«Junge Frau im Antiquitätenladen», Gedicht von 1971:

Zwischen dem üblichen Kram

(den ich nicht weiter aufzähle)

steht die junge Frau

(die eine andre Gesellschaft will,

aber nicht weiß, ob sie

den Mann zu Haus noch will,

der auch eine andre Gesellschaft will)

und sieht sich um und

steht vor dem Antiquitätenhändler

(der ihre Zuneigung weckt, indem

er ihr sehr altes Spielzeug vorführt,

der keine andre Gesellschaft will,

ihr aber die Enttäuschungen ansieht).

So steht sie unschlüssig und

schon bereit, sich ihm hinzugeben,

weil er von ihr was zu kapieren scheint,

dreht dann aber doch ab und

macht die Tür von außen zu.