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»Ein Meisterwerk!«, rief Nephele erfreut aus, als sie den letzten Faden, der aus Lucretias Frisur ragte, theatralisch abschnitt und die kleine Bronzeschere zufrieden in ihren Gürtel steckte. Lucretia lächelte. Normalerweise wäre sie von dem langen Stillsitzen genervt gewesen, doch sie kannte Nepheles Leidenschaft für kunstvolle Frisuren und gönnte ihr die Freude. Sie griff nach dem Handspiegel, der vor ihr auf der Kommode lag. Der aus dunklem Holz geschnitzte Griff hatte die Form einer schlanken Frau. Es war die Göttin Venus, die ihre Hände über den Kopf hielt und die Spiegelfläche auf ihren Fingerspitzen balancierte. In der auf Hochglanz polierten Silberscheibe betrachtete Lucretia ihr metallisch trübes Abbild. Das Licht fiel günstig durch die mit einem verschnörkelten Eisengitter gesicherte Fensteröffnung über ihrem Bett, so dass Nepheles Arbeit gut zu erkennen war: Lucretias dunkles, gewelltes Haar war zu einem Turm verwoben, der sich an ihrem Hinterkopf zuspitzte und mit einer filigranen Bronzekette umwickelt war. Dass er der Schwerkraft trotzte, war Nepheles geschicktem Umgang mit Nadel und Faden zu verdanken.

»In der Tat sehr kunstvoll, Nephele«, sagte Lucretia anerkennend. »Aber findest du es nicht etwas zu übertrieben?«

»Du bist jung, du kannst dir das leisten«, zerstreute Nephele die Bedenken, während sie ihre Schminkschatulle auf die grau gemaserte Marmorplatte des kleinen Tisches neben Lucretias Bett stellte und öffnete. Metallische Gelenke verbanden darin mehrere flache Schubladen aus leichtem, hellem Holz, in denen sich winzige Fläschchen und Döschen befanden. »Und auf den Festen deiner Schwester kann es doch gar nicht wild genug zugehen.«

»Gerade das macht mir etwas Angst«, sagte Lucretia und legte den Spiegel, der ebenso viel kostete wie ein gut ausgebildeter Haussklave, behutsam zurück. Große Gelage waren eigentlich nicht ihr Ding, auf solchen Veranstaltungen hielt sie sich abseits und fühlte sich unwohl, während alle anderen Spaß hatten. »Am liebsten würde ich gar nicht hingehen.«

»Von wegen«, lachte Nephele. »Das hast du auch letztes und vorletztes Jahr gesagt, und danach hast du tagelang von den Feiern geschwärmt.«

Das stimmte. Lucretias Wesen war von einer grundsätzlichen Skepsis geprägt, die sie erst überwinden musste, bevor sie Begeisterung empfinden konnte.

»Stell dein Licht nicht unter den Scheffel«, ermunterte Nephele ihre Herrin. »Du bist eine Naturgewalt. Alle Augen werden heute Nacht auf dich gerichtet sein.«

»Die Frage ist, ob ich das will«, sagte Lucretia.

»Nur weil du keinen Ehemann suchst, heißt das doch nicht, dass du wie eine Barbarin herumlaufen musst«, entgegnete ihre Vertraute. Da hatte sie natürlich recht.

Nephele öffnete einen kleinen Tiegel, in dem sich eine weißliche Paste befand – Hirschtalg. Dann griff sie zu einem Fläschchen, durch dessen milchig grünes Glas ein graues Pulver zu erkennen war. Sie schüttelte es leicht, damit die metallischen Partikel sich lockerten. Mit der Absicht, beides zu vermischen, holte sie einen dünnen Zinnlöffel aus der Schminkschatulle hervor.

»Nein, warte. Ich glaube, auf die Grundierung können wir dieses Mal verzichten«, sagte Lucretia.

Nephele hielt inne und blickte sie erstaunt an.

