Dr. Meerbusch mäkelt und mäkelt, aber ich bin hartnäckig, ich vertraue David mehr als ihr, und es bleibt bei den zwölf ausgesuchten Fotos für den Kalender. Einige werden auch unter den dreißig für die Ausstellung dabei sein, dann aber in einem wunderbar großen Format. Die Klinikwerkstatt ist schon dabei, die Rahmen zu bauen. Bestimmt mit einigen Patienten, die genau das als Therapie verschrieben bekommen haben. So wird das hier geregelt.
Um Dr. Meerbusch milde zu stimmen, erzähle ich ihr von meiner Konfrontation mit Lenas möglicher oder unmöglicher finanzieller Situation und dass ich beginne zu erkennen, dass ich mir meine Welt zu klein, zu eng, zu ekelhaft selbstbezogen umzäune mit klaren, abgesteckten Grenzen, für mich und die anderen. Grenzen, die keiner übertreten darf. Und dass ich erschrecke, wie arm ich dabei werde.
Sie sagt keinen Ton. Kein Wort, kein einziges, verdammtes Wort. Kein Lob, keine Anerkennung, aber auch keine ihrer berühmten Schneidbrennerfragen.
Ich bereue fast, es ihr gestanden zu haben. Aber beim Verabschieden ist ihr Händedruck stärker, und sie hält meine Hand gefühlte sieben Sekunden länger als sonst. Kann aber auch sein, dass ich halluziniere.
Und ich bin schon fast aus der Tür, da hält sie mich zurück.
«Ach, Mirjam», sagt sie mit ihrer glasklaren, wohltemperierten Dreizehn-Grad-Stimme, und ich spüre auf der Stelle den nun folgenden Boxhieb, und voilà, da ist er auch schon. «Mirjam, du musst dir noch ein paar Zeilen über deine Person überlegen, die hinten in den Kalender kommen. Und ein Foto brauchen wir auch. Ein aktuelles. Möglichst in drei, vier Tagen. Und vielleicht findest du auch Unterzeilen zu den Fotos. Zumindest für den Kalender. Aber was rede ich da, deine Worte kommen ja gerade zurück, wie wir wissen. (Verdammt noch mal, wissen wir das?) Also, an die Arbeit. Und hab Freude daran!»
Hab! Freude! Daran! Dieses hinterhältige Weib, dieses Miststück. Sie kann sich diesen Händedruck von vorhin in ihren klinisch sauberen, persilweißen Zauberkreuz-BH schieben. Ich drehe mich um und lasse sie stehen, diese elendige Oberschlampenseelenklempnerin. Ich brauche das jetzt, ich brauche neuerdings solche Wörter, sie tun gut, sie sind mein Überlebenspaket in Notfällen. Das hier ist einer!
Blödblödoberblöd, dass sie meine Fotos schon bekommen hat. Verfuckte Scheiße! (Na wunderbar, geht doch!)
Ich sitze in den nächsten Tagen und Nächten am Schreibtisch und grüble und grüble über ein paar Worte über mich nach, die alles schön bedeckt halten, aber nicht gekrückt und gelogen sind. Phil hat mir nämlich klargemacht, dass es besser ist, wenn ich sie selber schreibe als irgendein Oberhase aus der Klinik.
Und er nimmt meine beste Kamera, die schönegutealte Hasselblad, die Tante Greta mir nach der Klinik geschenkt hat. Wir suchen eine Ewigkeit in meinem Kleiderschrank nach dem ultimativen Oberteil, mit dem Phil zufrieden ist. Und meine Haare! Meine Haare!!
«Un-säg-lich!», sagt Phil. «Darf ich dein Fahrrad haben? Bin gleich zurück!»
Ich nicke bloß, mit Phil bekommt immer alles etwas Leichtes, einen wunderbar frischen Anstrich, als ob Sonne aus den Wolken bricht und die Farben sich zu ihr hinrecken. Und mit wem könnte ich sonst noch so ungezwungen und unkompliziert über Klamotten und Frisuren reden?
Na klar, mit Sarah, aber die hat den Kopf voll mit Prüfungen. Und außerdem haben wir immer noch nicht zu unserer alten Schwesternschaft zurückgefunden. Das liegt an mir, klar, das weiß ich. Das muss ich anpacken. Sie wartet bestimmt schon darauf. Ich vermisse meine Schwester. Und wenn ich Glück habe, vermisst sie mich auch.
Phil kommt strahlend mit einem kompletten Frisierset zurück, scharfe Profischere, Stielkamm, Haarreifen, Spangen, Ansteckblüten, voll das ganze Programm. Und Filme, Filme, Filme.
In Tante Gretas Bad schwimmt gerade das magische Unterwasserlicht, das bei Sonne immer durch das große Jugendstilfenster fällt und eine eigenartig ziehende Sehnsucht erzeugt, ein Meeresgeschöpf zu werden, das durch geheimnisvolle Korallenlandschaften treibt und sorglos ist.
