Krebs

Asanas

Sukhasana mit shivalinga mudra – Glücksstellung mit dem Siegel des Shiva

Heilendes Licht durchstrahlt jede Zelle des Körpers, Altes wird aufgelöst, Neues willkommen geheißen. Besonders wichtig ist es, sich von dem Selbstbild, das man vielleicht lange Zeit hatte, zu verabschieden und es gehen zu lassen. Wer man vor der Krankheit war – diesen Menschen in dieser Form gibt es nicht mehr. Jetzt ist eine Veränderung eingetreten. Wie der Gott Shiva, der dafür verantwortlich ist, unser tamas zu zerstören, um letztendlich reines sattva zu kreieren.

Affirmation: Wer bin ich jetzt? Wer werde ich wieder sein?

Vajrasana mit Meditation über die Zellen – Fersensitz mit Meditation über die Zellen

Die Zellen haben ein eigenes Gedächtnis, das auf jeden Gedanken sehr stark reagiert. Daher ist es wichtig, sich die Zellen immer wieder in einem neuen reinen, lichtdurchfluteten Zustand vorzustellen. Auch Visualisationen sind sehr effektiv, wie die Methode nach Carl Simonton zeigt.

Meditation: Ich atme Licht in meinen Körper ein und lasse alle Zellen davon überfluten. Ich atme alles Verbrauchte aus dem Körper aus.

Pranayamas

OM tönen

Beruhigt und hilft bei Nervosität, Angst und Aufregung. Allgemein helfen Summen und Singen bei Angst und Sorge.

Anuloma viloma – Wechselatmung

Beruhigt bei Angstzuständen und Panik. Sich beim Ausatmen immer vorstellen, dass alle Toxine aus dem Körper ausgeschieden werden.

Kriyas

Impuls zur Veränderung

Bei Krebs befinden sich die Zellen auf einem rücksichtslosen Egotrip. Sie wachsen und breiten sich überall aus, ohne zu fragen. Das, was die Zelle tut, nämlich wachsen, müsste sich nun in ein Wachstum auf einer anderen Ebene wandeln, der Bewusstseinsebene. Ein mutiger offensiver Weg der Selbstverwirklichung, ein Wachstumsprozess in eine erlöstere Form ist notwendig.

Die Geschichte vom Rabbi Sussja

Auf dem Sterbebett sagt Rabbi Sussja zu seinen Schülern: »Man wird mich nicht fragen, warum ich nicht Moses war, man wird mich fragen, warum bin ich nicht Sussja gewesen?«

Chassidische Legende

Yogaphilosophie

Patanjalis Yogasutra II.36: Wenn die Wahrhaftigkeit stark gefestigt ist, wird das Handeln dieses Menschen in der Verständigung mit anderen Menschen ohne Fehler sein.

Satya ist die Wahrheit, auch die Wahrhaftigkeit und Authentizität. Damit ist nicht nur die Abwesenheit von Lügen gemeint, sondern auch, ob sich in jedem Moment des Lebens das ausdrücken kann, was sich ausdrücken möchte und in uns lebendig ist. Dies kann auch ein Ausbruch aus dem »Liebsein« und »Es-allen-recht-machen-Wollen« sein. Oftmals führt ein essenzieller Umschwung im Leben zu mehr Wahrhaftigkeit und zu einer Spontanheilung.

Reflexion

Gesunde Routine

Ernährung und Heilkräuter

Ayurveda