»Bist du sicher?«

»Ich weiß, ich weiß, helle Haut ist das Ideal. Aber ich habe nun mal keine. Selbst mit deiner Kunstfertigkeit wirkt jeder Versuch gezwungen. Und abgesehen davon, dass es viel zu lange dauert, bis du meinen halben Oberkörper damit bestrichen hast, habe ich die Mischung letztes Mal wirklich nicht gut vertragen.«

»Ich erinnere mich. Das war womöglich das Blei. Manche sagen, ihnen wird ganz schwummrig davon. Wir könnten es durch Kreide ersetzen. Die hält bloß nicht so lange, da müsste ich auf dem Fest noch einmal nachlegen.«

»Nein, nein. Ich komme mir damit immer ganz fremd vor. Wie eine bemalte Statue.«

»Du sprichst wie eine erwachsene Frau«, nickte Nephele anerkennend. Sie war zwar nur drei Jahre älter als Lucretia, wirkte aber viel reifer. Die harte Arbeit im Haushalt der Familie Veturius hatte ihre Spuren hinterlassen. Nephele stand als Erste auf und ging als Letzte zu Bett. Sie hatte viele Talente. So war sie nicht nur Lucretias Ornatrix, ihre Kammerzofe, sondern sprang auch als Küchenhilfe und bei der Gartenarbeit ein.

»Dann können wir uns auch das Rouge sparen, das sieht man dann sowieso nicht«, sagte Lucretia. Alles, was die Prozedur verkürzte, kam ihr gelegen.

»Gut. Wer will auch schon Krokodilmist im Gesicht haben!«, lachte Nephele, und Lucretia stimmte ein. Im Sommer gewann man die Farbe für das Wangenrot aus Klatschmohn oder Rosenblättern, in den kälteren Monaten mussten unappetitlichere Zutaten dafür herhalten.

»Und deine Augenbrauen fassen wir natürlich auch nicht an«, setzte Nephele nach.

»Danke«, nickte Lucretia. Sie mochte ihre vollen dunklen Brauen, die von Natur aus sanft geschwungen waren, so wie sie waren.

»Lidschatten … blau oder grün?«, fragte Nephele.

»Blau«, entschied Lucretia.

Nephele nahm ein Döschen, öffnete es und holte mit einem winzigen Löffel eine Prise dunkelblaues Pulver hervor, das aus einem zu Staub gemahlenen Gestein bestand. Auf einem kleinen Stück Zedernholz, das als Palette diente, verrührte sie es vorsichtig mit ein wenig Hirschfett, und es entstand eine dicke hellblaue Paste, in die Nephele nun ein Pinselchen tauchte.

»Augen zu«, ordnete Nephele an.

Lucretia leistete der Anweisung Folge und hielt brav still, während Nephele mit ruhiger Hand ihre Augenlider bemalte. Lucretia bewunderte ihr Geschick und ihre Geduld. Kosmetik konnte man nicht fertig kaufen, die Ornatrix musste sie jeden Tag frisch zubereiten. Jede Zofe hatte da ihre Eigenheiten und Tricks, aber Nephele beherrschte diese Kunst wie sonst keine. Sie hatte an Lucretias älterer Schwester Claudia, die für ihre Eitelkeit bekannt war, ausreichend Gelegenheit zum Üben gehabt. Als Claudia vor drei Jahren geheiratet hatte und ausgezogen war, war es für Nephele eine Erleichterung gewesen, denn Claudias Wutausbrüche, wenn nur ein einzelnes Härchen nicht richtig lag, hatten stets alle im Haus gefürchtet. Lucretia war im Vergleich dazu die Friedfertigkeit in Person.

»Du wirst mir fehlen«, sagte Nephele jetzt ernst.

