Die drei Wochen seit seiner Flucht aus den Minen waren für Grisham vor lauter Ereignissen wie im Flug vergangen. Er hatte eine Lehre bei einem Zwergensoldaten namens Oda begonnen. Die Soldaten der Karawane respektierten den Zwerg, und wenngleich er bärbeißig auftrat, merkte Grisham ihm an, dass er es gut mit ihm meinte. Aber er war äußerst anspruchsvoll, weshalb Grisham alle Hände voll zu tun hatte, mehr als je zuvor.
Dennoch dachte er in ruhigeren Augenblicken oft daran zurück, was sich in den Minen ereignet hatte. Was mit ihm passiert war. Er war tatsächlich ein Megafüßler geworden . Der Gedanke erschien ihm unglaublich, aber er wusste, dass es stimmte.
Und es war mehr als eine körperliche Verwandlung gewesen – sie hatte sich auch auf seinen Geist erstreckt. Als er sich durch das Gestein gefressen hatte, um aus den Minen zu entkommen, war ihm nicht klar gewesen, wer er war. Er hatte sogar Zorn empfunden, weil ihm die anderen Sklaven gefolgt waren. Er schien die Verbindung zu dem Ta’ah in ihm verloren zu haben und hatte tatsächlich wie ein Megafüßler gedacht.
Als er dann zur Oberfläche durchgebrochen war, hatte ihn das grelle Licht verwirrt. Nicholas hatte ihm später erzählt, dass er auf alles in der Nähe eingeschlagen hatte. Erst, als Nicholas wiederholt Grishams Namen gerufen hatte, beruhigte er sich nach und nach.
Grisham fragte sich, was wohl geschehen wäre, wenn Nicholas nicht zur Stelle gewesen wäre, um ihn zurückzuholen. Wäre er für immer ein Megafüßler geblieben?
Grisham befand sich in der Soldatenkaserne und flickte gerade einen der zerrissenen Waffenröcke seines Herrn – Oda beschädigte seine Kleidung ständig –, als Nicholas hereinkam und lachte.
»Grisham! Was lassen sie dich denn jetzt machen? Nähen?« Grisham verzog das Gesicht zu einer Grimasse. »Oda sagt, er hat mit Nadel und Faden zwei linke Hände, und da ich jetzt sein Lehrling bin ...« Er schüttelte den Kopf. »Tja, dann sorg besser dafür, dass sich deine Nähkünste nicht zu weit herumsprechen. Sonst kommt jeder Soldat zu dir und behauptet, er hätte zwei linke Hände. Dann wächst der Stapel zerrissener Kleidung höher an als du, mein Freund.« In Wirklichkeit nähte Grisham gern. Zumindest zog er es dem Üben mit Waffen vor. Angesichts seiner Größe glaubte er nicht, dass Nahkampf je etwas sein würde, worin er sich auszeichnen könnte. Natürlich hatte er das Oda nicht gesagt. Immerhin war er der Lehrling des Zwergs. Also würde Oda ihm beibringen, was es bedeutete, ein Zwergenkrieger zu sein. Und gerade Oda würde geringe Körpergröße in keiner Weise als Ausrede gelten lassen. Er prahlte immer damit, dass ein Zwerg dasselbe wie Mensch konnte – nur besser.
»Was ist mit dir, Nicholas?«, fragte Grisham. »Gehörst du wieder offiziell zur Garde?«
Nicholas hatte Grisham erzählt, dass es sich um dieselbe Karawane handelte, für die er bei seiner Gefangennahme durch die Sklavenhändler gekämpft hatte.
Er war besorgt gewesen, ob man ihn wieder aufnehmen würde. Immerhin hatte er aus der Sicht der Karawane damals seinen Posten aufgegeben.