Und als ich mich auf den Hocker setze, den Phil aus der Küche anschleppt, passiert es. Plötzlich, unerwartet und heftig. Ich breche zusammen, mein Körper schüttelt und schüttelt sich, ich friere, ich brenne, ich heule. Irgendwann hocken wir vor der Wanne auf dem Badevorleger, Phil streicht mir über den Rücken, sanft und hauchzart, aber warm und unerschrocken.
«Es dauerte genau eine halbe Stunde», so erzählte Phil später unseren Kumpels. Das durfte er, mit meiner ausdrücklichen Genehmigung, Frau Dr. Meerbusch! «Und unserer Squaw mit der verloren gegangenen Zunge, wuchs, o Wunder, die Zunge wieder nach, gepriesen sei der Herr, denn seine Güte währet ewiglich!» Phil benutzte doch fast genau Poms Namen für Lena ...
Ja, ich rede, ohne Punkt und Komma, ohne eine sich einschleichende, mich ausbremsende Zensur. Phil ist eine lange, glatte Rutsche für meine Wörter, sie gleiten in schön geschwungenen Kurven und tempoaufnehmend ins warme Wasser und wollen gleich wieder hoch und weitermachen. Und ich erzähle von damals, ich war wohl vierzehn oder so, ich erzähle von Lena und mir, als mich meine Mutter in das geheimnisvolle China-Girl verwandelte, in unserem engen, bunten, gemütlichen Badezimmer in unserer alten Dachwohnung. Sogar das Wort «Innigkeit» rutscht freihändig die Rutsche runter, ich erzähle von den fast genau gleichen Vorbereitungen für ein Foto von Arnt.
Heilige Dreifaltigkeit, mein Herz ist immer noch ein blödes, unnachgiebiges Ding, das den Namen Arnt nicht vergessen hat und mir jetzt einen kleinen Fußtritt gibt ... Ich stolpere über Arnt und die Fotoaktion, ich erzähle von Lena und mir, von diesem ganz besonderen Abend, als Pom mit einer fadenscheinigen Ausrede irgendwo mit seinen Kumpanen abhing, mein manchmal oberbescheuerter Holzklotz-Vater.
Phil ist der beste Zuhörer der Welt über und unter dem Wasser, er wiegt mich durch dieses Meermädchenlicht in seinen Armen und hält mich fest. Und dann springt er auf, genau, als auch wirklich alles aus mir raus die Rutsche runtergerutscht ist, er rauft sich theatralisch seine wilden Locken und ruft, opernreif: «Oh, Sie holde, wundersame Wasserlilie, begeben Sie sich vertrauensvoll in die magischen Hände von Signore Figaro Bellissimo, dem Besten hier am Platze. Und die Delfine, die Wale und das ganze Meeresgetier, sie werden freiwillig das Wasser verlassen, um zu Ihren Füßen zu hocken!»
Du lieber Scholli, das ist Phil!
Und dann singt er mit seiner sehr gewöhnungsbedürftigen Kratzstimme die Arie des Figaro, die ich sogar erkennen kann, er umtänzelt mich mit seiner Schere und schnappt sie im Takt auf und zu.
Ich kapiere, dass das jetzt einer dieser wichtigen «Heilungsmomente» ist. Und beschließe, Dr. Meerbusch davon zu erzählen.
Phil hat das auch begriffen, er drängt mich zurück auf den Hocker vor den Spiegel, legt ein Handtuch über meine Schultern und beginnt. Ich schließe vertrauensvoll die Augen. Meine oberschreckliche Frisur, die gar keine mehr ist, verzottelt, schulterlang, ohne Pony, der gerade auf dem Weg zu meinen Zehen ist, wird nun kunstvoll und voller Konzentration und Können von Phil wieder in meine Chinesenfrisur verwandelt. Denn darin sind wir beide uns einig, sie gehört unverwechselbar zu mir, Mirjam, der Unterwasseranemonenprinzessin, zu Poms kleiner chinesischer Zitteraster.
Und als ich die Augen öffnen darf, strahlt mich Phil an, ich kann mich auch im Spiegel anstrahlen, ich gefalle mir, später strahlt auch Tante Greta und sagt ihr berühmtes «Grandios!»
Und dann machen wir noch die verrückteste, zum Schreien komische Fotosession, mit Turban, Schleiern, Hawai-Röckchen, Suzi-Wong-Kimono, Tante Gretas wunderbaren, altmodischen, eleganten Ascot-Hüten, die Phil in Entzückensschreie ausbrechen lassen. Ich lege mich sündig auf mein Bett, ich imitiere Marilyn Monroe, die ich verehre und die Phil göttlich findet. Ich suche und suche, bis ich meinen uralten, riesigen roten Schlabberpullover finde, und hocke mich hinein, dieses Foto wird später mein Lieblingsfoto, so wie in meinem Fotoband von Milton Greene, der Marilyn so sehr verehrt hat, dass man diese Verehrung auf jedem einzelnen Foto erkennen kann. Er hat ihr bis in die Tiefen ihrer Kinderseele geschaut.
