Die wahre Herausforderung für Bücherfans ist nicht die Frage, ob und wie man Bücher loswird, sondern die Frage, wie man sie am besten zur Schau stellt.
Ein Treffen von bibliophilen Menschen ist im Allgemeinen eine recht entspannte Angelegenheit. Niemand wird während einer hitzigen Diskussion um den besten Roman von Jane Austen an der Kehle gepackt und an die Wand gedrückt, und es ist vermutlich nicht nur dem puren Zufall zu verdanken, dass wir bisher noch keine Opfer des Großen Krieges um die Schriftarten betrauern mussten. Beim Austausch über das bevorzugte Design von Vorsatzblättern kommt es nur selten zu Handgreiflichkeiten, und beim Betreten eines Buchklubs werden die Mitglieder nicht nach Waffen durchsucht.
Die einzige Gelegenheit, bei der bibliophile Menschen dazu neigen, sich ein bisschen aufzuregen (manchmal gehen sie so weit, verärgert die Lippen zusammenzukneifen oder sogar erkennbar mürrisch eine Augenbraue hochzuziehen), ist der Moment, wenn eine Diskussion um die beste Methode entbrennt, wie Bücher zu sortieren und ins Regal zu stellen seien.
Es gibt keine allgemein akzeptierte »richtige« Methode und keine, die definitiv »falsch« ist (außer natürlich die, Bücher mit dem Rücken zur Wand zu stellen, aber das tun nur Verrückte). Unterschiedliche Methoden gibt es jedoch durchaus, und jede hat ihre Vor- und Nachteile. Sehen wir uns einige genauer an.
Auf den ersten Blick ist das die einleuchtendste Methode. Suchen Sie einen speziellen Titel, haben Sie ihn im Handumdrehen gefunden. Kein verdrießliches Zusammenpressen der Lippen, kein Stirnrunzeln oder verwundertes Vor-sich-hin-Gemurmel: »Ich dachte, ich hätte es gestern erst hier gesehen.« Diese Methode verträgt sich ebenfalls gut mit absichtsvollem Stöbern und befördert außerdem Zufallsfunde. Etwa einen Gedichtband, in dem Sie seit Ewigkeiten nicht mehr geblättert haben und an dem Ihr Auge zufällig hängen bleibt, weil er zwischen dem anspruchsvollen Schmöker und der flott erzählten, leicht lesbaren Geschichte des Amerikanischen Bürgerkriegs steht, nach der sie eigentlich gesucht haben. Aber sie hat auch ihre Nachteile. Besitzen Sie nämlich von diversen Autoren mehrere Werke, dann sind diese überall verstreut wie Kinder, die ihre Eltern verloren haben.
Armistead Maupins Stadtgeschichten zum Beispiel stünden nicht nur weit getrennt von ihren Folgebänden Mehr Stadtgeschichten und Noch mehr Stadtgeschichten im Regal, sondern auch in der falschen Reihenfolge, nämlich am Schluss statt am Anfang. Praktisch die totale Anarchie. Die Buchrücken von Peter Guralnicks zweibändiger Elvis-Presley-Biografie, Last Train to Memphis und Careless Love, ergeben, in der richtigen Reihenfolge aneinandergestellt, das Porträt des Sängers. Dieser Effekt ginge verloren, würde man sie streng nach Alphabet einsortieren, denn dann stünden sie weit voneinander entfernt. Und wie streng wollen Sie tatsächlich sein? Würde Ein Monat auf dem Land unter »E« stehen oder unter »M«? Und Die Pickwickier? Unter »D« oder unter »P«? Diese Fragen muss man beantworten, bevor man damit anfängt, alle Bücher aus den Regalen zu räumen und auf dem Fußboden zu stapeln.