»Es hat sich tatsächlich alles zum Guten gewendet. Ein Soldat, den ich von früher gut kenne, Khalid, ist immer noch hier – inzwischen sogar Hauptmann. Er hat sich an mich erinnert. Ich habe ihm erklärt, was passiert ist – dass ich meinen Posten nicht aufgeben wollte, aber aus Dummheit am Jahrestag des Tods meiner Frau zu viel getrunken hatte und deshalb von Sklavenhändlern gefangen genommen wurde. Khalid war sehr verständnisvoll und gerecht. Ein Glück, dass wir ihn haben.«
»Also hat man dir alles verziehen?«
»Ja und nein. Mein Handeln schon. Aber man hat nicht die Rüstung und die Waffen vergessen, die mir die Sklavenhändler abgenommen haben. Khalid hat mir erklärt, dass die Kosten von meinem Sold einbehalten werden.« Nicholas zuckte mit den Schultern. »Und das ist in Ordnung so. Ein Soldat ist für seine Ausrüstung verantwortlich. Wie gesagt, ein gerechter Mann.«
Tabor betrat die Kaserne. Sofort nahm Nicholas stramme Haltung ein. Grisham, dem die Gepflogenheiten eines Soldaten noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen waren, folgte seinem Beispiel mit leichter Verspätung.
Tabor schritt geradewegs auf sie zu. »Rühren, Männer.« Er holte etwas aus seinem Waffenrock – ein kleines Kästchen, eingewickelt in eine Seidenschleife. »Grisham, das ist ein Geschenk von der Prinzessin. Sie möchte, dass du es bekommst.«
Grisham nahm das Kästchen aus Holz entgegen und schaute unsicher zu Tabor hoch.
»Nur zu, mach es auf. Ich weiß schon, was drin ist.« Grisham öffnete das Kästchen und fand darin lediglich eine Nachricht.
Tabor fragte zögernd: »Soll ... ich sie dir vorlesen, Lehrling?«
»Nein, Herr, ich kann lesen.« Er las laut vor.
Grisham,
vielen Dank für deinen wertvollen Rat. Ich habe veranlasst, dass du unbegrenzte Portionen meines Eintopfs an Frau Mizmers Essensstand auf dem Hauptmarkt bekommst. Ich hoffe, es hilft.
– Arabelle
»Du Glückspilz«, meinte Nicholas. »Werd nur nicht zu dick, sonst kannst du dich nicht mehr richtig um die ganze Wäsche deines Meisters kümmern.«
Tabor kniete sich vor Grisham. »Lehrling, es lässt sich nicht übersehen, dass unsere Prinzessin dich mag. Wenn ich diese Verbindung zwischen euch erlauben soll, erwarte ich von dir, dass du dich aus jeglichem Ärger heraushältst, das verstehst du bestimmt. Ich bin zwar verantwortlich für die Sicherheit aller in dieser Karawane – aber ganz besonders für die der Prinzessin.«
Grisham nickte. »Ich würde nie unehrenhaft handeln und meine Freundschaft mit Arabelle missbrauchen.«
Tabor runzelte die Stirn. »Du sollst sie Prinzessin nennen. Prinzessin Arabelle, wenn es sein muss. Der Familie, die für unser Volk die schwere Last der Verantwortung trägt, gebührt Respekt.«
Grisham geriet ins Stammeln. »J-Ja, Herr. Danke, Herr. Bitte richte auch der Prinzessin meinen Dank aus. Ich kann gar nicht ausdrücken, wie viel mir dieses Geschenk bedeutet.«
Tabor brummte. »Die Prinzessin ist eine sehr großzügige junge Frau, aber sie ist nicht dumm. Anscheinend hast du ihr irgendeine Weisheit gegeben, die sie als wertvoll empfindet, also bin ich sicher, sie betrachtet es als gerechten Tausch.«
»Ja, Herr.«
Tabor stand auf und wandte sich zum Gehen, hielt jedoch noch einmal inne und sah Nicholas an. »Ich erwarte zu hören, dass es keine Trinkerei mehr deinerseits gibt, Soldat.«
Und als er das Zelt verließ, fehlten Nicholas die Worte.
