»Schatten über Colonia« ist ein Werk schriftstellerischer Imagination, die Handlung und die meisten Figuren des Romans sind fiktional. Das Autorenduo hat sich an historischen Daten, Fakten, Umständen und Konzepten orientiert; der Wissensstand zur Epoche und die Perspektiven auf die Zeit entwickeln sich stetig.
Im Roman werden einige zeitübliche diskriminierende Begriffe und Konzepte verwendet.
Das Lateinische kennt nur die Du-Form; wie nahe sich Menschen standen oder in welchem Rang zueinander, drückten sie im Gespräch durch die Verwendung von Namen, Attributen oder Titeln aus. Dies wurde im Roman in der Kommunikation der römischen und romanisierten Figuren nachempfunden.
Am Ende des Buchs finden sich Überblicke und Erklärungen zu lateinischen und germanischen Begriffen sowie zu Orten, Stämmen und der Götterwelt.