Diese Beobachtungen und seine großartigen klinischen Erfolge führten ihn daher unweigerlich zu folgender Schlussfolgerung:
„Die wahren, sanften Heilungen geschehen bloß auf homöopathischem Wege, einem Wege, der, da wir ihn auch oben (§. 7–25) auf eine andere Weise, durch Erfahrungen und Schlüsse fanden, auch der unbestreitbar richtige ist, auf welchem man am gewissesten, schnellsten und dauerhaftesten zur Heilung der Krankheiten durch die Kunst gelangt, weil diese Heilart auf einem ewigen, untrüglichen Naturgesetze beruht. Die reine homöopathische Heilart ist der einzig richtige, der einzig durch Menschenkunst mögliche, geradeste Heilweg, so gewiß zwischen zwei gegebenen Punkten, nur eine einzige gerade Linie möglich ist.“
Die großartigen Heilerfolge im Bereich akuter, wie auch chronischer Krankheiten, die seit Lebzeiten Hahnemanns bis in die heutige Zeit mithilfe der Homöopathie erreicht werden konnten und immer noch erreicht werden, bestätigen diese Schlussfolgerung.