DANK
Sehr viele Menschen haben uns großzügig ihre Zeit geopfert und ihr Wissen beigesteuert, um dieses Buch besser zu machen.
Besonders großen Dank schulden wir denjenigen, die das gesamte Manuskript oder Teile davon gelesen und kommentiert haben: John Fitzgerald, Helena Legarda, Katja Drinhausen, Alex Joske und Matthew Turpin. Geoff Wade gab uns während der Arbeit unschätzbare Ratschläge. Eine Kollegin, die als Wissenschaftlerin in Melbourne tätig ist und anonym bleiben möchte, leistete große Beiträge zur Forschungsarbeit und las sorgfältig sämtliche Kapitel.
Clive Hamilton möchte insbesondere den Menschen in Kanada und den Vereinigten Staaten danken, die sich mit ihm trafen und ihr Fachwissen mit ihm teilten: David Kilgour, Winnie Ng, Alex Bowe, Matt Southerland, Daniel Peck, Tom Mahnken, Toshi Yoshihara, Ely Ratner, Josh Rogin, Isaac Stone-Fish, Andrew Erikson, Joanna Chiu, Jeremy Nuttall, Ina Mitchell, Jonathan Manthorpe, Perrin Grauer, Calvin Chrustie, John Fraser, Reverend Dominic Tse, Joel Chipcar, Craig Offman, Dick Chan, Dimon Liu, Bob Suettinger, Vincent Chao, Russell Hsiao, Chris Walker, Jessica Ludwig, Orville Schell und Ian Easton.
Besonders dankbar ist er Ivy Li, Fenella Sung und Natalie Hui, die ihm das Geflecht der Einflussnahme der KPCh in Kanada verdeutlicht haben und unerschöpfliche Informationsquellen waren.
In Australien schulden wir neben den bereits erwähnten Personen einer Reihe von Kollegen Dank, die Informationen lieferten und uns
ihre Kenntnis der Zusammenhänge zugänglich machten: Charles Edel, Catherine Yeung, Nick McKenzie, Matthew Robertson und John Garnaut. In Großbritannien waren Keith Thomas, Martin Thorley und Charles Parton sehr ergiebige Quellen. Im übrigen Europa leisteten Pradeep Taneja, Lucrezia Poggetti, Thorsten Benner, Roger Faligot und Jichang Lulu wertvolle Beiträge, die ihren Weg in dieses Buch gefunden haben.
Mareike Ohlberg möchte ihren Kollegen am MERICS danken, die ihr wertvolles Feedback und Unterstützung gaben. Die in diesem Buch geäußerten Ansichten entsprechen nicht zwangsläufig denen ihres Arbeitgebers. Sie möchte auch den Teilnehmern an Dutzenden Konferenzen, Workshops und Seminaren zu diesem Thema in ganz Europa danken. Zahlreiche Gespräche am Rand solcher Veranstaltungen halfen ihr, neue Verbindungen herzustellen, neue Einblicke zu gewinnen und ihr Wissen über die Einflussnahme der KPCh zu vertiefen. Schließlich möchte sie ihrer Familie und ihren Freunden danken: Ohne ihre Unterstützung wäre es nicht möglich gewesen, dieses Buch fertigzustellen.
Unsere Arbeit baut auf der Arbeit zahlreicher China-Forscher und Analysten auf. Wir hoffen, dass aus dem Text und den Endnoten klar hervorgeht, wie viel Dank wir ihnen schulden. Wir möchten insbesondere die bahnbrechende Arbeit von Anne-Marie Brady erwähnen, die unser Verständnis der Einheitsfrontarbeit der KPCh nachhaltig beeinflusst hat.
Selbstverständlich sind alle in diesem Buch geäußerten Ansichten unsere eigenen und sollten keiner der zuvor genannten Personen zugeschrieben werden. Für etwaige Fehler sind wir verantwortlich.