Die Sklavinnen des Sexplaneten
Gwenda spannte ihre Muskeln an, als das Spaceshuttle in die Atmosphäre des fremden Planeten eindrang. Sie fühlte die Metallfesseln, die sie an dem Sessel festhielten, nur zu genau. Noch immer konnte sie nicht fassen, was mit ihr geschehen war.
Man schrieb auf dem Planteten Erde, von dem sie hierher geschickt worden war, das Jahr 2533. Die Weltherrschaft führte ein strenges Regime, und Verbrecher wurden hart bestraft. Zu den schlimmsten Verbrechen gehörten das Töten anderer Menschen und das Entwenden von Medikamenten. Denn diese waren besonders wertvoll, da es immer weniger Ressourcen gab, sie herzustellen. Nur ganz reiche Menschen konnten sich solche leisten.
Frauen, die schwerwiegende Verbrechen verübt hatten, wurden besonders hart bestraft. Man vollstreckte das Todesurteil allerdings nicht auf der Erde, sondern die Frauen wurden dazu verurteilt, als Lustsklavinnen auf einem fremden Planeten, der von Soldaten bewohnt wurde, einem oder mehreren Soldaten zur Zucht seiner Nachkommen zu dienen. Sie hatten alle Rechte verloren. Offiziell sagte man, dass die Frauen ihr Schicksal gegen die Vollstreckung des Todesurteils eingetauscht hätten.
Aber das stimmte nicht, denn niemand in diesem Shuttle war gefragt worden. Man hatte sie hierher gebracht, auf die Sitze gesetzt, daran fixiert und das Shuttle zum Planeten losgeschickt. Die Reise dauerte einige Zeit. Da man den Frauen Drogen verabreicht hatte, hatten sie einen guten Teil der unfreiwilligen Reise nicht mitbekommen. Es gab keine Wärter. Einige Frauen behaupteten sogar, dass das Spaceshuttle automatisch gesteuert wurde.
Gwenda wollte es nicht wissen. Sie dachte zurück an ihre Verurteilung und an den Mann, der sie vor Gericht gestellt hatte ...
Alles, wirklich alles, hätte sie für diesen Mann, der sie hierher geschickt hatte, gegeben. Um bei ihm bleiben zu dürfen, hätte sie jeden Schmerz ertragen, alles auf sich genommen und auch keine Arbeit gescheut, nur um ihn ab und zu – wenigstens aus der Entfernung – sehen zu dürfen. Aber er hatte andere Pläne mit ihr gehabt.
Als sie vor drei Wochen die leidenschaftlichste aller Nächte mit ihm zusammen verbrachte, hätte sie niemals gedacht, dass es ihre Abschiedsnacht von ihm war. Er hatte sie vor Jahren zur Sklavin gemacht. Drei Jahre hatte er dafür verwendet, sie auszubilden und sie zu seiner Lustsklavin erzogen, hatte sie nach seinen Bedürfnissen und Vorstellungen geformt. Er hatte sie gezwungen, ihre Vergangenheit zurückzulassen. Da sie keine Eltern mehr besaß und ihre Familie auf einem anderen Kontinent wohnte, war das nicht schwer gewesen, sie »verschwinden« zu lassen.
In seinem entlegenen Schloss, das auf einem riesigen Landgut stand, hielt er sie gefangen. Wochenlang sperrte er sie nackt im Keller ein. Gwenda war seiner Lust ausgeliefert. Er quälte sie mit Schlägen. Gleichzeitig lehrte er sie, den Schmerz zu ertragen und verwirklichte seine lustvollen Fantasien an ihr. Wenn er sie mit seinen Peitschen zeichnete, ertrug sie es stumm, um ihm zu gefallen. Nicht selten forderte er ihre Tränen. Wenn Gwenda schließlich zusammenbrach, dann liebte er sie leidenschaftlich. Das war die höchste Auszeichnung für sie, denn sie war süchtig nach seiner Hand, nach seinen Berührungen, nach seinen Küssen, nach seinen Worten und seiner unvergleichlichen Stimme.
Sie hatte sich aus dem Verließ in seine Gemächer gedient. Sie verbrachte ihr Leben nackt neben ihm. Ansonsten kochte, wusch, putzte und arbeitete sie für ihn. Nur wenn er es ihr ausdrücklich erlaubte, durfte sie Kleidung tragen. Wenn er es wünsche, dann ertrug sie es auch, dass seine Gäste Spaß an ihrem Körper hatten. Ihr einziger Lebenssinn war es, Zufriedenheit in seinem Blick zu lesen.
Er legte großen Wert darauf, dass sie Männern, deren Geschlecht besonders gut ausgestattet war, diente. Es erregte ihn zu sehen, wenn Männer sie hart rannahmen und sie dabei aufs Äußerste dehnten und vor allem, wenn sie seinen sexbesessenen Freunden stundenlang dienen musste. Sie las es in seinen Augen, wie sehr ihn das erregte. Auch fühlte sie es, wenn er sie im Anschluss an diese Spiele zurückmarkierte. Es war unbeschreiblich intensiv. Letztlich machte er vor allen seinen Anspruch auf sie geltend und sie genoss es, sein Eigentum zu sein.
Sie ertrug es, dass er sie in ihrer letzten gemeinsamen Nacht besonders arg quälte, denn sie wollte seine Zufriedenheit. In dieser Nacht ging er äußerst brutal dabei vor. Er quälte sie bewusst, indem er sie mit der Faust fickte und betrachtete sie dabei eindringlich. Sie wusste sofort, dass er eine neue Aufgabe von ihr fordern würde, denn so eine harte Art hatte er ihr bis dahin nur ganz selten zugemutet. Gwenda hoffte, seine Ansprüche zu erfüllen und dachte daran, dass er sie einer neuen Männergruppe vorstellen würde. Aber das war nicht seine Vision.
In der Nacht vor drei Wochen schlug er sie wie immer, aber unvergleichlich härter. Er wirkte irgendwie verzweifelt. Sie hatte ihn nach allen Regeln, die er sie gelehrt hatte, verwöhnt und kein Laut war von ihren Lippen gekommen. Stumm ertrug sie Peitschen, Klemmen und den Stock. Als er sie danach noch sieben Männern vorwarf, diente sie auch dann stumm. Und als er sie widerholt mehrmals hart fickte, wusste sie, dass er sich um etwas sorgte. Längst hatte er die Männer weggeschickt, doch er beschäftigte sich trotzdem noch stundenlang mit ihr. Es war schmerzhaft. Doch sie genoss seine ganze Aufmerksamkeit. Welche Ehre für eine Sklavin! Und irgendwann schien er endlich zufrieden zu sein. Der Tag war bereits angebrochen, als er sich von ihr zurückzog. Sie kniete stumm vor ihm, um seinen nächsten Wunsch zu empfangen.
»Du bist eine würdige Dienerin«, sagte er. »Ich bin stolz auf dich. Heute ist der Tag, an dem ich dich in deine Bestimmung entlassen werde. All deine Abrichtung hatte nur einen Zweck: Du wirst einem anderen männlichen Wesen zugeführt werden und wirst dich von ihm so lange begatten lassen, bis du sein Kind trägst. Dann wirst du dieses Kind bekommen.« Er beobachtete sie.
»Herr«, flüsterte sie, »ich bin unfruchtbar.«
»Nein, das bist du nicht. Ich habe dich mit Hormonen behandelt und dir keine Befruchtung durch meinen Samen erlaubt. Ab jetzt werden dir andere Hormone zugeführt werden. Dann wirst du schwanger werden.«
»Wenn Ihr das wünscht, Herr, werde ich diesen Dienst für Euch tun.«
»Du wirst alles, was du gelernt hast, brauchen. Ich dulde nicht, dass du deine Beherrschung verlierst. Ich würde es nicht ertragen, würdest du diese Paarung nicht würdevoll über dich ergehen lassen. Ich habe dich speziell für diesen Dienst ausgebildet. Enttäusche mich also nicht!«
Sie beugte ihren Kopf zum Boden und küsste seine Füße. »Alles, Herr, alles, was Ihr wünscht, werde ich für Euch tun.« Sie begann zu zittern.
»Willst du nicht wissen, was dich erwartet?«, fragte er.
»Wenn Ihr es wünschst, dann werdet Ihr mich in Kenntnis setzen«, antwortete sie leise. Angst schnürte ihre Brust zu. Wohin würde er sie schicken?
»Du bist gehorsam, das reicht. Und du wirst tun, was man von dir verlangt. Mehr brauchst du nicht zu wissen«, entschied er.
»Darf ich Euch wiedersehen, Herr?«, fragte sie hoffnungsvoll.
»Nein, du wirst mich nie wiedersehen. Deine Schulung ist vorbei. Ertrage alles zu meinen Ehren, erdulde alles, was man von dir verlangt. Widersprich nicht dem, der dich begatten wird. Wenn du ihm gefällst und wenn du seinen Samen austragen kannst, wirst du ihm mehrere Kinder schenken. Er wird wenige Gefühle zeigen. Seine sexuellen Wünsche werden animalisch sein und er wird keine Rücksicht darauf nehmen, ob er dir Schmerzen zufügt oder ob dir seine Paarung Lust schenken wird. Er wird dich mit seinem Riesengeschlecht aufspießen, sich mit dir paaren, bis du befruchtet sein wirst. Dann wird man dich in einen geschützten Bereich bringen, wo du das Junge austragen wirst. Wenn du das kannst, wird man dich immer wieder von ihm schwängern lassen, so lange, wie dein Körper es zulässt. Danach hast du deinen Dienst erfüllt.«
»Wohin werde ich gebracht werden?«, wollte sie wissen.
Er sah sie an und schwieg. Dann drehte er sich um und ging zur Tür. Kurz zögerte er, wandte sich ihr wieder zu und sagte: »Im Schrank ist Kleidung für dich. Ich war mit deinem Dienst sehr zufrieden. Diene mir auch in deinem nächsten Lebensabschnitt, dann hast du den Sinn deines Daseins erfüllt. Leb wohl, Sklavin. Ertrage Pein auch künftig so tapfer wie bis jetzt. Davon, dass du deinen Dienst gut machen wirst, zu hören, wird mich mit Stolz erfüllen.«
Dann ging er.
Sie blieb allein zurück. Wenn ihr Körper schmerzte, so war das nichts im Vergleich dazu, was sie in ihrer Seele fühlte!
Wie automatisch gesteuert holte sie sich die Kleidung, zog sie an und wartete. Nach kurzer Zeit kamen Polizisten, packten sie und brachten sie weg.
Tatsächlich stellte man sie vor Gericht. Der Kläger war ihr Herr. Er klagte sie an, ihn bestohlen zu haben. In ihrem Zimmer, das sie laut seinen Aussagen seit vielen Jahren als Putzmädchen bewohnt hatte, hätte er Medikamente gefunden. Auch solche, die süchtig machten. Als der Richter sie fragte, ob sie sich der Tat schuldig bekenne, sah sie ihrem Herrn in die Augen, als sie ihre Schuld bestätigte. Seine Zufriedenheit war die letzte Belohnung, die sie von ihm erhielt.
Man wollte sie zur Zwangsarbeit auf einen anderen Planeten schicken. Entsetzt blickte sie zu ihrem Herrn. Der nickte ihr kaum merkbar zu. Das war also der Weg, den er für sie bestimmt hatte. Leise sagte sie, dass sie mit der Strafe einverstanden wäre und dass sie diese zur Sühne ihrer Tat annehmen würde, die sie aus tiefstem Herzen bereute.
Dann brachte man sie in eine Zelle, eine Einzelzelle. Die Soldaten vergnügten sich dort mit ihr und Gwenda ertrug alles stumm, auch, dass man sie mit großen Gummiknüppeln missbrauchte.
»Wir tun dir nur einen Gefallen, glaub mir, Mädchen«, sagte einer von ihnen, der sie mit einem großen Gummiteil vergewaltigte. Zum Schluss fickte er sie mit der Faust.
»Du wirst gern an unsere Behandlung zurückdenken, denn das, was dich erwartet, ist viel größer, Puppe«, sagte der Soldat.
Gwenda war froh, als es vorbei war.
Nach drei Wochen setzte man sie in ein Spaceshuttle, wo sie auf den Sitz gefesselt wurde. Zusammen mit vierundzwanzig weiteren verurteilten Frauen brachte man sie von der Erde weg.
Die Landung war erfolgreich.
Alle Frauen warteten darauf, dass man sie losmachen würde. Aber sie blieben gefesselt. Kurz nach der Landung wurde die Tür aufgerissen und bewaffnete Riesen stürmten in das Flugzeug. Die Fesseln öffneten sich plötzlich automatisch und die meisten Frauen sprangen von ihren Sitzen, versuchten, aus dem Spaceshuttle zu flüchten. Doch sie hatten keine Chance. Die Soldaten waren schneller und fingen sie ab. Ihre Schreie hallten nach.
Gwenda hatte sich nicht bewegt. Es war ihr sinnlos erschienen, denn es war klar, dass diese Männer sie abholen würden. Ihr Herr hatte ihr befohlen, nie ihre Beherrschung zu verlieren. Das würde sie versuchen. Auch wenn diese Riesen ihr Angst machten. Denn diese Soldaten waren viel größer als die Menschen auf der Erde.
Vier Frauen saßen noch bewegungslos auf ihren Sitzen, und die vier für sie vorgesehenen Soldaten kamen langsam auf sie zu. Je ein Soldat stand nun vor einer Frau.
Gwenda sah zu dem Soldaten, der zu ihr gekommen war, auf. Er hatte langes schwarzes Haar, das ihm über die Schultern hing. Seine Gesichtszüge waren kantig, seine Augen funkelten wie Kohlen. Sie hatte Angst vor diesem Mann. Es gelang ihr kaum, das Zittern zu verbergen, das ihren Körper befiel.