Und dann darf ich das alles mit Phil machen, wir kreischen und gackern, und Phil ist umwerfend mit seinen Locken, spitzentanzend in einem Tütü, das wir aus einer Spitzendecke von Tante Greta zaubern. Und als die Filme verschossen sind, gibt es Tante Gretas berühmten Kartoffelsalat mit Würstchen, Phil verdreht entzückt die Augen und erinnert stark an Masseltow, wenn er ein hart gekochtes Ei bekommt. Sogar Lady kriegt gute Laune, sie schnurrt und beäugt uns sehr, sehr chinesisch vom Küchenschrank aus, das ist ihr neuster Lieblingsplatz.
Und mir sind bei dieser ganzen Aktion tonnenweise rissige Betonbrocken von meinen zugemauerten Herzkammern gefallen. Und Licht kann wieder hineinströmen. (Mhm, mhm, irgendwann wird das doch wohl wieder aufhören mit diesen pathetischen Wortbasteleien. Oder, Frau Schütte? Oder, Frau Dr. Meerbusch?)
Eine Menge Fotos sind einfach wunderbar geworden, sowohl die von mir als auch meine von Phil. Das Problem mit den Weihnachtsgeschenken ist gelöst, Freuteuchihrhirten! Und das Foto mit dem roten Marilyn-Pullover, das werde ich vergrößern lassen. Kopfkissengroß. Das kommt an die Wand. Es ist einfach umwerfend. Und ich bekomme tatsächlich eine Ahnung von einer Mirjam, die sich hartnäckig in mir versteckt hält, aber unbedingt entdeckt werden will. Und zwar bald, dalli, dalli, hopp, hopp!
Und meine Chinesenfrisur ist einfach großartig. Meine Hunnenaugen schaffen sogar ein stolzes Lächeln.
Zwei Tage vor der Ausstellung war der Kalender fertig. Dr. Meerbusch überreichte mir ein Paket mit zehn Freiexemplaren.
«Allerfeinste Weihnachtsgeschenke!», sagte sie.
Könnte das ein Lob gewesen sein? Denn mit meinem Foto und meinem Text zu meiner Person – wie sich das schon anhört: zu meiner Person – war sie sehr unzufrieden gewesen. Sie murrte. Sie kann murren. Und wie!
Also, sie murrte, das Foto gäbe doch nur so eine Ahnung von meinem Gesicht wieder, das würde die Käufer bestimmt unbefriedigt lassen. Klar, und das war gut so. Gut beobachtet, Frau Dr. Meerbusch. Was wollten die Käufer von mir wissen? Was sollte ich ihnen mitteilen, wenn ich selber nur so eine Ahnung von mir hatte? Phil hatte dieses Foto gemacht, im Gegenlicht, ich hatte Tante Gretas Spitzendecke umgeworfen, alles sah etwas diffus, feenhaft, leicht verschwommen aus, wie aus einer fernen, verwunschenen Zeit, mein Gesicht schwebte wie ein dunkler Fleck über der Spitze, die Augen sehr chinesisch, und man konnte ein Lächeln erkennen. Oder auch nicht.
«An old fairy tale», hatte Sam gemurmelt. Und wie Frau Dr. Meerbusch gemeint, es sei für ein Foto von mir im Kalender zu ungenau. Guter alter Sam, er hatte mit seinem immer noch holprigen Deutsch den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich war ungenau. Un-ge-nau! Ja, der Kandidat hat hundert Punkte, danke Sam. Aber genauso war ich zurzeit: ungenau!
Dann meinte er noch: «Very special, my dear!» Mit mir sprach er meistens englisch, damit meine Zensur sich verbesserte.
Ja, very special, das meinten alle anderen auch. Phil war stolz. Und mein Text dazu war knapp:
Mirjam Engels, siebzehneinhalb Jahre alt,
suchte Licht in der Dunkelheit.
Die Kamera half ihr dabei.
Ich danke meiner Tante Greta für die Hasselblad und die Filme.
Und ich danke meinem Vater, der mir den ersten Fotoapparat schenkte, da war ich gerade fünfzehn. Und ich wurde Mirjam, die Lichtsammlerin.
Er hätte wohl gesagt: Meine Tochter, die mit dem Licht spricht. Aber es ist eher so, dass es mit mir spricht.
David fand meine Zeilen ausreichend und mutig. Dr. Meerbusch murrte: «Zu wenig! Ein bisschen mehr wollen die Leute doch über die Fotografin erfahren!»
