Kapitel zehn

Ein finsterer Haufen

Sie trafen Primrose Vowles in der Küche an, wo sie meisterhaft Gebäckteig ausrollte, das Gesicht eine Maske der Konzentration. Auf ihre Bitte, ihnen Ethans Zimmer zu zeigen, reagierte sie mehr als zurückhaltend.

»Ich möchte Ihre Ermittlungen auf keinen Fall behindern«, versicherte sie, »aber es ist schon alles aufgeräumt und für den nächsten Gast hergerichtet. Außerdem muss ich noch Rindfleisch-Nieren-Pastete für sechzehn Personen zubereiten.«

»Das ist uns bewusst, Mrs. Vowles, und wir wissen Ihre Hilfe sehr zu schätzen, aber auch wir müssen nun mal unseren Job machen.«

Sie murmelte etwas, dann wischte sie sich die dünnen Hände an ihrer Kittelschürze ab und nahm einen großen Schlüsselbund von einem Regal hinter der Tür.

»Oje, das ist ein weiteres Problem … Ich habe dem bedauernswerten Ethan eigene Schlüssel gegeben – für die Haustür und für die Tür zu seinem Schlafzimmer, so wie ich es bei allen Gästen mache. Doch in dem ganzen grauenvollen Durcheinander sind die offenbar abhandengekommen. Sie müssen wissen, dass diese Schlüssel sehr alt sind – vermutlich antik –, und ich nur einen Ersatzschlüssel besitze. Ich weiß gar nicht, was ich machen soll, wenn ich den verliere. Ich wäre Ihnen also sehr dankbar, wenn Sie darauf achtgeben, während Sie Ihrer Arbeit nachgehen.«

Shanti und Caine versprachen ihr, auf den Schlüssel aufzupassen, dann folgten sie Primrose Vowles durch ein Gewirr von Korridoren, zwei Treppen hinauf und über weitere abgewetzte Teppiche, an weiteren ausgestopften Tieren in Glaskäfigen und düsteren Ölgemälden von preisgekröntem Vieh entlang.

»Die Flieder-Suite ist die beste im ganzen Haus«, sagte Primrose, als sie die Tür aufschloss, die anscheinend für Hobbits gedacht war. »Hier hat sich der liebe Ethan jedes Mal einquartiert.«

Es war in der Tat ein schönes Zimmer mit schiefen Eichendielen und fliederfarbener Tapete. Ein großes Fenster ging aufs Tal hinaus, allerdings drang nur wenig Sonnenwärme durch die dicken Mauern.

»Das Bett ist seit Jahrhunderten im Besitz der Familie Vowles …«

Hinter einem Mauervorsprung stand ein gigantisches Himmelbett mit kunstvoll geschnitzten Pfosten und fransengesäumten Gardinen.

»Hier geht es ins Badezimmer«, sagte Primrose stolz und öffnete die Tür zum angrenzenden Bad mit niedriger Decke und einer gusseisernen Badewanne in der Größe eines Fischerboots.

Wie Dawn Shanti bereits mitgeteilt hatte, war das Schlafzimmer blitzsauber geputzt, das Bett mit frischer, weißer Wäsche bezogen, sorgfältig gefaltete Handtücher lagen auf dem Bett. In der Luft hing der Geruch nach Desinfektionsmittel. An einer der Wände hing in einem wuchtigen Rahmen ein Ölgemälde, von dem ihnen ein Ahne der Vowles drohend entgegenblickte. Es handelte sich um einen kleinen Mann mit roter Nase und Backenbart. Er trug einen breitkrempigen Hut, einen burgunderroten Frack sowie eine ausgestellte weiße Kniebundhose, und er posierte vor ebendem Haus, in dem sie jetzt standen.

Von den Habseligkeiten des toten Superstars war nichts mehr da.

»Dort in der Ferne kann man den Glastonbury Tor sehen«, sagte Caine und beugte sich über das Fensterbrett. »Und am Abend mit Sicherheit auch die Lichter des Festivals.«

»Selbstverständlich.« Primrose nickte, dann seufzte sie bekümmert. »Ich werde große Probleme haben, das Zimmer jetzt noch wieder zu vermieten«, jammerte sie. »Jeder, der eins sucht, hat doch längst eins gefunden.«

»Augenblick mal«, ließ sich Shanti eilig vernehmen. »Ich suche eine Unterkunft und würde mich gern bis zum Ende des Festivals einmieten.«

»Das ist nett von Ihnen, aber ich muss zuerst mit Vowles reden«, ruderte Primrose hastig zurück.

»Entschuldigung, haben Sie nicht gerade gesagt, Sie hätten Schwierigkeiten, jemanden für das Zimmer zu finden? Und wenn ich Ihnen anbiete, sofort einzuziehen, müssen Sie erst noch überlegen?«

Primrose trat unbehaglich von einem Bein aufs andere.