»Du wirst mit mir kommen«, befahl der Mann.
Gwenda nickte stumm und erhob sich.
Die anderen Frauen waren auch aufgestanden und von den Männern gepackt und abgeführt worden.
Als der Soldat, der vor ihr stand, nach ihr greifen wollte, sagte sie rasch: »Das ist nicht nötig. Ich werde mich Eurem Befehl nicht widersetzen. Auch werde ich nicht zu fliehen versuchen. Wo sollte ich denn auch hin?«
Er sah ihr in die Augen, dann trat er zurück und nickte. »Dann komm.«
Sie ging vor ihm aus dem Shuttle. Draußen lief sie neben ihm.
Er brachte sie in eine Klinik und blieb bei ihr, bis sie zur Untersuchung aufgerufen wurde. Er war dabei, als man sie sich ausziehen ließ, sie auf einem gynäkologischen Stuhl zwang und sie lange untersuchte, während sie weit geöffnet vor dem Arzt lag, der seine Finger immer wieder tief in sie hineinbohrte.
»Leicht erregbar, nach wenigen Stößen nass, überraschend eng, scheint gut dehnbar zu sein. Spuren von einer Vergewaltigung, wahrscheinlich durch mehrere Männer. Die Verletzungen sind noch sichtbar, aber schon fast abgeheilt ...«, kommentierte er das Ergebnis seiner Untersuchung. »Nimmt vier Finger leicht auf«, sprach er weiter.
Gwenda hörte das schmatzende Geräusch, das seine Untersuchung verursachte, als er seine langen Finger in sie trieb. Er fickte sie mit den Fingern einer Hand. Gwenda zitterte, als ihr Blick auf den Soldaten fiel. Das, was sie in seinen Augen las, war pure Gier nach ihrem Körper.
»Wirst du sie schwängern?«, fragte der Arzt den Soldaten.
»Ja«, knurrte dieser.
»Ich habe Narben auf ihrem Rücken gesehen, sie dürfte mit der Peitsche vertraut sein. Aber schlag nicht zu fest zu. Ihre Haut ist zart«, meinte der Arzt.
Der Soldat knurrte, nickte aber.
Gwenda wollte aufspringen und davonlaufen. Dieser Mann würde also ihr neuer Herr sein. Dieser Riese würde sie ...
»Wenn du magst, nimm gleich hier ihren Geruch auf«, sagte der Arzt und trat einen Schritt zurück.
Der Soldat ging zu ihr und stellte sich zwischen Gwendas weit gespreizte Schenkel. Er beugte den Kopf zu ihrer Scham. Gwenda fühlte seinen Atem, bevor seine Lippen ihre Scham berührten. Sie sog entsetzt die Luft ein. Ein Zittern erfasste ihren Körper, ohne dass sie es hätte verhindern können. Doch da fühlte sie seine Zunge, die über ihre Scham leckte. Diese zarte Berührung traf sie wie ein Stromschlag. Geräuschvoll keuchte sie auf. Seine Finger teilten ihre Schamlippen und öffneten sie für seinen gierigen Mund. Sie spürte, dass seine Zunge tief in sie eindrang und ihren Saft kostete. Es war eine ungewohnte Erfahrung, dass die Zunge eines Mannes so tief in sie eindringen konnte. Dann waren es seine langen Finger, die sie dehnten und ungewöhnlich tief in sie eindrangen. Seine Berührung war nicht brutal, und er schien zu wissen, wie er sie berühren und dehnen musste.
Innerhalb kürzester Zeit war sie nass und sehnte sich danach, von diesem Mann benutzt zu werden. Wieder hörte sie das schmatzende Geräusch, das seine Bewegung verursachte. Seine Lippen widmeten sich ihrer Klitoris, während er mit vier seiner Finger in sie eindrang. Gwenda erkannte, dass er ihre Lust wollte. Sie gab sich seiner Gier hin, ließ es zu, dass ihr Körper reagierte und wehrte sich nicht gegen die Lust, die sich in ihr aufbaute.
Sie kam mit einem langen Aufschrei und schleuderte ihren Saft in den Mund des Soldaten.
Der stöhnte gequält auf.
»Verdammt«, lachte der Arzt. »Die ist ja heiß. Geht ab wie eine Rakete.« Er lachte und klopfte dem Soldaten auf die Schulter. »Magst du sie gleich ...?«
Gwenda wimmerte. Würde sie hier vor dem Arzt ...
»Nein, bitte«, hauchte sie und schloss die Augen.
»Sklavin, du hast kein Recht, dich gegen den Wunsch deines Herrn zu stellen«, klärte der Arzt sie auf.
»Verzeihung«, flüsterte Gwenda und hielt die Augen geschlossen. Sie konnte es nicht ertragen, einem dieser Männer in die Augen zu sehen. Ob ihr Herr gewusst hatte, wie es hier sein würde? Nein, nicht das volle Ausmaß, wurde ihr klar. Der Grad dieser Unterwerfung war auf der Erde nicht bekannt.
Sie hatte den gierigen Blick des Soldaten gesehen. Er würde sie hier ...
»Ich will sie in meinem Haus haben«, hörte sie die tiefe Stimme des Soldaten, »und in den nächsten Stunden auf keinen Fall gestört werden!«
»Wenn du mich für eine medizinische Versorgung brauchst, lass es mich wissen«, grinste der Arzt.
Gwenda wurde losgemacht und auf die Beine gestellt. Sie zitterte so stark, dass sie fast umgefallen wäre. Doch die großen Hände des Soldaten hielten sie, bevor sie stürzte.
»Es gefällt mir, wenn du weiche Knie hast, wenn ich dir einen Höhepunkt abgerungen habe, Sklavin«, lachte er. »Du wirst von mir von einem Höhepunkt zum nächsten geritten werden und ich will es hören, wenn du ihn erreichst. Wage es nicht, mir deine Schreie vorzuenthalten. Magst du noch so beherrscht sein, wenn du bei mir liegst, wirst du mir alles geben. Deine Lust, deinen Körper, deine volle Aufmerksamkeit, den Schmerz, den ich von dir haben will und all deinen Gehorsam, zu dem du fähig bist.«
Gwenda nickte nur, weil sie ihrer Stimme nicht traute. Das, was ihr dieser Mann mitteilte, hieß, volle Inbesitznahme ihrer Person. Aber war sie dazu nicht erzogen worden? War es nicht das, was sie gern geben wollte? Alles von sich an ihren Herrn zu verschenken?
Als sie nach ihrer Kleidung greifen wollte, hielt der Soldat sie zurück.
»Du wirst mir nackt folgen. Kleidung steht dir als Sklavin grundsätzlich nicht zu. Du wirst nur Kleidung tragen, wenn ich das wünsche«, verlangte er. Auf ihren fragenden Blick fügte er hinzu: »Das ist eines der Zeichen, dass du für mich bestimmt bist. Ich habe nun deinen Geruch aufgenommen, und damit werde ich dich überall finden. Das letzte Zeichen wirst du empfangen, wenn wir dieses Haus verlassen.«
Gwenda folgte ihm schweigend und, wie er es verlangt hatte, nackt. Sie verließen die Klinik und gingen zu einem Platz, auf dem die anderen Soldaten Gwendas Mitgefangene gebracht hatten. Diese waren ebenfalls nackt, kauerten auf dem Boden und jammerten. Manche weinten, andere schrien. Gwenda wurde zu einem Metallpfeiler gebracht, an den man sie fixierte. Der Pfeiler ragte aus dem Boden. An ihn wurde sie, mit den Händen nach oben, angekettet.
Gwenda fühlte Panik in sich aufsteigen. Sie ahnte, dass ihr nun Schmerz zugefügt werden würde. Sie zwang sich zu ruhigem Atmen. Oft hatte ihr Herr ihr in jeder Einzelheit beschrieben, wie er ihr Schmerzen zuzufügen wollte und es dann langsam und intensiv getan. Er hatte sich an ihrer Angst geweidet und sie oft Tage davor auf diese Weise zu quälen begonnen. Aber sie erinnerte sich auch daran, wie es ihr gelungen war, mit dieser Angst fertig zu werden.
Der Soldat, der sie für sich beanspruchte, trat zu einem Mann, der an einem Tisch saß und ein großes Buch vor sich liegen hatte.
»Gondol«, sagte der Soldat, »ich beanspruche die Sklavin Gwenda als mein Eigentum. Mit ihrer Kennzeichnung geht sie in meinen Besitz über.«
»Es ist eingetragen, wie du es wünschst«, nickte dieser und lächelte den Soldaten an. »Ihr seid die Letzten. Es sind sehr schöne Frauen, die heute hierher geschickt worden sind. Aber deine Sklavin ist mit Abstand die schönste. Ich freue mich mit dir, Bruder.«
Langsam kehrte der Soldat zu seiner Sklavin zurück, die das Zittern ihres Körpers nicht verbergen konnte. Er umkreiste sie und blieb hinter ihr stehen.
»Du bist nun mein Eigentum. Durch deine Straftat, die du auf dem Planeten Erde verübt hast, hast du alle Rechte verloren. Ich darf mit dir verfahren, wie es mir gefällt«, hörte sie die tiefe Stimme des Soldaten hinter sich.
»Ja, Herr«, stimmte sie leise, aber für alle gut vernehmlich, zu.
»Du wirst ab heute mein Zeichen tragen, das ich dir jetzt auf deine Schulter brennen werde«, sagte der Soldat.
Gwenda gelang es, nicht aufzuschreien oder um Gnade zu winseln. Sie dachte an ihren Herrn auf der Erde und wünschte, er könnte sie jetzt sehen.
Also wartete sie auf den Schmerz, indem sie den Kopf auf die Seite drehte und den Soldaten beobachtete, der ein Brandeisen aus einem Ofen holte. Er trat zu ihr und sah ihr in die Augen.
»Es wird wehtun«, brummte er.
Beinahe wirkte es so, als wollte er sich bei ihr entschuldigen.
Sie nickte und fühlte Wärme, bevor der Schmerz sie traf. Es zischte. Sie roch verbranntes Fleisch. Gwenda biss auf ihre Lippen, um nicht zu schreien. Doch sie konnte nicht verhindern, dass ein Laut über ihre Lippen kam, der ihre Qual verriet. Tränen liefen über ihre Wangen und tropften auf ihre Brüste. Sie fühlte Kälte. Tatsächlich Kälte. Etwas Kaltes wurde auf ihre neue Wunde gedrückt. Sie stöhnte. Der Schmerz ließ nach.
»Danke, Herr«, brachte sie mühsam hervor.
Der Soldat blickte ihr in die Augen, während er ihre Wunde kühlte.
»Du bist tapfer, Sklavin«, sagte er. »Das gefällt mir.«
Dann wurde sie losgemacht. Sie schaffte es, dem Soldaten zu folgen. Obwohl ihre Beine sie kaum tragen konnten, ging sie hinter dem Mann her, dem sie nun gehörte. Ihre Vergangenheit war unbedeutend. Die Zukunft lag in den Händen dieses Mannes.
Sie liefen eine ganze Weile. Als er merkte, dass sie langsamer wurde, drehte er sich zu ihr um.
»Ich dulde nicht, dass du trödelst«, knurrte er.
»Verzeiht«, flüsterte sie.
Da bemerkte er ihr Zittern.
»Verdammt«, sagte er, hob sie auf die Arme und trug sie weiter. »Warum hast du nicht gesagt, dass du nicht mehr kannst?«
»Ich kann ja noch«, sagte sie leise. »Nur nicht so schnell.«
»Es wird Zeit, dass wir in mein Haus kommen, denn ich will dich endlich besitzen.«
Dass sie bei seinen Worten noch mehr zitterte, gefiel ihm ausgesprochen gut.
»Du bist durchaus tapfer«, sagte der Soldat anerkennend. »Ich kann deine Angst riechen, doch du wehrst dich nicht gegen mich. Du wirst nicht hysterisch, wenn ich dich ein wenig quäle und du versuchst nicht zu fliehen. Dein Herz rast vor Furcht, doch du verlierst nicht die Beherrschung. Du bist ein erstaunlicher Mensch.«
Gwenda senkte den Blick. Dieses Lob hatte sie nicht erwartet. Da ihr bisheriger Herr sie kaum gelobt hatte, wusste sie nicht, wie sie es ertragen konnte, gleich am ersten Tag von ihrem Herrn auf diese Weise wertgeschätzt zu werden.
»Ich will alles tun, um Eure Zufriedenheit zu erlangen, Herr«, hauchte sie.
Er nickte. Ja, das würde sie tun. Das wusste er. Sie hatte ihn als ihren Herrn angenommen. Was war er doch für ein glücklicher Mann!
»Wurdest du von mehreren Männern bestiegen?«, fragte er plötzlich.
Sie nickte, weil sie ihrer Stimme nicht traute.
»Hast du dich ihnen angeboten?«
»Ich ... es waren Soldaten ... nachdem ich verurteilt worden war ...«, gab sie zu.
»Gegen deinen Willen?«
»Ja«, bestätigte sie. »Aber nach der Verurteilung hatte ich ja jedes Recht verloren. Das ist scheinbar auf dem Planeten Erde genauso wie hier.«
»Du warst bereits einem von uns zugeteilt. Sie hatten kein Recht mehr dazu«, stellte er klar.
»Sie sagten, sie würden mich ... vorbereiten und mir lediglich einen ... Gefallen erweisen, wenn sie mich auf den Einsatz hier auf sexuelle Weise benutzen würden.«
»Einen Gefallen?«, fragte er verwirrt.
»Weil ich einem Riesen vorgeworfen würde, der ... so groß sein würde, dass ich ihn nicht würde ertragen können. So haben sie mich mit der Faust gedehnt.«
»Ich werde Meldung machen. Diese Menschen sollen für dieses Vergehen bestraft werden«, knurrte er voller Zorn.