»Du mir auch«, erwiderte Lucretia, immer noch mit geschlossenen Augen. Und fügte hinzu: »Du kannst dir als Abschiedsgeschenk wünschen, was du willst. Wenn ich es besorgen kann, sollst du es haben.«

Nephele war gerührt. Trotz Claudias Eskapaden hatte sie sich bei der Familie Veturius immer wohlgefühlt. Ihr war klar, dass sie großes Glück gehabt hatte. In den Jahren, die sie hier verbracht hatte, war sie nur zwei- oder dreimal geschlagen worden. Und der Hausherr hatte sie nie genötigt, mit ihm das Bett zu teilen, so wie es in vielen anderen Haushalten üblich war. Als Sklavin war man rechtlich gesehen ein Gegenstand, reiner Besitz, wie ein Esel oder ein Tisch. Doch hier, in dem kleinen, gepflegten Stadthaus im Herzen der Colonia, hatte sich Nephele immer wie ein Mensch gefühlt.

»Ich wünsche mir nur eine Sache, Herrin, und für die musst du dich nicht einmal in Unkosten stürzen«, sagte Nephele. Sie war sich nicht sicher, ob sie den nächsten Satz wirklich aussprechen sollte oder ob er zu distanzlos, zu unhöflich klingen würde. In ihrer Position musste man seine Worte gegenüber den Hausherren immer mit Bedacht wählen. Aber andererseits – warum sollte sie aus ihrem Herzen eine Mördergrube machen? Sie würde nur noch wenige Tage hier sein. Als zehnjähriges Mädchen war sie von Piraten entführt und in die Sklaverei verkauft worden. Am ersten Mai, dem Ehrentag der Bona Dea, der Göttin der Frauen und der Fruchtbarkeit, der die Mitte und den Höhepunkt der Floralien darstellte, sollte Nephele, wie weithin üblich, nach einem Jahrzehnt im Besitz ihrer Herrschaften die Freiheit erhalten. Nur noch dreimal schlafen, dann würde ihr Traum von einem selbstbestimmten Leben Wirklichkeit werden. Der Gedanke, wie traurig Lucretia bei der Verabschiedung sein würde, machte ihr zu schaffen, aber sie schob ihn beiseite.

»Ich wünsche mir, dass wir Freundinnen bleiben, auch wenn ich bald ein eigenes Leben haben werde. Dass wir uns begrüßen wie alte Vertraute, wenn wir uns eines Tages wiedersehen.«

Lucretia war sehr gerührt von Nepheles Worten, aber versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen. »Natürlich bleiben wir Freundinnen. Du bleibst immer meine Nephele«, bekräftigte sie.

Die Augen der Sklavin wurden feucht, und ihre Lippen zitterten leicht, aber das konnte Lucretia nicht sehen. Nephele riss sich zusammen.

»Augen auf!«, befahl sie und versuchte, sachlich zu wirken. Sie begutachtete ihr Werk. »Und wieder schließen, bitte.« Sie griff nun nach einer Pinzette, mit der sie einen Splitter Holzkohle aus einer Glasampulle fischte. Dann begann sie damit, einen feinen Lidstrich zu ziehen.

»Du hast eben gesagt, dass wir uns eines Tages wiedersehen. Das klingt so, als wolltest du nicht in der Colonia bleiben«, stellte Lucretia mit geschlossenen Lidern fest, und Bedauern schwang in ihrer Stimme mit.

»Das stimmt«, eröffnete ihr Nephele zögernd. Sie wusste nicht, wann der richtige Zeitpunkt sein würde, diese Nachricht zu verkünden, aber nun war er wohl gekommen. »Ich möchte gern nach Zypern zurück, auf die Insel meiner Ahnen. Ich wollte ja nie …« Sie schluckte. »Ein Teil von mir ist immer dortgeblieben. Es ist wie eine Wunde, die nie verheilt ist. Und etwas in mir sagt, dass sie sich schließen wird, wenn ich wieder unter den Pinien am türkisblauen Meer stehe. Ich erinnere mich an eine felsige Stelle an der Küste, da, wo ich aufgewachsen bin, und ich frage mich, ob ich sie wiederfinde. Und ob die Sonnenuntergänge dort immer noch so schön sind, wie ich sie nachts in meinen Träumen sehe … Hochschauen, bitte.«

Lucretia öffnete die Augen, und Nephele begann, die unteren Lider dunkel zu umranden.