»Bei allem Respekt – es könnte sein, dass einer der Gäste nicht glücklich ist über Ihre Anwesenheit. Es ist nicht jedermanns Sache, die Polizei im Haus zu haben.«

»Auf der anderen Seite sollten sie doch froh sein, wenn jemand auf sie aufpasst – gerade in Anbetracht der Tatsache, was gestern passiert ist.«

»Ja, da haben Sie auch wieder recht. Ach du liebe Güte, was für ein Dilemma!«

»Ich mache Ihnen einen Vorschlag, Mrs. Vowles. Außer Ihnen und Tyrone Flynn muss doch niemand erfahren, dass ich bei der Polizei bin. Was halten Sie davon?«

»Ich muss mit Vowles reden.«

»Gut. Besprechen Sie sich mit Ihrem Ehemann, aber wenn Sie es nicht erwähnen müssen, werde ich es ebenfalls nicht tun.«

»Würden Sie beide einziehen?«

»Nein, Mrs. Vowles. Nur ich.«

»Entschuldigen Sie. Heutzutage kann man ja nie wissen.«

»Schon gut. DI Caine hat seine eigene Unterkunft. Dann sind wir uns also einig?«

»Es ist Hochsaison, von daher ist das Zimmer leider nicht ganz billig. Außerdem muss ich Sie um eine Kaution für eventuelle Schäden bitten, bei allem Respekt.«

»Ich werde keine Schäden verursachen.«

»Sie müssen verstehen, Miss … Mrs. …«

»Joyce. Shanti Joyce.«

»Bei allem Respekt, Mrs. Joyce, das behaupten alle, und ruckzuck ist es passiert. Außerdem müssen Sie für Frühstück und Abendessen bezahlen, selbst wenn Sie es nicht in Anspruch nehmen.«

»Schon gut, Mrs. Vowles.«

»In der Suite wird es nachts ziemlich kühl. Es gibt hier keine Zentralheizung.«

»Ich nehme den Raum. Den Schlüssel darf ich behalten?«

»Ach du liebe Güte! Das Problem ist …«

»Ich weiß. Das Problem ist, dass Sie nur diesen einen Zweitschlüssel haben. Ich werde gut darauf achtgeben, das verspreche ich.«

Mrs. Vowles reichte ihr den alten, kalten Schlüssel, nahm das Geld, das Shanti ihr reichte, und trat hinaus in den Korridor.

»Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt auf der Unworthy Farm«, sagte sie mit einem breiten Lächeln. »Das Abendessen wird um Punkt zwanzig Uhr serviert. Bitte geben Sie in der Küche Bescheid, sollten Sie eine bestimmte Kost einhalten müssen.«

»Vielen Dank, Mrs. Vowles.«

Als die Vermieterin weg war, warf sich Shanti auf die dicke Matratze.

»Mein Gott, die ist echt ein harter Brocken. Nicht gerade die Hotelrezeptionistin des Jahres.«

»Ich bin überrascht, dass Sie bleiben wollen, Shanti. Außerdem fürchte ich, dass Sie das Budget überstrapazieren. Was wird der Superintendent dazu sagen?«

»Überlegen Sie doch mal, Caine. Der VIP-Bereich an der Rückseite der Pyramid Stage ist streng bewacht, richtig?«

»Den Eindruck hatte ich auch.«

»Legt das nicht nahe, dass der Täter im Besitz eines VIP-Passes sein muss?«

»Wollen Sie damit andeuten, dass Sie einen der Gäste von der Unworthy Farm verdächtigen?«

»In der Tat. Ich halte es für durchaus möglich, dass wir den Täter hier finden. Auf alle Fälle wird es nicht schaden, ein wenig mit den Gästen zu plaudern. Ethan hat hier seine letzten beiden Nächte verbracht, das können wir mit Bestimmtheit sagen. Außerdem ist dies eine einzigartige Gelegenheit, den aufgepumpten Popeye im Auge zu behalten.«

»Tyrone Flynn?«

Shanti nickte.

»Seien Sie vorsichtig, Shanti.«

»Ganz oben auf meiner Prioritätenliste steht allerdings ein ausgedehntes, heißes Bad. Und dieses Monsterbett ist herrlich weich. Mir tut jeder einzelne Knochen weh!«

»Tun Sie, was immer Sie glücklich macht, doch achten Sie darauf, nicht gegen die Hausordnung zu verstoßen.« Caine studierte eine handgeschriebene Notiz an der Innenseite der Zimmertür.

 

Keine Musik, keine Haustiere, keine Drogen.

Rauchen verboten.

Wir haben eine Jauchegrube. In die Toilette gehören daher nur Fäkalien und Papier.

