schroff klingender Zauberer unterbrach ihn. »Wie dem auch sei, der Plan ist fehlgeschlagen, also müssen wir jetzt weitermachen. Wie weit sind wir mit diesen Schutzzaubern?«
Einer der drei trat näher und sah sich um, ohne Peter zu sehen, der sich immer noch im Gebüsch versteckte. »Bis jetzt läuft es gut. Wir sind durch den ersten Wall von Zaubern gekommen, mit nur einem Rückschlag.«
»Interessant, was du einen Rückschlag nennst.«
Der zweite Zauberer schob den Ärmel seiner Robe hoch und offenbarte eine Brandwunde, die von seinem Ellbogen bis zu den Fingerspitzen reichte. Sie sah blutig aus, aber Peter konnte sehen, wie Magie um sie herum floss, die offensichtlich den Schmerz reduzierte und sie schneller heilte, als es normalerweise der Fall gewesen wäre. Wer auch immer diese Zauberer waren, sie waren dunkel und extrem gefährlich.
»Wir kommen immer näher. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich schwören, dass ein Zauberer aus einer der alten Familien diese Zauber gesprochen hat. Oder jemandem stehen ein paar ziemlich alte Bücher zur Verfügung.«
Peter machte vorsichtig einen Schritt zur Seite und achtete darauf, keine Blätter zum Rascheln zu bringen oder Äste zu zerbrechen. Er beugte sich vor und versuchte, durch den Maschendrahtzaun einen besseren Blick auf die Personen dahinter zu erhaschen, aber es war sinnlos. Die Zauberer standen so ungünstig hinter den Bäumen und dem Gebüsch, dass er ihre Gesichter nicht sehen konnte.
Der Zauberer mit der rauen Stimme räusperte sich und schlurfte mit den Füßen durch das Laub. »Wir werden später darüber reden. Im Moment müssen wir von hier verschwinden. Reißt euch jetzt erst mal zusammen – und versucht den Schaden, den ihr euch und eurer Umwelt zufügt, auf ein Minimum zu reduzieren, um nicht aufzufallen.«
Peter schaute zurück in Richtung der Schule. Ich sollte zurückrennen und jemandem Bescheid sagen .
Er wich einen Schritt zurück, als einer der Zauberer direkt zu ihm zu blicken schien. Der Zauberer schaute grimmig in die Dunkelheit und kratzte sich an seiner langen Hakennase.
Peter erstarrte und hielt den Atem an.
»Natürlich müssen wir aufpassen, dass uns niemand entdeckt. Sobald jemand weiß, dass wir hier sind, ist unser Plan ruiniert«, sagte der Zauberer.
»Das ist einfach«, entgegnete der schroffe Magier. »Jeder, der uns sieht, wird mitgenommen oder kaltgemacht.«
»Gut, dass wir Freunde dort drinnen haben, auch wenn sie bei den Schutzwällen nutzlos waren. Wenn uns jemand auf die Schliche kommt, werden wir es früh genug erfahren.«
»Immerhin haben wir es schon aufs Gelände geschafft. Sie wiegen sich in Sicherheit und haben keine Ahnung, was auf sie zukommt«, spottete der Zauberer.
»Wie kommt es, dass wir unseren Plan nicht von einer Kneipe aus ausführen konnten? Wessen Idee war es, durch die Wälder zu stapfen?«, brummte ein anderer.
»Von der Kneipe aus können wir nicht sehen, ob die Zaubersprüche funktionieren, du Idiot.«
»Ich mein ja nur. Bier, gemütliche Sitzbank …«
»Du bringst mich noch ins Grab.«
Peter schluckte schwer. Sie haben Freunde in der Schule? Einen Maulwurf! Einen Verräter! Er spürte, wie sein Herz klopfte, als er versuchte genauer hinzuhören, in der Hoffnung, irgendeinen Hinweis zu bekommen. Ist es ein Lehrer? Ein Schüler?
Peter konnte sich nicht vorstellen, dass jemand, den er kannte, in der Lage war, sie alle zu verraten. Er fragte sich, wem er wirklich vertrauen konnte. Besser, er versuchte erst einmal, mehr herauszufinden.
Peter wartete, bis die drei Männer tiefer im Wald verschwunden waren und trat wieder auf den Parkplatz hinaus. Er schaute auf sein leeres Blatt Papier und dann über den Parkplatz. Seit dem Auftauchen der Zauberer hatte er keinen Gedanken mehr an den Artikel verschwendet. Er setzte sich auf den Bordstein, stützte die Ellbogen auf die Knie und lehnte sich vor.
»Hier ist so viel Wichtigeres los und ich muss diese blöde Geschichte schreiben«, murmelte er vor sich hin.
