Ruck-zuck-fertig!

Hektik im Alltag und viele Verpflichtungen lassen auch Bioladen-Käufer gerne zu Fertiggerichten greifen. Die meisten Menschen essen neben frischen Zutaten Lebensmittel, die bereits verarbeitet sind. Convenience-Lebensmittel oder Convenience Food (englisch für „bequemes Essen“) haben Einzug in die Bio-Branche gehalten – den einen freut es, dem anderen mag dies ein Graus sein. Doch was sind eigentlich Convenience-Produkte? Man könnte sagen: Sie vereinfachen die Essenszubereitung.

Der Duden schreibt: Convenience Food ist ein „Gericht, das für den Verbrauch schon weitgehend zubereitet ist und daher für den Verbraucher eine Arbeitserleichterung bedeutet.“ Dazu zählen Fertiggerichte, die als solches eine eigenständige Mahlzeit bilden, aber auch Produkte, bei denen der Hersteller bestimmte Verarbeitungsstufen übernimmt, um die weitere Zubereitung im Haushalt zu vereinfachen. Das können zum Beispiel Fertigmischungen für Burger oder Kuchen sein, Saucen, Suppen, Tiefkühlprodukte, Frischnudeln, Marinaden, Konserven in Glas oder Dose oder auch Dips oder Brotaufstriche. Die Lebensmittelverarbeitung und damit Convenience Food ist ein Spiegel neuer technologischer Entwicklungen sowie der Veränderung unserer Esskultur.

Was steckt im Convenience Food?

Für Bio-Produkte, egal ob aus der Frischeabteilung oder verarbeitete Produkte, gilt die europaweite EU-Öko-Verordnung und bei ausgelobter Verbandsware zusätzlich die Vorschriften der Bio-Verbände (wie Bioland, Naturland, Gäa, Biokreis oder Demeter) und damit die kontrolliert ökologische Erzeugung der Zutaten und der Verarbeitung. Das trifft auf Convenience Food ebenso zu. Damit ein verarbeitetes Produkt im konventionellen Bereich lange gut schmeckt und haltbar ist, können dort den Produkten künstliche Aromen und Farbstoffe sowie synthetische Konservierungsstoffe zugesetzt werden. All das ist bei Bio-Produkten tabu, gentechnisch veränderte Zutaten ebenso. Die Herstellung und Weiterverarbeitung von Produkten erfolgt im Bio-Bereich mit strengen Auflagen und einer begrenzten Anzahl von Zusatz- und Hilfsstoffen; diese sind natürlichen Ursprungs (wie Rauch, Getreidestärke, natürliche Aromastoffe, Johannisbrotkernmehl, Agar Agar). Ein Beispiel: Für konventionelle Lebensmittel sind über 300 Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen, die EU-Öko-Verordnung lässt 49 zu, die Bio-Verbände rund 20, und hier nur für bestimmte Produktgruppen und Verarbeitungsschritte sowie teilweise erst nach schriftlicher Genehmigung durch den Verband. Enzyme (selbstverständlich ohne gentechnische Veränderungen) sind nach der EU-Öko-Verordnung erlaubt, bei den Bio-Verbänden nur für wenige Zwecke und bestimmte Produkte (wie Lab bei der Käseherstellung und der Herstellung von Hefe). Die Gerinnungsmittel Gips (Calciumsulfat) und Nigari (Magnesiumchlorid) bei der Tofu-Herstellung sind zugelassene Verarbeitungshilfsstoffe laut EU-Öko-Verordnung. Die Bio-Verbände schließen bestimmte Verfahren aus, zum Beispiel beschleunigende Hilfsmittel bei der Herstellung von fermentierten Lebensmitteln, wie Essig, Bier, Käse und Rohwurst.

Wie werden die Lebensmittel gekennzeichnet?