Ein Ansatz mit vielleicht etwas mehr Logik besteht darin, von derselben Person verfasste Bücher zusammenzustellen. Diese Methode bevorzugen auch Buchläden. Auf diese Weise lassen sich nette, optisch gut zusammenpassende Hardcover-Ausgaben wie etwa die Everyman’s Library von P. G. Wodehouse am besten präsentieren, und auch Hilary Mantels mit Preisen überhäufte Tudor-Romane wirken nebeneinander mit Sicherheit am besten. Der schwerwiegendste Nachteil dieser Methode zeigt sich dann, wenn man sich nicht mehr an den Namen des Autors oder der Autorin erinnert. Darüber hinaus ergibt sich die Frage, ob man Romane und Sachbücher zusammen ins Regal stellt oder getrennte Abteilungen anlegt.
Eine weitere Falle tut sich möglicherweise auf, wenn es um Sammelbände oder Anthologien geht, in denen Werke verschiedener Autoren vertreten sind. In diesen Fällen findet sich zwar meist irgendwo auf Buchdeckel oder -rücken ein Hinweis darauf, von wem sie herausgegeben worden sind. Doch wer erinnert sich schon an den Namen einer Person, die diese Anthologie inspirierender Gedichte oder jene Sammlung von Kurzgeschichten vielversprechender Nachwuchsschriftstellerinnen zusammengestellt hat? Wollen Sie wirklich riskieren, schlechte Laune zu kriegen und sich Nackenschmerzen einzuhandeln, indem Sie Ihre Sammlung so sortieren, dass Sie sie Reihe für Reihe durchgehen müssen, um das gewünschte Buch zu suchen, weil Ihnen der Name der Herausgeberin nicht mehr einfällt?
Vieles spricht für die Methode, Bücher geordnet nach Genre ins Regal zu stellen. Allerdings fühlt sich dieses Vorhaben sofort wie eine Aufgabe an, die stets nur halb getan und unmöglich zu vollenden ist. Sagen wir mal, Sie teilen Ihre Bücher in Romane und Sachbücher ein … und dann? Ordnen Sie sie alphabetisch nach Titel oder nach Verfasserin bzw. Verfasser? Oder führen Sie Unterkategorien innerhalb eines Genres ein? Unter schöngeistige Literatur könnten zum Beispiel Romane, Novellen, Gedichte und Kurzgeschichten fallen. Wir hätten aber auch die Kategorien Übersetzungen, Hochliteratur, Science Fiction und Liebesromane im Angebot, Romane sortiert nach Jahrhunderten oder literarischen Bewegungen oder der Nationalität der Autoren. Und bei Sachbüchern gleicht der Dschungel der Möglichkeiten einem wahren Irrgarten: Stellen Sie sich nur einmal das Labyrinth aus Unterkategorien vor, in denen Sie sich allein im Bereich »Historisches« verlaufen können: Epochen, Sachthemen, Kontinente, Länder, Jahrzehnte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte versus Politikgeschichte versus Militärgeschichte, ganz zu schweigen von dem Dilemma, wenn es um Bücher geht, deren Eigenschaften mehreren Ihrer Unterkategorien entsprechen. Die Vorstellung, das Sortieren könnte damit enden, dass Sie für jedes Buch eine eigene Kategorie aufstellen, ist gar nicht so weit hergeholt. Und damit wären Sie dann wieder am Anfang: bei einem nach dem Zufallsprinzip zusammengewürfelten Bücherhaufen.
Auf diese Weise arrangierte die amerikanische Schriftstellerin und Essayistin Susan Sontag ihre Bücher. Sie unterteilte ihre schöngeistige Literatur chronologisch und nach Sprachen und nannte diese Methode »Das Von-Beowulf-bis-Virginia-Woolf-Prinzip«. Eine ganz ähnliche bevorzugt der Krimiautor James Ellroy: »Ich teile die Bücher in schöngeistige Literatur und Sachliteratur ein und ordne sie streng nach Alphabet. Die Buchrücken immer nach vorne. Und um die Schutzumschläge kommen Plastikhüllen.« Nun, das geht vielleicht ein bisschen weit, aber trotzdem: Alle Achtung!