 

»Ach herrje! Ich werde mein Bestes geben. Was halten Sie von Tyrones Aussage? Und wenn wir schon von Mr. Wüterich reden: Wenn ich ihn richtig verstanden habe, hat er angedeutet, dass Ethan jede Menge Beziehungen hatte. Pansexuell, das war das Wort, oder?«

»Ja, das hat er gesagt. Und ich glaube, dass das von Bedeutung sein könnte.«

»Wir sollten unsere Notizen abgleichen, aber vielleicht nicht unbedingt hier. Am Ende der Straße habe ich ein Pub gesehen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich könnte ein Shandy und eine Tüte Käse-Zwiebel-Chips vertragen.«

 

In früheren Zeiten war das Five Heads wohl ein schönes Lokal gewesen, aber die Einrichtung hatte zunehmend an Charakter verloren und bestand jetzt aus einem wenig ansprechenden Mischmasch aus wild gemusterten Teppichen, nachgemachten Pferdegeschirren aus Messing an den nikotinbefleckten Wänden und verblichenen Samtvorhängen.

Gavin Blackmore, der blond gelockte Landarbeiter, saß allein in einer dunklen Ecke vor einem Pint, während sich eine kleine Gruppe Einheimischer in Arbeitskleidung um einen Tisch drängte, an dessen Kopf ein winziger, wettergegerbter Mann mit buschigen weißen Augenbrauen und einer roten Nase saß. Zu seinen Füßen lag ein struppiger, weiß-brauner Terrier, der den beiden eintretenden Detectives die vergilbten Zähne zeigte.

»Benimm dich, Boner!«, rief der winzige Mann lachend.

Die Barfrau trug eine rote Lederjacke und ein regelrechtes Waffenarsenal an Nieten und Piercings. Sie musterte Caine anerkennend und klimperte mit den stark getuschten Wimpern.

»Hallo. Was darf’s sein?«, fragte sie ihn.

»Was würden Sie empfehlen? Vielleicht etwas Typisches für diese Gegend?«

»Ich bin aus der Gegend … Oh, ich verstehe, was Sie meinen. Der Cider ist nicht schlecht. Allerdings ziemlich stark.«

Der rotnasige Mann leerte sein Pint und stand auf. Er streckte die Hand aus, um dem Hund zu bedeuten, dass er liegen bleiben solle, und zu Shantis Überraschung leckte das Tier die Hand seines Herrchens. Der Mann hinkte langsam über den Teppich, ein steifes Bein hinter sich herziehend. Als er vor der Bar haltmachte, wirkte er neben Caine nicht größer als ein Kind.

»Die Leute aus der Gegend nennen ihn ›Suizidbeschleuniger‹«, erklärte er mit einem klirrenden Lachen.

»Ha! Den muss ich probieren«, entgegnete Caine amüsiert. »Was ist mit Ihnen, Shanti?«

Sie entschied sich für ein Bier mit Limonade, eine Packung Chips und einen Frucht-Nuss-Schokoriegel, dann suchten sie sich einen Platz am anderen Ende des Gastraums, ein gutes Stück von der Gruppe Einheimischer entfernt.

»Zum Wohl!«, rief der Mann mit den schneeweißen Augenbrauen.

»Ich wette, der kleinwüchsige Tierfreund ist Primrose’ Ehemann«, flüsterte Shanti.

»Genau das habe ich auch gedacht«, erwiderte Caine, ebenfalls mit gedämpfter Stimme. »Er sieht exakt aus wie der Bursche auf dem Gemälde in Ihrem Schlafzimmer.«

Sie stießen miteinander an.

Der Cider war in der Tat mörderisch stark. Von dem Einheimischentisch wehten Gesprächsfetzen zu ihnen herüber. Caine fing ein paar Bemerkungen über Wespennester in den alten Apfelgärten auf.

»Was denken Sie?«, fragte er Shanti.

»Spoiler-Alarm: Tyrone war’s.«

»Nicht zu voreilig, Shanti.«

»Brudermord – kennt man schon seit Urzeiten.«

»Tyrone ist aggressiv, das stimmt. Aber Ethans Tod war sorgfältig inszeniert. Finden Sie nicht, dass ein spontaner Übergriff sehr viel mehr Tyrones Ding ist?«

»Ja, da könnten Sie recht haben«, räumte sie seufzend ein. »Es hat beinahe den Anschein, als habe der Mörder versucht, dem Publikum eine Botschaft zu senden.«

»Ich persönlich würde gern Ethans Geliebte ausfindig machen. Außerdem halte ich es für sinnvoll, ein weiteres Gespräch mit Vula Plenty zu führen – ich bin mir sicher, sie weiß mehr über ihn, als sie uns erzählt hat. Sein Tod scheint sie ungewöhnlich tief erschüttert zu haben.«

»Ich muss ständig an die Begegnung Ihrer Schwester mit Ethan denken. Hatte er Angst, dass ihm jemand etwas antun könnte?«