* * *
Obwohl noch Stunden zum Tagesanbruch fehlten, konnte Grisham nicht mehr schlafen. Er war nicht an die langen Nächte in der Karawane gewöhnt – in den Minen mussten ihre Ruhezeiten wesentlich kürzer gewesen sein. Natürlich war auch nicht hilfreich, dass Oda auf dem Feldbett neben ihm schnarchte wie ein prustender Ochse. Der Bart des großen Zwergs bedeckte ihn wie ein Laken und flatterte bei jedem Ausatmen.
Grisham betastete den eigenen lückenhaften Flaum. Es schien, als würde ihm nie ein Bart wachsen. Ihm widerstrebte zutiefst, dass er immer noch wie ein Kind aussah.
Nach einer Weile rollte er sich aus dem Bett und ging nach draußen, um frische Luft zu schnappen. Als er den Rand der Karawane erreichte, sprach ihn einer der patrouillierenden Soldaten spöttisch an. »Nimm dich in Acht, junger Zwerg. Ich habe da draußen Wölfe herumstreifen gehört. Für sie könntest du nach einem leckeren, wenn auch wenig sättigenden Häppchen aussehen.«
Grisham achtete nicht auf die Spitze und setzte den Weg in die Dunkelheit der Nacht fort.
Seit er sich unter anderen Rassen bewegte, hatte er festgestellt, dass praktisch alle ohne das Licht der Sonne oder einer Fackel so gut wie blind waren. Eine merkwürdige Unzulänglichkeit. Es gab immer natürliches Licht – zum Beispiel strahlten die meisten Steine eine winzige Menge Phosphoreszenz ab – aber anscheinend konnte es jemand ohne die Sicht eines Ta’ah nicht wahrnehmen. Die meisten waren auf die extreme Helligkeit der Welt über der Erde angewiesen. Die Sonne, die Sterne und sogar der Mond waren oft so hell, dass er sich wünschte, sie wären ein wenig trüber, damit er mehr vom natürlichen Leuchten der Welt sehen könnte.
Er fand eine ruhige Stelle im Grasland, etwa eine Viertelmeile von den Lichtern der Karawane entfernt. Dort setzte er sich hin und atmete den Geruch der Freiheit ein. Es empfand es immer noch als tägliche Offenbarung, nicht mehr in den Minen zu sein. Er war frei und konnte mit seinem Leben anstellen, was immer er wollte.
Wenn er nur wüsste, was er wollte.
Aber vielleicht spielte das gar keine so große Rolle. Er erinnerte sich an Seders Worte.
»Es ist deine Bestimmung, dein Volk aus der selbst auferlegten Abgeschiedenheit zu führen. Du musst den thariginischen König aufsuchen und als Vertreter deines Volks eine Vereinbarung mit ihm treffen.«
Das Problem war nur, dass Grisham keine Ahnung hatte, wie er es bewerkstelligen sollte. Wie fand man einen König, den es nicht gab?
Als er in der Stille der Nacht saß, bemerkte er die Aura eines einsamen Wolfs, der seine Umgebung betrachtete. Das Tier gab ein leises Kläffen von sich, das übersetzt bedeutete: »Wer ist da?«
Grisham tat es nicht bewusst. Er beobachtete den Wolf nur, dachte an das Tier, und ehe er wusste, wie ihm geschah ... passierte es einfach. Seine Arme und Beine knackten. Seine Nase wurde länger. Schmerzen schossen durch seinen Körper. Seine Sicht veränderte sich.
Und er war ein Wolf.
Er konnte das andere Tier riechen, nahm den süßen Moschusduft einer Wölfin wahr. Und er entfesselte ein eigenes leises Kläffen, um seine Gegenwart anzukündigen.
