Emma zerrte ihren Koffer über die Türschwelle, stellte ihn im Flur ab und tippte den Zahlencode in die Alarmanlage, um sie zu deaktivieren. Die Ruhe der White Mountains lag weit hinter ihr, dafür befanden sich einige schöne Erinnerungen an Matt in ihrem Gepäck. In der Abgeschiedenheit von New England waren sie einander nähergekommen, hatten lange geredet, miteinander geschlafen, gekocht und ferngesehen. Es waren herrlich unkomplizierte, entspannende Tage gewesen, und Emma gewöhnte sich langsam daran, morgens neben Matt aufzuwachen, seinem Atem zu lauschen, wenn er noch schlief, oder sich leise mit ihm zu unterhalten.
Ihre Gespräche, die bis weit in die Nacht und einmal sogar bis zum Morgengrauen gedauert hatten, waren häufig um eine einzige Frage gekreist. Wie würde es weitergehen? Emma war bereit, als stille Teilhaberin bei Lomax einzusteigen, wollte sich darüber hinaus aber aus der Agentur heraushalten. Die Arbeit bei Lomax machte ihr zwar Spaß, doch es gab noch so viele andere Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Als sie aus New York nach London zurückgekehrt war, hatte sie allerdings nicht damit gerechnet, dass innerhalb kürzester Zeit ein Mann in ihr Leben treten würde, der ihr wirklich etwas bedeutete. Emmas Zukunft hatte gerade erst begonnen, und ob in dieser Zukunft auch Platz für Matt oder gar für ein gemeinsames Leben mit ihm war, wusste sie noch nicht. Beide vermieden es, dieses Thema anzuschneiden. Stattdessen redeten sie über die Vergangenheit und würzten die Gegenwart mit viel Sex.
Auf dem Rückflug nach England war das Thema jedoch allgegenwärtig. Es schlich sich in die Pausen zwischen einzelnen Sätzen und durchzog unterschwellig all ihre Handlungen.
Matt folgte Emma in die Wohnung, schloss die Tür und hob zwei Briefumschläge vom Boden auf, einen großen und einen kleinen.
»Post für dich«, sagte er.
Emma erwartete keine Post. Niemand außer Tom, Neil und Catherine wussten, dass sie in diesem Apartment wohnte.
Sie nahm Matt die Umschläge ab und spielte das übliche Ratespiel mit den Poststempeln. Der große, schwere Umschlag stammte aus Nordlondon und enthielt offenbar die Überprüfung der Lomax-Mitarbeiter, die Tom für sie durchgeführt hatte. Bei dem anderen Umschlag genügte ein Blick auf das hochwertige Papier und das Schriftbild, und sie wusste, dass er von Lomax stammte.
»Dein Anrufbeantworter blinkt auch«, sagte Matt und wies mit dem Kinn auf das Telefon.
Emma spielte die Nachricht ab.
»Hi, Emma, ich bin’s, Tom. Ich wollte dir nur sagen, dass ich die Informationen, um die du mich gebeten hast, heute in die Post gegeben habe. Wenn du wiederkommst, sollten sie bereits da sein. Ruf mich doch bitte zurück.«
Emma setzte sich auf die Couch im Wohnzimmer und riss den großen Umschlag auf. Ein ganzer Stapel von Computerausdrucken fiel in ihren Schoß, zusammen mit einem Briefchen von Tom. In seiner unverwechselbaren, gestochen scharfen Handschrift beschrieb er säuberlich, wie er bei der Überprüfung vorgegangen war, welche Details er herausgesucht hatte und wie exakt die Daten waren. Klugerweise hatte er die Notiz nicht mit seinem Namen unterschrieben, sondern mit »An meine geliebte Mutter, von deinem ergebenen Sohn«. Emma grinste. Ein weiterer Vermerk wies darauf hin, dass Tom die Daten selbst durchgesehen und ein paar Vermutungen angestellt hatte, die eventuell hilfreich sein konnten.