»Niemand wird sie bestrafen, Herr, weil sie sich an einer Rechtlosen vergriffen haben. Auch für euch hier bin ich eine rechtlose Sklavin«, erinnerte sie ihn. »Als Rechtlose steht mir keine Verteidigung zu. Ich nehme an, Ihr wisst das.«
Sie bemerkte, dass er jetzt schneller ging.
»Ich kann wieder gehen«, sagte sie.
»Ich will aber nicht mehr länger auf die Vorzüge deines Körpers warten«, gab er mit einem Lächeln zu.
Es machte sein Gesicht weicher und entlockte Gwenda ebenfalls so etwas wie ein kleines Lächeln.
Er bog in eine Gasse. Dann stellte er Gwenda vor einer Haustür ab. Mit dem Daumen drückte er auf einen Scan und die Tür sprang auf.
Im Hausinneren programmierte er den Abdruck von Gwendas Daumen in die Anlage, damit sie das Haus betreten und verlassen konnte.
»Wann hast du dich das letzte Mal gesäubert?«, fragte er. Sein Atem ging abgehackt.
»Bevor wir das Shuttle betreten hatten, mussten wir duschen«, erzählte sie.
Er nickte und schob sie weiter durch das Haus, bis sie zu einem Badezimmer kamen. Er zeigte auf die Dusche.
»Säubere dich hier und bereite dich darauf vor, bei mir zu liegen«, verlangte er.
Sie trat in die Dusche und ließ warmes Wasser über ihren Körper laufen. Das fühlte sich herrlich an. Das warme Wasser beruhigte ihre angespannten Muskeln. Gwenda nahm die Seife, die bereit lag, seifte sich ein, streichelte über ihre Brüste und beobachtete den Soldaten, der ihr dabei zusah, wie sie sich wusch. Sie reinigte ihre Scham, spülte die Seife ab und trat aus der Dusche. Der Soldat reichte ihr wortlos ein großes Tuch, mit dem sie sich abtrocknete.
Danach schob er sie in einen anderen Raum. Sie sah ein großes Bett und wusste, dass er sie jetzt ihrer Bestimmung zuführen würde.
»Du hast bereits mit Männern geschlafen«, sagte er mit rauer Stimme. »Dir ist also nicht fremd, was ich will.«
Er beobachtete sie.
Sie kniete sich vor ihn. »Ich bin bereit, Herr.«
»Du bist sehr ... devot«, stellte er fest.
»Ich wurde zur Sklavin erzogen.«
»Wie lange?«, wollte er wissen. Ja, das musste wohl so sein. Sie hatte das Dasein einer Sklavin gelernt.
»Drei Jahre lang, Herr.«
»Von wie vielen Männern?«, fragte er und entkleidete sich.
»Von einem Meister, dessen Name ich nicht kenne.«
Sie bewunderte seine Muskeln, die er mit jedem Kleidungsstück, das er ablegte, präsentierte.
»Ich bin dominant orientiert«, sagte er. »Der Unterschied zu euren Männern ist, dass sie eher zart gebaut sind und weniger durchhaltend ficken, als wir hier.«
Sie sah ihn verständnislos an. Da schob er seine Shorts zu den Knien und sie keuchte überrascht auf. Seine Männlichkeit sprang ihr dick und lang entgegen. Dieser Mann war mehr als bereit, in sie einzudringen.
»Die Männer haben dir tatsächlich einen Dienst erwiesen, wenn sie dich mit der Faust gedehnt haben«, sagte er rau. »Seit ich dich auf dem Untersuchungstisch gesehen habe, wollte ich meinen Schwanz in dich hineinstoßen. Das werde ich jetzt endlich tun, Sklavin«, sagte er mit gepresster Stimme.
Er sah, dass sie ihre aufkeimende Panik unterdrückte.
»Ich wollte nicht, dass der Spanner von Arzt sieht, wie mein Schwanz in dir eintaucht, obwohl er uns gern zugesehen hätte«, sagte er.
»Ich ... ich bin nicht sicher, ob ich Euch ... aufnehmen kann«, stotterte Gwenda.
»Das werden wir herausfinden.«
Er betrachtete sie eine Weile. Dann fragte er: »Wirst du dich wehren? Ich könnte dich fesseln.«
»Ich wünsche nichts mehr, als mich in Eure Hände zu begeben, Herr«, sagte sie. »Wenn Ihr mich aber fesseln wollt, weil es Euch mehr Lust bereitet, so will ich es gern annehmen. Alles, was zur Förderung Eurer Lust dient, will ich geschehen lassen.«
Er nickte. »Leg dich auf das Bett und biete dich mir an.«
Sie ging zum Bett, legte sich darauf. Während sie ihre Beine öffnete, sah sie ihm in die Augen.
Er beobachtete, wie sie mit zitternden Fingern ihre Schamlippen spreizte und ihr Becken bewegte. Das war zu viel für ihn. Nur einen Wimpernschlag später erreichte er das Bett und war über ihr. Seine Hände packten ihre Schenkel und drückten sie weiter auseinander. Sein Mund nahm ihre Scham in Besitz und er leckte sie, bis sie wimmernd kam. Er beobachtete, wie ihre Scheide sich zuckend zusammenzog. Wie mochte es sich anfühlen, wenn sich diese Muskeln um seine Männlichkeit herum bewegten?
Noch einmal zwang er ihr mit Lippen und Fingern einen Orgasmus ab. Er beobachtete die Frau, die sich vor ihm lustvoll wand. Sie hielt nichts vor ihm zurück, ließ zu, dass er über ihre Lust verfügte. Ihr Duft machte ihn fast verrückt und er wusste, dass er sich nicht länger würde zurückhalten können.
Mit einer raschen Bewegung schob er sich über sie.
Sie fühlte sein Glied an ihrer Pforte. Er sah, dass ihr Puls raste und dass Tränen in ihren Augen glänzten.
»Ich kann dir nicht versprechen, dass ich mich zurückhalten werde«, flüsterte er.
Sie dachte an ihren Herrn. Er sollte stolz auf sie sein. Sie wünschte, er würde sehen, wie sie ihm diente, indem sie sich diesem Fremden hingab.
Sie nickte ihm zu.
Er rammte sein Riesenglied in ihre Enge. Ihr langgezogener Schrei begleitete die Muskelzuckungen ihres nächsten Höhepunktes. Er keuchte, denn ihre Enge setzte ihm zu, noch mehr aber ihre Zuckungen.
»Zwei Faktoren musst du erfüllen, um mir zu gehören«, stöhnte er mühsam, als er sie ausfüllte, sich jedoch nicht bewegte, um ihr Zeit zu geben, sich an seine Größe zu gewöhnen. »Das eine ist die Größe meines Geschlechts, mit der du es offensichtlich aufnehmen kannst. Das ist sehr erfreulich, Sklavin. Das zweite ist die Ausdauer. Ich werde dich jetzt mindestens zwei Stunden begatten. Das reicht dann für heute. Wir können das später ausbauen, bis du meiner Ausdauer gewachsen bist.«
Sie gab einen Laut von sich, den er nicht deuten konnte. Doch es war ihm egal. Er wollte diese Sklavin ficken, seit er sie gesehen hatte. Und jetzt würde er es tun!
Er rammte sich erbarmungslos immer wieder in ihre Enge. Ihre stöhnenden Laute, mit denen sie ihn erfreute, steigerten seine Lust. Sich zurückzuziehen, um erneut in sie einzudringen, wurde Sinn seines momentanen Lebens. Er fokussierte seine Lust zum Daseinsmittelpunkt. Tief drückte er sich in sie. Und sie nahm ihn tatsächlich ganz in sich auf. Das hatte noch nie eine Sklavin bisher geschafft. Nur speziell ausgebildete Huren waren dazu fähig gewesen. Seine Hoden berührten ihren prallen Po. Dieser Reiz erregte ihn.
Immer wilder rammte er sich in sie. Erneut rang er ihr einen Orgasmus ab, den sie mit spitzen Schreien bezeugte. Er änderte die Stellung, nahm sie von hinten, bewunderte das Löchlein, das seinen Prügel aufnahm und in das er sich ganz versenkte. Ihre Zuckungen nahm er auf diese Weise noch besser wahr. Er fühlte, dass sich seine Hoden zusammenzogen. Sein tierischer Sexualtrieb war erwacht. Er beugte sich vor, um die Sklavin in den Nacken zu beißen, während er seinen Samen in ihren Schoß jagte. Sie kam zusammen mit ihm.
Doch er war nicht fertig mit ihr. Er legte sich auf sein Bett und zwang sie auf seinen Schwanz, der hart blieb. Sie ritt ihn gehorsam, obwohl er in dieser Stellung noch tiefer in sie eindrang. Er roch ihren Schmerz. Erstaunt nahm er wahr, dass sie ihn mit heftigen Bewegungen ritt, ohne den Schmerz zu beachten. Immer wilder wurde diese leidenschaftliche Vereinigung, bis er sich erneut tief in ihr verströmte. Die Sonne war längst untergegangen, als er endlich von ihr ließ. Erschöpft rollte sie sich zusammen und schlief sofort ein.
»An deiner Ausdauer werden wir arbeiten müssen, Sklavin«, knurrte er. Aber er war zufrieden. Sie hatte ihn befriedigt. Sie hatte ihn tatsächlich befriedigt wie keine Sklavin zuvor, die er im Freudenhaus aufgesucht hatte, um seine Lust auszuleben.
Aber diese Sklavin hier hatte auch seinen Hunger geweckt. Er würde seinen Urlaub von den Kampfeinsätzen genießen. Wie würde sie es aufnehmen, wenn er ihr eröffnete, dass er einige Monate Urlaub hatte, nur mit dem Ziel, seine Sklavin zu schwängern? Er würde seinen Auftrag sehr ernst nehmen. Er fragte sich, ob sie ihm weiterhin so hingebungsvoll dienen würde, oder ob sie ihm jetzt nur eine gehorsame Sklavin vorgespielt hatte ...
***
Drei Stunden später hielt er es nicht mehr aus. Er weckte Gwenda und teilte ihr mit, dass sie für die Befriedigung seiner Lust hier sei.
Müde erhob sie sich. »Wie wollt Ihr mich, Herr?«, fragte sie.
Er drückte sie vor sich auf das Bett und drang erneut von hinten in sie ein. Das war seine Lieblingsstellung, und in dieser vergnügte er sich in ihr, bis sie heiser war von den Schreien, die sie ihm schenkte. Seine Daumen dehnten ihren Hintereingang. Immer wieder unterbrach er sich, um über die tropfnasse Spalte seiner Sklavin zu lecken und sie mit den Fingern zu bearbeiten.
Diese Frau machte ihn verrückt. Ihre Hingabe, die er bedingungslos von jeder Sklavin wünschte, entsprach genau seinen Vorstellungen.
Er drehte sie auf den Rücken, kettete ihre Beine über ihren Schultern an sein Bett und trieb sich erneut in sie.
***
Am Morgen ließ er endlich von ihr ab. Er leckte ihren Saft aus der Scheide, die geöffnet vor ihm lag und überlief. Bei allen Göttern, er hatte seine Eier entleert und die Sklavin eine Nacht lang abgefüllt. Zufrieden grinste er. Der Geschmack ihres Saftes hatte sich geändert, ebenso wie ihr Duft. Sie war von ihm geschwängert worden. Ihre Hingabe war bedingungslos. Sie hatte sich ihm ganz gegeben. Sogar ihre Fruchtbarkeit hatte sie ihm vorbehaltslos geschenkt. Diese Sklavin war perfekt!
Aber er würde ihr noch nicht mitteilen, dass sie sein Kind in sich trug. Sie war fruchtbar wie keine seiner Sklavinen bisher. Das hieß, sie war vollgepumpt mit Hormonen, die die Schwangerschaft ermöglichten. Und er war fruchtbar, weil er dazu gezüchtet worden war, Paarungen durchzuführen, die zur Befruchtung dienten.
Er hatte sie aus ihren Fesseln befreit und vorsichtig auf das Bett gelegt. Dankbar hatte sie ihm zugelächelt und war sofort eingeschlafen. Er hatte sie viel länger benutzt, als er sie hatte verwenden wollen.
Er war zufrieden, als er die erschöpfte Frau im Schlaf beobachtete. Sie sah wunderschön aus. Ihre welligen blonden Haare waren ein guter Kontrast zu ihrer gebräunten Haut. Ihre langen Wimpern warfen einen Schatten auf ihre Wangen. Ihr voller Mund gefiel ihm besonders gut. Sie hatte eine angenehme Art zu sprechen, denn sie widersprach nicht. Das war ihm angenehm. Ein zänkisches Weib wollte er nicht haben.
***
Es war Nachmittag des Tages nach ihrer Ankunft. Er hatte sie in sein Verließ gebracht. Sie hatte sich nicht gewehrt.
Nun beobachtete er, wie sie auf dem gynäkologischen Stuhl lag und erduldete, dass eine Maschine einen kalten Metallphallus in ihre Scheide trieb. Immer wieder. Gleitmittel, welches aus dem Metallphallus bei jeder Penetration in ihre Scheide eingespritzt wurde, tropfte aus ihr heraus. Außerdem hatte er ihr ein Medikament gegeben, das ihre Lust steigerte. Stöhnend empfing sie jeden Stoß. Bereits seit Stunden quälte er sie so.
»Dein Durchhaltevermögen werden wir auf diese Art steigern«, erklärte er ihr.
»Bitte, Herr«, jammerte sie.
»Was willst du?« Sein Schwanz war so hart wie der Metallphallus, der ihre Scheide laufend penetrierte.
»Ich kann nicht mehr.« Sie schien tatsächlich zu weinen.
»Darum üben wir ja«, sagte er ungerührt.
Sie kam erneut mit einem langgezogenen Schrei. Alle Muskeln zuckten. Ihr ganzer Körper wurde von diesem Orgasmus gequält.
