Nach diesem anstrengenden und eisig kalten Tag wünschte Amber sich nichts sehnlicher als eine heiße Dusche. Sie schloss ungeduldig die Tür zu ihrem winzigen Appartement auf und knallte sie hinter sich zu. Ihr Schlüssel flog in hohem Bogen in die alte Porzellanschale, die im Flur auf der hölzernen Kommode stand. Schnell, schon fast gehetzt wickelte sie sich aus ihrem dunkelblauen Trenchcoat, den sie eng um sich geschlungen hatte, um sich vor der beißenden Kälte zu schützen. Ihr dicker Wollschal war mehrmals um ihren schlanken Hals geschlungen und sie hatte Mühe ihn zu entfernen. Nachdem sie beides sorgfältig an die Garderobe gehängt hatte, schlüpfte sie aus ihren halbhohen Stiefeletten und kickte sie schlecht gelaunt in eine Ecke des Flurs. Müde betrat sie ihr kleines Wohnzimmer und warf ihre Handtasche auf das kuschelige Sofa.
Amber überlegte kurz, ob sie sich erst einmal eine Tasse heißen Tee gönnen oder ob sie gleich unter die warme Dusche hüpfen sollte. Die Entscheidung war schnell gefallen. Um die Eiseskälte loszuwerden, entschied sie sich für die heiße Dusche.
Auf Strümpfen tappte sie in ihr kleines, quadratisches Bad und sah in den Spiegel. Was sie dort erblickte, gefiel ihr sehr. Mit ihren Mitte 30 sah sie noch toll aus. Ihre langen, blonden Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, aus dem sie jetzt das seidene Haarband entfernte. Ihre welligen Haare fielen locker über ihre schmalen Schultern und umrahmten ihr feines Gesicht wie ein Schleier aus Gold. Klare, eisblaue Augen bildeten einen wunderbaren Kontrast zu ihren vollen, rosa Lippen, die sie lediglich mit ein wenig Gloss zum Schimmern brachte. Ein niedliches Grübchen zierte ihre rechte Wange, wenn sie lächelte. Da Amber ein sehr symmetrisches Gesicht hatte, verlieh es ihr einen Ausdruck eleganter Schönheit und Makellosigkeit. Sie war mit sich zufrieden, das konnte man sehen.
Sie riss sich von ihrem Spiegelbild los, drehte den Wasserhahn in der großzügigen Duschkabine voll auf und wartete darauf, dass das Wasser heiß wurde. In der Zwischenzeit entledigte Amber sich ihrer restlichen Kleidung.
Geschickt und mit geübten Griffen öffnete sie die Perlmuttknöpfe ihrer Bluse und schlüpfte grazil heraus. Mit ihren schmalen Händen öffnete sie den Spitzen BH im Rücken und löste die Häkchen aus den Ösen. Ihre prallen, festen Brüste hüpften dabei verführerisch. Durch die Kälte, die ihr in den Knochen steckte, waren ihre Nippel sofort steif, als sie den BH abstreifte.
Amber zog den Reißverschluss ihres kurzen Rockes herunter und ließ ihn achtlos zu Boden fallen. Auch ihre halterlosen Strümpfe landeten neben dem Rock auf dem Fußboden. Ihr knapper String folgte, nachdem sie ihn über ihre zierlichen Hüften gestreift und mit einem schwungvollen, gekonnten Tritt zu den anderen Kleidungsstücken befördert hatte.
Amber überprüfte die Temperatur des Wassers, indem sie ihre Hand unter den brausenden Strahl hielt. Sie spürte die wohlige, genau richtig temperierte Fließkraft des Wassers. Der kleine Raum hatte sich mittlerweile mit Dampfschwaden gefüllt, die auch den Spiegel beschlugen. Vorsichtig stieg Amber mit einem Bein in die Duschkabine und gewöhnte sich langsam an das heiße Wasser. Sie wärmte ihren kalten Fuß und seufzte dabei genussvoll. Nun wagte sie es, sich von dem heißen Wasser berieseln und verwöhnen zu lassen, und zog ihr anderes Bein nach. Vorsichtig stellte sie erst nur eine Seite, dann aber den ganzen Körper unter den harten Strahl. Mit einer schnellen Handbewegung schloss sie die leichte Schiebetür und gab sich dem wärmenden Wasser hin.
