Als Erstes möchte ich meiner Lektorin Helen Huthwaite danken, die von Anfang an hinter diesem Buch stand und geholfen hat, alle Unebenheiten so schön auszubügeln. Deine Unterstützung ist unglaublich, Helen, und dein Glaube an das Buch (und mich) hat mir unendlich viel bedeutet.
Und dem Rest des sagenhaften Teams bei Avon, HarperCollins, danke ich für die großartige Arbeit und die Leidenschaft, mit der ihr alle euren Job macht. Besonders zu erwähnen wären Becci Mansell und Ellie Pilcher, die geholfen haben, das Buch ins Gespräch zu bringen, aber auch das Marketingteam, die Herstellung, das Management und die vielen anderen Leute, die alles am Laufen halten. Danke auch an Helena Newton für ihre hervorragende Redaktion.
Dank an HarperCollins, Ireland, dass sie mich weiterhin so sehr unterstützen. Hoffentlich kommen die M50 -Tage bald wieder. Eure Hilfe und Unterstützung sind Gold wert.
Unendlichen Dank schulde ich meiner Agentin, Ger Nichol, die dieses Buch mit einer unfassbaren Leidenschaft angeschoben hat und immer da ist, wenn ich mich hin und wieder ausheulen muss!
Ein riesiges Dankeschön an meine Autorenfreunde, die dieses verrückte Geschäft verstehen und mir Unterstützung, Lachen und immerzu die richtigen Gifs schenkten. Ganz besonders danke ich Louise Beech, John Marrs, CJ Cooke, Callie Taylor und Brian McGilloway. Und ein ganz besonderer Dank geht an meine Schreibgefährtin, die für mich auch eine wahre Seelenverwandte ist, Fionnuala Kearney. Sie hat mit mir die letzten zwei Jahre, als wir uns nicht treffen konnten, via Facebook gelesen, gelacht, geweint und geflucht. FK , du bist ein Segen!
An meine Nicht-Autoren-Freunde – die Tatsache, dass ihr es mit mir aushaltet, bedeutet mir so viel! Vor allem, wenn ich mich in erfundenen Welten bewege oder euch bis zur Besinnungslosigkeit mit meinen neuesten Recherchen in den Incel-Foren langweile. Die Pandemie hat mir deutlicher denn je gezeigt, wie wichtig ihr alle mir seid. Danke Julie-Anne, Marie-Louise, Erin, Fiona und Catherine.
Meiner Familie möchte ich sagen: Ich könnte euch gar nicht mehr lieben, und wir haben solches Glück, uns zu haben – und unsere Hundehorde. Meinem Mann danke ich, dass er mich zum Dranbleiben ermuntert. Und meinen wundervollen, fantastischen, begabten Kindern danke ich, dass sie mich anspornen und mir beibringen, nicht in Schubladen zu denken und zu fühlen.
Während einer globalen Pandemie einen Roman zu schreiben, war nicht einfach. Alles, was man in einer globalen Pandemie tut, ist ein Kampf, wenn wir ehrlich sind. Und die Zeit 2020 – 2021 war auch für mich persönlich in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung. Weshalb in dieser Danksagung die Mitarbeiter des St. Cecilia’s College in Derry nicht fehlen dürfen, ganz besonders die Schulleiterin Martine Mulhern und die Kunstlehrerin Lesley-Ann McGrory. Sie beide sind der Inbegriff der starken Frau und geben diese Haltung weiter an alle, die ihnen begegnen, liebevoll und mit einem großartigen Sinn für Humor. Dieses Buch wäre vielleicht nie geschrieben worden, hätten sie beide unsere Familie in dem anstrengenden Jahr nicht so wunderbar begleitet.
Ich danke den Buch-Bloggern, den Rezensenten und den Medien für ihre verlässliche Unterstützung, und den Buchhändlern, die unermüdlich für uns Autoren tätig sind. Ein besonderer Dank geht an Jenni Doherty von Little Acorns in Derry und an Lesley Price von Bridge Books in Dromore.
Die Figur der Heather Williams (der Vertrauensbeamtin) in diesem Roman ist nach einer sehr großzügigen Dame benannt, die das Spendenprogramm »Books For Vaccines« gefördert hat, um Corona-Impfstoffe zu jenen zu bringen, die sonst schwer an welche herankämen. Danke, dass Sie diese sehr wichtige Sache und mich unterstützt haben.
Und schließlich danke ich allen, die dieses Buch lesen und meine Arbeit fördern. Es ist ein außerordentliches Privileg, dies hier tun zu können, und ich bin euch allen ewig dankbar.