Ich sach mal danke schön und so weiter

Ich fange mit dem »Und-so-weiter« an, denn es gilt ein paar Dinge klarzustellen, was mein Zuhause, die schöne Stadt Hattingen im Ruhrgebiet, angeht:

Institutionen wie die Eckige Kneipe mögen vielleicht ihre Vorbilder in unserem Städtchen haben, doch sind sie letztendlich doch meiner Fantasie entwachsen und stimmen nicht mit den Orten überein, die es in Hattingen wirklich gibt. Auch ein Kriminaldezernat gibt es hier nicht.

Alle Figuren der Geschichte, ob handelnd oder nur erwähnt, sind reine Fiktion und haben mit tatsächlich lebenden Menschen nichts zu tun.

Andere Dinge sind tatsächlich der Realität 1:1 abgeschaut: die Ruhr, heute wieder einer der saubersten Flüsse des Landes, die Elfringhauser Schweiz mit dem bezaubernden Wald und den vielen Wanderwegen, das ehemalige Hüttengelände und im Stadtzentrum das Reshop Carré, Deutschlands hässlichstes Einkaufszentrum. Ebenso gibt es die alte Stadtmauer tatsächlich, die wunderschöne Altstadt mit den buckeligen Wegen, dem schiefen Kirchturm und den kleinen Fachwerkhäuschen.

Als Autorin habe ich mir die Freiheit genommen, das Fiktive mit dem Realen zu vermischen, und hoffe, ihr seht es mir mit einem Augenzwinkern nach.

Und nun komme ich zum Dankeschön:

Für jedes Buch gibt es Menschen, die bei seiner Entstehung eine kleine oder große Rolle gespielt haben.

Regina, du bist meine Traumagentin – besonders, weil du Pamela von der ersten Stunde an in dein Herz geschlossen hattest und uns den Weg bereitet hast – wir drei sind ein Superteam!

Einen dicken Knutscher an Danni Kögen – du warst für Pamela eine wahre Quelle der Inspiration und hast mich schon vor Jahren auf die Idee zu dieser Geschichte gebracht. Du bist die Beste!

Annika Harrison, dir danke ich, dass du mir mit hilfreichen Hinweisen zur Seite gestanden hast. So schön, dass wir uns nun schon so lange kennen und dein Name hier steht.

Danke auch an Jana Lukaschek – wie cool, eine Kollegin zu haben, die den Polizeidienst so gut kennt wie du und gerne mal mit Insiderwissen einspringt.

Hier ist auch Zeit für ein Dankeschön an Iris, Mel, Babsi, Koko, Karin, Simone, Sabine, Silke, Petra fürs Probelesen und eure wertvollen Tipps – wenn jetzt jemand vor Seite 300 auf die Lösung kommt, seid ihr schuld.

Ich möchte auch die Gelegenheit nutzen und euch danken, die ihr mir auf Instagram und Facebook folgt, meine Beiträge likt und teilt oder regelmäßig bei mirjam-muentefering.de vorbeischaut, wo ich nicht nur Mirjam Munter, sondern auch »die echte Müntefering« oder Mary E. Garner sein darf. Euer Mitfiebern auf diese neue Reihe hat mich riesig gefreut und angespornt – danke!

Zuletzt aber, und das soll das Sahnehäubchen sein, danke ich der besten Ehefrau von allen: für deine kreativen Ideen, deinen unschlagbar humorigen Blick auf diese Geschichte (und meist auch auf das Leben mit mir) und dafür, dass du mich in meinem immerwährenden Schreibrausch jeden Tag erträgst: KKK.