Er stoppte die Maschine und setzte einen dickeren Metalldildo ein.
Weinend nahm sie ihn auf. »Es ist zu viel«, klagte sie.
»Wenn du noch einmal jammerst, ramme ich dir dieses Teil in deinen Arsch«, knurrte er.
Gwenda verstummte augenblicklich. Ihre Qual ertrug sie nun stumm.
Und er genoss es, sie für seine Wünsche vorzubereiten.
Als er sie zum ersten Mal mit der Peitsche zeichnete, ertrug sie auch das ebenfalls stumm.
»Dein Herr hat dich ausgezeichnet vorbereitet«, lobt er sie.
Sie schlug die Augen nieder und schwieg.
»Hast du deinen Herrn geliebt?«, fragte er mit rauer Stimme.
»Ja, Herr. Ich liebe ihn«, gab sie zu.
Er hörte die Qual in ihrer Stimme.
»Du wirst ihn nie wiedersehen!«
Sie nickte.
»Du weißt, was hier mit dir geschieht?«, fragte er.
»Ich werde Euer Kind austragen. Und wenn ich das kann, werde ich so lange mit Euch gepaart werden und Eure Kinder empfangen, wie das mein Körper durchhält. Danach ist mein Dienst erfüllt.«
»Danach wirst du entweder in ein Freudenhaus gesteckt und die Männer dort beglücken, die für eine Schwängerung nicht ausgewählt wurden – viele von ihnen sind aggressiv und ficken rücksichtslos – oder du wirst ... getötet werden«, sagte er. »Hier werden Lebewesen, die man nicht braucht, entsorgt.«
Gwenda sog die Luft ein.
»Das hat man dir nicht gesagt, oder?«
»Nein.«
Er hatte Mühe, sie zu verstehen.
»Aber nachdem ich verurteilt wurde«, sagte sie, »habe ich gewusst, dass ich nicht mehr lange leben werde. Denn egal, ob Dienst in einem Bergwerk oder hier als Zuchtstute für Eure Kinder, Herr, ich weiß noch gar nicht, ob ich Eure großen Babys werde austragen können.«
Er nickte. »Deine zwei Vorgängerinnen haben die erste Geburt nicht überlebt. Ich habe sie im Freudenhaus geschwängert, wo sie Dienst gemacht haben.«
»Und die Babys?«, fragte sie leise.
»Sie leben und werden in einem Kinderheim in einer Stadt hier in der Nähe aufgezogen«, erklärte er.
»Seht Ihr sie oft?«
»Zwischen den Einsätzen, immer mal wieder.«
Sie wollte wissen, was er mit »Einsätzen« meinte, aber sie traute sich nicht. Stattdessen fragte sie: »Wie lang hat es gedauert, bis meine Vorgängerinnen schwanger geworden sind?«
»Länger als du. Du bist bereits befruchtet«, sagte er ihr mit einem zufriedenen Lächeln.
»Werde ich die Schwangerschaft woanders verbringen?« Sie erinnerte sich an das, was ihr Herr ihr zum Abschied gesagt hatte. Dass sie nach ihrer Befruchtung an einen Ort gebracht werden würde, an dem sie ihre Schwangerschaft zu durchleben hatte.
Er sah sie eine Weile an. Dann sagte er: »Ich habe eine Entscheidung getroffen. Du bleibst in der Zeit der Schwangerschaft bei mir. Es gefällt mir, dich zu ficken und ich darf dich behalten, so lange es mir gefällt.«
Sie hing erschöpft in ihren Fesseln. Die Striemen auf ihrem Rücken und auf ihrem Hinterteil leuchteten rot. Sie sah wunderschön aus, wenn sie seine Qualen derart tapfer ertrug.
»Bist du mit Klemmen vertraut?«, fragte er.
Sie erkannte den Hunger in seiner Stimme. Gwenda nickte.
Er verzierte ihre Brüste mit Klemmen. Dann verließ er sie.
Sie blieb – benutzt von der Maschine – allein zurück. Sie hatte den Sinn für Zeit verloren. Anfangs hatte sie mitgezählt, wie oft der Metalldildo in ihre Scheide eingedrungen war. Aber dann hatte sie es aufgegeben. Sie weinte leise, aber sie konnte nichts tun, um sich die Lage zu erleichtern.
***
Endlich kehrte er zurück. Nach Stunden? Oder waren es Minuten gewesen, die sie allein verbracht hatte? Sie konnte es nicht einordnen. Er trat vor sie und bewunderte sie.
»Du bist so schön, wenn du weinst«, flüsterte er begeistert.
Er entfernte die grauenhafte Maschine, griff an ihre Scham und lachte, als er ihre Nässe fühlte. »Du bist nass wie eine rossige Stute.«
Sie errötete. Er löste die Klemmen von ihren Brüsten und weidete sich an ihrem Schmerz, als das Blut in ihre Brustwarzen zurückkehrte. Als sie zweimal hintereinander kam, packte er sie grob, nachdem er ihre Beine von den Ketten gelöst hatte. Er legte sich ihre Beine um die Hüften und drang in sie ein. Augenblicklich begann er, sie hart zu ficken. Ihre Arme waren noch immer an der Decke angekettet. Er fickte sie schonungslos und ausdauernd. Dann verströmte er sich in ihr, löste ihre Fesseln vom Handgelenk und trug sie aus der Folterkammer.
Er brachte sie zu einem Schwimmbecken und ließ sich mit ihr zusammen im warmen Wasser treiben.
»Erhol dich, denn mein Schwanz ist hungrig«, lachte er.
Kurze Zeit später drückte er sie bereits an den Beckenrand und fickte sie erneut. Immer wieder rammte er sich in sie und genoss ihre Höhepunkte.
Als sie irgendwann müde in seinen Armen zusammensackte und sofort einschlief, schüttelte er den Kopf.
»Kein Durchhaltevermögen ... Das ist inakzeptabel, Sklavin«, sagte er, aber ein Lächeln umspielte seine Mundwinkel.
Er stieg mit ihr aus dem Wasser und brachte sie in sein Bett.
***
Am nächsten Morgen beobachtete sie ihn, wie er das Essen auf einem Tisch anrichtete.
»In Zukunft wirst du das machen«, forderte er bestimmt.
»Gern, Herr«, antwortete Gwenda. Sie erhob sich und holte Besteck aus einem Schrank. Sie hatte beobachtet, dass er dort Besteck herausgenommen hatte. Dabei fiel ihr ein Löffel aus der Hand. Als sie sich bückte, um in aufzuheben, hörte sie plötzlich die tiefe Stimme des Soldaten hinter sich: »Bleib so.«
Sie verharrte mitten in der Bewegung.
»Beug dich vor und umfasse deine Beine«, seine Stimme war rau.
Sie fühlte, dass er hinter sie trat und sie befingerte.
»Das ist ein äußerst köstlicher Anblick, Sklavin«, flüsterte er.
Sie bewegte sich nicht.
»Ich werde dich besteigen und du verharrst in dieser Stellung. Danach wirst du mich reinigen.« Er keuchte beim Sprechen.
Sie war unbeschreiblich eng, als er in sie eindrang. Er fickte sie, umschlang sie und hob sie ein wenig an, um sie besser zu positionieren. Dabei klappte er sie zusammen. Die Luft wurde aus ihren Lungen gepresst. Sie wehrte sich nicht. Auch nicht, als sich vor ihren Augen alles zu drehen begann und sie bewusstlos wurde.
Er merkte es sofort, gönnte sich augenblicklich seinen Höhepunkt und nahm sie dann auf seine Arme.
***
Sie erwachte auf dem Bett. Sein strenger Blick ruhte auf ihr.
»Warum hast du nicht gesagt, dass dir schlecht geworden ist.« Er wirkte verärgert. »Ich musste abbrechen«, warf er ihr vor.
»Es tut mir leid.« Sie wirkte aufrichtig zerknirscht. »Ich wollte Euch nicht verärgern. Es kam so schnell ...«
Er nickte. »Wie kann ich dich dafür angemessen bestrafen?«, fragte er eher sich selbst als sie. Er sah, dass sie erblasste. Sie hatte Angst vor dem, was er mit ihr tun würde, obwohl sie nicht wusste, wie hier bestraft wurde.
»Wie kann ich Euch versöhnlich stimmen?«, flüsterte sie.
Ihre Augen waren weit aufgerissen und er roch ihre Angst. Dass er ihr dermaßen Angst einflößte, gefiel ihm nicht. Er zog sie an sich und wiegte sie.
»Du trägst mein Junges. Ich werde dich nicht umbringen – noch nicht«, fügte er hinzu.
Erschrocken drückte sie sich von ihm weg und sah ihn an.
Beinahe entschuldigend sagte er, während er sie wieder an sich zog und sie weiter wiegte: »Ich werde dich keinem anderen überlassen. Du bist mein Eigentum. Wenn ich dich nicht mehr brauche, werde ich es sein, der dich ...« Er sprach es nicht aus.
Sie seufzte. Lange dachte sie darüber nach. Dann war sie damit einverstanden, denn sie wollte nicht umhergereicht werden. Ihr Herr, der sie abgerichtet hatte, hatte sie für diesen Riesen erzogen. Ihm zu dienen, würde auch ihrem Herrn Ehre zurückgeben. Damit wäre ihre Aufgabe erfüllt.
Sie merkte, dass er hart war. Sie wand sich aus seinem Griff und beugte sich über sein Glied, das stattlich vor ihr aufragte. Sie würde es nicht schaffen, das ganze Glied in den Mund zu nehmen. Aber sie konnte es lecken und an der Spitze saugen. Genau das tat sie. Er keuchte überrascht auf.
»Das ... ist gut«, knurrte er und ließ sie gewähren.
Sie lächelte ihn an und nahm so viel von seinem Glied, wie ihr möglich war, im Mund auf.
»Das hat bisher noch keine Sklavin gemacht«, gab er zu.
Sie wurde mutiger und freute sich, dass ihr Herr zu genießen schien.
»Ich werde mich nicht zurückhalten«, knurrte er, als er fühlte, dass seine Hoden sich zusammenzogen.
»Darf ich Euch trinken?«, fragte sie ihn.
»Du willst mich schmecken?« Er war verwundert.
»Ihr tut es doch auch bei mir«, hauchte sie und leckte über die Länge seines Schaftes, ohne den Augenkontakt mit ihm zu unterbrechen.
Er stöhnte. »Ich mache es, um deinen Geruch aufzunehmen. Aber dazu bist du nicht fähig. Du ... brauchst das nicht ...« Er schloss die Augen.
»Ich begehre meinen Herrn auf diese Weise ebenso«, gab sie zu.
»Hat dir das dein Ausbildner gezeigt?«, fragte er keuchend.
»Ja. Und weil er nicht so groß war, habe ich ihn ganz aufgenommen. Er benutzte meinen Mund wie meine Scheide«, verriet sie.
Er packte ihre Haare. »Nimm so viel du kannst in deinen Mund.« Sein Blick war auf sie gerichtet. Würde sie sich wehren?
Sie nahm ihn auf so gut sie es vermochte und fürchtete, ihr Kiefer würde sich ausrenken, als er sich zusätzlich in sie drückte. Sie würgte, gab Schmerzlaute von sich. Dann bewegte er sich vorsichtig in ihrem Mund. Sie hielt still, nahm in auf.
»Ich will, dass du alles schluckst«, verlangte er.
Sie fühlte sofort, dass er ihren Mund mit seinem Samen füllte. Viel. Sie schluckte und schluckte. Es war eine unglaublich große Menge Samen. Er schmeckte salzig, männlich und tatsächlich äußerst köstlich. Es war wie eine besondere Speise. Genüsslich schluckte sie, schloss die Augen und stöhnte begeistert.
»Du bist nicht angewidert?« Er war überrascht. Seine Augen funkelten, während er beobachtete, wie sie sich vorsichtig von ihm löste und ihn anlächelte.
»Das hat mir gefallen, Herr. Ihr schmeckt ... äußerst köstlich. Ich mag Euren Geschmack, Euren Duft ... Ich würde Euch wiedererkennen.«
Er las es ihren Augen, dass sie die Wahrheit sagte. »Dann werde ich dich zusätzlich mit meinem Saft ernähren.« Er lächelte sein seltenes Lächeln, das ihn sanfter wirken ließ. Wie viel jünger sah er aus, wenn er lächelte.
»Ich erwarte Eure Strafe, Herr«, flüsterte sie mit ernstem Gesicht.
»Du hast mich überrascht und mir eine Version der Lusterfüllung gezeigt, die hier nicht praktiziert wird. Dir ist dein Vergehen vergeben.« Er zog sie an sich und küsste sie zärtlich.
Ihr Puls raste.
Er roch ihre Lust. Grinsend rollte er sich auf sie und drang mit drei Fingern in sie ein. Sie kam augenblicklich.
»Wir sind eine Spezies, die dazu gezüchtet worden ist, Frauen lange zu benutzen. Nicht selten benutzt ein Mann mehrere Sklavinnen, da eine mit seiner Lust überfordert ist. Du musst mich heute noch weiter ertragen«, kündigte er ihr an.
Sie nickte und spürte, dass er in sie eindrang. Er war als Wesen groß und sein Geschlecht fühlte sich riesig an, als er sie erneut damit penetrierte. Wieder änderte er die Stellung und sie gehorchte ihm in allem. Als er seinen Samen in ihren Schoß drückte, zuckte sie um ihn herum. Sie war die lüsternste Sklavin, die er jemals gefickt hatte.
Danach gingen sie zusammen in die Küche und aßen von dem Eintopf, den er zubereitet hatte. Er erklärte ihr, wie er zubereitet wurde und sie versprach, für ihn zu kochen. Sie hatte das früher auch für ihren Herrn gemacht. Aber hier kannte sie die Zutaten nicht und sie bat ihren Herrn darum, sich vegetarisch ernähren zu dürfen.