Er schlug sich die Hand gegen die Stirn. »Du bist Journalist, Bro«, flüsterte er. »Okay, nur ein Journalist der Schülerzeitung, aber trotzdem ein Journalist.«
Eine der Anforderungen an Journalisten war es, selbst aus dem trockensten Thema eine spannende Geschichte zu machen, die Leute gerne lesen würden. Er begann, Ideen in sein Notizbuch zu kritzeln. Statt eines Berichtes über die Markierungen wollte er eine Geschichte darüber schreiben, wie viele Jahre der Parkplatz schon existierte, wie viele Generationen der Schüler ihn benutzt und was sie nach dem Verlassen der Highschool gemacht hatten.
Peter lächelte und nickte zufrieden. »Gut, das sollte dem Bericht einen emotionalen Touch verleihen – wer war man, als man den Parkplatz das erste Mal betreten hat und wer, als man ihn das letzte Mal verließ.«
Er wusste, dass er auch etwas über die neuen Markierungen hineinschreiben musste, also machte er sich ein paar Notizen über die Arbeit, die von den Gnomen verrichtet worden war. Als er fertig war, richtete er sich zufrieden auf und schaute über seine Schulter zurück zu der Stelle, an der er gestanden und den Zauberern zugehört hatte. Er hatte eine tolle Idee für den Artikel, aber in Wahrheit waren es die dunklen Zauberer, die er weiter beobachten wollte. Er wusste nur nicht wie.
Er blickte auf den Asphalt zwischen seinen Füßen hinunter und bemerkte, wie erschöpft er sich fühlte. »Ich weiß nicht einmal, wen ich um Hilfe bitten soll …«
* * *
»Wenigstens ist das Wetter heute schön«, bemerkte Alison, als sie und Izzie auf einem ihrer nächtlichen Spaziergänge über das Schulgelände schlenderten.
»Ja«, stimmte Izzie zu. »Es ist auch so ruhig.«
Die Mädchen genossen ihren Spaziergang über die Felder in Richtung Scheune. Bevor sie jedoch links abbiegen konnten, schauten sie in Richtung des Zauns. Alison streckte ihre Hand aus und hielt Izzie an, indem sie in die Richtung der Geländebegrenzung zeigte. Izzie erkannte im ersten Moment nichts, aber für Alison waren die sehr lebendigen und vertrauten Farben von Peters Energie klar zu erkennen.
»Es ist Peter«, sagte Alison und marschierte auf ihn zu. »Ich kann seine Energie sehen.«
Izzie ergriff Alisons Hand und sie beeilten sich. Warum war Peter so spät in der Nähe des Zauns unterwegs?
»Hey«, sagte Alison und berührte Peter an der Schulter. »Was machst du denn hier draußen?«
Peter seufzte und sah die beiden an. »Wenn ich im Moment nicht so beschäftigt wäre, würde ich euch das Gleiche fragen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr ständig herkommt.«
Izzie nickte. »Was hast du auf dem Herzen?«
»Ich weiß nicht, ob ich etwas sagen sollte, bevor ich Beweise habe …«
Alison schüttelte den Kopf. »Wir sind deine Familie, du kannst uns alles sagen.«
Peter sah sie einen Moment lang an, dann seufzte er und ließ seine Schultern hängen. »Du hast recht. Also, ich war vorhin draußen auf dem Parkplatz neben der Schule. Ihr wisst schon, wo wir für den Fahrunterricht üben? Jedenfalls hörte ich dort Stimmen und sah die Gestalten dreier dunkler Zauberer, die darüber sprachen, in die Schule eindringen zu wollen und zugaben, für die Toombie-Sache verantwortlich gewesen zu sein. Ich wollte noch ein paar Nachforschungen anstellen, um sicherzugehen, dass es tatsächlich echt war, bevor ich zur Direktorin gehe.«
Izzie rieb sich das Kinn. »Du hast recht. Das ist eine ernste Sache, aber wir müssen mehr herausfinden, bevor wir jemand anderem davon erzählen. Was machst du hier draußen?«
»Ich dachte, wenn ich am Zaun entlanggehe, höre ich sie vielleicht wieder oder finde sie. Doch alles, was ich gehört habe, ist Dorvu oben in den Bäumen und ab und zu ruft Horace seinen Hund. Ich glaube, sie sind nicht mehr da.«
»Ich habe ein wirklich gutes Gehör«, sagte Alison mit einem Lächeln. »Warum gehen wir nicht mit dir? Wenn da draußen etwas ist, verspreche ich dir, dass ich es hören werde.«
Als sie am Zaun entlanggingen, lauschten sie genau, hörten aber wieder nichts außer Dorvu und Horace. Wer auch immer da draußen war – wer auch immer versuchte hatte, in die Schule zu gelangen – hatte aufgegeben, zumindest für diese Nacht. Peter wusste jedoch, dass er mehr herausfinden musste, bevor ein weiterer Angriff erfolgte.