Laura L. Smith, PhD, ist klinische Psychologin und ehemalige Präsidentin der New Mexico Psychological Association. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit unter Angst, Depression, Wut und Persönlichkeitsstörungen, einschließlich der narzisstischen Persönlichkeitsstörung, leidenden Kindern und Erwachsenen in Schulen, Krankenhäusern und Kliniken. Sie hat außerdem mit vielen Patienten gearbeitet, die im Rahmen einer Therapie die verheerenden Auswirkungen einer toxischen Beziehung mit einem Narzissten zu bewältigen suchten.
Das Thema Narzissmus begegnete Dr. Smith erstmals vor etwa 20 Jahren, als sie als Schulpsychologin in der Jugendstrafanstalt von Albuquerque arbeitete. Zu ihren Aufgaben gehörte die Beurteilung inhaftierter Jugendlicher. Dabei führte sie eine Reihe von psychologischen Tests durch, darunter auch einen Test zur Messung des Selbstwertgefühls. Überraschenderweise zeigte die große Mehrheit der inhaftierten Kinder und Jugendlichen bei diesen Tests ein hohes oder sogar übermäßig hohes Selbstwertgefühl. Diese Ergebnisse veranlassten sie, die Literatur über Aggression und hohes Selbstwertgefühl zu recherchieren.
Dr. Smith hat auf nationaler und internationaler Ebene Workshops zur kognitiven Therapie und zu Themen der psychischen Gesundheit gehalten. Zu ihren aktuellen Veröffentlichungen gehört unter anderem Nicht ärgern für Dummies, 3. Auflage.
Dr. Smith hat zusammen mit Charles Elliott, Ph.D., der jetzt im Ruhestand ist, zahlreiche Bücher veröffentlicht. Gemeinsam haben sie Angstfrei leben für Dummies, 3. Auflage, Depressionen überwinden für Dummies, 2. Auflage und Nicht mehr rauchen für Dummies (alle bei Wiley-VCH erschienen) verfasst.
Zunächst möchte ich mich bei dem wunderbaren Team von Wiley bedanken, das meine Arbeit bereits bei vielen anderen Projekten unterstützt hat. Tracy Boggier begleitete mich, wie immer, bei der Entwicklung der ersten Konzepte. Vicki Adang trug ebenfalls wichtige Ideen zum ursprünglichen Konzept bei. Alissa Schwipps führte mich durch den Schreibprozess geführt und half bei der Straffung der Organisation und Konzeption des Projekts. Ein besonderes Dankeschön geht an Martha Fiedler, PhD, die mir während der gesamten Zeit als außerordentlich einfühlsame technische Redakteurin und Mentorin zur Seite stand. Und schließlich besorgte die Lektorin Christy Pingleton dafür, dass alles formal korrekt und gut lesbar ist.
Wie immer hat mich meine Familie während dieser Zeit mit Wohlwollen, Toleranz und Anfeuerung unterstützt. Mein Chefredakteur Charles Elliott ermutigte mich und munterte mich in schwierigen Phasen auf. Ich werde immer dankbar sein für unser gemeinsames Leben.