Er gewährte es ihr, erinnerte sie aber daran, dass es ihr nicht zustünde, eine Bitte zu äußern. Wie sie es von ihrem früheren Herrn gelernt hatte, ging sie zu ihm und kniete sich neben ihn.
»Ich habe eine Strafe verdient«, murmelte sie.
»Nein, hast du nicht, Sklavin, denn du kennst noch nicht unsere Gesetze hier«, sagte er mit ruhiger Stimme. »Du bist eine Sklavin, die mir viel Freude bereitet und ich schätze deinen Eifer, mir zu gefallen. Ich werde dich nicht sinnlos bestrafen, nur um dich zu quälen. Deine Qual erfreut mich. Aber es reicht, dich dann zu bestrafen, wenn du es verdient hast. Bis jetzt wollte ich lediglich deine Grenzen ausloten.« Sein Blick war sanft.
Sie küsste seine Füße und bedankte sich.
»Bei allen Göttern«, knurrte er. »Welche Schule hast du durchwandert?«
»Die Schule der Demütigung zur Abrichtung einer Sklavin«, murmelte sie verwirrt.
»Du erträgst Schmerzen, du verweigerst dich mir nicht. Du weißt nicht, ob du die Geburt meines Kindes überleben wirst und du läufst nicht weg. Du fügst dich meinen Wünschen, zeigst mir Lustspiele, die mir fremd sind ... Die Götter müssen mich lieben« Er lächelte sie an.
Sie kniete noch immer neben ihm, als sie sich über sein aufgerichtetes Glied beugte.
Doch er hob sie hoch. »Gleiches Recht für alle, Sklavin. Wenn ich dir meinen Saft zur Nachspeise gebe, wirst du mir auch deinen schenken.« Seine Stimme klang fremd.
Nur wenige Augenblicke waren sie plötzlich neben seinem Bett. Er entkleidete sich, nachdem er sie auf das Bett gesetzt hatte. Sie blickte ihm dabei zu, bewunderte seinen muskulösen Körper und seinen großen Lustpfahl.
»Setz dich auf mein Gesicht und gib mir deinen Saft«, verlangte er und legte sich auf den Rücken.
Oh ja, das hatte auch ihr früherer Herr oftmals gefordert. Sie gehorchte augenblicklich und fühlte sofort seine kräftige Zunge an ihrer Spalte, die von seinen Händen auseinandergezogen wurde. Gleich darauf drang seine Zunge tiefer in ihre Scheide ein. Sie wimmerte lustvoll und schenkte ihm ihren Saft.
»Dein Loch ist eng. Es ist ein Wunder, dass du mich aufnehmen kannst«, stellte er zufrieden fest und verbiss sich in ihre Klitoris.
Gwenda kam augenblicklich zum Höhepunkt.
»Bei allen Göttern, deine Grotte ist heiß, Sklavin.« Sein Schwanz zuckte und erinnerte sie an ihre Aufgabe. Gehorsam leckte sie ihn und drückte ihren Mund soweit es ging auf seine Spitze. Er spritzte ab und sie genoss die köstliche Creme, die er ihr schenkte. Als sie fühlte, dass er einen Finger in ihren Anus steckte, kam sie erneut und er trank ihren Saft, der aus ihrer Scheide rann.
»Ficken Menschenmänner ihre Weibchen auch in dieses Loch?«, fragte er.
»Ja«, gab sie zitternd zu. Hier würde sie ihn niemals aufnehmen können. Er war zu groß für diese Öffnung.
»Magst du das?«, wollte er wissen.
»Nicht immer«, gab sie zu.
»Hast du dich gewehrt, wenn er dich so nahm?«
Er wollte mehr von ihr erfahren. Was machte sie heiß? Welche Vorlieben hatte sie?
»Nein, Herr, denn es ging niemals darum, was mir gefällt, sondern ausschließlich darum, was mein Herr wünschte.« Sie zitterte.
»Dich hier zu penetrieren, würde dich so schlimm verletzen, dass du daran zugrunde gingest«, sagte er sachlich. »Vielleicht hebe ich es mir für den Schlusspunkt auf.«
Sie zitterte. »Wenn Ihr das wünscht, Herr, soll es so geschehen.«
»Du würdest dich wirklich nie gegen mich auflehnen?«, fragte er bewundernd. »Die anderen Soldaten erzählten mir, dass ihre Frauen längst nicht so willig sind, wie du es bist. Woran liegt das?«
»Sie haben wahrscheinlich nicht die gleiche Ausbildung wie ich erhalten. Ich bin mit Schmerzen vertraut. Mein Lebensinhalt ist es, meinem Herrn in allem zu gefallen. Wenn Ihr also wünscht, mich auf diese Weise zu benutzen, so werde ich es zu ertragen versuchen. Mit jeder Konsequenz.« Sie blickte ihm in die Augen.
Keine Falschheit war in ihr. Er roch ihre Ehrlichkeit.
»Wirst du dich mir jemals widersetzen?«, fragte er.
»Vielleicht«, gab sie zu. »Ich weiß nicht, was ihr von mir fordern werdet.«
»Weißt du, dass die anderen Soldaten mich um dich beneiden?«, erzählte er ihr im Plauderton.
Sie sah ihn überrascht an. So viel hatte ihr früherer Herr niemals mit ihr auf einmal gesprochen.
»Weshalb, Herr?«, fragte sie leise.
»Du bist die schönste Sklavin, die jemals hier angekommen ist. Du trägst Würde in dir und du bist willig, wie keine andere Sklavin deinem Herrn Freude zu bereiten. Du hast bereits von mir empfangen und trägst mein Junges. Du konntest mich ohne Probleme aufnehmen. Du dienst mir, versuchst, mir alle Wünsche zu erfüllen und nimmst eine Strafe wortlos an. Du bist bereit, Schmerz zu ertragen, um mir Freude zu machen. Keine der anderen fügt sich so in das neue Leben.« Er lächelte sie an.
»Ihr seid gut zu mir, Herr«, antwortete sie und senkte den Blick.
Er schob einen Finger unter ihr Kinn und hob es an, um ihr in die Augen sehen zu können. »Das mag sein, denn du stimmst mich sanft.«
Sein Lächeln brachte sie dazu, ihn zu mögen. Sie konnte sich seinem Charme nicht entziehen.
»Du erträgst meine Lust stundenlang. Daran scheitern die anderen Frauen«, flüsterte er mit rauer Stimme.
»Auch ich versage in diesem Punkt. Noch lange bin ich Eurer Ausdauer nicht gewachsen Herr«, sagte sie ehrlich.
»Aber du hältst viel länger durch.«
»Euer Glied ist hart, Herr. Benutzt meinen Körper.«
»Was hat dich dein Herr noch gelehrt?«, fragte er und sah auf ihre nasse Scham. »Zeig es mir. Wir Soldaten ficken Frauen. Wir stoßen unseren Stab in sie, aber wir verstehen zu wenig von der lustvollen Vereinigung.«
Sein Geständnis wunderte sie.
»Legt Euch zurück«, bat sie. Dann schob sie sich über ihn, drückte sein langes Geschlecht auf seinen Bauch und rieb ihre Spalte über ihn. Er schloss die Augen und stöhnte. »Das tut gut.«
»Ihr könnte auf diese Weise meine Brüste bespielen«, bot sie ihm an, während sie sich weiter an ihm rieb.
»Bespielen oder quälen?«
Sein Lächeln erreichte sie. Sie beugte sich ihm entgegen und ließ es zu, dass seine großen Hände ihre vollen Brüste berührten. Sie schloss die Augen und genoss seine Finger. Er rückte näher und begann, ihre Brüste mit dem Mund zu stimulieren. Mit geschlossenen Augen nahm sie es hin. Dabei unterbrach sie ihre Hüftbewegung niemals. Als er leicht in ihre Brustwarzen biss, winselte sie lustvoll. Und dann schaffte sie es irgendwie, sich auf seinen Schaft zu drücken, als er eine ihrer Brüste tief in seinen Mund nahm.
Sein Kopf sank zurück und er stieß einen Schrei aus.
»Du bist eine Meisterin deines Faches«, stöhnte er und genoss es, dass sie ihn ritt. Sie wimmerte, hatte die Augen geschlossen und bewegte sich auf ihm. Als er ihre Hüften packte und ihr den Rhythmus zeigte, den er brauchte, gehorchte sie sofort. Sie kamen gemeinsam zum Höhepunkt. Sie sank auf ihn und er rollte sich auf sie, ohne sich von ihr zu lösen.
»Das war ein anregendes Vorspiel«, keuchte er.
Dann fickte er sie. Hemmungslos und hart.
***
Als sie erwachte, war sie allein. Es war Nacht. Sie stand auf, ging ins Bad, um sich zu reinigen. Da hörte sie Lärm aus dem Wohnzimmer. Sie horchte auf. Das waren Kampfgeräusche. Sie eilte aus dem Zimmer und versteckte sich hinter einem Schrank. Fünf Soldaten waren in das Haus eingedrungen und überwältigten ihren Herrn.
»Wir werden dich töten und uns nehmen, was wir wollen«, sagte eben einer der Männer und zog sein Messer.
»Das wagst du nicht«, knurrte ihr Herr und trat um sich, während er von vier anderen auf den Boden gepresst wurde.
»Ich wage es! Wir wagen es!«, rief einer der Eindringlinge und hob sein Messer. Alle waren auf das Kommende fixiert, deswegen rechnete niemand mit der nackten Frau, die plötzlich ins Zimmer gerannt kam.
»Bitte nicht!«, rief Gwenda und warf sich über den Brustkorb ihres Herrn.
Ihr Herr fühlte ihren rasenden Pulsschlag. Sie hatte Angst. Entsetzliche Angst. Alle mussten es riechen.
»Wenn ihr ihn tötet, dann müsst ihr erst mich umbringen«, sagte sie bestimmt und blieb, wo sie war.
»Sie ist heiß«, sagte einer der Männer.
»Sie ist mutig«, sagte der Soldat, der das Messer in der Hand hielt. Langsam ließ er es sinken.
»Was bietest du uns?«, fragte einer der Soldaten.
Gwenda wusste, dass es keine echte Frage war.
»Als Rechtlose habe ich nichts, was ich euch bieten könnte. Aber ich bitte euch um das Leben meines Herrn. Nehmt das meine, wenn es euch darum geht, jemanden zu töten.« Ihre Stimme bebte.
»Sklavin, das ist nicht dein Kampf. Ich befehle dir, augenblicklich zu verschwinden«, zischte ihr Herr und sah sie böse an. Er wusste, dass ihn die Männer töten würden und sich dann an seiner Sklavin vergehen würden.
Unsicher blickte sie ihm in die Augen. Er sah ihre Verzweiflung und ihre Tränen, die sie nur mühsam zurückhalten konnte.
»Aber wir haben doch, was wir wollen. Sie ist hier«, sagte einer der Soldaten grinsend.
Ihr Herr wurde auf die Beine gezogen und an einen Stuhl gefesselt, der neben einem massiven Tisch stand.
»Jeder will und könnte sie ficken, dann verschwinden wir«, schlug der vierte vor. Er öffnete die Hose und holte sein Glied hervor. Es war groß.
Aber nicht so groß wie das ihres Herrn, bemerkte Gwenda. Sie würde ihn ertragen. Sie sank neben ihrem Herrn auf die Knie und legte ihren Kopf auf seinen Schoß.
»Vergebt mir, Herr. Ich will das nicht.« Leise weinte sie.
Im nächsten Moment wurde sie gepackt und zum Tisch gezerrt. Zwei Soldaten legten sie rücklings darauf und spreizten ihre Beine, zwei hielten sie auf jeder Seite fest, als sie sich verzweifelt wehrte. Sie wehrte sich tatsächlich, trat verzweifelt gegen den Mann, der sich ihrer Spalte näherte, wurde aber schließlich hart gepackt und festgehalten. Der fünfte Mann drang in sie ein. Sie schrie, versuchte zu entkommen und abzurücken. Doch nichts bewahrte sie vor der Gier dieser Männer. Lange fickten sie die junge Frau, die irgendwann leise schluchzend vor ihnen lag und die Penetrationen über sich ergehen ließ.
Ihr Herr schrie Verwünschungen und Drohungen aus. Aber es bewahrte seine Sklavin nicht vor der Handlung dieser Männer. Immer wieder versuchte er, sich zu befreien, aber der Anführer der fünf Fremden schlug irgendwann mehre Male auf ihn ein, bis sein Gesicht blutig war und er bewusstlos wurde.
Irgendwann verlor auch Gwenda ihr Bewusstsein. Die Männer ließen sie einfach liegen und verschwanden.
***
Als Gwenda zu sich kam, spürte sie, dass sie hochgehoben wurde und zuckte automatisch zusammen. Sie sah in die Augen ihres Herrn.
»Du bist unvernünftig«, schimpfte er.
Sie weinte leise. »Wie habt Ihr Euch befreien können, Herr?«
»Ich bin Soldat. Das Messer, das ich brauchte, war in der Küche. Du weißt, was jetzt passiert?«
Sie schüttelte den Kopf.
»Du wirst zurückmarkiert werden, bis du diese Männer vergessen hast.«
Sie ließ es zu, dass er sie duschte, mit einer brennenden Seife wieder und wieder ihre Scheide auswusch und sie danach auf sein Bett legte. Sie las Zorn in seinen Augen und sie dachte, dass er ihr zürnte, weil sie ihm nicht gehorcht hatte.
»Es tut mir so leid, Herr«, flüsterte sie immer wieder. Zärtlich streichelte sie über die blauen Flecken, die sich in seinem Gesicht gebildet hatten. Man hatte ihn übel geschlagen.
