»Die Officers haben Kontakt zu dem Mann hergestellt, der Nell hat.« Heather sitzt mir am Küchentisch gegenüber. Stephen ist neben ihr – seine Züge verhärtet vor unausgesprochener Wut auf mich wegen vorhin. Woher er die Kraft nimmt, seine Wut aufrechtzuerhalten – diesen »Darüber unterhalten wir uns noch«-Blick –, ist mir ein Rätsel. Ich habe für nichts mehr die Energie, außer dafür, mich an die Hoffnung zu klammern. Und diese jüngsten Neuigkeiten von Heather sind gut. Das Netz zieht sich zusammen.
»Wie? Sie wissen, wer er ist?«, frage ich, aber Heather redet schon weiter, eventuell um meine Hoffnung zu dämpfen, bevor sie zu groß wird.
»Sicher verstehen Sie, dass das ein hochsensibler Prozess ist, noch dazu einer, der in extremem Tempo voranschreitet. Ich kann Ihnen nicht viel mehr sagen – nicht, weil ich nicht will, sondern weil es sehr wahrscheinlich schon nicht mehr aktuell ist.«
»Aber wie haben Sie den Kontakt hergestellt?«, fragt Stephen. »Was hat er gesagt? Oder ist das ein Bluff, damit Sie alle besser dastehen? Ist einer von Ihren Leuten einfach hin und hat sich mit diesem Mark Black unterhalten, der von Anfang an in der Sache mit drinsteckte?«
Heather schluckt. Stephens Ton ist aggressiv, aber in diesem Moment kann ich ihn verstehen. Er ist berechtigt. Als Ingrid Devlin vorhin Fragen stellte, hat Heather bestätigt, dass DC Mark Black der Polizei bei ihren Ermittlungen hilft – diese lächerliche Formulierung, mit der sie sich davor drücken, »er ist ein Verdächtiger« zu sagen. Die Polizei, hat Heather ihr mitgeteilt, ist sich sicher, dass er nichts mit Nells Entführung zu tun hat. Jedenfalls nicht direkt. Andererseits würden sie es wohl nicht zugeben, wenn er es hätte. Da wird es irgendeinen Kodex oder so geben, der sie alle zum Schweigen verpflichtet.
Ingrid Devlin hatte ausgesehen, als fiele sie gleich in Ohnmacht. »Sind Sie sicher? Mark Black? Der kommt mir nicht unbedingt wie ein kriminelles Superhirn vor.«
Sowohl Heather als auch ich hatten sie angesehen. Wer war diese Fremde, die sich in mein Haus schlich und dann anscheinend den Mann verteidigte, der zugegeben hat, in diesen viralen Video-Trend verwickelt zu sein?
Zwar stimmt es, dass Mark Black nicht so aussieht, als könnte er für irgendwen eine Bedrohung sein, aber es gibt keinen Grund, warum er lügen und sich einen Haufen Ärger einhandeln sollte.
»Ingrid, ich bitte Sie inständig. Ja, ich flehe Sie an, das unter Verschluss zu halten. Zumindest fürs Erste«, sagte Heather.
»Sie wissen, dass Sie nicht von mir verlangen können, auf solchen Informationen sitzen zu bleiben«, erwiderte Ingrid.
»Sie müssen es ja nicht für immer, aber bitte«, sagte Heather unglücklich, »wenigstens heute Abend. Ich verspreche Ihnen, wenn Sie es einstweilen für sich behalten, sorge ich dafür, dass DI Bradley als Erstes mit Ihnen darüber spricht.«
»Ein Exklusiv-Interview?«, fragte die Journalistin, der ein dicker Regentropfen von der Haarspitze fiel und mit einem Plopp auf meinem Teppich landete. Ich konnte kaum glauben, dass sie über Exklusiv-Interviews sprachen, wo es doch ein weit größeres Bild im Blick zu behalten galt.