Sie schloss genüsslich ihre müden Augen und ließ das prickelnde Wasser über ihre eisige Haut laufen. Ihre langen Haare wurden durch die Nässe immer dunkler und klebten feucht an ihrem schlanken Körper. Amber legte den Kopf in den Nacken und ließ die Wassermassen sprudelnd über ihren nackten Körper laufen. Die wohlige Wärme des Wassers erhitzte ihren Körper im Nu und Amber fühlte sich gleich viel besser. Mit den Händen fuhr sie sich über ihr zartes Gesicht und entfernte die unzähligen Wassertropfen aus ihren Augen. Genussvoll rieb sie mit perfekt manikürten, gewandten Händen über ihren schlanken, wohlgeformten Körper und verteilte das spritzige Nass auf ihrer blassen, makellosen Haut. Mit zärtlichen Bewegungen rieb sie die glitzernden Wassertropfen über ihre erigierten, dunkelroten Brustwarzen und spürte sogleich diesen unbändigen Drang, sich ihrer entfachten Lust hinzugeben.
Von der Ablage in der Ecke der Duschkabine nahm Amber ein duftendes Stück Seife und begann sich damit lustvoll einzuseifen. Sie fing an die nach Lavendel riechende Seife zwischen ihren Fingern zu reiben. Leichter Schaum bildete sich in ihren Händen und lief an ihren Armen herunter. Der mit vielen Luftblasen durchsetzte, weiche Schaum blubberte in ihren Händen und sie fand Gefallen an der lockeren Masse.
Ihre sexuelle Erregung erwachte, sie nahm schnell das Stück Seife und glitt damit über ihre nasse, kribbelnde Haut. Voller brennender Erwartung streichelte sie sanft mit der Seife über ihre prallen, festen Brüste, die förmlich nach Berührung lechzten. Das weiche, schaumige Objekt schlitterte über ihre harten Brustwarzen und ein nervöses Zucken fuhr durch Ambers Körper. Mit geschickten, zielgerichteten Bewegungen rieb sie über ihren flachen Bauch, weiter nach unten und fuhr zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel. Die Seife zog eine cremige Spur über Ambers rasierten Venushügel und verschwand zwischen ihren Schenkeln.
Das prickelnde Nass wusch im Nu die Seifenblasen von ihrem Lustzentrum. Amber fuhr mit ihren fiebrigen Händen über ihre seidige, feuchte Haut und begann lustvoll zu stöhnen. Sie verteilte den prickelnden Seifenschaum über ihrer Vagina und spreizte dabei mit geübten Fingern ihre Schamlippen, die sich bereitwillig öffneten. Voller Wonne verteilte Amber die duftende Schaummasse zwischen ihren Schenkeln und rutschte dabei mit einem Finger in ihre pochende Mitte. Ihre Lust benetzte die Innenseiten ihrer Schenkel und vermischte sich mit dem warmen Wasser und der duftenden Seife.
Sie bewegte ihren schlanken Finger rhythmisch und fordernd. Glühende Erregung ergriff sie und sie wollte sich genussvoll und begierig weiter einseifen, wobei ihr das Stück Seife aus der Hand glitt. Sie bückte sich tief nach unten und ihr knackiger Po ragte in die Höhe. Sie nahm das schaumige Exemplar und rieb es über ihre wohlproportionierten Beine. Einer Eingebung folgend, blieb sie vorerst in dieser gebeugten Haltung und wanderte mit der Seife nach oben zu ihrem apfelförmigen Hintern. Mit ihrer vor Leidenschaft zitternden Hand und der schaumigen Masse begann sie ihren Anus zu stimulieren. Amber erschauderte und ein lustvolles Zucken durchzog ihren feurigen Unterleib.