Wenn sie erwartet hatte, dass er sie nun in seinem Zorn wild zurückerobern würde, so hatte sie sich geirrt. Er ließ sich Zeit. Oder eher, er ließ ihr Zeit, bis er sicher war, dass sie die Nähe eines Mannes tatsächlich akzeptierte.
Er bereitete sie zärtlich vor. Seine Hände schienen einfach überall zu sein. Sie konnte sich nicht erinnern, je so rücksichtsvoll behandelt worden zu sein.
Er roch ihren Saft, der aus ihrer Grotte floss und ihm ihre Bereitschaft signalisierte, ihn aufzunehmen. Aber auch dann drang er noch nicht in sie ein. Er befahl ihr, sich auf sein Gesicht zu setzen. Sie gehorchte sofort. Er saugte sich an ihrer Scham fest und trank ihren Saft, der in seinen Mund tropfte. Bei allen Göttern, sie war so heiß und sie schenkte sich ihm uneingeschränkt, selbst nach dieser Erfahrung.
Sie beugte sich über sein hartes Geschlecht und begann, es zu küssen und zu lecken
Er stöhnte auf. »Die Götter selbst haben dich das gelehrt«, keuchte er.
»Nein, Herr, das hat mich mein Meister gelehrt«, flüsterte sie.
»Musstest du es oft üben?«
»Ja ... eigentlich wochenlang. An vielen Männern. Wenn das nicht zur Befriedigung meines Meisters gelang, wurde er sehr ungehalten«, verriet sie zwischen ihren heißen Zungenschlägen, die unaufhörlich auf seine Eichel trommelten.
»Was meinst du mit ungehalten?«, stöhnte ihr Herr.
»Er setzte unterschiedliche Strafen fest«, sagte sie und widmete sich erneut seiner Eichel.
Eigentlich wollte ihr Herr noch fragen, wie sie bestraft worden war. Aber er fühlte, dass sie seine Schwanzspitze in den Mund nahm und mit ihrer Zunge seine Penisspitze bearbeitete. Bei allen Göttern, sie machte ihn verrückt! Er biss leicht in ihre Klitoris und sie kam zum Höhepunkt. Zuckend wand sie sich auf seinem Mund, da er ihre Hüften gepackt hatte und ihren Schoß an seinen Mund presste. Sie wimmerte und er trank von ihrer Nässe, die sie verströmte.
Endlich hob er sie von sich und legte sie vor sich auf das Bett. Bewundernd betrachtete er sie. Noch nie war sie ihm so schön erschienen. Er streichelte ihre Wangen und sah sie ernst an. Gwenda fühlte sich schlecht. Ihr war klar, dass sie ihn enttäuscht hatte.
»Wie kann ich Euch versöhnen?«, fragte sie traurig.
»Stille meinen Hunger nach dir«, verlangte er.
Sie öffnete ihre Schenkel und bot sich ihm an. Er drang langsam in sie ein. Wie immer nahm sie ihn ganz auf. Er fühlte, dass sie ihre langen Schenkel um seine Hüften legte und ihn an sich drückte.
»Das solltest du nicht tun.« Seine Stimme klang angespannt.
Sie antwortete nicht, aber sie drückte ihn noch stärker an sich, als wollte sie ihn noch tiefer in sich spüren.
»Ich ... ich kann nicht mehr ... langsam ...«, stöhnte er.
Und dann fickte er sie, bis ihre Schreie zu wollüstigem Gewinsel wurden. Bei allen Göttern, sie war so anschmiegsam, so bereit für ihn. Er erinnerte sich daran, wie sie sich verzweifelt gewehrt hatte, als die Soldaten sie gefickt hatten. Er hatte mit angesehen, wie sie grob genommen worden war und er wollte nicht, dass sie das hier mit der vorangegangenen Erfahrung gleichstellte.
»Vergiss, was gewesen ist«, verlangte er.
Sie blickte ihm in die Augen.
Er fühlte ihre Hände auf seinem Rücken.
»Das hier ist völlig anders, Herr«, flüsterte sie.
»Ja, meine schöne Sklavin. Das ist es!«
Er ritt sie leidenschaftlich und sie presste sich an ihn. Sie fühlte, dass er sie anders benutzte als bisher. Irgendwie wirkte er ... verzweifelt ...
Endlich gab er sie frei. Sofort schlief sie ein.
***
Sie verschlief, dass ihr Herr sie der Obhut seines Freundes Petja übergab, der über sie wachte, während sie schlief. Auch wollte ihr Herr verhindern, dass sie überfallen wurde, während er weg war.
Sie bekam nicht mit, dass die fünf Männer von ihrem Herrn gesucht wurden. Er fand sie und tötete alle. Sie hatten gegen das Gesetzt dieses Planeten verstoßen. Niemals sollte eine Sklavin eines Soldaten gegen den Willen ihres Herrn benutzt werden. Darauf stand die Todesstrafe und es oblag dem Herrn der Sklavin, die Hinrichtung durchzuführen. Die Männer hatten gewusst, was ihnen drohte, würden sie erwischt werden. Sie waren bereits in die Wildnis aufgebrochen, doch zu langsam gewesen und so hatten sie den Tod gefunden.
Als er zurückkehrte, war er mit dem Blut der Toten befleckt.
***
Er betrat das Haus in dem Moment, als Gwenda das Bad verließ. Sie sah ihn und erkannte die Wahrheit. Mit einem Aufschrei sank sie auf die Knie. Sie hatte Angst, als er auf sie zukam. Dieses Mal schaffte sie es nicht, ihre Panik niederzuringen. Stöhnend verlor sie das Bewusstsein.
Sein Freund Petja hob sie hoch und brachte sie zur Couch im Wohnzimmer.
»Wie ich sehe, hast du deine Rache genommen, Landor«, sagte Petja ruhig.
Landor nickte und begab sich ins Bad.
Als er kurze Zeit später geduscht und neu gekleidet zurückkehrte, war Gwenda erwacht.
Petja grinste ihm entgegen. »Wie hast du die Männer getötet?«, wollte er wissen.
Gwenda erbleichte und kniete sich vor ihren Herrn, der sich auf die Couch setzte. Ihr Herr blickte Gwenda in die Augen, als er es mit kühler Stimme berichtete.
»Ich habe sie eingeholt und bewusstlos geschlagen. Es war leicht, ihre Spur aufzunehmen. Sie hatten sie nicht verborgen, denn sie hatten es eilig gehabt, voranzukommen. Sie gleich zu töten, wäre zu gnädig gewesen. Sie haben keine Rücksicht auf meine Sklavin genommen, als sie qualvoll ihren Körper missbrauchten. Nachdem sie bewusstlos waren, habe ich sie gefesselt und nebeneinandergelegt. Die Sonne war nicht gnädig mit ihnen und sie litten stark an der Dehydration, der ich sie aussetzte. Du weißt, dass wir besonders stark leiden, wenn wir in der Sonne austrocknen. Unser Kreislauf kommt damit nicht zurecht«, erklärte er jetzt Gwenda, die ihn wortlos anstarrte. »Als alle wieder das Bewusstsein erlangt hatten, habe ich ihnen ihre Männlichkeit genommen und eine Stunde später schenkte ich ihnen den Tod. Ich war gnädiger, als sie es mit meiner Sklavin gewesen waren.«
Sein Freund nickte. »Eine faire Hinrichtung für eine böse Tat.«
Gwenda weinte und zitterte. Sie las in seinem Blick eine Wildheit, die sie bis jetzt an ihrem Herrn nicht gesehen hatte. Würde er nun auch sie bestrafen? Sie hatte ihm nicht gehorcht. Sie hatte die Vergewaltigung heraufbeschworen. Selbst das Argument, dass sie sein Leben hatte retten wollen, konnte daran nichts ändern. Würde er sie töten?
»Der Verstoß gegen Gesetze wird hart bestraft, Sklavin«, sprach ihr Herr weiter.
»Ich bitte um Verzeihung wegen meines Verstoßes.« Ihre Stimme versagte.
»Welchen meinst du genau?«, fragte er mit kalter Stimme. »Den, dass du meinem Befehl nicht Folge geleistet hast oder den, dass du dich von diesen Männern hast besteigen lassen? Weshalb bist du in den Raum gekommen?«
»Ich war so voller Angst um Euch, Herr.« Sie zitterte. »Die Männer hätten Euch getötet.«
Er hob ihr Kinn und sah sie an. »Du hast in der Tat mein Leben gerettet. Aber der Preis war zu hoch. Die Vergewaltigung durch die fünf Männer nimmt mir das Recht auf dich. Der Rat wird entscheiden, wem du künftig gehören wirst. Man wird uns heute noch mitteilen, wie entschieden wurde.«
Sie schlug die rechte Hand vor den Mund und starrte ihn entsetzt an.
»Bitte, ich will bei Euch bleiben«, flehte sie.
Er sah ihre Tränen und wandte sich ab, als er sagte: »Du hast kein Recht, etwas zu wünschen. Schon vergessen?«
»Aber ich kenne doch Eure Gesetze hier nicht, Herr.«
»Das schützt dich nicht davor, bei einem Verstoß bestraft zu werden, Sklavin«, hörte sie plötzlich eine fremde Stimme hinter sich.
Ein hochgewachsener Fremder stand hinter ihr und sie zuckte zusammen. Sie war so kraftlos, dass sie ihren Kopf einfach auf die Oberschenkel ihres Herrn legte und leise weinte.
»Ich bin Rasno. Höre den Spruch des Rates«, sagte der Fremde.
Gwenda zitterte plötzlich am ganzen Körper. Sie sah wortlos auf den Mann, der eine lange Robe trug. Er schien nicht der Gruppe der Soldaten anzugehören. Er war schlank, aufrecht, aber nicht so durchtrainiert wie ihr Herr es war. Auffallend waren seine blauen Augen und sein langes schwarzes Haar, das er im Nacken zusammengebunden trug. Sein Gesicht war nicht so sonnengebräunt wie das ihres Herrn. Seine Hände waren langgliedrig und schmal. Nein, er war es nicht gewohnt, zu kämpfen, erkannte Gwenda mit einem Blick. Aber er drückte sich gewählt aus und er wusste, wie Worte einzusetzen waren. Seine Worte würden über ihr weiteres Leben entscheiden.
»Der Rat hat zwei Möglichkeiten diskutiert«, sagte Rasno. »Es wird geprüft, ob die Sklavin tatsächlich dein Junges trägt. In diesem Fall werde ich sie bei mir aufnehmen und sie zu meiner Sklavin machen. Dann ist garantiert, dass dein Junges dir zugesprochen wird, Landor. Sollte sie die Niederkunft des Jungen überleben, nehme ich sie zu meiner Sklavin und werde ebenfalls mit ihr mindestens ein Junges zeugen, das sie mir austragen soll. Sollte sie nicht empfangen haben, wird sie in ein Freudenhaus gesteckt und steht allen zur Verfügung. Das soll die Strafe für ihre Ungehorsamkeit sein.«
»Ihr heißt Landor?«, fragte Gwenda und schaute liebevoll zu ihrem Herrn auf. Ihre Tränen tropften auf seine Hose, die sich über seine Oberschenkel spannte. »Vergebt mir mein Vergehen«, flehte sie ihn an. »Ich habe versagt und noch schlimmer, meinen Herrn auf der Erde Schmach zugefügt.« Sie senkte den Kopf. »Die Strafe nehme ich als Sühne für meine Fehler an, Herr.«
»Sie trägt mein Junges«, sagte Landor und auch in seiner Stimme schwang Traurigkeit. »Wenn sie bei dir ist, wird mich das ein wenig über den Verlust trösten, denn du wirst ihr gegenüber fair sein.« Er streichelte sanft über ihr lockiges Haar. »Sie ist eine gute Sklavin und sie hätte ihr Leben für das meine gegeben. Wäre sie ein Krieger, müsste man wohl stolz darauf sein, sie zu kennen.«
Er sah, dass ihre Schultern bebten, als sie leise weinte.
»Du hast Rache genommen«, stellte Rasno fest.
Landor nickte wie zu sich selbst.
»Du weißt, damit ist das Gesetz erfüllt«, sagte Rasno. »Bring sie nun zum Arzt.«
***
Gwenda lag vor dem Arzt auf dem Untersuchungsstuhl. Er befingerte sie und schien sie wieder mit seinen Fingern zu ficken.
»Sie ist sehr saftig«, stellte der Arzt fest.
Gwenda schloss die Augen. Sie konnte den Blick ihres Herrn, den seines Freundes Petja und den von Rasno, der dem Rat angehörte, nicht ertragen. Alle standen hinter dem Arzt und sahen zu, wie der Arzt sie untersuchte. Sie war ihren Blicken ausgeliefert und sie ertrug die Scham nur schwer. Aber sie wollte ihrem Herrn nicht noch einmal Ärger bereiten.
»Sie ist heiß.« Der Arzt drang nun mit drei Fingern in sie. »Ich ertaste eine Vergrößerung ihrer Gebärmutter. Sie trägt ein Junges«, sagte er und sah anerkennend auf Landor. »Verdammt, wie hast du das gemacht?«
Landor schwieg. Er sah ihren Blick, der nun auf ihm ruhte und seine Vergebung erbettelte. Endlich fand er die Kraft, an die gefesselte Sklavin heranzutreten und ihr über das Haar zu streicheln. »Es war nur kurz gewährt, dass du mir gedient hast. Ich werde diese Zeit niemals vergessen. Sie war die schönste in meinem Leben. Vergiss mich nicht, Gwenda«, sagte er.
Zum ersten Mal nannte er sie bei ihrem Namen. Ihre Lippen zitterten. »Es war auch die schönste Zeit in meinem Leben. Ihr habt mich gut behandelt, Herr. Danke.« Ihre Stimme war leise, aber alle hatten sie verstanden. »Euer Kind werde ich mit großer Freude gebären, Herr, und hoffe, dass es leben wird.«
»Das wird es, Liebes«, sagte er und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann trat er zurück.
