Ein­und­zwanzig
Stefan
Diese Veranstaltung zu besuchen war ein großer Fehler. Ich war mir nicht einmal sicher, was mich getrieben hatte, eine solch impulsive Entscheidung aus dem Moment heraus zu treffen. Angesichts all der Umwälzungen in der Agentur hatte ich eigentlich keine Zeit für ein Studententreffen an der Uni meiner Frau. Es bestand doch eigentlich kein Grund für mich, den in seine Frau vernarrten, fürsorglichen Ehemann zu spielen. Dies war die Rolle, die Tori und ich für unsere Eltern spielten. Um deren Firmenname und deren Image zu stützen. Unsere Ehe hatte eigentlich nur diesen Zweck.
Der Besuch dieser Veranstaltung, die lediglich die Möglichkeit bot, mit Toris Kommilitonen und Professoren Kontakte zu knüpfen, würde also weder die Ziele unserer Eltern noch unsere eigenen fördern.
Und trotzdem befand ich mich hier, aus Gründen, die ich immer noch nicht verstand. Ich hatte noch nicht einmal geplant, hier zu erscheinen, doch dann wurde mir bewusst, dass ich mich bemüht hatte, die heutigen Projekte möglichst früh abzuschließen, um mich dann umzuziehen und weniger formelle Kleidung anzulegen, die ich im Büro aufbewahrte. Dann war ich in einen Wagen gestiegen und direkt zum Campus gefahren. Um dann den Abend, der sich ohne Zweifel als vollkommene Zeitverschwendung entpuppen würde, damit zu verbringen, billigen Wein zu trinken, mit Akademikern zu plaudern und zahllose Stunden meiner kostbaren Zeit zu vertrödeln. Warum nur war ich der Einladung gefolgt?
Um es kurz zu fassen, weil ich ein verdammter Idiot war.
Was Tori anbelangte, hatte ich einen großen Fehler begangen. Obwohl ich im Allgemeinen ein ausgezeichneter Menschenkenner war, musste ich immer wieder feststellen, dass sie mich überraschte. Ich hatte erwartet, eine Frau geheiratet zu haben, die das Spiel kannte und sich über die eigene Rolle darin bewusst war – und die sich wie ein braves Mädchen zu benehmen wusste. Und eigentlich traf das auch zu. Doch seit Kurzem schien sie jedes Interesse verloren zu haben, sich wie ein braves Mädchen zu benehmen. Sie begann, die Flügel auszubreiten und gegen die ihr gesetzten Grenzen zu rebellieren. Und ob es mir nun gefiel oder nicht, ich zollte ihr deshalb einen gewissen Respekt.
Trotz ihres arglosen Charmes und ihrer Besessenheit, akademische Bildung zu erlangen, hatte ich im Grunde erwartet, sie wäre wie ihr Vater – von sich selbst eingenommen und hyperfokussiert auf seine eigenen Interessen, was so weit ging, dass er von der Hälfte der Menschen in seiner Umgebung einfach keine Notiz mehr nahm. Doch Toris Ambitionen waren eher harmlos, und als von sich selbst eingenommen hätte man sie nun wahrlich nicht bezeichnen können.
Und trotz alledem musste ich erkennen, dass sie noch weitaus unschuldiger war, als ich gedacht hatte. Sie wusste nichts von dem düsteren, grotesken Unternehmen, das unsere Familien betrieben und das man unter der oberflächlichen Fassade eigentlich leicht hätte erkennen können. Was den Lauf der Welt betraf, so war sie hoffnungslos naiv.
Es hätte mich abstoßen, mich weiter von ihr wegtreiben sollen.
Stattdessen schürte es mein Verlangen.
Und heute Abend konnte ich den Blick nicht von ihr abwenden. Das Kleid, das sie trug, war alles andere als unschuldig. Es war schlicht und anständig – es bedeckte alles –, doch es betonte dadurch ihre Kurven noch mehr. Es klebte an Brüsten und Hintern wie eine zweite Haut. Ich konnte kaum erwarten, nach Hause zurückzukehren und es ihr vom Leib zu reißen, um zu entdecken, was sie darunter trug.