Die Informationen über die einzelnen Mitarbeiter waren sorgfältig zusammengeheftet worden. Emma blätterte die Unterlagen flüchtig durch, fasziniert und schockiert zugleich angesichts der Menge von Daten, die über einen Menschen zur Verfügung stand. Sie wusste, dass es spezielle Firmen gab, die derlei Informationen beschafften, selbstverständlich ohne preiszugeben, wie sie dabei vorgingen. Heutzutage wollte niemand so genau wissen, wie ein Glied in der Kette an Informationen über ein anderes gelangte. Emma überlegte, ob sie Tom rein interessehalber bitten sollte, die gleiche Überprüfung auch mit ihren eigenen Daten durchzuführen. Sie beschloss, sich später eingehender mit dieser Frage und den Unterlagen zu beschäftigen. Momentan war sie einfach nur müde und musste dringend schlafen. Trotzdem warf sie einen Blick auf die Kommentare, die Tom auf die Deckblätter der Dossiers geschrieben hatte. Malcolm hatte einen Kredit für den Ausbau seines Hauses aufgenommen. Er ist eben buchstäblich hausbacken, dachte Emma. Sonia Morgan hatte für eine Urlaubsreise über fünftausend Pfund ausgegeben. Das war ziemlich ungewöhnlich für die vorsichtige Sonia, aber warum sollte sie nicht auch einmal ihren Spaß haben? Eds Finanzen befanden sich in einem absoluten Chaos. Überziehungen, Darlehen und Kreditkartenrechnungen hatten sein Konto über Gebühr strapaziert. Dominic Lester und Nicola Morris waren eher unauffällig. Emma musste lächeln, als sie sah, wie viel Geld Jane Bennett für Kundenkarten von Modegeschäften ausgab. Das war ihr leider überhaupt nicht anzusehen. Ian Cameron hingegen schien gewissenhaft zu sparen.
Die Informationen über Lomax stellten sich als etwas spärlicher heraus. Die Agentur war nicht mit einer lebenden Person zu vergleichen und unternahm so gesehen nichts aus eigenem Antrieb. Die Informationen beschränkten sich auf die Bankunterlagen der letzten drei Jahre, und in ihrem übermüdeten Zustand konnte Emma aus der Auflistung von Krediten und Lastschriften noch keine Schlüsse ziehen.
Doch dann hielt sie inne.
Sie las noch einmal die beiläufige Bemerkung, die Tom auf Tony Wilsons Dossier geschrieben hatte.
»Die Scheidung scheint ihm gutgetan zu haben.«
Tony war geschieden?
Als sie die Unterlagen durchblätterte, fiel ihr auf, dass gemeinsame Konten mit seiner Frau auf ihn umgeschrieben worden waren und sie offenbar das Haus verkauft und den Erlös geteilt hatten. Tonys Anteil lag auf einem Festgeldkonto. Auf einem Formular für einen Mobilfunkanbieter gab er an, Mieter eines Hauses in Whitton zu sein, doch in seinen Bankunterlagen fand Emma keinen Hinweis auf regelmäßige Mietzahlungen. Tonys Kontobewegungen bestanden hauptsächlich aus Barabhebungen. Tom hatte den Unterlagen einen kurzen Bericht über Tonys Ex-Frau beigefügt. Entgegen Eds in halb betrunkenem Zustand dahergebrabbelter Theorie, Tony habe sie umgebracht, freute sie sich ihres Lebens. Aber warum gab Tony vor, immer noch verheiratet zu sein, wenn das nicht der Wahrheit entsprach? Schämte er sich für die Scheidung? Er war auch sonst eher zurückhaltend, vielleicht betrachtete er sie ja als Privatangelegenheit, die er für sich behalten wollte. Doch Emma vermutete, dass mehr dahintersteckte. An der Wall Street existierte ein Grundsatz: Letzten Endes ging es immer entweder um Geld oder um Sex. Wenn man beides miteinander verbinden konnte, umso besser. Anscheinend war sie nicht die einzige Person bei Lomax, die etwas zu verbergen hatte.