Langsam kam die Wölfin näher und schnupperte. Sie knurrte. Das Fell in ihrem Nacken sträubte sich. »Du riechst nach Zweibeinern, Fremder. Was bist du?«
Grisham empfand den Geruch der Wölfin als berauschend. Tatsächlich waren all die neuen Gerüche geradezu überwältigend und brachten seinen Geist vor lauter fremdartigen Eindrücken zum Taumeln.
Das Geheul eines männlichen Wolfs hallte über die Graslandschaft. Rasch richtete sich Grisham auf alle viere auf. Plötzlich beschlich ihn Angst.
Die Wölfin knurrte eine Warnung. »Bleib weg, fremder Wolf, der nach Zweibeinern riecht. Der Anführer würde dich nicht willkommen heißen.« Damit wandte sie sich ab und trabte in die Richtung des Geheuls davon.
Grisham setzte sich wieder auf die Hinterbeine. Erst, als er die Bewegung von Fackeln am Rand der Karawane bemerkte, erinnerte er sich.
Ich gehöre zu den Ta’ah.
Ich sollte zurückgehen, bevor man mich vermisst.
Damit gab er das Bild des Wolfs in seinem Kopf auf. Abermals durchzuckten ihn Schmerzen, als sich sein Körper verwandelte, dann war er wieder Grisham.
Und nackt. Die Kleidung war bei der Verwandlung von ihm abgefallen. Er merkte sich vor, das in Zukunft einzuplanen.
Als er sich hastig anzog, hörte er das entfernte Geräusch von Pferden, die sich aus Süden näherten. Auf Anhieb gelangte sein Verstand zu einem Schluss.
Sklavenhändler .
* * *
Grisham begegnete demselben Gardisten, als er zurück in den Bereich der Karawane lief.
»Jagen dich die Wölfe, Kleiner?«
Keuchend schüttelte Grisham den Kopf. »Ich habe Pferde galoppieren gehört.«
Die Scherzhaftigkeit des Soldaten verpuffte. »Bist du sicher?«
»Ganz sicher.«
Der Soldat blies in eine Pfeife. Binnen weniger Augenblicke stieß ein Dutzend Soldaten zu ihnen, darunter Oda. Mittlerweile waren die Geräusche der Pferde lauter geworden. Auch einige der Soldaten konnten sie hören.
»Könnten es Sklavenhändler sein?«, fragte Grisham beunruhigt.
Odas Hand senkte sich auf seine Schulter. »Mach dir keine Sorgen, Grisham. Sklavenhändler verlassen sich auf heimliche Angriffe wie die feigen Köter, die sie sind. Pferde machen dafür zu viel Lärm.«
Weitere Soldaten erschienen, diesmal beritten. Der wachhabende Gardist erklärte, warum er Alarm geschlagen hatte, und die Neuankömmlinge ritten los, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Als sie in der Dunkelheit verschwanden, wurde Grisham von Oda beiseitegenommen. »Vielleicht willst du mir erklären, was du zu so später Stunde hier zu suchen hast.«
Grishams Gedanken überschlugen sich. Er mochte den Zwerg, aber er hatte seine Lektion gelernt und hatte nicht vor, mit der Wahrheit über sich herauszurücken.
»Tut mir leid, Oda. Die Erinnerungen an den Tod meines Vaters und an die Minen stören oft meinen Schlaf. Manchmal hilft es, allein herumzuwandern, um die Bilder aus dem Kopf zu bekommen.«
Oda nickte verständnisvoll und fuhr sich mit den Fingern durch den dichten Bart. »Ich weiß, dass schwierig war, was du durchgemacht hast. Und ich will dich nicht beleidigen, indem ich sage, dass diese Erinnerungen verschwinden werden. Aber du musst lernen, mit ihnen umzugehen.« Er klopfte Grisham kräftig auf die Schulter. »Ich kann mich am besten von Problemen ablenken, indem ich mich beschäftige. Komm mit.«
Bedauernd stellte Grisham fest, dass die Lüge seine ohnehin schon hohe Arbeitslast offenbar noch erhöhen würde.