Es war mir nicht entgangen, dass sie nichts als winzige, zierliche Unterwäsche trug, wenn ich abends ins Bett stieg. Meine animalische Begierde, die Grobheit, mit der ich ihr diese teuren Stoffe vom Leib riss, die Fetzen von Spitze und Seide am nächsten Morgen auf dem Boden verstreut, all das schien sie nur noch heißer zu machen. Ich dachte den ganzen Tag daran, was sie wohl tragen würde und wie schnell ich es ihr ausziehen könnte.
Um ehrlich zu sein, dachte ich sogar jetzt daran. Ich fragte mich, was sie wohl für mich unter diesem blauen Seidenkleid trug, für mich und nur für mich.
Es war jedoch nicht nur meine Begierde, die mich an diesem Abend bewegte. Zwar war dies meine Hauptantriebskraft, doch außerdem war ich in gewissem Sinne stolz auf sie. Der Raum war voller intelligenter, ambitionierter Akademiker und ich wusste, Tori konnte den besten von ihnen das Wasser reichen. Das war irrational, nehme ich an. Wahrscheinlich kannte ich sie nicht gut genug, um stolz auf sie sein zu können. Kannte ich sie doch kaum.
Ich sah das Feuer in ihren Augen, als sie sich mit ihren Kommilitonen und Dozenten unterhielt, übersprudelnd vor Begeisterung und Leidenschaft für die Sprache. Für Wörter, um Himmels willen. Ich hätte es eigentlich einfach nur als etwas schrullig empfinden sollen. Und es hätte mich nicht beeindrucken oder überhaupt in irgendeiner Hinsicht beeinflussen sollen.
Doch so war es nun einmal.
Ich beobachtete sie dabei, wie sie Hof hielt, ihren Professoren und der Dekanin schmeichelte, und ich erwischte mich dabei, dass ich selbst auch lächelte angesichts ihrer offensichtlichen Begeisterung. Mir gefiel es nicht, dass die meisten Männer aus ihrem Studiengang sie mit Blicken zu entkleiden schienen, doch konnte ich ihnen keinen Vorwurf daraus machen. Sie war wirklich umwerfend. Doch manchmal hasste ich diese Tatsache.
Wussten sie nicht, dass sie zu mir gehörte?
Ich war noch nie zuvor so besitzergreifend gewesen, aber Tori löste diesen Instinkt in mir aus. Am liebsten hätte ich jedem Mann ein blaues Auge geschlagen, der auch nur in ihre Richtung schaute. Ich wollte, dass sie wussten, sie gehörte mir.
Es war einfach so unlogisch. Ich wusste doch, dass unsere Beziehung zeitlich begrenzt war. Dass alles, was sich zwischen uns abspielte, vorüber wäre, sobald ich bekommen hätte, was ich wollte.
Ich hätte sie niemals ficken sollen.
Das war der Punkt, ab dem alles falsch gelaufen war.
Ich konnte mich meiner Selbstbeherrschung rühmen, denn ich hatte während unserer gesamten Flitterwochen durchgehalten und meine distanzierte Haltung beibehalten können, ohne daran zu zweifeln. Doch als sie in ihr Elternhaus gerufen wurde, um sich um ihren Vater zu kümmern, hatte ich insgeheim Gott gedankt, denn ich hatte nicht gewusst, wie lange ich ihr noch hätte widerstehen können.
Augenscheinlich überhaupt nicht lange. Im selben Moment, in dem wir allein gewesen waren, war meine Selbstbeherrschung zusammengebrochen. Zum ersten Mal, als sie in unserem begehbaren Kleiderschrank nackt vor mir gestanden und um meine Berührung gebettelt hatte. Dann, später, hatte sie mich bis an meine Grenze gereizt, bis über den Punkt hinaus, an dem mein Verstand funktionierte.
Jetzt, da die Schleusen geöffnet waren, gab es keinen Halt mehr. Sie war wie eine Droge, der ich nicht widerstehen konnte. Ich begehrte sie ständig. Ich konnte an nichts anderes mehr denken als an ihren engen, unerfahrenen Körper und all die Dinge, die ich mit ihr anstellen wollte, um ihre Grenzen auszutesten. Sie hielt mich niemals zurück. Wehrte sich niemals. Sie wollte alles, was ich ihr gab.