Ein Produkt darf nur dann als Bio-Produkt gekennzeichnet in den Handel gelangen, wenn, nach EU-Öko-Verordnung, mindestens 95 % der Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs aus Bio-Erzeugung stammen. Die restlichen 5 % können aus konventioneller Landwirtschaft stammen, aber nur, falls die Zutaten nicht in Bio-Qualität zur Verfügung stehen. Ein Hersteller darf aber die gleiche Zutat nicht aus Bio- und konventioneller Landwirtschaft verarbeiten. So muss in einem Brotaufstrich mit Roter Bete die Rote Bete zu 100 % aus biologischem Anbau stammen. Wasser, Salz und ein Großteil der Zusatzstoffe zählen übrigens nicht zu den Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs. Diese sind auf der Verpackung daher nicht mit einem Sternchen (* = Zutaten aus Bio-Erzeugung) gekennzeichnet. Die Bio-Zutaten müssen mit diesem extra Hinweis, dass es sich um eine Zutat aus ökologischer Erzeugung handelt, gekennzeichnet werden.

Was gibt es im Bioladen?

Hier finden Sie eine persönliche Auswahl für die schnelle Genussküche:

Fertigmischungen

Aus Mais, Hafer, Grünkern, Linsen oder Kichererbsen – im Bioladen finden sich eine Vielzahl von Fertigmischungen für Bratlinge und Burger, mal südländisch mediterran, mexikanisch, indisch, arabisch (wie Falafelmischung) oder bodenständig deutsch. Ebenso gibt es bereits fertig geformte Tofu-, Gemüse- und Fleischburger, verschiedene Gemüsetaschen und Kartoffelprodukte. Passende Fertigsaucen runden die Gerichte ab.

Wer Überraschungsbesuch bekommt, der kann auf Kuchenfertigmischungen zurückgreifen. Auch in Brotmischungen und Mehlspeisen wie Kaiserschmarrn sind schon die meisten Zutaten enthalten. Hobby-Bäckern, die sich lieber auf die Füllung oder den Belag konzentrieren, wird mit frischen Teigen wie Nudelteig, Blätter- oder Hefeteig weitergeholfen.

Nudeln mit Sauce

Liebhaber der italienischen Küche finden im Kühlregal diverse frische Nudeln, Gnocchi und Tortellini. Die Nudeln sind oft im Bronze-Verfahren hergestellt, sodass die Nudeloberfläche rau ist und die Sauce besser haftet. Außerdem gibt es Pastasaucen, sowohl aus dem Kühlregal als auch im Glas konserviert, und Käsemischungen (oder lassen Sie sich an der Käsetheke beraten). Mit Klassikern der (süd)deutschen Küche, wie Spätzle, Knödel(teig) oder Schupfnudeln, sind schnell Beilagen zubereitet.

Fertigsuppen und -salate

Im Kühlregal finden sich Suppen zum Erwärmen sowie Getreide- und Hülsenfruchtsalate, die zum sofortigen Verzehr geeignet sind. Die Suppen im Kunststoffbecher lassen sich übrigens im Wasserkocher erwärmen (zum Beispiel im Büro, wenn es keine andere Möglichkeit gibt). Dazu einfach den Deckel abnehmen und den Suppenbecher für 10 Minuten ins heiße Wasser stellen, gelegentlich umrühren, fertig.

Fertigsalatmischungen (Blattsalate) sind immer wieder in der Kritik wegen möglicher Keimbelastungen. Wer gerne Vitamine isst, schneidet sich seinen Salat am besten selbst. Eisbergsalat und Chinakohl sind besonders schnell zubereitet. Eiersalat, Farmersalat, Fleischsalat, Taboulé (auch zum Selbstzubereiten) – die Bio-Hersteller bieten eine breite Auswahl.

Dips und Brotaufstriche

Viele Bioläden bieten ein reichhaltiges Sortiment an Dips und Brotaufstrichen an, die Hersteller lassen sich gerne neue Kreationen einfallen. Da bieten sich tolle Möglichkeiten, um neben Wurst und Käse neue Geschmacksrichtungen auf das Brot oder in den Wrap (die gibt's schon fertig) zu bringen. Am besten ergänzt mit etwas geraspelter Karotte, Tomaten- oder Gurkenscheiben, Paprikastreifen, sauren Gurken oder Sprossen, je nach Jahreszeit.

Was es sonst noch gibt

Tiefkühlkost. Die meisten Bioläden bieten eine große Auswahl an tiefgekühlten Speisen: Gemüsemischungen, Fisch, Fleisch, Beilagen, Pizzen, Flammkuchen, ganze Mahlzeiten, Beeren oder Eis.