Matt kam ins Wohnzimmer und setzte sich auf einen Sessel. Emma betrachtete ihn. Er sah müde, aber trotzdem sehr anziehend aus.
»Von wem waren die Briefe?«, fragte er neugierig.
Da fiel Emma der zweite Brief wieder ein. Sie öffnete den Umschlag.
Auf einem Blatt Papier mit Lomax-Briefkopf stand eine kurze, dreizeilige Nachricht in einer Schriftart, die anders war als die in der Agenturkorrespondenz übliche. Emma kam die Schrift bekannt vor, noch ehe sie die Zeilen gelesen hatte. Sie versuchte, sich daran zu erinnern, wo sie dieses Schriftbild schon einmal gesehen hatte. Die Nachricht lautete:
Ich weiß, wer du bist (Morse Callahan) und was du vorhast. Erzählst du es den anderen, oder soll ich das tun?
Keine Unterschrift.
Plötzlich fiel ihr ein, woher sie die Schrift kannte.
»So ein Mistkerl«, zischte sie und war mit einem Mal hellwach.
»Was ist?«, fragte Matt.
»Jemand glaubt, dass er mich durchschaut hat«, sagte sie.
»Woher willst du das wissen?«
Sie zeigte ihm das Blatt.
»Und was machst du jetzt?«
»Ich verwende es gegen ihn. So leicht lasse ich mich nicht einschüchtern«, sagte Emma.
»Woher willst du wissen, dass es ein er ist?«
»Ich weiß es einfach. Glaub mir.«
Emma betrachtete Matt. Er bot eine willkommene Ablenkung von Lomax, da er nur am Rande etwas mit der Agentur zu tun hatte. Er saß mit gespreizten Beinen da, und seine Jeans war im Schritt leicht verwaschen. Emma überlegte. Es gab ohnehin nichts, was sie jetzt wegen Lomax unternehmen wollte oder konnte.
»Lass uns nach oben gehen und irgendwas Schmutziges machen«, sagte sie zu ihm.
Zehn Minuten später, nachdem er sie schweigend die Treppe hinauf ins Schlafzimmer geführt und ausgezogen hatte, stellte sich Matt hinter sie. Emma kniete auf allen vieren an der Bettkante, so dass sie ihm ihren Hintern entgegenstreckte. Bei ihrer Ankunft war es in der Wohnung kalt gewesen, und obwohl sie sofort die Heizung aufgedreht hatten, fühlte sich die Luft auf ihrer nackten Haut weiterhin kühl an. Ein Streifen Nachmittagslicht drang zwischen den Vorhängen hindurch in das stille, friedliche Zimmer. Emmas Körper war ein wenig steif von der langen Reise, doch ihre Müdigkeit hatte sich inzwischen in Luft aufgelöst.
»Wie schmutzig soll es denn sein?«, fragte Matt mit aufreizendem Unterton.
»Gute Frage«, erwiderte sie.
Er streichelte ihren Hintern und küsste ihn. Dann legte er seine Hände flach auf ihre Pobacken, als hätte er ihr gerade einen Klaps gegeben, biss in die festen Rundungen und leckte mit der Zunge über ihre Haut. Nicht einmal wanderte er bei seinen Liebkosungen zwischen ihre Beine – und sendete ihr damit ein stummes Signal, dass es diesmal nicht ihre Muschi war, die ihn interessierte. Seine Zunge hinterließ eine feuchte Spur in der Spalte zwischen ihren Hinterbacken, und Emma war klar, was er mit ihr vorhatte.
»Du brauchst etwas, mit dem du dir deinen Weg geschmeidig machen kannst«, sagte sie. »Schau im Badezimmer nach. Und beeil dich.«
Kurz darauf kehrte Matt mit einem Plastikfläschchen in der Hand zurück.
