»Also, erst mal besteht das Ganze fast nur aus Dialog.«
Romeo und Julia von William Shakespeare
»Hat mich an Der große Gatsby von Hemingway erinnert. Das mochte ich auch nicht.«
Frühstück bei Tiffany von Truman Capote
»Seit Frauen (und das zu Recht) wählen dürfen, haben sich Feministinnen immer wieder was gesucht, an dem sie rummeckern können. Nehmen Sie zum Beispiel Ally McBeal.«
Der Report der Magd von Margaret Atwood
»Dieses Buch ist schwer zu lesen, es sei denn, man beherrscht mehrere Sprachen und ist auf LSD.«
Ulysses von James Joyce
»Eigentlich soll man sich ja nach der Lektüre eines Klassikers für tiefgründiger und intelligenter halten. Das war wohl nix.«
Menschenkind von Toni Morrison
»Hier verarscht jeder jeden, und am Ende ist keiner glücklich, und am Schluss gibt es nicht mal eine Moral, an die der Leser sich halten kann, um vor sich selber zu begründen, warum er so viel Zeit und Geld verplempert hat.«
Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald
»Gekünstelt, grässlich, kriecherisch. Der größte Moralscheiß, der je erzählt wurde.«
Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens
»Er hat Unschuldige getötet, seine Frau betrogen und seine Freunde aufgegessen. Ich glaube, das sagt auch schon alles darüber, wer Odysseus wirklich war.«
Die Odyssee von Homer
»Die Lektüre langweilte zunehmend. Das Buch enthält zu viele Beschreibungen von Gärten, Straßen und der Stadt. Außerdem viel zu viele Charaktere. Zu wenig über den anschließenden Prozessverlauf, der sich durch eine Berufung hätte ergeben können, auch wenn Mr. Robinson tot war.«
Wer die Nachtigall stört von Harper Lee
Weder die Götter noch die Menschen, ja, nicht einmal die Buchhändler haben den Dichtern Mittelmäßigkeit erlaubt.
Horaz
(Die Dichtkunst)