Unser Sex war heißer, als ich es mir hätte vorstellen können, und vollkommen unerwartet. Und absolut perfekt.
Und gerade das war das Problem. Ich gewöhnte mich zu sehr an unsere neue Routine. Ich begann, mich auf das Ende des Tages zu freuen, und war begierig darauf, nach Hause zurückzukehren und sie zu ficken. Sie zum Kommen zu bringen und sie dabei meinen Namen stöhnen zu hören. Ich konnte an nichts anderes mehr denken als daran, wie ihr Körper sich unter meinen Händen anfühlte und wie ihre Muschi sich um meinen Schwanz herum zusammenzog. Alles war ihr neu und alles ließ sie feucht werden.
Es hätte mir nicht so gut gefallen sollen.
Inzwischen waren bereits zwei Stunden vergangen und ich wurde langsam ungeduldig. Ich hätte überhaupt nicht herkommen sollen und ich würde auch nicht länger bleiben. Tori würde mit mir nach Hause zurückkehren und ich hatte vor, sie dafür zu bestrafen, dass sie mich zu dieser Veranstaltung geschleppt hatte. Ich würde sie daran erinnern, was diese Beziehung war. Nichts weiter als ein Vertrag, eine Vernunftehe. Sex und gegenseitige Zweckerfüllung.
Ich legte ihr die Hand an den Rücken und beugte mich vor, um ihr ins Ohr zu flüstern.
»Wir gehen«, erklärte ich. »Jetzt sofort.«
Sie zog eine Braue in die Höhe, nickte jedoch. Schnell verabschiedete sie sich. In weniger als fünf Minuten waren wir draußen.
Ich sagte kein Wort, als wir in den Wagen stiegen, den ich bestellt hatte, um uns nach Hause zu bringen. Ich war zornig. Auf Tori. Auf mich selbst.
Ich ließ mich von dieser Frau emotional beeinflussen, von diesem naiven, sexuell hungrigen Mädchen. Ich ließ mich von ihr ablenken und das hasste ich. Ich hasste es, dass ich ihr nicht widerstehen konnte.
»Danke, dass du heute Abend gekommen bist«, sagte Tori leise, während sie den Rock ihres Kleides glatt strich.
Das Kleid, von dem nur Fetzen übrig bleiben würden, sobald wir zu Hause wären. Ich würde all diese verwirrenden, unwillkommenen Gefühle beiseiteschieben und mir gestatten, mich meiner Frustration und meinem Zorn hinzugeben.
»Es wird nicht wieder vorkommen«, erwiderte ich barsch.
»Nun, ich schätze deine Bemühungen und bedanke mich gern dafür«, sagte sie. »Auf gebührende Weise.«
Sie legte eine Hand auf mein Knie.
»Pass auf deine Hand auf, Kätzchen«, warnte ich sie. »Du willst doch wohl nicht mit dem Feuer spielen.«
»Vielleicht doch«, widersprach sie. Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen.
Ihr Mund glänzte heute Abend in schimmerndem Rosa, was weich und feucht wirkte. Seit ich sie so gesehen hatte, stellte ich mir vor, wie sie diese Lippen um meinen Schwanz schloss. Ich war noch dabei, sie einzureiten, und wartete darauf, sie meinen Schwanz lutschen zu lassen. Jetzt schien sie sich geradezu anzubieten und sie konnte eine Lektion vertragen.
Dies war genau die Situation, die ich brauchte.
Ich blickte durch die dunkel getönte Trennscheibe zum Fahrer und drückte den Knopf für die Sprechanlage.
»Nehmen Sie den Umweg nach Hause«, erklärte ich ihm. »Nehmen Sie nicht die Bundesstraße 90.«
»Ja, Sir«, erwiderte er. Ich schaltete die Sprechanlage wieder aus.
Dann sah ich meine Frau an, nahm ihre Hand und führte sie von meinem Oberschenkel zu meinem Schwanz, der bereits den Reißverschluss zu sprengen drohte.