»Ist das in Ordnung?«, fragte er.
Sie drehte den Kopf und warf einen Blick auf das Fläschchen. »Ja.«
»Ich meine nicht die Creme, sondern überhaupt«, sagte er.
»Wenn du es auch willst«, entgegnete sie in gespielt schüchternem Tonfall.
Matt schraubte den Verschluss des Fläschchens ab, drückte ein wenig Creme heraus und verrieb sie auf ihrer Haut. Er strich die kalte Substanz direkt auf ihren Anus … und anstatt noch ein wenig mit der Öffnung zu spielen, führte er seinen eingeschmierten Finger direkt ein. Emma war nicht auf diese überfallartige Erkundung vorbereitet und versuchte, sich zu entspannen. Matts Finger glitt in verschiedene Richtungen, zwang sich tief in sie hinein, massierte sie und stieß mit einem ölig klingenden Geräusch vor und zurück. Emma senkte Kopf und Schultern, reckte ihren Hintern hoch, bewegte sich ein Stück weit von Matt weg und im nächsten Moment wieder auf ihn zu. Ohne seinen Finger zurückzuziehen oder in seinen Bemühungen innezuhalten, trug er mit seiner linken Hand mehr Creme auf, und Emma spürte, wie diese zwischen ihren Beinen zu ihrer Muschi hinunterlief. Matt machte sich die Geschmeidigkeit ihrer Öffnung zunutze und führte einen zweiten Finger in sie ein. Er dehnte sie doppelt so weit, der Genuss jedoch vervielfachte sich. Es war, als habe er eine geheime Tür geöffnet, und er benutzte seine Finger an Stellen, von denen Emma gedacht hatte, dass sie für jedermann verborgen bleiben würden.
Die Intensität der Empfindung bescherte Emma ein Gefühl der Schwerelosigkeit, Matts Finger hingegen waren hart und unbarmherzig. Er trug nochmals Creme auf, dann zog er einen Finger hinaus und führte kurz darauf einen Finger seiner linken Hand in sie ein. Mit beiden Fingern drang er nun tiefer in sie ein als je zuvor.
Als er seine Finger auseinanderdrückte und so die Muskeln ihres Anus dehnte, entfuhr Emma ein Keuchen. Sie spürte, wie kalte Luft in sie strömte, stöhnte laut und versuchte verzweifelt, sich zu entspannen. Matt öffnete und schloss den Spalt zwischen seinen Fingern mehrmals hintereinander in schneller Folge und weitete so ihre Analmuskulatur. Emma hatte das quälende Gefühl, penetriert zu werden, ohne tatsächlich etwas in sich zu spüren.
Matt zog seine Finger zurück und erlaubte ihrem Anus, sich zu schließen. Dann schmierte er sie erneut ein, bis der Bereich rings um die Öffnung völlig glatt und geschmeidig war.
Wieder wurde Creme aufgetragen, doch diesmal rieb Matt nicht sie ein, sondern umhüllte seinen Schwanz mit einer dicken, weißen Schicht. Emma konnte nicht widerstehen, ihm dabei zuzusehen. Er behandelte sein langes Glied sorgfältig und selbstsicher, ohne sich an der Berührung aufzugeilen oder es noch steifer zu machen.
»Nimm deine Knie zusammen«, wies er sie an.
Emma tat, wie ihr geheißen, und es war, als würde sich ihr Anus zwischen ihren straffen Hinterbacken vor seinem Schwanz verstecken. Doch es gab kein Entkommen. Seine heiße Schwanzspitze berührte ihre Furche. Matt positionierte sich, um den bestmöglichen Winkel zu finden, und ging ein wenig in die Knie. Nachdem er verschiedene Stellungen ausprobiert hatte, war er bereit.
