Edward Whalley erlitt einen Schlaganfall und dämmerte, von seinem Schwiegersohn umsorgt, mehrere Jahre dahin, bevor er wahrscheinlich gegen Ende des Jahres 1674 im Haus der Russells starb. Das endgültige Schicksal von William Goffe ist unbekannt. Nach dem Angriff auf Hadley 1675 und seinem Umzug nach Hartford versuchte er im April 1679 weiter verzweifelt, Kontakt zu seiner Frau aufzunehmen, und im Juli des gleichen Jahres erhielt er noch einen Brief von Peter Tilton aus Hadley. Danach gibt es keinerlei Spur mehr von ihm. Möglich, dass er kurze Zeit später gestorben ist. Auch möglich, dass er das Risiko einging und nach England zurückkehrte. Oder Frances kam tatsächlich zu ihm nach Amerika, und sie sind zusammen verschwunden. Wie bei vielem anderen in diesem Roman kann ich nicht sagen, dass es sich genau wie beschrieben zugetragen hat. Ich kann höchstens sagen, dass es so gewesen sein könnte.
Es gibt zwei exzellente Bücher über die allgemeine Geschichte der Jagd nach den Königsmördern: Killers of the King von Charles Spencer und The King’s Revenge von Don Jordan und Michael Walsh. Außerdem gibt es zwei neuere Studien speziell über die Königsmörder in Neuengland: Charles I’s Killers in America von Matthew Jenkinson und The Great Escape of Edward Whalley and William Goffe von Christopher Pagliuco. Lange vor diesen Abhandlungen gab es schon A History of Three of the Judges of King Charles I von Ezra Stiles, erschienen 1794, aber noch sehr nützlich.
Ich hatte das Glück, eine unveröffentlichte, 1979 von Geoffrey Jaggar an der University of Southampton eingereichte Dissertation ausfindig machen zu können, »The Fortunes of the Whalley Family of Screveton, Nottinghamshire«. Seine Witwe, Mrs Margaret Jaggar, war so freundlich, mir das einzige existierende Exemplar zu leihen. Ich danke ihr für die Großzügigkeit und ihrem verstorbenen Mann für seine Forschungsarbeit.
Im Zuge meiner Recherchen habe ich jede Menge Bücher und Artikel über den Bürgerkrieg und seine Auswirkungen zurate gezogen. Manche der Texte sind sehr alt, manche erst erschienen, während ich noch an dem Buch schrieb. Das Folgende ist bei weitem keine vollständige Liste, sie enthält lediglich die Titel, die mir am nützlichsten waren:
W. C. Abbott, The Writings and Speeches of Oliver Cromwell (vier Bände)
G. E. Aylmer, The King’s Servants; The State’s Servants; The Crown’s Servants
Harral Ayres, The Great Trail of New England
Michael Braddick, God’s Fury, England’s Fire
Francis J. Bremer, Building a New Jerusalem: John Davenport, a Puritan in Three Worlds
Lisa Brooks, Our Beloved Kin, A New History of King Philip’s War
Edward Clarendon, The Life of Edward, Earl of Clarendon
C. H. Firth, Memoirs of Oberst Hutchinson (Herausgeber); Ludlow’s Memoirs (Herausgeber); Cromwell’s Army; The Last Years of the Protectorate
Antonia Fraser, Cromwell, Our Chief of Men
S. R. Gardiner, History of the Great Civil War (vier Bände)
Malcolm Gaskill, The Ruin of Witches
Peter Gaunt, The English Civil War, A Military History
Ian Gentles, The New Model Army
Richard L. Greaves, Deliver Us from Evil: The Radical Underground in Britain, 1660–1663
Ronald Hutton, The Making of Oliver Cromwell
Sylvester Judd, History of Hadley
Anna Keay, The Restless Republic
Paul Lay, Providence Lost, The Rise and Fall of Cromwell’s Protectorate
Margarette Lincoln, London and the 17th Century
Alan Marshall, Intelligence and Espionage in the Reign of Charles II
David Masson, Life of John Milton (sechs Bände)
J. G. Muddiman, Trial of Charles I (Herausgeber)
Richard Ollard, Clarendon and His Friends
Rebecca Rideal, 1666: Plague, War and Hellfire
Geoffrey Robertson, The Tyrannicide Brief
Ruth Spalding, The Diary of Bulstrode Whitelocke, 1605–75 (Herausgeber)
Simon Thurley, Palaces of Revolution
John Thurloe, State Papers (sieben Bände)
C. V. Wedgwood, The King’s Peace; The King’s War; The Trial of Charles I
Blair Worden, God’s Instruments; A Voyce From the Watch Tower (Herausgeber)
Ich möchte denen danken, die das Manuskript gelesen und mit ihren Kommentaren dazu beigetragen haben, den Roman möglich zu machen: meiner Frau Gill, der ich dieses Buch in Liebe widme; Venetia Butterfield, Helen Conford und Gail Rebuck von Penguin Random House in London; Deirdre Molina von Penguin Random House in Kanada; Noah Eaker von Harper’s in New York; Jocasta Hamilton, die das Buch als Freundin und nicht als Lektorin gelesen hat; meiner amerikanischen Agentin Suzanne Gluck; meiner Agentin für die Auslandsrechte Nicki Kennedy; und meinen Filmagenten Anthony Jones und Bob Bookman.