Last, but not least:
Großes DANKESCHÖN zum Schluss

Nichts ist so gewesen; alles könnte so geschehen sein. Auch Portamena findest du auf keiner Landkarte, denn die kleine Stadt am Fluss lässt sich überall auf dieser Welt entdecken, sogar im eigenen Herzen. Willst du aber die Union Street besuchen und dort das Haus mit der Nummer 32, in dem einst eine mutige kluge Frau wohnte und ihre Tür öffnete für alle, die anklopften, reist du am besten nach Coleraine hoch droben im Norden Nordirlands, dann siehst du es!

Zahlreiche Menschen haben dazu beigetragen, dass aus dem, was ich einmal erlebt, gesehen, gehört und bedacht habe, die Geschichte von Robin wurde. Ihnen allen danke ich sehr!

Namentlich danke ich Christoph Siepermann und dem Neukirchener Aussaat Verlag, dass sie diesem Buch ein verlegerisches Zuhause geschenkt haben. Christina Herr (aus der Stadt Lich in Hessen) danke ich für ihr im wahrsten Sinne des Wortes herrliches Lektorat. John Lennox, emeritierter Mathematikprofessor der Universität Oxford und selbst ein Kind Nordirlands, danke ich für seine geistreiche Deutung einer handgreiflichen Szene im Neuen Testament (in ihr wird ein Ohr abgeschlagen, aber umgehend wieder geheilt). Prof. Lennox’ Gedanken kamen zur rechten Zeit und halfen mir sehr. Herzlich danke ich dem wunderbaren Filmemacher Niko von Glasow für seine aufmunternden Worte, für die er erst dann sein wohlverdientes Honorar erhalten möchte, wenn die erste Million auf meinem Konto eingegangen ist. Ich schätze mal, lieber Niko, da wirst du noch eine Weile warten müssen!

Sehr dankbar bin ich Wilfried Rockenberger für seine hervorragenden Teekenntnisse (und dass er sie mit mir geteilt hat).

Meiner Familie danke ich, dass sie da ist, einfach da, auch wenn ich den Wörtern hinterherstolpere: meinen vier Söhnen Frithjof, Valentin, Tilman und Benjamin und meinem Mann Martin. Vor über zwanzig Jahren verlobten wir uns an der nordirischen Küste, während der Nordwestwind um uns pfiff!

Innig danke ich meinen Eltern Ingrid und Manfred Nonnenmann! Hätten sie mich damals nicht nach Nordirland ziehen lassen (ja, ich war jung, ahnungslos und ohne Internet!), würde es dieses Buch vielleicht nicht geben. Darüber hinaus versorgten (und verwöhnten) sie mich in jenem außergewöhnlichen Jahr, in dem ich bezaubernden nordirischen Mädchen Deutschunterricht erteilen durfte, mit liebevollen Briefen und randvoll mit Schokolade und Stollen gefüllten Päckchen. I couldn’t have done it without you.

Zu guter Letzt aber danke ich DIR, liebe Leserin, lieber Leser! Danke, dass du dieses Buch liest. Ohne dich bliebe es unvollständig.