»Ihr habt mir vergeben, Herr?« Ihre Lippen bebten.
»Du hast mein Leben gerettet, wie könnte ich dir zürnen.« Er lächelte sie entschuldigend an.
»Aber Ihr sagtet ...« Sie war verwirrt.
»Ich wusste, dass ich dich verlieren würde, das machte mich zornig. Aber auf dich war ich nicht wütend. Zu keiner Zeit.«
»Danke, Herr.«
Sie keuchte auf, als der Arzt sie weiter digital untersuchte.
»Tut das weh?«, fragte er.
Er drang nun mit vier Fingern ein. Dann drückte er alle Finger in sie und schob seine Hand hinein. Sie wimmerte, konnte es aber ertragen.
»Sie sollte täglich gedehnt werden, damit sie die Geburt schafft. Entweder du bringst sie täglich zu mir und ich mache das, oder du machst es selbst.« Der Mediziner sah auf Rasno, der nachdenklich wirkte, und noch immer hinter ihm stand. Der Blick, der sich ihm bot, erregte ihn. Er wollte diese Sklavin besteigen und konnte ein Stöhnen nicht verbergen.
Gwenda umspülte die Hand des Mediziners mit ihrem Saft, der köstlich duftete. Alle rochen ihren Duft. Es war klar, dass nun alle im Raum aufs Höchste erregt waren. Der Mediziner zog sich zurück und wusch seine Hände. Da der Weg frei war, trat Rasno zwischen ihre Beine.
»Nimmst du sie gleich hier?«, fragte der Mediziner, denn er hätte zu gern gesehen, wie diese Sklavin gefickt wurde.
Rasno schüttelte den Kopf. Sein Finger drang in ihre Spalte und er zog ihn zurück, führte ihn an seinen Mund und leckte ihn genüsslich ab.
Landor atmete geräuschvoll ein. Gwenda weinte leise.
»Sklavin«, begann Rasno. »Ich habe deinen Duft aufgenommen und ich kenne nun deinen Geschmack. Ich schwöre dir, dich zu schützen. Was den Spruch des Rates betrifft, so habe ich mich für die dritte Möglichkeit entschieden«, sprach er weiter.
»Die dritte?« Gwenda schüttelte den Kopf. »Es gab doch nur zwei Möglichkeiten, Herr.«
»Nein, es gibt noch eine dritte, und die habe ich bis jetzt für mich behalten.« Rasno lächelte und sah nacheinander von Landor zu Gwenda und zurück, um sicher zu sein, dass er ihrer beider Aufmerksamkeit hatte.
»Landor ist einer unserer besten und aufrichtigsten Soldaten. Er ist rechtschaffen, ehrlich und ehrenhaft. Er schätzt dich und du bist ihm treu ergeben. Es wäre gegen den Wunsch der Götter, die dich zu ihm geführt haben, dich von ihm zu nehmen. Ich akzeptiere die Bindung, die sich zwischen euch aufgebaut hat. Ich übergebe dich erneut in Landors Obhut und verlange, dass er für dich sorgt und dich erhält. Dir befehle ich, ihm treu zu dienen, seine Wünsche zu erfüllen – in allen Belangen. Sei gehorsam und weiterhin ihm auf deine Weise ergeben. Schenke ihm Kinder, wenn du es vermagst.«
»Aber ... Ihr habt von mir gekostet ...« Sie war verwirrt.
»Das geschah ausschließlich zu deinem Schutz. Ich erkenne an, dass du für Landor bestimmt bist und hoffe, einst eine ebenso treue Sklavin zu finden.«
Der Fremde beugte andeutungsweise den Kopf. »Ich werde dem Rat melden, dass ich eure Bindung, die zwischen euch gewachsen ist, anerkannt habe.«
Landor lächelte und trat erneut an sie heran. Er löste ihre Fesseln und hob sie vom Untersuchungsstuhl, auf dem ihr Saft glänzte. Er hielt sie in seinen Armen und schickte sich an, den Raum zu verlassen. An der Tür wandte er sich zu Rasno und Petja um.
»Begleitet mich, bitte«, bat er die beiden Männer.
»Das brauchst du nicht zu tun, Landor«, sagte Rasno. »Keiner verlangt das von dir.«
»Aber ich wünsche es«, sagte Landor und machte sich auf den Weg.
»Rasno, du verdammter Glückspilz«, sagte der Arzt grinsend.
Gwenda krallte sich an ihrem Herrn fest und verbarg ihr Gesicht an seiner rechten Schulter. Landor trug sie zurück zu seinem Haus. Es war ihm klar, dass sie seinen Wunsch längst erraten hatte und dass sie fürchtete, was er von ihr fordern würde. Sie würde es für ihn ertragen und er würde es genießen. Sie zitterte heftig.
»Darf ich mich vorher reinigen?«, fragte Gwenda, als er sie im Wohnzimmer absetzte.
»Ja. Aber beeil dich, wir sind hungrig nach dir.« Er klang sanft und wirkte erleichtert.
Als sie zurückkehrte, standen ihr Herr, Petja und Rasno im Raum und blickten sie an. Fragend sah sie zu ihrem Herrn.
»Ich will es, hörst du? Ich begehre, es zu sehen. Du wirst uns allen Freude schenken, uns allen dreien, Sklavin«, sagte er mit ruhiger Stimme. »Du wirst die Lust dieser beiden Männer ertragen, weil ich es wünsche, Gwenda.«
Sie ging zu ihm, kniete sich neben ihm auf den Boden und küsste seine Hand. »Ich will gern tun, was Ihr wünscht, Herr.« Sie blickte nach oben, sah ihm in die Augen.
Er las Angst in ihrem Blick.
»Was ist nun aber anders, als bei den Männern vor einigen Tagen, Herr?«, fragte sie leise.
»Die Männer von vor einigen Tagen waren nicht von mir eingeladen worden. Sie überfielen mich und hatten vor, mich zu töten und dich zu rauben. Sie nahmen und handelten gegen das Gesetz«, sagte Landor. »Diese beiden sind meine Freunde. Ich habe sie in mein Haus gebeten und möchte meine wunderschöne Sklavin mit ihnen teilen. Beiden schulde ich etwas, und da diese Form des Dankes ein Ausdruck größter Hochachtung gegenüber diesen Männern ist, tue ich es. Wir haben hier keine Frauen, die sich freiwillig an uns binden. Daher nehmen wir Sklavinnen. Und auch davon haben wir zu wenig. Von dir fordere ich, diesen Dank zum Ausdruck bringen, Sklavin«, erklärte er leise. »Du verleihst mit deinem Körper der Größe und Bedeutung meines Dankes Ausdruck.«
»Ich will Euren Dank an Eure Freunde vermitteln, mein Herr«, antwortete sie.
Rasno nickte anerkennend. »Sie ist tatsächlich sehr gut erzogen.«
»Ich werde bei dir sein«, sagte Landor. Sie schloss kurz die Augen und als sie ihn wieder anblickte, las Landor Dankbarkeit darin.
»Wo, Herr?«, fragte sie leise.
»Kommt«, sagte er mit rauer Stimme.
Sie gingen in eines der Kellergewölbe. In ihm war ein riesiges Bett aufgestellt.
»Empfange Rasno als Ersten«, sagte ihr Herr.
Sie wandte sich an das Ratsmitglied und half ihm dabei, sein Gewand abzustreifen. Als seine Männlichkeit sichtbar wurde, schreckte sie zurück. Er gab dem Wort »riesig« eine neue Bedeutung. Seine Länge, die hart und steil von ihm abstand, reichte ihm bis über den Nabel.
Rasno schob sie zum Bett.
»Lass mich einfach gewähren, Sklavin«, sagte er leise. »Lass es zu, dass ich in dich eindringe. Es ist für eine Menschenfrau möglich, mich zu ertragen. Die Länge wird dir zwar zusetzen, aber du kannst es ertragen.«
Sie legte sich auf den Rücken und er kam zu ihr. Langsam schob er sich über sie. Landor reichte ihm eine kleine Flasche mit Öl und er massierte es sowohl auf seinen Schwanz als auch in Gwendas Spalte, die noch nicht nass war. Er ging nicht grob vor. Rasno massierte ihren Scheideneingang, bis er merkte, dass sie sich entspannte. Dann drang er mit drei Fingern in sie ein und bewegte sich in ihr, als würde er sie bereits ficken. Sie stöhnte lustvoll und schloss die Augen. Gleichzeitig spreizte sie ihre Schenkel weiter, um ihm den Zugang zu ihrer Grotte zu erleichtern.
Seine Bewegungen wurden stärker und er drückte noch einen vierten Finger in sie. Sie keuchte auf. Jedem war klar, dass sie es lustvoll fand, was Rasno mit ihr tat.
Dieser lächelte Landor zu. »Du bist tatsächlich ein glücklicher Mann«, gab Rasno zu, bevor er sich vorbeugte und ihre Spalte leckte.
Gwenda erkannte, dass dieser Mann große Erfahrung im Umgang mit Frauen hatte. Er wusste, wie er sie berühren musste, um ihr Lust zu verschaffen. Er würde sie benutzen, aber nicht vergewaltigen. Diese Erkenntnis machte sie geil. Stöhnend drückte sie sich seinen Fingern entgegen.
Bald war sie erregt. Fast hätte sie darum gebettelt, endlich benutzt zu werden. Aber sie fürchtete, Landor damit zu beleidigen. Wimmernd nahm sie die harten Fingerstöße entgegen, die erst aufhörten, als sie keuchend den Höhepunkt erreichte. Grinsend schob sich Rasno ganz über sie und drückte seinen unglaublich langen Schwanz in ihre Enge hinein.
Gwenda wimmerte, aber sie wich ihm nicht aus.
Landor sah, wie sie massiv gedehnt wurde. Sein Freund Petja neben ihm stöhnte und massierte sich im Schritt.
»Sklavin«, keuchte Rasno, »ich werde viel von dir fordern, gehorche mir.«
Sie blickte ihm ins Gesicht, nickte stöhnend und ließ es zu, dass er sich über sie beugte, um sie zu küssen. Dann drang er tiefer in sie ein. Augenblicklich begann er, sie heftig zu ficken. Sein Becken bewegte sich unaufhörlich und er nagelte sie, während er sich mit einer Hand neben ihr abstützte, damit sie nicht sein Gewicht zu tragen brauchte. Mit der freien Hand umfasste er ihr Kinn und hielt es fest, um sie immer wieder küssen zu können. Er flüsterte ihr Worte zu, die sie erregten, obwohl sie nichts von dem, was er sagte, verstand. Rasno stöhnte vor Lust und sie wimmerte bei jedem seiner Stöße. Wieder hielt er ihren Kopf, als sie ihn zurückwarf und ihre Lust aus sich hinausschrie. Rasno flüsterte ihr etwas zu und sie weinte vor Lust. Zeit gab es nicht mehr. Es gab nur diesen riesigen Mann, der seinen langen Schwanz hart und schonungslos in ihr versenkte. Erneut rang er ihr einen Höhepunkt ab, ohne sich selbst einen solchen zu erlauben.
Seine Hand glitt an ihren Hals, streifte ihre Brüste und kehrte zurück, um ihren Kopf festzuhalten, als er sie erneut küsste, seine Lippen über ihr Gesicht streifte und sie dabei unglaublich rasch und heftig fickte. Wiederholt küsste er ihren Mund und sie kam erneut. Er verströmte sich in ihr und blieb hart. Danach fickte er sie heftiger als zuvor, bevor er sie auf den Bauch rollte und erneut in sie eindrang. Er benutzte sie schonungslos, um seine Gier zu stillen. Ihren Kopf zog er in der neuen Stellung nach hinten, indem er sie an den Haaren packte. Er küsste weiterhin ihr Gesicht, während er sich in sie trieb. Sie weinte vor Lust und Erschöpfung, doch Rasno kümmerte sich nicht darum und fickte sie weiter. Abermals wechselte er die Stellung und kehrte zu der ursprünglichen zurück.
Gwenda nahm nichts anderes mehr wahr, als diesen Schwanz, der sich unaufhörlich und immer rascher in sie trieb. Sie fühlte seinen Mund auf dem ihren, seine Hand auf ihren Brüsten und ihrem Hals. Noch nie in ihrem Leben war sie einem vergleichbaren Lust-Ritual ausgeliefert gewesen. Als er sich zum wiederholten Male in sie ergoss und sie zu einem weiteren Orgasmus zwang, brach sie zusammen. Da ließ er von ihr ab und streichelte sie sanft.
»Du bist noch nicht an die Ausdauer der Männer dieses Planeten gewöhnt, daher unterbreche ich hier«, sagte er. »Die Götter müssen deinen Herrn lieben, dass sie dich ihm geschickt haben.« Er küsste sie noch einmal leidenschaftlich und ließ endlich von ihr ab.
»Petja, nicht länger als drei Stunden«, sagte Landor.
Petja nickte und näherte sich Gwenda. Auch er war stattlich ausgerüstet. Kaum war er bei ihr, drang er auch schon in sie ein. Obwohl er sehr dick war, war es leicht für ihn, denn Gwenda war noch nass von der ersten Vereinigung. Auch Petja fickte sie rasch und tief.
Plötzlich packte Landor ihre Arme und fesselte sie an das Kopfteil des Bettes. Er küsste sie leidenschaftlich und überließ Petja ihren Körper. Wehrlos ausgeliefert wurde Gwenda mehrmals mit seinem Samen gefüllt, wobei er mit ihrem Körper spielte, als wäre sie sein Instrument. Als Rasno und Landor je ein Bein anhoben und bis zu ihren Schultern hochzogen, drang Petja noch tiefer in sie ein. Sie schrie bei jedem seiner tiefen Stöße, doch sie genoss auch die Gier des Mannes, der sie gerade benutzte. Auch wenn sie ihm wehrlos ausgeliefert war, aus ihrer Scheide trieften ihr Saft und der der Männer.