Vom ästhetischen Standpunkt aus gibt es vernünftige Argumente, Bücher nach ihrer Größe zu ordnen. Dieses System verleiht einem Raum eine gewisse Anmutung von Ordnung und Sauberkeit und tut dem Auge wohler als unruhige Reihen unterschiedlich hoher Bände. Tatsächlich zeigt eine der ältesten Darstellungen von Büchern, die Menschen zu Hause aufbewahrten, dass sie sie nach ihrer Größe ordneten.
Als Samuel Pepys 1703 starb, umfasste seine Privatbibliothek 3.000 Bände. Und zwar genau 3.000. So wollte er es haben, so mochte er es. 3.000 Bücher, nicht mehr und nicht weniger. Pepys war nicht nur so pedantisch, was die Anzahl betraf. Den Grad an Aufmerksamkeit fürs Detail, den er seiner Bibliothek angedeihen ließ, hat kaum jemand vor oder nach ihm je erreicht. Pepys ließ seine Bücher mit speziellen, goldgeprägten Einbänden versehen, sodass Bände von etwa gleicher Größe in den Schränken wie gleich groß wirkten. Für ihre Aufbewahrung gab er zwölf riesige, kunstvoll gearbeitete Bücherschränke in Auftrag und ordnete die Bände auf den Regalen der Größe nach ein, beginnend mit dem kleinsten. Doch das war noch nicht alles. Jedes Buch bekam eine Nummer, die ebenfalls in Goldprägung auf dem Einband erschien, und wurde in ein spezielles Verzeichnis eingetragen, beginnend mit Nummer 1 (dem kleinsten) bis Nummer 3.000 (dem größten).
Nur selten wird Samuel Pepys als solcher gewürdigt, doch er verdient auf jeden Fall Anerkennung als einer der größten Buchliebhaber aller Zeiten. Er war ein begeisterter Sammler (bis er die magische Marke von 3.000 erreichte) und Stammkunde bei einigen der namhaftesten Londoner Buchhändler, von denen er viele jahrelang förderte. Am 11. November 1667 vermerkte er in seinem Tagebuch: »Hörte, dass Joshua Kirton, mein Buchhändler, gestorben ist, angeblich aus Kummer über seine Verluste beim großen Feuer.« Die Buchläden der Stadt drängten sich traditionell um den Kirchhof von St. Paul’s Cathedral, und als ihre Besitzer das Große Feuer von 1666 auf sich zurasen sahen, schafften sie ihre Waren schleunigst in die Katakomben der großen Kirche, um sie zu schützen. Leider barst auf dem Höhepunkt der Katastrophe der Fußboden der Kathedrale, zerstörte alle dort gelagerten Bücher und stürzte Joshua Kirton in Armut und einen Strudel von Depressionen.
Pepys war es auch, der einige der ersten in Großbritannien jemals hergestellten Bücherschränke in Auftrag gab. Sein Tagebucheintrag für den 17. August 1666 lautet: »Dann meine Frau abgeholt und nach Hause. Eine Weile ins Amt und anschließend mit Simpson, dem Schreiner, nach Hause und meinen Bücherschrank aufgestellt, der heute gekommen ist und mit dem ich sehr zufrieden bin.« Einige Tage später schwärmte er: »Dann kam Simpson, um den zweiten Bücherschrank aufzustellen, und wir richteten in meinem neuen Zimmer alles her … [er] half mir bis zum Abend, … einen Großteil meiner Bücher einzusortieren, zu meiner größten Zufriedenheit. Ich denke, es wird ein überaus vornehmes Zimmer …«
Es ist ein Beleg für das großartige Können von »Schreiner Simpson«, dass heute, mehr als 350 Jahre nachdem er sie gebaut hat, Pepys’ Bücherschränke im Magdalene College in Cambridge nach wie vor in Gebrauch sind.
