Anmerkungen des Autors
Tja, damit sind wir am Ende von Insider-Mission , und ich hoffe aufrichtig, es hat dir gefallen.
Da es sich um das zweite Buch einer Reihe handelt, gehe ich davon aus, dass ich mich dir bereits vorgestellt habe. Das möchte ich dir ein zweites Mal ersparen.
Sehr wohl jedoch möchte ich ein paar Wort über meinen Vertrag mit dir loswerden, dem Leser.
Ich schreibe, um zu unterhalten.
Das ist aufrichtig mein erstes und oberstes Ziel. Denn genau das wünschen sich die meisten Menschen von einem Roman.
Jedenfalls wollte ich das immer. Vorrang hat stets die Geschichte.
Nicht falsch verstehen, es gibt verschiedenste gute Gründe zu lesen. Und ich freue mich jedes Mal mächtig, wenn mir Leute mitteilen, sie hätten mehrmals recherchieren müssen, ob es etwas wirklich gibt, und dann verblüfft festgestellt, dass dem so ist.
Ich persönlich bemühe mich sehr, Menschen zu unterhalten und mich gleichzeitig so nah wie möglich an Wissenschaft und Technik zu halten. Und wenn ein Roman von realen Ereignissen inspiriert ist wie dieser, versuche ich, überprüfbare Auszüge zu liefern, die Lesern etwas mehr Einblick in die Fakten der in der Geschichte behandelten Themen ermöglichen.
Wenn in der Handlung potenziell kontroverse oder polarisierende Belange auftauchen (z. B. gentechnische Veränderungen), beziehe ich als Autor nie Stellung. Ich lasse die Figuren ihre Rollen spielen und spreche mich weder für noch gegen etwas aus. Sehr wohl jedoch bemühe ich mich, die vorhandenen Fakten so darzustellen, dass der Leser letztlich eigene Schlüsse ziehen kann.
Bisher habe ich über Zwischenfälle des Typs Broken Arrow geschrieben (siehe Operation Tote Hand) , das Katastrophenpotenzial unkontrollierter Genmanipulationen (Darwin’s Cipher ) und in diesem Roman über den Handel mit Kindern als Sexsklaven.
Man hat schon gemeint, meine Themenwahl sei breitgefächert und unerwartet, aber der Großteil der bisherigen Rückmeldungen ist positiv gewesen. Dafür bedanke ich mich. Rezensionen zu veröffentlichen, ist natürlich der einfachste Weg, andere wissen zu lassen, was du von diesem Roman oder einem meiner anderen Werke hältst. Mundpropaganda ist für uns arme Autoren kostbar.
Aber auch, wenn ich gern über Ereignisse, Geschichte und vor allem Wissenschaft schreibe, bleibt mein Hauptaugenmerk immer darauf gerichtet, zu unterhalten.
Ich hoffe sehr, dieser Roman hat dir gefallen, und ich hoffe, du wirst auch meine künftigen Geschichten lesen.
Mike Rothman
29. März 2019