»Nun, das Wetter hier wirst du sicher nicht vermissen.«

»Nein«, lachte Nephele, »dort regnet es so gut wie nie. Man sagt, Helios winke den Zyprioten besonders freundlich zu, wenn er am Himmel mit seinem Sonnenwagen vorbeizieht. Komm mich doch besuchen! Die Insel ist zu jeder Jahreszeit schön. Es ist fast so, als herrschte dort immer Frühling.«

»Ich würde mich schon gerne einmal auf Reisen begeben«, gab Lucretia zu. »Der Süden zieht mich tatsächlich an. Den hab ich irgendwie im Blut, bestimmt durch Vater. Oft fühle ich mich wie ein exotisches Tier, das sich zu weit nach Norden verirrt hat und in Wirklichkeit ganz woanders hingehört.«

»Ich weiß genau, was du meinst«, sagte Nephele. »So, jetzt nur noch deine Wimpern. Zum Glück hast du noch viele. Ein deutliches Zeichen dafür, dass du Menschen selten Schlechtes wünschst.«

Nephele schraubte ein kleines schwarzes Keramikfläschchen auf, gab etwas Olivenöl hinein, um die schnell eintrocknende Oktopustinte und das Kohlepulver darin wieder geschmeidig zu bekommen, und färbte damit eine filigrane Bürste ein. Dann begann sie, Lucretias Wimpern zu tuschen.

»Du glaubst doch nicht wirklich, dass es da einen Zusammenhang gibt?«, fragte Lucretia zweifelnd.

»Alles in unserem Körper ist durch unser Blut verbunden. Was in unserem Kopf vorgeht, strömt also auch bis in die Zehen, Fingerspitzen und Augenlider«, war Nephele überzeugt.

»Klingt sehr gescheit, wie du das erklärst. Aber ich glaube trotzdem nicht, dass böse Gedanken zu Haarausfall führen. Zumal der Großvater vom Nachbarsjungen noch ein volles Haupt hat, obwohl er ständig seine Frau, seine Sklaven und seinen Hund verprügelt.«

»Abwarten«, zwinkerte Nephele. »Wenn er eines Morgens als glänzende Melone aus dem Haus kommt, wirst du noch an mich und meine Worte denken.«

Die beiden kicherten bei der Vorstellung.

»Wenn du keine Sklavin mehr bist, kannst du auch endlich heiraten«, fiel Lucretia ein. »Willst du das?«

»Ich hätte schon gern Kinder«, sagte Nephele nachdenklich. »Und der passende Mann dafür kommt sicher auch noch des Weges. Immerhin kann ich mir den dann selbst aussuchen.«

»Dann wirst du in ein paar Tagen freier sein, als ich es je sein werde«, stellte Lucretia bedrückt fest.

Sie wusste, dass ihre Familie sie früher oder später verheiraten würde. Ihre Mutter wollte es dringend, ihr Vater, der den Freiheitsdrang seiner Jüngsten besser verstand, war dagegen. Aber Cäcilia würde sich auf Dauer durchsetzen, wie sie es in dieser Ehe schon immer getan hatte. Der sogenannte gute Ruf bedeutete ihr alles, und dass eine Frau von achtzehn Jahren noch nicht vermählt war, war nicht nur unüblich, sondern auch durchaus rufschädigend.