Pepys war zweifelsohne glücklich mit der Entscheidung, seine Bücher ihrer Größe nach zu ordnen. Er hatte allerdings den Vorteil, dass er mit den Büchern, die in seinem Bestand waren, zufrieden war und er es dabei bewenden lassen konnte. Die Katalogisierung seiner Sammlung, die im Grunde das Ausmaß einer Datenbank annahm, half ihm, den offensichtlichsten Nachteil dieses Systems auszugleichen. Hatte er nämlich keinerlei Vorstellung, wie groß das gesuchte Buch war und wie groß im Vergleich zu den anderen, hätte er nicht die mindeste Chance gehabt, es zu finden. (Ein anderer Bücherkatalogisierer ist zufälligerweise Bill Clinton. Glaubt man Hillarys Autobiografie What Happened, trägt ihr Ehemann jedes neue Buch, das in seine Privatbibliothek kommt, sorgfältig in eine Computerdatenbank ein.)
Diejenigen unter uns, die nicht über die nötigen Mittel verfügen, sich robuste Bücherschränke anfertigen zu lassen, die beinahe ein halbes Jahrtausend überstehen, und ihre Bücher mit zueinander passenden, goldgeprägten und nummerierten Ledereinbänden zu versehen, hätten vermutlich so einige Probleme mit der Aufbewahrung nach Größe. Hätten alle dieselbe Breite, wäre die Sache schon ein bisschen einfacher, aber was ist mit denen, die breiter sind als hoch? Wo kommen die hin? Der Höhe nach geordnet, würde so ein Buch nach vorne überstehen und wirken wie ein Bus auf einem Parkplatz voller PKWs. Ihnen ist klar, dass, wann immer Sie bewundernd vor Ihrer Sammlung stünden, dieser eine, so seltsam geformte Band aus den Reihen hervorstechen würde wie ein literarischer Leistenbruch. Die Qualen, die das verursachen würde, wäre es mit Sicherheit nicht wert. Das Buch ganz ans Ende des Regals stellen? Dann wäre die schöne Sortierung nach Höhe im Eimer; das Chaos würde triumphieren. Und wenn Sie das nächste Mal in den Buchladen gingen, müssten Sie ein Maßband dabeihaben, und das würde bloß dazu führen, dass alle anderen Sie für irre halten.
Oberflächlich betrachtet gewiss die gefälligste Methode, Bücher zu sortieren. Rote Bücher, blaue Bücher, grüne Bücher – im Grunde könnten Sie aus Ihrem Bücherregal einen Regenbogen machen. Bei diesem System würden vor allem die Bände der edition Suhrkamp und die Süddeutsche Zeitung Bibliothek perfekt zu Geltung kommen und den entsprechenden Bereichen in Ihrem Regal etwas Distinguiertes, Klassisches verleihen. Hier lauern allerdings auch etliche Fallstricke: unterschiedliche Größen, Genre-Mischmasch … Und was ist mit Büchern, deren Rücken bunt sind oder auch nur zweifarbig? Was ist mit denen, die, sagen wir mal, weiße Rücken haben, auf denen Titel und Verfasser aber groß und fett in Rot stehen? Wo kämen die hin? Und so weiter und so weiter. Die US-amerikanische Romanschriftstellerin Ayelet Waldman stellte vor Kurzem völlig fassungslos fest, dass ihr Ehemann die Bücher im Sommerhaus der Familie nach Farben neu sortiert hatte. Besonders abwegig fand sie das Ganze deshalb, weil die beiden Kinder der Waldmans farbenblind sind. Inzwischen verbringt sie im Urlaub viel Zeit damit, Zweitexemplare von Büchern anzuschaffen, die bereits im Regal stehen, weil sie einfach nichts mehr findet. »Ich habe einen guten Tipp für die Gestalter von Buchumschlägen, die hervorstechen sollen«, meinte sie. »Violett ist sehr, sehr selten. Schwarz dagegen wird bedauerlicherweise viel zu oft verwendet.«