»Das kann ich nicht sagen«, antwortete Heather. »Aber ich gebe Ihnen einen Vorsprung.«
»Und Sie, Mrs Sweeney.« Sie sah mich an. »Kann ich darauf zählen, dass Sie mit mir reden, nachdem …« Sie beendete den Satz nicht. Keiner von uns wusste, wie es ausgehen würde. Wie konnte man von mir eine Antwort auf diese Frage erwarten? Offensichtlich wurde ihr klar, dass sie zu weit gegangen war, und sie öffnete den Mund, vielleicht, um sich zu entschuldigen, doch das wollte ich nicht hören.
»Ich denke, Sie gehen jetzt besser«, sagte ich. »Sofort.« Mich erstaunte, wie schroff ich klang, auch wenn es mir nicht leidtat. Ich wollte diese Frau aus meinem Haus haben, ehe ich sie noch durch die Tür stieß. Trotz ihrer Worte hatte sie kein Interesse daran, Nell nach Hause zu holen. Ihr ist egal, wie es ausgeht, solange sie nur eine Schlagzeile bekommt.
»Hören Sie, es tut mir leid …«, begann sie.
»Gehen Sie einfach. Heather, sie soll gehen«, sagte ich, drehte mich um und marschierte zurück ins Wohnzimmer, wo ich die Tür fest hinter mir zuknallte. So fest, dass Harry Styles aus dem Sessel aufsprang, in dem er gelegen hatte, und in die Küche flitzte. Ich hörte die Katzenklappe schwingen, als er nach draußen rannte, und dachte, dass er für eine Weile fortbleiben würde.
Er ist immer noch draußen, geht mir durch den Kopf, während Stephen Heather anblafft und ich mich frage, was für eine Schlagzeile Ingrid Devlin am Ende haben wird. Ich schließe die Augen und stelle mir vor, wie meine Tochter ins Haus kommt, in meine Arme, und ich mich entschuldige, weil ich sie jemals habe gehen lassen. Positive Visualisierung wirkt, oder nicht? Sie kann zumindest nicht schaden. Ich muss alles versuchen. Alles, was hilfreich ist.
Ich öffne die Augen wieder, als Stephen verkündet, er will »diesen Mark Black sehen«, und wütend wird, als Heather ihm sagt, dass das schlicht nicht möglich ist und DC Black momentan zu sehr damit beschäftigt ist, bei der Ermittlung zu helfen.
»Woher wissen Sie, dass Sie ihm trauen können?«, tobt Stephen, und mir fällt auf, wie ungepflegt er aussieht. Müde und eingefallen. Er sieht alt aus, schlaff und erledigt. Vermutlich sehe ich genauso aus. Ich nehme an, dass er oben an die Wand gestarrt hat, anstatt zu schlafen. Wir sind beide am Ende, und dabei müssen wir noch so viel mehr ertragen. »Er könnte Sie alle in eine Sackgasse führen.«
»Ich kann Ihnen versichern, dass jeder seiner Schritte überwacht wird«, antwortet Heather, aber ihre Miene verrät mir, dass ihr schon derselbe Gedanke gekommen ist. Sie fährt fort: »Seine eigenen Geräte wurden ihm abgenommen, und auf andere Kommunikationsmittel hat er keinen Zugriff. DI Bradley möchte, dass ich Ihnen das sage. Er meint, dass er weiß, wie viel er von Ihnen verlangt, aber bisher kooperiert DI Black. Er könnte der Schlüssel zu allem sein.«
»Na, hurra«, sagt Stephen sarkastisch. »Super von ihm, dass er es jetzt versucht, wenn die Uhr tickt … Wieso hat er nicht früher etwas gesagt? Das ist es, was mir nicht in den Kopf will.« Seine Stimme kippt, und ich frage mich, ob ich seine Hand nehmen soll. Aber ich habe zu große Angst, dass er sie wegzieht und mich vor Heather noch mehr beschämt. Es ist weniger, dass ich mich jetzt gerade wie auf rohen Eiern um ihn herum bewege; eher bin ich so sehr daran gewöhnt, es zu tun, dass schon der kleinste Stress reicht, um ihn ausflippen zu lassen.