Oda führte ihn zur Koppel. »Das sind Pferde, wie du sicher weißt. Sie sind viel zu groß und sehen dumm aus, aber sie sind freundlich zu jedem, der sie mit Leckerbissen verwöhnt.« Er ergriff einen Beutel mit Quizoafrüchten und reichte sie Grisham. »Und als Krieger von kleiner Statur ist es ratsam für uns, Freundschaften zu schließen, wo immer wir können.«
Grisham holte eine der grünen Früchte heraus und schwenkte sie vor dem Pferd, das sich ihm am nächsten befand. Das Tier beugte den Kopf, schnupperte an seiner Hand, schürzte die Lippen und schnappte sich den Leckerbissen mit einem nassen, schmatzenden Laut.
Sofort kamen die anderen Pferde angetrabt, und als Grisham die nächste Frucht aus dem Beutel zog, schoben drei Pferde die Köpfe fordernd nach vorn.
Grisham versteckte die Frucht unter seinem Waffenrock. »Geduld! Ihr seid zu gierig. Einer nach dem anderen.«
Er wartete, bis die Pferde einen halben Schritt zurücktraten, bevor er die Quizoafrucht wieder hervorholte. Wieder reckten sie alle die Köpfe vor. Grisham lachte und begann, sie auf eine Hetzjagd um die Koppel zu führen. Er bemerkte kaum, dass Oda ihn mit seinen neuen Schützlingen allein ließ.
* * *
Als Grisham das Spiel mit den Tieren beendete, kamen weitere Pferde auf die Koppel zugetrabt.
»Oda!«, rief ein Soldat. »Wir haben Pferde gefunden, die wie maßgeschneidert für dich und deinen Lehrling sind!«
»Pah!«, kam von Oda als Antwort. »Ihr kriegt mich nicht auf so ein Vieh, ganz gleich, was ihr mir anbietet.«
In Grisham jedoch regte sich Neugier. Er verließ die Koppel, um nachzusehen, was vor sich ging. Vor dem anderen Bereich der Koppel versammelte sich eine Gruppe Soldaten, darunter Oda, als eine Reihe von Pferden in die Karawane geführt wurde, mit langen Lederseilen zu einem Tross zusammengebunden. Einige waren eindeutig wilder als andere. Sie bäumten sich auf und wehrten sich dagegen, zur Koppel getrieben zu werden.
Zwei Tiere vorn in der Kolonne stachen hervor. Es waren die kleinsten Pferde, die Grisham je gesehen hatte.
Auch Oda entdeckte sie. »Ah, jetzt verstehe ich, was du gemeint hast!«
Der Zwerg lief hinüber zum ersten der beiden Pferde, einem Braunen mit langer schwarzer Mähne. Als Oda die Nase des Tiers tätschelte, blähte es verunsichert die Nüstern.
»Das ist ja ein richtiges Gebirgspony!«, verkündete Oda. »Woher kommen diese Tiere?«
Der Anführer der Kundschafter zuckte mit den Schultern. »Kann ich nicht sagen. Keines der Tiere hat ein Brandzeichen. Trotzdem haben einige – wie das kleine, in das du dich gerade verliebt hast – eindeutig keine Angst vor Menschen, also müssen sie in der Vergangenheit jemandem gehört haben.«
»Grisham!«, rief Oda. »Bring mir ein paar Quizoafrüchte. Ich will dir zeigen, wie man auf diesen Tieren reitet.«
Oda band sein auserwähltes Pferd von den anderen los. Während die übrigen Tiere in die Koppel geführt wurden, begann er, seinen jungen Lehrling zu unterrichten.
»Erster Schritt, Grisham: Verdiene dir das Vertrauen des Pferds und missbrauche es nie.«