Brot und Backwaren. Für das Sonntagsfrühstück finden sich im Bioladen verschiedene Brötchen oder Croissants zum Fertigbacken. Es gibt übrigens sogar Glückskekse in Bio-Qualität – wir finden, dass die auch gut schmecken. Und Glück bringen sie sowieso!

Frische und kreative Convenience-Küche

JooTi

Joachim Schwarz und Timo Kreuzer, Profiköche aus Leidenschaft, sind überzeugt: Auch der Bio-Käufer möchte gesunde und schmackhafte Convenience-Produkte kaufen. Unter dem Namen JooTi bieten sie seit 2007 vegane Fertiggerichte an – frisch gekocht und frei von Zusatzstoffen. Und sie zeigen damit, welche Geschmacksvielfalt in veganen Gerichten steckt.

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Joachim Schwarz (l.) und Timo Kreuzer (r.) von JooTi bei München sind überzeugt, dass die vegane Ernährung die Ernährung der Zukunft ist. Deshalb bieten sie vegane Fertiggerichte an.

Bereits in der Früh dampft es aus den Töpfen in der JooTi-Küche in Gauting bei München. Insgesamt bis zu 20 verschiedene Suppen, Hauptspeisen und Salate bereiten die beiden Köche täglich frisch zu. Von fruchtiger Tomatensuppe, Kürbissuppe mit Kokosmilch und Ingwer oder Paprika-Orangen-Suppe über Wiener Kartoffelgulasch und Kürbistajine bis hin zu toskanischem Bohnen-Salat und arabischem Taboulé.

Vorreiter für vegane Convenience

Timo Kreuzer und Joachim Schwarz waren Kollegen im ersten veganen Restaurant Restaurant Münchens. Schnell wurde ihnen klar, dass sie sich zusammen selbstständig machen möchten. Den überzeugten Bio-Köchen war „es deutlich, dass wir genussvolle, vegane Gerichte und eine einfache Zubereitung beim Verbraucher verbinden möchten“, erinnert sich Timo Kreuzer. Sie kreierten als eine der ersten in Deutschland konsequent frische vegane Bio-Fertiggerichte für die Kühltheke und wählten die geschmackvollsten und becherkompatiblen Speisen aus. Bei der Suche nach ihrem Firmennamen waren sie sich schnell einig: Aus jeweils den ersten beiden Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen und dazwischen einem kleinem „o“ für organisch wurde JooTi geboren. Inzwischen sind JooTi-Gerichte deutschlandweit und sogar in Frankreich und Österreich vorwiegend in Bio-Supermärkten erhältlich.

Die ausschließliche Verwendung von Bio-Zutaten steht für JooTi als Mindeststandard außer Frage. Grundsätzlich steht der vegane Gedanke im Vordergrund: „Für uns ist die vegane Ernährung die Ernährung der Zukunft“, sagt Koch und Ernährungswissenschaftler Joachim Schwarz überzeugt. „Vegan leben ist nicht nur ein ökologischer Lifestyle. Vegane Küche bedeutet für uns eine ethische und gesundheitlich besonders vorteilhafte Ernährungsweise“. Das ist Motivation und Antrieb für Joachim Schwarz und Timo Kreuzer, der hinzufügt: „Wir wollen unsere Kunden aber nicht bekehren, sondern sie mit unseren Gerichten beglücken und zu einem fleischfreien Essensstil anregen“.

Die Inspiration zu neuen Rezepturen holen sich die beiden beim entspannten Kochen für Familie und Freunde, bei kulinarischem Lesestoff oder durchaus auch bei Fleischgerichten, die sie dann vegan nachempfinden. Auch Kundenrückmeldungen sind ihnen wichtig, „da die Gerichte ja nicht nur uns schmecken müssen“, wie Joachim Schwarz schmunzelnd bemerkt.

Mit guten Ideen vorangehen

Bei der handwerklichen Herstellungsweise ist es konsequent, dass viele der Bio-Rohstoffe aus der Region kommen, so das Gros des Gemüses. JooTi kooperiert aus Überzeugung mit regionalen Bio-Bauern und stellt damit sicher, dass viele der Zutaten für sie rund ums Jahr verfügbar sind. „Es macht einfach Freude mit dem zu kochen, was in unserer Umgebung wächst, sowie die regionalen Gemüsebauern mit einzubinden“, sagt Timo Kreuzer voller Stolz. Das neueste Projekt der beiden: Gemeinsam mit regionalen Bio-Landwirten und dem Verein Unser Land entwickelten sie 2012 Suppen aus Gemüse, das nicht der Handelsnorm entspricht. So wandern krumme Karotten und knollige Kartoffeln nicht in die Mülltonne, sondern in die Kochtöpfe von JooTi. Eine tolle und runde Sache!