»Können wir nicht zur Wache fahren?«, frage ich. »Wenn sich etwas tut, können wir dort vielleicht helfen. Vielleicht könnten wir mit diesem Kerl reden. Wenn wir Kontakt zu ihm herstellen, besinnt er sich eventuell um. Wenn er weiß, wie sehr wir sie lieben …«
Stephen schnaubt verächtlich. »Ach, um Himmels willen, Marian. Denkst du ernsthaft, dieses Schwein hat eine weiche Seite, an die du appellieren kannst? Du bist ja noch blöder, als ich dachte.«
Tränen steigen mir in die Augen – die so rot und wund sind, dass das Salzwasser brennt. Ich schlucke die Demütigung herunter und sehe weiter Heather an, flehentlich, damit sie uns irgendwie mithelfen lässt.
Sie hält meinen Blick fest und schüttelt langsam den Kopf. »Ich wünschte, dass ginge, Marian, aber es geht nicht. Der Mann, der Nell hat, weiß nicht, dass er mit einem Polizisten redet. Wüsste er es, mag ich mir gar nicht ausmalen, was er tun könnte. Wir müssen vorgeben, dass er mit einem normalen Zivilisten spricht – mit jemandem, der ihm helfen will.«
»Ihm helfen?«, frage ich. »Wie? Doch nicht bei diesem Livestream, den er plant, oder?«
»Weiß ich nicht«, sagt sie. »Ich kenne nicht alle Fakten, und das ist die Wahrheit. Ich kann Ihnen nur versichern, dass wir alles tun, was in unserer Macht steht, um Nell zu orten, bevor …« Mehr muss sie nicht sagen, denn wir alle wissen, wie es enden könnte.
»Scheiße noch mal!«, brüllt Stephen und springt so abrupt auf, dass sein Stuhl umkippt und mit einem Knall auf dem Boden landet. »Sie können nicht von uns erwarten, dass wir hier sitzen und uns benehmen. Wir können nicht ruhig bleiben und warten, bis man uns mitteilt, ob sie lebt oder nicht. Das ist Folter!«
»Ich weiß, wie hart das sein muss«, sagt Heather, die aufsteht und wortlos den Stuhl wieder hinstellt. »Aber Nell braucht jetzt, dass Sie hier sind. Verstehen Sie das?«
»Woher wollen Sie denn wissen, was Nell braucht?«, entgegnet er. Seine Maske ist jetzt vollständig gefallen. Dies ist der wütende Stephen. Der erboste und hämische Stephen. Der Stephen, der alle Liebe, die ich mal für meinen Mann empfunden habe, weggestoßen hat. Ich werde rot vor Verlegenheit und Scham. Ich weiß, dass er leidet. Ich weiß, dass er Angst hat. Aber ich weiß auch, dass er ein Bully ist.
»Sollen wir hier tatenlos rumsitzen, wie passive Lämmchen, und auf euch Leute vertrauen – die ihr nicht mal erkannt habt, dass ein verfluchter Psycho in eurer Truppe ist –, dass ihr unsere Tochter rettet? Himmelherrgott!«
Er spuckt die Wörter aus, und sein Ton und seine Körpersprache sind aggressiv. Ich sehe, dass Heather sich den Rücken durchstreckt. »Mr Sweeney, versuchen Sie bitte, sich zu beruhigen.«
»Stephen, bitte«, flehe ich, kann ihn aber nicht anschauen. Ich will den Hass und die Enttäuschung in seinen Augen nicht sehen. Alles zwischen uns ist kaputt. Das ist es schon seit einiger Zeit, doch ich erkenne es erst jetzt richtig.