Durch ihre zusammengepressten Knie formte sich Emmas Hintern zu zwei schönen, festen Halbkugeln mit einem kleinen, zuckenden, schwachen Punkt in der Mitte. Genau dieser Punkt war es, durch den Matt schließlich in sie eindrang. Da sie ihm den Rücken zuwandte, kam sie sich vollkommen losgelöst von ihm vor, und die ersten Zentimeter seines Kolbens hätten irgendjemand x-Beliebigem gehören können. Matt stieß seinen langen, harten Schwanz durch den schmalen Ring ihres Anus, bis er nicht mehr weiter vorzudringen vermochte. Dann kniete er sich hinter sie und umfasste mit den Händen ihre Hüften.
Sie waren beide höllisch scharf aufeinander. Der Sex würde nicht lange dauern, dachte Emma. Sie drückte das Kinn in Richtung Brust und sah zu ihrer Muschi. Ihre rechte Hand glitt nach unten und fand ihre nach Berührung lechzende Klitoris. Matts Konzentration auf ihren Hintern hatte ihre Muschi zu einem feuchten, aber vernachlässigten Ort gemacht, um den sie sich nun selbst kümmern würde.
Matts Stöße waren von Anfang an tief, aber auch schnell, als stände er bereits kurz vor dem Höhepunkt. Vielleicht hatte sie die Erregung unterschätzt, die sich durch das Vorspiel in ihm aufgestaut hatte. Sein harter Schwanz drang weit in ihre empfindliche Region vor und füllte sie auf eine dunkle und mächtige Art vollkommen aus. Die Muskeln ihres Anus hatten ihren Widerstand schon lange aufgegeben und empfingen ihn nun bereitwillig. Matt behielt sein scharfes Tempo bei, wodurch Emma kaum zu unterscheiden vermochte, ob er gerade in sie stieß oder sich aus ihr zurückzog. Matts Bewegungen wurden zu einem einzigen, andauernden Kribbeln, das nur einem Zweck diente. In Emma begann es zu pulsieren.
Emmas Klitoris, die sie ununterbrochen massierte, schien unter der Wucht des Höhepunkts zu explodieren. Matt jedoch schenkte ihrem Lustgipfel keine Beachtung und bohrte weiter seinen bis zum Bersten angeschwollenen Schwanz in ihren Hintern. Emma flatterte wie ein Stück Papier im Wind mit ihrem Orgasmus davon, so leicht und zart wie Luft. Jetzt wollte sie, dass Matt die Empfindung perfekt machte, indem er seinen Samen in ihr vergoss.
Er enttäuschte sie nicht.
Sein Orgasmus war beinahe beängstigend. Wilde Lustschreie und harte Stöße wurden gefolgt von unverständlichem Gemurmel und wildem Zucken. Seine Oberschenkel zitterten, und seine Finger krallten sich um ihre Hüftknochen. Er benutzte Emma, um das tief in ihm entstandene Gefühl hinauszukatapultieren. Er pumpte sein Sperma in sie hinein, krampfte sich dabei zusammen und rief mit leidenschaftlicher Stimme ihren Namen. In diesem Moment begriff Emma, dass er es genauso für sie tat wie für sich selbst.
Emma schlief unruhig und hatte Träume, an die sie sich nicht erinnerte. Nach nur einer Stunde wachte sie auf, kuschelte sich an Matt und hielt seine Hand, während er weiterschlief. Beinahe zwanzig Minuten lang lag sie neben ihm und betrachtete sein Gesicht. Schließlich ließ sie seine Hand los und setzte sich auf. Sie wollte noch Toms Unterlagen durchsehen, und am nächsten Morgen musste sie früh bei Lomax sein, um einige Dinge zu überprüfen. Anschließend würde sie ein interessantes kleines Gespräch mit dem Verfasser der Nachricht führen und danach mit Catherine reden. Das war ihre Zukunft. Nein, dachte sie. Das ist morgen, aber es ist nicht meine Zukunft.
Was war ihre Zukunft?
Ihr Blick fiel wieder auf Matt.