JooTis Zubereitungstipps

Die JooTi-Fertiggerichte können, wie der Name sagt, natürlich direkt verspeist werden. Aber auch die eine oder andere Ergänzung ist möglich. So bereichern Tofu-Knacker, Backerbsen, frische Kräuter, geröstete Brotwürfel oder Nüsse manches Gericht. Der Couscous-Salat und das Arabische Taboulé eignen sich in erwärmtem Zustand als Beilage für Gemüsegerichte wie gefüllte Auberginen, Ratatouille oder gedünsteten Chicorée und zu verschiedenen Fleischeintöpfen. Das Daal, ein indisches Linsengericht, wird mit Basmatireis zu einer vollen Mahlzeit. Der Schwäbische Linseneintopf macht gleich mehrere Esser satt, wenn man Würstchen (vegan oder mit Fleisch) hinzufügt. Besonders vielfältig ist die Tomatensuppe durch ihre cremige Konsistenz. Aus ihr lassen sich allerlei Saucen wie Bolognese oder Amatriciana zaubern oder sie ist Basis für Aufläufe, Lasagne und vieles mehr. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Orientalische Falafel-Suppe

Falafel mal anders

Für 4 Personen als Vorspeise
gelingt leicht
25 Minuten

Das passt dazu: Als schnelle Einlage in die Suppe eignen sich Backerbsen (z.B. von der Spielberger Mühle).

Tipp: Die Falafelmischung ergibt natürlich auch feine Falafel. Aus 100 g Falafelmischung erhalten Sie etwa 8 Falafel. Falafel sind schnell zubereitet und können mit Fladenbrot, in Wraps oder zu einem Salat gegessen werden.

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Cremiger Taboulé-Salat mit Schafskäse

Aromatisch und harmonisch

Für 4 Personen als Beilage
gut vorzubereiten
15 Minuten + 60 Minuten Kühlen

300 ml Wasser · 200 g Taboulé-Fertigmischung (z.B. von der Bohlsener Mühle) · 1 kleine Frühlingszwiebel · 1 kleine Salatgurke · ½ Bund Petersilie · 200 g Schafskäse · 100 g Joghurt, natur · 6 EL Olivenöl · 1 EL Zitronensaft · Salz · Pfeffer · 1 Granatapfel

Würzige Grillkäse-Spieße

Ein Hit auf jeder Grill-Party

Für 4 Personen als Beilage
gut vorzubereiten
20 Minuten

400 g Grillkäse (z.B. von BioVerde) · 2 rote Paprikaschoten · 1 große rote Zwiebel · 2 EL Barbecueöl (z.B. von Ölmühle Solling) · 1 EL Honig · 1 TL Thymian, gemahlen · Salz · Pfeffer

Das passt dazu: Ingwer-Limetten-Chutney von cosmoveda

Tipp: Grill- oder Bratkäse gibt es im Bioladen schon fertig mariniert oder als Natur-Variante.

Frische Fettuccine all'amatriciana

Italienische Schärfe ganz schnell gezaubert

Für 4 Personen als Hauptspeise
geht schnell
20 Minuten

100 g Schinkenspeck (z.B. von Chiemgauer Naturfleisch) · 1 Schalotte · 1 Knoblauchzehe · 2 EL Olivenöl · 450 ml Tomatensuppe (z.B. von JooTi) · 2–3 TL Chili-Tomaten-Confit (z.B. von Tomate7) · Salz · Pfeffer · 500 g Fettuccine (z.B. von Antonett Briese Nudelmanufaktur) · 2 EL Rapskernöl mit Buttergeschmack (von der Teutoburger Mühle) oder Butteria Bratöl (von Saumweber) · 50 g Pecorino · ½ Bund Basilikum

Tortellini-Suppe mit Rosmarin

Ungewöhnlich, aber köstlich!