»Heute werde ich dir beibringen, wie du einen Schwanz lutschen musst«, erklärte ich. »Glaubst du, dass du dazu bereit bist?«
Jetzt kam es auf sie an. Tat sie den nächsten Schritt? Ja.
Mit leicht zitternden Händen öffnete sie zuerst meinen Gürtel und zog dann langsam den Reißverschluss hinunter. Mein Schwanz sprang befreit in ihre wartenden Hände. Sie drückte ihn versuchsweise. Ich schauderte.
Was war mit mir los? Ich mochte es, wenn meine Frauen erfahren und gierig waren, nicht unschuldig und linkisch. Doch hier war Tori und trieb mich mit einer simplen Berührung in den Wahnsinn.
»Was muss ich tun?«, fragte sie, einen Hauch von Angst in der Stimme. Das machte mich nur noch heißer.
»Schließe deine Hände um meinen Schaft«, befahl ich. »Dann benutze deinen Mund.«
Sie nickte und beugte sich über mich, um mich zu kosten, indem sie mit der Zunge um die Spitze herumfuhr.
»Mach ihn feucht«, erklärte ich. »Leck ihn, als wäre er ein Eis am Stiel.«
Als sie begann, meinen Schwanz mit langen Strichen ihrer Zunge zu lecken, von der Wurzel bis zur Spitze, stöhnte ich auf. Als sie das Geräusch hörte, beschleunigte sie ihr Tempo. Ich schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Sie war unerfahren und ungeschickt, doch es war unglaublich erotisch zu wissen, dass sie dies noch niemals zuvor getan hatte. Ich konnte ihr beibringen, was ich wollte. Ich konnte sie formen, wie ich wollte, und sie tun lassen, was ich wollte.
»Das ist gut«, erklärte ich. »Du hast es gut gemacht. Schön nass. Und jetzt nimm ihn in den Mund. So ein liebes kleines Kätzchen.«
Ermutigt nahm sie meinen Schwanz in den Mund und begann, sanft zu saugen.
Dann spuckte sie ihn wieder aus. »Und was dann?«
»Versuch, ihn ganz aufzunehmen«, wies ich sie an.
»Den ganzen Schwanz?« Sie sah aus, als wäre sie nervös. Meine Erregung stieg.
»Ja, ganz. So tief es geht. Ganz bis an die Kehle.«
Sie tat, wie geheißen, und nahm mich viel tiefer in den Mund, als ich erwartet hätte. Elektrische Stöße fuhren mir bis in die Zehenspitzen. Ich begann, mich vor- und zurückzubewegen, zuerst langsam, damit sie sich daran gewöhnen konnte. Als sie stöhnte, konnte ich die Vibration an meinem Schaft spüren.
»Gefällt es dir?«, fragte ich und umfasste ihren Hinterkopf. »Gefällt dir das Gefühl, wenn mein Schwanz an deine Kehle stößt?«
»Mmmm-mhhh«, stöhnte sie wieder.
»Gut. Dann bekommst du mehr.«
Ich umfasste ihren Hinterkopf fester und führte ihren heißen, feuchten Mund an meinem Schwanz auf und ab, während ich tief in ihre Kehle hineinstieß. Sie ließ sich führen und fickte mich mit ihrem Mund, während sie mit der Hand den Bewegungen folgte.
Das Wissen, das ich der Erste war, dem sie einen blies, brachte mich dem Orgasmus trotz ihrer Unerfahrenheit viel schneller näher, als ich erwartet hatte, doch ich wollte nicht in ihren Mund kommen. Noch nicht.
»Stopp«, befahl ich.
Sie zog sich zurück, keuchend vor Anstrengung, ihre Lippen feucht und geschwollen, ihre blauen Augen weit aufgerissen, als sie zu mir aufschaute. Allein von diesem Anblick wäre ich beinahe gekommen.
Gott sei Dank fuhren wir gerade vor unserem Gebäude vor. Schnell schloss ich den Reißverschluss und steckte das Hemd in die Hose.