Lucretia konnte ihre Gefühle nicht länger zurückhalten. Sie legte ihre rechte Hand auf Nepheles linke, die auf dem Rand des Weidenkorbsessels mit der hohen Lehne ruhte, in dem Lucretia saß. Die Sklavin war überrascht von der vertraulichen Geste. Betretene Stille legte sich für einen Moment über das kleine Zimmer. Früher hatte Lucretia es sich mit Claudia teilen müssen, doch seit sie aus dem Haus war, war es allein Lucretias Reich. Die grüne Wandbemalung imitierte gekonnt die feine Äderung von Marmor. Die Zimmerdecke war mit quadratischen Kassetten aus dunklem Holz verkleidet, und das Zentrum des weißen Mosaikbodens schmückte das Bildnis zweier Delfine, die Lieblingstiere ihres Vaters, gerahmt von einem schmalen Kreis aus schwarzen Steinen.

»Ich weiß nicht, was ich ohne dich machen soll, Nephele. Dieses Haus wird so viel leerer sein ohne dich. Du bist der einzige Mensch hier, der mich wirklich versteht.«

Nephele fühlte sich geehrt und lächelte.

»Wir sind hier zusammen groß geworden, Herrin«, antwortete sie. »Und alles, was ich im Laufe der Jahre gesehen habe, erfüllt mich mit der Gewissheit, dass du eine starke Frau bist, die so leben wird, wie sie es möchte.«

Lucretia lächelte traurig.

Das Gespräch hatte eine ernste Wendung genommen, und um davon abzulenken, griff Nephele rasch zum Spiegel und reichte ihn Lucretia.

»Fertig!«, verkündete sie stolz. Lucretia betrachtete ihr leicht unscharfes Ebenbild, aber konnte genug erkennen, um zu wissen, dass es ihr bestens stand, ihre Haut so natürlich zu zeigen, wie sie war. Mochte ihr dunklerer Teint aus Sicht der höheren Gesellschaft bäuerlich wirken – ihr gefiel er, und das war es, was zählte.

»Jetzt fehlt eigentlich nur noch eines zur Vollkommenheit«, sagte Nephele, nahm einen kleinen Tiegel von der Kommode und grinste Lucretia schelmisch an.

»Wage es bloß nicht!«, drohte Lucretia spielerisch, die bereits ahnte, was kam.

Nephele öffnete den Tiegel, der eine scharlachrote Masse enthielt, und hielt ihn Lucretia vors Gesicht. Sofort stieg ihr ein ekelerregender Gestank in die Nase.

»Was, kein Schneckenschleim für deine Lippen?«, neckte Nephele und schwenkte das widerliche Sekret unter Lucretias Nase.

Lucretia machte theatralische Würgegeräusche und versuchte, den stinkenden Tiegel abzuwehren, ohne dabei ihre Frisur zu ruinieren.

»Igitt, nein, geh weg«, kicherte sie. Sie würde Nephele vermissen. Wirklich vermissen.

Da hörte sie ein metallisches Klirren. Lucretia zuckte zusammen und entdeckte die Frisierschere, die offenbar zu Boden gefallen war.

»Oh, wie ungeschickt von mir«, sagte Nephele. Schnell hob sie die Schere wieder auf und legte sie zurück auf die Kommode. Nephele schien keinen weiteren Gedanken an diesen Vorfall zu verschwenden.

Doch Lucretia überkam plötzlich ein ungutes Gefühl, als wäre dieses scheinbar harmlose Missgeschick ein Zeichen der Götter. Schaudernd musste sie daran denken, dass die Schere das Attribut der Totengöttin Morta war, mit der sie die Lebensfäden der Menschen durchtrennte.

»Was ist denn, Herrin?«, fragte Nephele besorgt.

»Ach, nichts«, sagte Lucretia, betrachtete sich noch einmal im Spiegel und rang sich ein fröhliches Lächeln ab. »Ich danke dir für dieses Kunstwerk!«

Lucretia versuchte, das flaue Gefühl abzuschütteln. Jeder ließ doch einmal etwas fallen, beruhigte sie sich. Offenbar ging die Phantasie mit ihr durch.