Aber was, das sagte sie nicht. Ich fand, es war alles gesagt. Zu mehr war ich nicht bereit. Ich fand meine Zeilen voll genial. Sie verdeutlichten etwas über meine Einstellung zum Licht, sie machten Andeutungen zu meinem damaligen Zustand, ohne Einzelheiten preiszugeben, sie huldigten Pom und ein wenig nicht, sie waren alles, was ich zu mir und meinen Fotos sagen konnte.
Als ich von Dr. Meerbusch zurückkam, saß Phil wartend bei Tante Greta, und beide stürzten sich auf den Kalender und waren stolz. Unter dem Foto von mir stand natürlich Phils Name: Phil Abraham Liebermann. Das mit dem uralten biblischen Abraham hatte ich bis dahin nicht gewusst. Aber alle Geschwister von Phil hatten einen biblischen Zweitnamen. Aaron hieß Aaron Moses. Na, dem hätte Gott aber sicher nicht seine zehn Gebote anvertraut, den hätte er bestimmt im Roten Meer ertränkt, diese miese Ratte.
Wir schauten uns die zwölf Fotos lange an. Sie erzählten so viel über mich und über meine Dunkelzeit in der Klinik, über meine Sehnsucht nach Licht, sie erzählten so viel mehr, als ich je in Worte würde fassen können. Und: Wer Augen hat zu sehen, der sieht! Punkt! Ende! Aus! So isses, würde Ötte dazu sagen.
Phil und ich suchten einen Platz für meinen Kalender. Ich entschied mich schließlich, ihn an den Mauervorsprung der Schreibtischecke zu hängen, damit Pom von seinem Foto darauf schauen konnte. Dieses Foto von meinem Vater, das auf meinem Schreibtisch stand, war einer dieser einzigartigen Glücksfälle von Schnappschuss: Pom im Garten mit seinem Pom-Lächeln und Sommerglück und Besitzerstolz in den Augen, die einen immer ansahen, egal, in welcher Ecke des Zimmers man stand. Phil merkte das auch und war platt. Also, so konnte auch Pom meine Bilder bewundern. Und sein «Mirjam, die mit dem Licht spricht» murmeln. Mein gesammeltes Licht. Und ich dachte kurz: O Pom, wo auch immer du gerade bist, es wird Licht um dich sein, ja, das wird es.
Und mein Kummer ist eine dunkle Wolke, die sich klamm in meiner Brust ausbreitet, aber sich davonmacht, als mir Elsas Seelentext einfällt, für den ich diesen sehr kostbaren Umschlag gebastelt habe und den ich jetzt heraushole. Ich lese Phil Elsas Text laut vor. Poms Handschrift ist mir so vertraut, ich höre sogar seine Stimme, und die beiden Zettel in meiner Hand zittern.
Phil wird ein ganz ruhiger, stummer Phil, er sagt gar nichts. Eine lange Weile. Und wie immer merke ich bei diesen Zeilen, dass Trost in mein Herz einzieht. Und weiß doch nicht so recht, wieso. Wie kann ein Text das schaffen? Pom hat es gewusst. Und Phil, was macht es mit Phil? Irgendwann murmelt er: «So eine Tochter möchte ich mal haben ...»
Ich nicke, denke aber eher an eine kleine Schwester.
Da springt Phil plötzlich auf, nimmt Haltung an, steht stramm, legt die Hände an die Nähte seiner Jeans wie ein altmodischer Korporal, schaut ernst zu mir herunter und sagt: «Holde Maid, lass uns sieben Kinder davon zeugen!»
Und ich denke zwei Dinge gleichzeitig: Jetzt knallt er durch. Und: O Gott, Phil, bitte, bitte nicht diese Richtung!
Phil sieht meine Bestürzung, eine Betrübnis flackert kurz in seinen Augen, aber dann kniet er sich vor mich hin und kräht: «Liebste, wir könnten sie lovely Rita nennen, Honey Pie oder Lucy in the sky, oder Eleonor Rigby, meinetwegen auch ein paar Jungs, sie könnten Hey Jude heißen oder wenn’s zwei auf einmal werden: Desmond und Molli! Oh, Liebste, ich beknie dich, sag JA!»
Er kullert mit den Augen, und ich muss kichern. Ich sehe diesen wilden Haufen vor mir, dazwischen ein kleiner runder Phil, so wie er mal vor tausend Jahren war, jetzt ist er fast schlank und zehn Zentimeter größer als ich, den nennen wir I’m a walrus, schlage ich vor. Oder so ein winziges Yellow submarin-Baby.
Ach, ihr Beatles, ihr seid die Größten. Ich krame in meiner Plattensammlung – und YEAH!! Da sind sie: Paul, John, Ringo und George!
Wow! We love you! YEAH! YEAH! YEAH!