»Geh rein«, sagte ich und Tori nickte, bevor sie aus dem Wagen kletterte.
Ich bezahlte den Fahrer und folgte ihr. Im Aufzug wich ich ihrem Blick aus. Sobald wir uns in der Wohnung befanden und die Tür hinter uns geschlossen hatten, packte ich sie grob und presste sie gegen den Eingangstisch.
»Hast du gern meinen Schwanz in deinem Mund?«, fragte ich, während ich ihr mit der Hand durchs Haar fuhr und ihr den Kopf in den Nacken bog.
»Ja«, keuchte sie, als ich meine andere Hand unter ihrem Kleid hochwandern ließ und entdeckte, dass der Schritt ihres Höschens bereits feucht war.
»Geh zur Couch und beug dich darüber«, befahl ich. »Streck den Hintern in die Luft.«
Ich sah zu, wie sie zum Sofa ging und sich über eine der Armlehnen beugte. Sie klammerte sich mit den Händen in die Kissen, als ich ihr das Kleid über ihre wunderschönen Arschbacken nach oben schob. Dann ließ ich meine Hose zu Boden fallen und stieß hart in sie hinein, pumpte immer heftiger wie ein Kolben in heißem Öl. Von zärtlichem Sex war das weit entfernt.
Sie schrie keuchend auf, vor Überraschung oder Vergnügen wusste ich nicht, doch es war mir auch gleichgültig. Ich war sauer, dass ich mich von ihr so ablenken ließ. Dass ich ihr Gefühle entgegenbrachte. Ich wollte diese Emotionen wegficken. Wollte sie ficken, bis ich mich wieder daran erinnerte, wer ich eigentlich war.
Denn all dies war ihre Schuld. Das sagte ich mir mit jedem Stoß. Dies war alles ihre Schuld. Ihre Schuld. Ihre Schuld.
Toris Stöhnen wurde mit jedem brutalen Stoß schriller, doch sie presste ihren Hintern gegen mich und spreizte ihre Beine weiter, daher wusste ich, dass es ihr gefiel. Ich wusste, dass sie es wollte.
Das machte mich nur noch wütender. Ich wollte sie dafür bestrafen, dass sie diese Gefühle in mir weckte.
Ich umklammerte fest ihre Hüften und bewegte mich schneller, hämmerte immer und immer wieder in sie hinein. Ich hatte sie nicht einmal geküsst und würde es auch nicht tun. Ich würde sie einfach ficken, bis sich jeder von uns bewusst wäre, dass dies nichts weiter als eine Vernunftehe war. Dass uns nur Geld, ein Arrangement und Sex verband, sonst nichts.
Falls sie mehr erwartete, war das ihre eigene Schuld. Ihre Schuld. Und dafür verdiente sie es, bestraft zu werden.
»Diese Muschi gehört mir«, erklärte ich, während ich sie noch härter fickte, meine Haut prickelte und Adrenalin durch meinen Körper raste. »Mir. Alles gehört mir.«
Sie keuchte auf und ich spürte, wie sie kam und ihre Muschi sich eng wie ein Handschuh um meinen Schwanz zusammenzog. Mehr brauchte es nicht und ich kam mit ihr zusammen zum Höhepunkt. Ich bog ihr den Kopf an den Haaren in den Nacken und umfasste von hinten ihre Brüste.
»Oh mein Gott«, keuchte sie. Und immer noch zogen sich ihre inneren Wände spastisch zusammen.
Sobald die Wellen verebbten, zog ich mich aus ihr zurück, verließ das Zimmer und ließ sie dort, immer noch über das Sofa gebeugt, allein zurück.
Ich redete mir ein, es wäre mir gleichgültig. Ihre Gefühle wären mir gleichgültig. Ich konnte nicht zulassen, dass sie mir unter die Haut ging. Ich musste weiterhin konzentriert bleiben. Ich würde nicht zulassen, dass ein heißer Hintern sich mir in den Weg stellte, wenn ich kurz davor war, das zu erreichen, wofür ich jahrelang gearbeitet hatte.
Mich von Tori ablenken zu lassen war das Letzte, was ich zulassen sollte.