Mein Handy klingelt, und ich zucke zusammen. Jedes Klingeln und jede Benachrichtigung erschrecken mich so, dass ich zusammenfahre, als hätte man mir mit einem EpiPen Adrenalin in den Arm gejagt. Stephen verzieht angewidert das Gesicht und verdreht die Augen. Ich weiß, was er denkt – ich fades Ding bin sogar jetzt noch mit meinem Handy verwachsen. Ich blicke aufs Display, aber die Nummer ist unterdrückt. »Wer ist das?«, fragt Stephen barsch. »Wenn es Julie-Anne ist, kannst du ihr sagen, sie soll uns in Ruhe lassen.«
»Es ist nicht Julie-Anne«, erwidere ich und halte ihm das Display hin. »Die Nummer ist unterdrückt. Wahrscheinlich Werbung oder so. Ich lasse die Mailbox rangehen.«
»Nein!«, sagt Heather. »Gehen Sie ran. Und stellen Sie auf Lautsprecher.« Sie hat ihr eigenes Telefon in der Hand.
Ich tue, was mir gesagt wird, obwohl ich nicht sicher bin, warum sie sich für diesen Marketinganruf interessiert.
»Hallo?«, melde ich mich, als Stephen zum Küchentresen geht und sich mit gesenktem Kopf auf die Arbeitsplatte stützt.
Es knackt und knistert in der Leitung. Ich warte, dass eine aufgenommene Nachricht losgeht – die mich fragt, ob ich kürzlich in einen Unfall verwickelt war oder einen Kredit aufgenommen habe, ohne ihn zu wollen. Doch es bleibt still. Ich schüttle den Kopf und will das Gespräch schon wegdrücken, als ich es höre. Zart, leise. Aber ich erkenne es sofort. Das würde ich überall erkennen.
»Mum. Mum, bist du da?«
Mein Kind. Ich sehe zu Stephen und bin mir vage bewusst, dass Heather etwas tut, kann aber nichts außer der Stimme meiner Tochter hören. Es ist der schönste Klang und zugleich der schmerzlichste.
»Nell«, sage ich heiser, räuspere mich und wiederhole ihren Namen. »Ich bin hier, Baby. Ich bin hier, und wir suchen nach dir, Schatz. Wo bist du? Bist du frei? Hat er dich gehen lassen? Nell, sag uns, wo wir dich abholen sollen.«
»Mum«, sagt sie wieder mit bebender Stimme. »Ihr müsst mich nicht suchen. Mir geht es gut. Ich bin da, wo ich sein soll, bei einem netten Mann, der mich so behandelt, wie ich es verdiene.«
Ihre Worte hallen in meinen Ohren, ergeben aber keinen Sinn. Das kann nicht real sein. Ich will ihr erzählen, was wir wissen, dass wir ein Video gesehen haben, in dem sie verängstigt und schmutzig ist, doch Heather hält mir einen Zettel vor die Nase.
»Sagen Sie nichts von der Polizei. Sie wissen NICHTS .«
Wieder kommen mir die Tränen, als ich spreche. »Bist du glücklich?«, frage ich. Mich zerreißt es innerlich, weil ich ahne, dass ich soeben zu einer Figur in dem Spiel gemacht wurde.
»Ja, Mammy, ich bin glücklich. Er ist ein guter Mann. Ihr müsst nicht nach mir suchen. Wir haben die Zeitung gesehen, und wir wollen nicht, dass ihr Angst habt. Oder euch sorgt. Aber lasst mich bitte gehen. Ich muss das für mich tun.«
Ich weiß sofort, dass sie lügt. Selbst wenn ich nie den Screenshot von dem Video gesehen oder mit der Polizei geredet hätte, würde ich wissen, dass sie lügt. Sie nennt mich nie »Mammy«. Niemals. Schon als Kind war es immer »Mummy«. Ihre Freundinnen zogen sie damit auf, dass es versnobt war.