Diese Kategorisierungsmethode erscheint auf den ersten Blick schwer verständlich. Geeignet wäre dieses System wohl am besten für alle, die in der Buchbranche arbeiten, denn auf diese Weise könnten sie ihren eigenen erfolgreichen Publikationen die gebührende Ehre zuteilwerden lassen und die der Konkurrenz oder Produkte, über die sie sich ärgern, gezielt isolieren. Doch hat auch dieser scheinbare Regalwahnsinn irgendwie Methode. Nehmen Sie etwa die Penguin Classics. Sie wirken besonders elegant, wenn sie alle nebeneinanderstehen. Französische Verlage, wie zum Beispiel Gallimard, produzieren Buchreihen, die sehr nobel wirken – so die Reihe Collection Blanche in Weiß, Schwarz und Rot. In Großbritannien bringt eine zunehmende Zahl unabhängiger Druckereien Buchreihen mit einem durchgängigen Stil und einer durchgängigen Farbgebung heraus: So verlegt etwa Persephone Books vergessene, zumeist von Frauen geschriebene Klassiker neu. Die eleganten, hochwertigen grauen Leineneinbände sind mit bunt gemusterten Vorsatzpapieren und einem dazu passenden Lesezeichen versehen. Auch Peirene Press bringt seine Reihe belletristischer Übersetzungen mit identischen Covern heraus. Allerdings hat nicht jeder Verlag einen einheitlichen visuellen Stil, was bedeutet, dass die meisten Bücher in unseren Regalen, ordnete man sie nach diesem Kriterium, einfach nur ein großes Durcheinander bilden würden. Zumal die Fähigkeit, Bücher, geschweige denn Hunderte davon, allein an der Farbgebung ihres Einbands zu erkennen, eine ziemliche Nischenbegabung ist.
Diese Ordnungsmethode ist gewiss obskur, doch ließe sich mit ihrer Hilfe die Chronologie eines Leselebens veranschaulichen. Außerdem ist sie sehr simpel: Jedes neue Buch wird einfach ins Regal gestellt, ohne dass man sich Gedanken über Alphabet oder Genre macht. Ihr hauptsächlicher Nachteil liegt darin, sich daran erinnern zu müssen, in welcher Reihenfolge die bereits bestehende Bibliothek zustande gekommen ist. Aber Sie müssen ja das Alter des Papiers nicht unbedingt mithilfe forensischer Methoden bestimmen, eine grobe Schätzung genügt. Stellen Sie sich vor, wie befriedigend das wäre: Sie gehen an Ihren Regalen entlang und haben dabei das Gefühl, durch die Zeit zu laufen, durch ihre eigene Geschichte, die dort in Form von Büchern abgebildet ist.
Die wohl einfachste, am wenigsten stressige und letztlich dankbarste Methode, Ihre Schätze aufzubewahren, besteht vermutlich darin, Ihre Bibliothek so zu arrangieren, als wären die Bücher von einer riesigen Kanone ins Regal geschossen worden. Besonders gut geeignet ist dieses System für Menschen, die regelmäßig umziehen. Man kann kistenweise Bücher auspacken und aufstellen, ohne sie zu ordnen, denn es gibt ja keine Ordnung. Natürlich ist es dann schwerer, ein spezielles Werk zu finden, aber stellen Sie sich mal vor, welchen Spaß es machen würde, wahllos in diesen Regalen zu stöbern. Sie würden dabei auf Titel stoßen, an die Sie seit Jahren nicht mehr gedacht oder in denen Sie seit Ewigkeiten nicht mehr geblättert haben! Denn Ihr Auge nähme tatsächlich das einzelne Buch wahr, anstatt Reihen abzuscannen, in denen alle Bände streng geordnet an ihrem Platz stehen. Das Zufallsprinzip schafft herrliche Unordnung. Wenn Unordnung Ihr Ding ist, dann ist das Ihr System. Es empfiehlt sich ebenso bei Faulheit.
Ein gutes Buch ist der beste Freund – so ist es und wird es immer sein.
Martin Tupper
(Über das Lesen)