Wer hat recht, Jean Paul oder Wilhelm Genazino?

«So lang ein Mensch ein Buch schreibt, kann er nicht unglücklich sein.» Oder: «Im Autor reiben sich ständig zwei Texte, ein innerer, murmelnd und assoziierend, ein äußerer, sehend, hörend, wahrnehmend. Das geht allen Menschen so, nur der Autor macht daraus ein Arbeitsmittel. Bei ihm ist ein Text ständig mit dem anderen in Korrespondenz oder im Widerspruch. Folglich ist der Autor ein überfordertes Medium, am besten bleibt er beim Warten und Lauern.»

Natürlich beide!