»Sorgt er für dich?«, frage ich. Ich zittere am ganzen Leib, so sehr strenge ich mich an, nicht zu schluchzen oder ins Telefon zu schreien.
»Tut er, Mammy. Wir haben heute sogar Fish and Chips zum Abendessen, mein Lieblingsgericht. So wie wir früher an einem Donnerstag. Du würdest ihn mögen«, sagt sie, und ich höre ihr an, dass auch sie sich sehr anstrengen muss. Nell hat Fish and Chips nie gemocht. Nicht mehr, seit sie sich als Kind an einer Gräte verschluckt hatte. Ich weiß, dass sie mir auf diese Weise vermitteln will, dass es ihr nicht gut geht.
Mir wird schlecht bei dem Gedanken, dass sie glauben könnte, was ich ihr sage, aber ich habe keine andere Wahl.
»Okay, Süße. Ja, ich erinnere mich, wie gern du die magst. Es war schon immer deine Leibspeise. Komisch, ich habe gerade mit der Polizistin darüber geredet, die bei uns ist.« Ich weiß nicht, ob ich das sagen darf, aber sie muss wissen, dass die Polizei hier ist. Dass wir sie suchen. Ich verstehe, was sie macht und dass sie Hilfe braucht. Ich will ihr sagen, dass wir sie finden. Dass wir alle sie suchen, aber das kann ich nicht, und es bringt mich um, dass ich sie nicht trösten kann, wenn sie es am dringendsten braucht.
Ich höre sie schniefen und verdränge den Gedanken, dass es das letzte Mal sein könnte, dass ich mit ihr rede. Dies könnte das letzte Mal sein, dass ich ihre wundervolle Stimme höre. Es ist, als stünde jede Version von ihr, die ich je gekannt habe, jetzt neben mir und ich müsste einen Weg finden, sie gehen zu lassen. Mein Baby, mein Mädchen, mein willensstarker Teenager, meine beste Freundin …
»Wir müssen mal welche holen, wenn du hier bist«, sage ich zu ihr. »Oder vielleicht zusammen ausgehen. Wir alle. Das darfst du dir aussuchen.« Meine Stimme ist wacklig, und es ist ein dummes Gespräch, aber ich muss weiter mit ihr reden. Ich muss sie so lange wie möglich bei mir behalten.
»Das wäre schön, Mammy«, sagt sie, und ich höre ihre Stimme brechen. Oh mein Gott, könnte ich doch nur durchs Telefon greifen und sie zu mir herüberziehen!
»Dein Dad ist hier, Süße«, erwidere ich, denn mir ist bewusst, dass Stephen mich mit flehendem Blick ansieht. Er will mit ihr reden. Natürlich will er das. »Möchtest du mit ihm sprechen?«
Es folgt eine Pause, anscheinend wird das Telefon zugehalten. Als sie wieder spricht, weint sie: »Nein, schon gut. Wir haben uns eben zum Essen fertig gemacht, und jetzt sollten wir besser zu Tisch.«
Sie geht. Dies ist der Moment, in dem sie Lebwohl sagt. Ich will schreien, wie unfair das ist, aber dieser Mann ist bei ihr – dieses Tier –, und er ist gefährlich. Ich darf nicht schreien, sondern muss bei seinem Spiel mitmachen.
»Danke, dass du dich gemeldet hast«, sage ich. »Ich richte allen aus, dass es dir gut geht. Wir sehen uns hoffentlich bald, Schatz, okay? Ich liebe dich so, so sehr. Mehr, als du ahnst.«
Meine Stimme versagt, und ich muss das Handy auf Abstand halten, damit sie mein Schluchzen nicht hört.
»Ich liebe dich auch, Mammy«, antwortet sie, »bis zum Mond und zurück.«
Stephen greift nach dem Telefon und seiner Chance, sie auch zu sprechen. Er kann noch ihren Namen rufen, dann ist die Leitung tot.
Sie ist fort.