Sie hatten mal wieder einen richtigen Scheißtag auf Arbeit? Jetzt stellen Sie sich nicht so an. Wir können Ihnen versichern, dass es Menschen gibt, die einen noch sehr viel beschisseneren Tag gehabt haben. Kacketaucher zum Beispiel. Die tauchen in Kacke. Gut, manchmal tauchen sie auch in ätzenden oder sonst wie müffelnden Flüssigkeiten, vornehmlich aber in Kacke. Oder zumindest in stark kackehaltigen Flüssigkeiten. Kacketaucher übernehmen Wartungen, Installationen und Reparaturen sowie die Wiederbeschaffung verlorener Gegenstände in größeren Becken voll mit Kacke. Nach Berichten von bekannten Kacketauchern sind Schwimmbewegungen in Kackebecken kaum möglich – es ist mehr ein Gehen. Die Sicht ist dabei gleich null. Deshalb stoßen Kacketaucher auch immer wieder unverhofft auf Gegenstände. Meistens sind es Kondome und „Unterhosen alter Männer“, so die Aussage führender Kacketaucher. Mutmaßlich werden diese nach „Unfällen“ in Altersheimen einfach die Toilette runtergespült. Der Anzug eines Kacketauchers ist geruchsundurchlässig, allerdings herrscht darin zumeist eine Scheißhitze – manchmal bis zu fünfzig Grad!

Sie sehen, so schlimm kann Ihr Job gar nicht sein. Ob es dennoch Zeit für eine berufliche Veränderung ist, können Sie mit dem folgenden Test herausfinden. Und um Geld geht es auch.*

*Ein professioneller Kacketaucher verdient übrigens bis zu 60.000 Euro im Jahr.