Für 4 Personen als Hauptspeise
preisgünstig
20 Minuten + 25 Minuten Kochzeit

2 Zwiebeln · 6 EL Olivenöl · 1 Flasche stückige Tomaten (etwa 690 g, z. B. von LaSelva) · 2 Packungen Tortellini (à 250 g) – Sorte nach Belieben · 1 TL Rosmarin · 3–4 Lorbeerblätter · Salz · Pfeffer · 50 g Parmesan · 4 EL Sahne

Tipp: Frischer Lorbeer duftet viel intensiver als getrockneter. Falls Sie die Möglichkeit haben, ein Sträußchen im Bioladen zu kaufen – es lohnt sich! Zur Tomatensaison zusätzlich ein paar frische Tomaten (vorher häuten) mitkochen.

Gnocchi mit Rucola-Käse-Sauce

Mit gerösteten Pinienkernen

Für 4 Personen als Hauptspeise
gelingt leicht
25 Minuten

400 g frische Gnocchi (z.B. von Pasta Nuova oder Hierl – Der Nudelmacher) · 1 Bund Rucola · 8–10 Cocktailtomaten · 1 EL Pinienkerne · 4 EL Olivenöl · 2 EL Balsamico Bianco Condimento (z.B. von Naturata) · 1 EL Haselnussmehl (z.B. von Ölmühle Solling oder von Holledauer Haselnuss) · 150 ml Gemüsebrühe · 100 g Sahne · 1 Msp. Muskat · Salz · Pfeffer · 100 g Gratinkäse

Arabische Frischkäsemischung mit Datteln

Wie aus 1001 Nacht

Für 4 Personen als Brotaufstrich
geht schnell
10 Minuten

125 g Ziegenfrischkäse · 1 kleine, frische Chilischote · 80 g Datteln, getrocknet (entsteint, z. B. von Rapunzel) · ½ TL Schwarzkümmel · ½ Glas Gewürzblütencreme mit Curry (von LaSelva)

Exotischer Tofu-Aufstrich

Tofu aufs Brot

Für 4 Personen als Brotaufstrich
geht schnell
15 Minuten

100 g Karotten · 30 g Lauch · 1 EL Bratöl · 4 EL Wasser · 100 g Tofu, natur · 1 EL Limette-Oregano Marinade (von Beltane grill & wok) · Salz · Pfeffer

Variante: Statt der fertigen Marinade kann die Tofucreme mit Curry, klein geschnittenem Ingwer und ein Esslöffel Sesamöl nativ gewürzt werden.

Tipp: In der verbleibenden Marinade können noch 400 g Fleisch, Gemüse, Tofu oder Tempeh mariniert werden.

Tarte Tatin

Süße Verführung aus dem Ofen

Für 4 Personen – Für eine Tarteform mit Ø 28 cm
geht schnell
25 Minuten + 20 Minuten Backzeit

etwa 300 g Blätterteig aus dem Kühlregal oder tiefgekühlt · 500 g säuerliche Äpfel, z. B. Boskoop · 40 g Zucker · 60 g Butter

Für die besondere Note: ¼–½ Päckchen Bratapfelfüllung (von Biovita Naturkost) oder Bio-Feinschmecker Gewürze „Süßes aus aller Welt“ (von Herbaria)

Das passt dazu: geschlagene Sahne

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Lockerer Kaiserschmarrn mit Birnenragout

Das mögen nicht nur Kinder

Für 3–4 Personen als Nachspeise
schön für Gäste
25 Minuten

4 Birnen · 2 EL Rohrohrzucker · 3 EL Quittensaft · 2 EL Mandelstifte · 2 Msp. Kaffeegewürz (z.B. von Sonnentor) · 1 Prise Salz · 2 Eier (Anzahl der Eier den Herstellerangaben anpassen) · 160-g-Packung Kaiserschmarrn-Teigmischung (z.B. von Bauckhof) · 150 ml Milch (Milchmenge den Herstellerangaben anpassen) · 2 EL Ghee · 2 TL Butter · 2 EL frische Minze · Puderzucker · fertige Schokosauce (von Voodoo Food)

Tipp: Das Birnenragout mit einem Schuss Rum oder Williams-Christ-Schnaps verfeinern.

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