Gott des Lichtes, des Frühlings, der Mäßigung, der Weissagung und der Künste, v.a. der Musik, des Gesangs und der Dichtkunst. Der Kult stammte ursprünglich aus Kleinasien und verbreitete sich durch griechischen Einfluss im römischen Reich
Gott der Heilkunst
Gott des Weines und der Fruchtbarkeit
Feierlichkeiten zu Ehren des Bacchus, rauschhaftes, sexuell enthemmtes Frühlingsfest, das am 16./17. März begangen wurde
ägyptische Fruchtbarkeitsgöttin, als sitzende Katze dargestellt
Göttin der Fruchtbarkeit, Heilung, der Jungfräulichkeit und der Frauen
Göttin der Jagd, des Mondes und der Geburt, Beschützerin der Frauen und Mädchen
germanischer Wettergott, der skandinavische Thor
Personifikation des Glücks in der römischen Mythologie, dargestellt als Frau mit einem Füllhorn, oft mit der Göttin Fortuna gleichgesetzt
Göttin der Blüte und der Vegetation
Feierlichkeiten zu Ehren der Flora, eine Woche lang ab dem 28. April jedes Jahres abgehalten und von ausgelassenen Feiern und Spielen begleitet
Göttin des Glücks und des Schicksals
paradiesischer Ort in den Jenseitsvorstellungen der Germanen
germanische Göttin der Liebe und der Ehe
Sonnengott der griechischen Mythologie, zieht mit seinem Pferdegespann die Sonne durch den Himmelskreis
vielköpfiges Drachenmonster der griechischen Mythologie
Göttin der Geburt, Ehe und Fürsorge. Gattin des Göttervaters Jupiter, bildet mit ihm und Minerva die »kapitolinische Trias«, das Gespann der römischen Staatsgötter
Himmelsvater und höchster aller Götter, ursprünglich v.a. als Wetter- und Lichtgott verehrt und an mehreren über das Jahr verteilten Festtagen gefeiert
Göttin der Gerechtigkeit
Gott des Angriffskrieges und des Ackerbaus, wird auch als »Vater des römischen Volkes« betrachtet
Totengottheit. Personifikation des Todes, sowohl weiblich als auch männlich als geflügelte Person mit einem Schwert dargestellt
Bezeichnung für die Ehefrau eines römischen Bürgers. Die Mehrzahl »Matronae« wurde für Muttergottheiten verwendet, die im linksrheinischen Germanien und östlichen Gallien besonders verehrt wurden
Bote der Götter, Gott der Händler und Diebe, des Geschäfts und des Reichtums, der Botschaften, Reisenden und Grenzen
Göttin der Weisheit, des Webens, der Strategie und des Verteidigungskrieges, Schutzpatronin der Künstler, Handwerker, Händler und Lehrer. Gilt als bedeutendste römische Göttin
Göttin des Schicksals und des Todes, basierend auf den drei griechischen Moiren, die die Lebensfäden der Menschen spinnen (und durchtrennen)
Gott der fließenden Gewässer und des Meeres
weiblicher Naturgeist in der griechischen und römischen Mythologie
Gott der Zeit, der Schöpfung und des Verfalls, der Aussaat und Ernte
Feiertage zu Ehren des Saturn, zur Wintersonnenwende am 21. Dezember abgehalten, die von Zechgelagen und dem Austausch von Geschenken, aber auch Rollentausch und straffreier Meinungsäußerung gekennzeichnet waren
Sonnengott, wird mit Helios gleichgesetzt, ist aber italischen Ursprungs. Geburtstag am 25. Dezember. Als »allsehender« Gott wurde er zum Schutzpatron der römischen Kaiser, die Verschwörungen fürchteten und sich Warnungen von ihm erhofften
Personifikation des Schlafes
germanischer Gott des Kampfes, des Sieges und des Gesetzes
Göttin der Liebe, des erotischen Verlangens und der Schönheit
germanischer Waldgott, ein Sohn Wodans
Hauptgott der germanischen Mythologie. Göttervater, Kriegs- und Totengott, Gott der Dichtung, Magie und Runen. Entspricht dem skandinavischen Odin