Die Goldene Regel #5 im Alltag
Wie sich diese Goldene Regel in unserem täglichen Leben umsetzen lässt, ist offensichtlich: Wir müssen uns beschäftigen, und zwar regelmäßig. Ob es unser Beruf ist, ein Hobby, Arbeiten im Haushalt oder ein Studium, all diese Tätigkeiten – insbesondere, wenn sie sinnvoll sind und uns erfüllen – helfen uns dabei, unsere psychische, geistige und körperliche Gesundheit zu pflegen bzw. wiederzuerlangen.
Ideal sind dabei Beschäftigungen, die nicht zu einseitig sind und uns sowohl geistig, als auch körperlich positiv beanspruchen. Und selbst wenn unser Beruf auf die eine oder andere Weise einseitig ist – beispielsweise eine sitzende Tätigkeit als Sekretärin –, kann diese Einseitigkeit durch leichte Veränderungen am Arbeitsplatz – z.B. durch ausreichende Bewegungsphasen – oder durch entsprechende ausgleichende Beschäftigungen nach der Arbeit (Sport, Lesen, Wandern etc.) ausbalanciert werden.
Es ist sicherlich schön, wenn man eine Arbeit hat und einem Beruf nachgeht. Arbeitslos zu sein, muss aber nicht gleich bedeuten, dass man untätig wird und somit gesundheitlichen Beschwerden den Weg bereitet.