»Oder ging da lediglich sein Byron’sches Temperament mit ihm durch?«

»Außerdem haben wir eine neue Spur«, stellte Shanti fest. »Die Wahrsagerin, die er gestern aufgesucht hat. Wie hieß sie noch gleich?«

»Medusa Cole.«

»Die Uhr tickt, Caine. Tick-tack. Wir brauchen einen Plan. Benno geht davon aus, dass wir morgen Queenie Flynn befragen können. Das Familienanwesen in der Nähe von Frome liegt nur etwa zwanzig Autominuten von hier entfernt. Ich schlage vor, dass wir morgen früh als Erstes dorthin fahren.«

»Vorschlag angenommen. Wenn es Ihnen recht ist, werde ich Benno bitten, für den Nachmittag einen Termin mit Vula zu vereinbaren. Ich denke, es ist besser, sie in ihrem eigenen Refugium aufzusuchen. Soweit ich weiß, hat sie eine Jurte.«

»Ist das ein Haustier? Oder eine Krankheit?«

»Ein Rundzelt, wie es die Nomaden benutzen.«

»Aha. Und heute Nachmittag nehmen wir uns die Tarottänzer vor, doch bitte verschonen Sie mich mit Sparky Mudget.«

»Aber er verehrt Sie, Shanti.«

Shanti verdrehte die Augen.

Caine stand auf und brachte ihre Gläser zurück zur Bar. Seins war noch halb voll.

»War der Cider etwa zu stark für einen großen Kerl wie Sie?« Die gepiercte Barfrau blickte ihm tief in die Augen.

»Er hat köstlich geschmeckt, für meinen Geschmack nur ein bisschen zu …«

»Kräftig.«

»Ja …«

»Warm und süß auf der Zunge.«

»Ich …«

»Angenehm im Nachgang.«

Auf dem Weg zur Tür des Pubs spitzte Caine die Ohren, um weitere Gesprächsfetzen aufzuschnappen, doch über die gut abgefüllten Gäste des Five Heads hatte sich ein zufriedenes Schweigen gesenkt, das nur durchbrochen wurde von dem sägenden Schnarchen des Hundes.

Als Caine in den milden Morgen hinaustrat, verspürte er einen angenehmen Schwindel im Kopf. Er sah, wie Shanti liebevoll nach ihrem Saab schaute, und sein Herz erwärmte sich für sie.

Zusammen gingen sie hügelabwärts durch die schmalen, mit Laubbäumen bestandenen Straßen in Richtung des ewig pulsierenden Festivals. Unter ihnen ragte der Turm der Dorfkirche in den Himmel.

»Entschuldigen Sie, Shanti«, sagte Caine nach einer Weile. »Geben Sie mir fünf Minuten?« Er schob ein Tor auf, das zum Friedhof führte.

»Herrgott, Caine! Wohin zum Teufel gehen Sie?«, fragte Shanti und beeilte sich, zu ihm aufzuschließen.

»Das ist eine Angewohnheit von mir. Bei Friedhöfen kann ich einfach nicht widerstehen. Für mich stellen sie eine Art Autobiografie einer Gemeinde dar. Die Mönche in Thailand meditieren häufig auf Friedhöfen.«

»Caine, es ist fast Mittag. Wir stehen noch ganz am Anfang unserer Ermittlungen, haben noch nicht mal eine handfeste Spur, und Sie schlendern durch die Gegend und betrachten Grabsteine. Mich interessiert nur eine einzige Leiche, und das ist die gegrillte Hälfte von Stigma.«

»Sehen Sie hier, zum Beispiel. Frische Blumen, die dem Aussehen nach wohl erst heute gebracht wurden.«

»Und warum um alles auf der Welt sollte mich das interessieren?«

»Lesen Sie mal die Inschrift: Myrtle Vowles, geliebte Mutter und Großmutter, die viel zu früh von uns gegangen ist.«

»Caine, jetzt schweifen Sie aber wirklich ab. In einem Dorf wie Kilton ist jeder mit jedem verwandt. Ich vermute, die Hälfte der Einwohner heißt Vowles.«

»Sehen Sie das Datum? Sie ist vor fast genau zehn Jahren gestorben.«

»Ach, jetzt verstehe ich! Myrtle Vowles, dreiundachtzig, ist aus dem Grab gestiegen und hat Ethans Verstärker unter Strom gesetzt. Kaum zu fassen, dass ich nicht eher darauf gekommen bin.«

»Sie haben recht. Vermutlich steckt gar nichts dahinter, aber mein Gehirn funktioniert nun mal auf diese seltsame Weise.«

»Nehmen Sie’s nicht persönlich, Caine, aber die seltsame Weise, auf die Ihr Gehirn funktioniert, ist der Grund dafür, dass Sie allein in einer Hütte auf der Undercliff leben.«