Abermals fiel das glitschige Schaumstück herunter und diesmal ließ Amber es dort, wo es war. Sie erhob sich langsam und fuhr zärtlich mit ihren seifigen Händen über ihren nassen, erregten Körper. Sie berührte sich überall und rieb mal sanft, mal härter über alle empfindlichen Stellen an ihrem Leib. Lustvoll stöhnend knetete sie ihre prallen Brüste und kniff in ihre harten Nippel, die sich mit einem sinnlichen Kribbeln bedankten. Jetzt wurden ihre Liebkosungen immer fordernder und abermals glitt sie flehentlich mit einer Hand in ihre pulsiernde Mitte. Sie spreizte die glatt rasierten Labien und streichelte über ihre Klitoris, die sich bereits lustvoll aufgerichtet hatte. Mit ihrem schmalen Mittelfinger strich sie immer wieder mit kreisenden Bewegungen über ihre Liebesperle. In höchstem Maße stimuliert, warf Amber ruckartig den Kopf in den Nacken und stöhnte leidenschaftlich.
Dann nahm sie zwei ihrer Finger und drang mühelos in ihr Inneres. Amber bewegte sich wild in der Nasszelle und diamantene Wassertropfen spritzten ungestüm an die gefliesten Wände. Voller inniger Leidenschaft zog Amber ihre Finger widerwillig zurück und wollte nun mehr von dem kribbelnden, stimulierenden Wasser – mehr feuchtes, prickelndes Nass zwischen ihren gespreizten Schenkeln.
Sie nahm den Duschkopf aus der Halterung und sprühte sich das warme Wasser begierig über ihre nackte Haut. Sie richtete den dampfenden Wasserstrahl auf ihre fleischigen Brüste, bis sie glaubte, ihre harten Brustwarzen würden vor Erregung bersten.
Amber seufzte leise und wand sich unter dem Strahl. Der flexible Schlauch der Brause glitt über ihren muskulösen, festen Bauch und weckte in ihr eine unkontrollierbare Sucht nach Erfüllung. Wie eine Schlange wand sich der Metallschlauch über ihren Leib und hinterließ eine dämonische Spur ungehemmter, willenloser Leidenschaft in ihrem tiefsten Inneren. Langsam und jede Berührung auskostend, ließ sie den Duschkopf über ihren erregten Körper gleiten und das brodelnde Wasser verwöhnte sie mit Wärme und prickelnden Schauern. Ungehemmt führte Amber nun den zischenden Wasserstrahl zwischen ihre geöffneten Schenkel und spürte den immensen Druck auf ihre Klitoris. Heiße Wonneschauer schossen durch ihren bebenden Unterleib und sie konnte nicht länger an sich halten. Immer heftiger traf der Strahl auf ihre Venus, die schon bald zuckend in Flammen stand.
Mit der freien Hand folgte Amber ihrer bereiten Mitte und drang mit zwei Fingern tief in ihre Vagina. Nun war sie kurz vor ihrem Höhepunkt und konnte es kaum erwarten, sich Befriedigung zu verschaffen.
Das warme Wasser prasselte auf ihre erregte Perle und entfachte heftige Schauer der Lust. Wieder und wieder penetrierte sie ihren fordernden Unterleib mit ihren Fingern. Heiße, wallende Wogen breiteten sich in ihrem nach Erlösung lechzenden Körper aus. Eine Welt der Lust, der Leidenschaft, der Ekstase erfüllte sie. Sie schwebte nun schwerelos im hitzigen Rhythmus ihrer impulsiven Berührungen.
Die züngelnden Strahlen der Wasserschlange zwischen ihren gespreizten Beinen stimulierten ihre Lustperle bis zum Äußersten. Ihre Klitoris war geschwollen und brannte unter den Wassermassen. Amber entfernte ihre Finger zögernd aus ihrer Mitte, glitt zielsicher zu ihrem Anus und verschwand mühelos mit einem Finger in ihrem Rektum. Abermals stöhnte sie laut und lustvoll. Sie bewegte ihren Finger routiniert, führte ihn tief ein, um ihn dann lustvoll wieder herauszuziehen. Ihr Becken zuckte unkontrolliert.
Amber wollte mehr, viel mehr und schon folgten, fast automatisch, ein zweiter und ein dritter Finger und verschwanden in der alles verschlingenden Dunkelheit ihres Inneren. Sie penetrierte sich rhythmisch und spürte, wie ein feuriger, alles überlagernder Höhepunkt sich näherte. Sie nahm das reizvolle Kribbeln in ihren Zellen wahr und hielt noch einmal ungeduldig den Duschkopf direkt auf ihre erregte Klitoris, während die Finger der anderen Hand weiterhin ihren Anus massierten.
Der sprühende Wasserstrahl prasselte noch immer auf ihre Lustperle und erneut bebte ihr gesamter Unterleib, wie ein erwachter Vulkan. Nur widerwillig zog sie ihre Finger aus ihrem Anus und knetete sanft ihre nassen, prallen Brüste und erigierten Brustwarzen. Ungestüm streichelte sie ihren tropfnassen Körper und löste damit eine Gänsehaut aus, die sich rasant auf ihrer feuchten Haut ausbreitete. Sie glitt wollüstig über ihren leicht gewölbten Unterleib und fuhr abermals zwischen ihre gespreizten Schenkel. Mit der anderen Hand massierte sie ihre gereizte Lustperle zusätzlich. Schon fühlte sie die ungebändigten, wogenden Wellen des ersehnten Orgasmus nahen.
Amber variierte luststeigernd den Abstand der Fontäne auf ihre geschwollene Klitoris, mal näher, dann wieder weiter weg. Ihre Sinnlichkeit intensivierte sie so gekonnt um ein Vielfaches. Ein brennendes, nicht aufzuhaltendes Prickeln machte sich in ihrem erhitzten Unterleib bemerkbar und wanderte glühend durch ihren Körper.
Plötzlich fühlte sie die alles mitreißenden Wassermassen über sich hereinbrechen wie bei einem riskanten Sprung in unbekanntes Gewässer. Sprudelnde Blasen nahmen sie gefangen, raubten ihr den Atem und trugen sie auf der schäumenden Gischt in ungewisse Tiefen. Sie wabberte im tiefen Nass und ein lautes Stöhnen durchbrach die Stille. Von den Kräften der unbändigen Wasserwogen getragen, schwamm sie gleitend auf den hohen Wellen der ungestümen Lust und genoss diesen ekstatischen Orgasmus, der wie eine Flutwelle durch ihren Körper strömte und sie mitriss. Glitzernde weiße Schaumkronen sprudelten über sie hinweg und sie versank in den Tiefen des Ozeans.
Ambers Nervenzellen waren von dieser Ekstase gefangen genommen und es gab für sie in diesem Moment nur die absolute Erfüllung, die allein herrschende Befriedigung. Sie tauchte noch ein letztes Mal ab und taumelte dann zögerlich und widerwillig zurück an die Oberfläche des wilden Meeres.
Nur ganz allmählich erinnerte Amber sich daran, wo sie war und was geschehen war. Sie stand erschöpft in der Dusche, den Brausekopf noch immer in der zittrigen Hand, aber diesmal floss das Wasser ungenutzt an ihrem Körper vorbei auf den glatten Emailleboden der Duschkabine. Sie hatte die Augen in ihrer Ekstase lustvoll geschlossen und als sie sie öffnete, hatte sie Schwierigkeiten in der Helligkeit etwas zu erkennen. Das Badezimmer war inzwischen mit dunstigen Dampfschwaden durchzogen und wie Nebel verschluckten sie Geräusche und auch Gegenstände. Alles kam ihr unwirklich vor und sie schüttelte den Kopf, um wieder klar denken zu können.
Müde und matt nahm sie die Brause und hängte sie in die Halterung. Mittlerweile fühlte sie wieder die Kälte in sich aufsteigen und stellte sich zum Schutz abermals unter das warme, prasselnde Wasser. Erneut schloss sie die müden Augen und da wurde ihr erst richtig bewusst, dass sie gerade eben einen der intensivsten Orgasmen ihres Lebens genossen hatte.
Zitternd vor Kälte, aber auch wegen dieser Erkenntnis, genoss sie zum letzten Mal an diesem Tag den warmen Wasserstrahl, bevor sie die Duschkabine verließ.
Sie trocknete sich gründlich ab und zog sich einen kuscheligen Bademantel über. Dann stellte sie sich vor ihren beschlagenen Spiegel, sah in ihr verschwommenes Gesicht, lächelte verschlagen und sagte zu sich selbst: „Das werde ich wiederholen, bald schon!“