***
Nach drei Stunden zog sich Petja zurück.
Er verließ mit Rasno den Raum, während Landor mit seiner Sklavin zurückblieb. Er wollte sie zurückmarkieren. Dabei gönnte er ihr keine Sekunde Ruhe, bis sie im Morgengrauen erschöpft einschlief. Nur widerwillig trennte er sich von ihr. Sie roch nach drei Männern. Sie hatte sich gefügt, wie er es sich gewünscht hatte. Stolz erfüllte ihn und so etwas wie Glück.
***
Petja kam am Vormittag, um bei Gwenda zu sein, während Landor Rasno aufsuchte. Petja sprach freundlich mit ihr, aber er näherte sich ihr nicht mehr.
Nun wusste Gwenda tatsächlich, wo der Unterschied lag. Nie würden Petja oder Rasno sie benutzen. Nur, wenn sie von Landor eingeladen wurden, würden sie es erneut tun. Das gab ihr ein Gefühl von Sicherheit.
***
»Du hast mir ein großes Geschenk gemacht«, sagte Landor zu Rasno, als sie zusammen ein Glas Prantra tranken, ein Getränk, das Wein ähnlich war.
»Du liebst sie«, stellte Rasno fest. Bedauern lag in seiner Stimme. »Ich wollte, es wäre anders gewesen, aber als ich es erkannte, gab es keine andere Möglichkeit für mich, als diese Entscheidung zu treffen.«
»Ich schulde dir Dank«, meinte Landor ernst. »Sie ist meine Sklavin und sie wurde von ihrem ehemaligen Herrn darauf trainiert, vielen Männern zu gehorchen. Ich bin bereit, sie mit dir zu teilen, bis du eine eigene Sklavin gefunden hast.«
Rasno sah ihn überrascht an. »Aber wie geht es Gwenda dabei?«
»Sie wird alles tun, was ich von ihr wünsche. Da sie mein Kind trägt, besteht gerade keine Gefahr, dass du sie schwängerst.«
»Gern würde ich ein Weib schwängern, Landor«, gab Rasno zu. »Ich würde auch gern mein Junges von einer Sklavin für mich austragen lassen.«
»Dann gebe ich dir ihren Körper für die nächste Schwangerschaft«, schlug Landor vor.
»Landor«, sagte Rasno ernst, »du wirst sie zerstören, wenn du sie an andere Männer ›verleihen‹ würdest! Dass du sie gestern mit mir und Petja geteilt hast, reicht. Aber verlange ihr nicht zu viel ab.«
»Warum? Sie macht es doch gut.« Landor war überrascht.
»Landor, sie liebt dich«, sagte Rasno leise.
»Du meinst, sie gehorcht mir.«
»Nein, sie liebt dich! Sie hätte ihr Leben gegeben, um das deine zu schützen.« Rasno sah seinem Freund in die Augen.
Ungläubig schüttelte dieser den Kopf. Das, was Rasno ihm hier offenbarte, war einfach unmöglich!
»Landor, das, was euch beide verbindet, ist etwas ganz Wertvolles. Gib darauf Acht«, fügte Rasno hinzu.
Rasno meinte es ernst und Landor war bis in sein Innerstes erschüttert. Seine Sklavin liebte ihn ... Wer hatte je davon gehört, dass eine Menschenfrau einen Riesen, einen Soldaten, dem sie als Sexsklavin zu dienen hatte und dem sie zur Schwängerung übergeben worden war, lieben würde. Und doch wusste er mit einem Mal, dass Rasno recht hatte.
***
Landor kehrte nach Hause zurück und besprach sich mit Petja. Auch dieser war der gleichen Ansicht wie Rasno.
»Ich bin damit einverstanden, wenn du sie ab und zu besteigst, bis die nächsten Sklavinnen kommen«, meinte Landor.
»Das werde ich vielleicht annehmen«, stimmte Petja zu und verabschiedete sich einige Zeit später.
Landor ging zu seiner Sklavin. Er weckte sie und rollte sie auf den Bauch. Von hinten hob er ihre Hüfte hoch, zog ihre Pobacken auseinander und machte sich mit Lippen, Zunge und Zähnen über ihre Scham her. Er leckte sie nass und zum ersten Höhepunkt. Ihr Saft berauschte ihn immer wieder aufs Neue. Er konnte nicht anders, als sie weiter zu lecken, bis sie noch einmal kam.
»Du bist besser als jede Hure«, knurrte er.
Er fühlte, dass sie seinen Schwanz mit ihren Händen massierte, während er sie auf diese erniedrigende Weise leckte und benutzte. Wie geschickt sie war, wenn es darum ging, sein Geschlecht zu erreichen.
»Wenn du so weitermachst, ficke ich dich einen Tag lang«, keuchte er.
Er glitt über sie und drückte sie auf das Bett. An ihrer Poritze rieb er sein hartes Glied, bis sie lustvoll keuchte und ihn anflehte, er möge sie endlich nehmen und seine Lust an ihr stillen. Er schob sich über sie. Dabei leckte er ihren Rücken und ihren Nacken. Er küsste sie hinter dem Ohr. Seine Hände glitten zu ihren Brüsten, die zwar auf dem Bett lagen, aber er zwang seine Hände unter die runden Wölbungen und quälte ihre Nippel, bis sie sich stöhnend unter ihm bewegte. Er stütze sich auf seinen Armen ab, um sie nicht mit seinem Gewicht zu begraben. Ohne sein Glied mit den Händen zu führen, drang er in sie ein. Seine Finger drücke er an ihre Scham. Sie kam augenblicklich. Er keuchte und schloss die Augen. Kurz verharrte er und fühlte, dass er sie noch immer dehnte. Wie oft hatte er sie schon geritten, wie oft war er tief in ihr gewesen und noch immer war sie so eng, dass er sie bei jeder Penetration dehnte. Selbst, nachdem sie von Rasno und Petja gefickt worden war, war sie um sein Geschlecht herum noch eng.
Sie wimmerte und bewegte sich lustvoll unter ihm. Das war zu viel für ihn – er fickte sie. Hart und tief. Sie schrie vor Lust und er wurde noch härter. Als er müde wurde, sich abzustützen, legte er sich vorsichtig auf sie, ohne aufzuhören, sie tief und hart zu ficken. Er griff unter ihre Arme und umfasste von unten ihre Schultern. Er küsste die Haut über ihren Schulterblättern und ihren Rücken erneut und nagelte sie dermaßen hart, dass sie immer wieder kam. Gequält schrie sie ihre Lust aus sich heraus und er fickte sie, ohne sich zu unterbrechen. Dass sie ihn mit ihrer Scheidenmuskulatur massierte, gefiel ihm außerordentlich gut.
Als sie noch einmal kam, erhob er sich, ohne sich von ihr zu trennen. Er packte ihr Gesäß und drückte es seinem Schwanz entgegen, der weiterhin pausenlos in ihr ein- und aus- und wieder hineinfuhr. Sie schrie vor Lust.
Dann zog er sie mit sich, hob sie einfach auf seine Arme und trug sie zum Tisch. Er legte sie mit dem Oberkörper darauf ab und stellte ihre Beine auf den Boden. So fickte er sie weiter. Auf diese Weise würde er länger durchhalten. Endlich verströmte er seinen Samen in ihr und zog sich zurück, um sie mit seinen Fingern weiter zu dehnen und zu bearbeiten. Sie weinte, als er drei Finger in sie schob.
Schließlich hatte er ein Einsehen und drehte sie auf den Rücken. Langsam begann er, sie mit einem pflegenden Öl zu massieren, bis ihr Körper glänzte.
***
Als er später mit ihr zum Bett zurückkehrte, befahl er Gwenda, ihn zu reiten. Sie tat es zu seiner vollsten Zufriedenheit. Erneut kam sie und sackte auf seine Brust. Doch er wollte noch mehr von ihr. Er stützte sich auf seinen Armen ab und setzte sich so auf das Bett, ohne sich von ihr zu trennen.
»Liebes«, flüsterte er in ihr Ohr, »umschließ mich mit deinen Beinen und drück dich an mich.«
Sie tat es.
»Und jetzt stütz deine Beine ab und fick dich an mir«, verlangte er.
Sie verstand nicht gleich, aber er drückte sich tiefer in sie und endlich begriff sie. Sie fickte sich an seinem harten Stab, der noch in sie ragte. Landor umfasste sie, knetete ihre Hinterbacken und schob zwei Finger in ihren Anus. Sie schrie und wand sich auf ihm. Es war für ihn wundervoll, wie sie sich auf ihm bewegte. Er erreichte mit einem Schrei, der tief aus seinem Inneren kam, sein lustvolles Ziel.
Zufrieden fühlte er diesem Erlebnis nach. Sie war seine Bestimmung. Daran war nicht zu zweifeln. Sie schenkte ihm Lust, wie keine andere Frau jemals zuvor. Sie war wie eine Droge. Landor konnte sich einfach nicht von ihr trennen. Rasch zog er sich zurück, warf sie auf das Bett und befingerte sie. Mit vier Fingern fickte er sie zum nächsten Höhepunkt und sie kam, wie er es ihr abforderte.
Sein Samen klebte auf seiner Hand und als sie gekommen war, befahl er ihr, seine Hand sauberzulecken. Sie gehorchte mit geschlossenen Augen und sah wunderschön aus, wie sie seinen Wunsch hingebungsvoll erfüllte.
Gwenda war am Ende ihrer Kraft und schlief ein, noch bevor er sich neben sie legte. Er lächelte zufrieden. Genauso sollte es sein. So wollte er seine Sklavin haben: in den Schlaf gefickt. Das Programm gefiel ihm gut.
***
Im Morgengrauen weckte er Gwenda. Sie lag auf dem Rücken. Er hob ihr Becken an und schob es seinem Mund entgegen. Ihre Beine ließ er sie nach oben strecken und fesselte sie an eine Kette, die von der Decke über dem Bett angebracht war. Dabei spreizte er ihre weißen Schenkel. So bot sich ihm ihre Grotte als Liebeskelch. Er beugte sich über sie und quälte sie mit seinem Mund und mit den Händen, bis sie heiser war vom Schreien. Wie sehr liebte er es, mit seinen Fingern ihre Grotte auszutasten, tief in sie einzudringen. Entzückt beobachtete er, wie einfach sich ihre Klitoris aus der Hautfalte schälen ließ. Dieses Lustorgan wirkte größer als normal, wenn sie so erregt war, so wie jetzt. Gwenda war unglaublich empfindlich an diesem Punkt. Sie dort zu lecken und zu saugen, machte sie wirklich verrückt. Ihre Schreie kamen nun wimmernd und ihre Scheide floss dabei über. Begeistert trank er ihren Saft, der so köstlich schmeckte und so unwiderstehlich duftete, wie bei keiner anderen Frau. Die Götter hatten diese lustvolle Frau nur für ihn geformt, dessen war sich Landor sicher.
Wieder saugte er sich an ihrer Klitoris fest und sie schrie auf. Ihr Körper zitterte unkontrolliert und er richtete seinen Blick auf ihr Gesicht. Kam es ihm nur so vor, oder war ihr schlanker Bauch ein wenig gewölbt? Würde es bald zu sehen sein, dass sie sein Junges trug? Bei allen Göttern, der Gedanke machte ihn an – es würde sichtbar werden, dass er seiner Aufgabe, sie zu besamen, sofort nachgekommen war. Seine Hoden taten weh und er sehnte sich nach Erleichterung. Die Laute, die seine wunderschöne Sklavin von sich gab, waren völlig unzusammenhängend und unverständlich. Er erinnerte sich daran, dass der Arzt gefordert hatte, ihre Scheide täglich zu dehnen. Er würde ihr nicht seine Faust zumuten, denn sie war viel größer, als die des Arztes. Aber vier Finger, das würde sie schon gut vorbereiten.
Rasch brachte er sie erneut zu einem Orgasmus. Aus ihrer Scheide tropfte ihre Nässe. Er war hart und berauscht von ihrem Duft, ihrem Saft und von ihren Reaktionen auf ihn. Endlich senkte er ihr Becken soweit ab, dass es wieder auf dem Bett lag. Die Beine behielt er nach oben gestreckt. Er legte sich auf sie, drang kraftvoll in sie ein und fickte sie so hart und tief, bis ihn die Kräfte verließen und er sich ganz in seiner Lust verlor.
***
Die Wochen, die sie zusammen verbrachten, waren für ihn einfach wunderbar! Doch so langsam musste Landor daran denken, wieder in den Krieg zu ziehen. Er war Soldat und wurde intergalaktisch dort eingesetzt, wo gekämpft wurde. Auch wenn ihm sein Status als Soldat, der für die Zucht von Nachkommen zuständig war, eine Sonderstellung verschaffte und er monatelang Urlaub dafür bekam, so blieb er doch Soldat.
Seine Sklavin für drei Monate verlassen zu müssen, gefiel ihm nicht, noch dazu, da ihr Bauchumfang stark angeschwollen war. Sie würde wahrscheinlich bald das Kind bekommen. Der Arzt kontrollierte ihre Schwangerschaft und sagte immer wieder, dass er sich vorstellen konnte, dass sie die Geburt schaffen könnte. Landor hoffte, dass es so sein würde.
***
Die Geburt setzte unerwartet in der Nacht ein, noch bevor Landor zu seinem nächsten Einsatz aufgebrochen war – viel früher, als vorausgesagt.
Gwenda war unförmig geworden. Jedenfalls empfand sie sich so. Landor war begeistert von der Fülle ihrer Brüste und der Weichheit ihrer Grotte. Sie war dehnbar und nahm ihn leichter auf, als je zuvor. Nun schaffte er es auch gut, sie mit seiner Hand zu dehnen.
Landor fand sie eines Nachts, als er von einer Besprechung mit Rasno zurückkehrte, auf dem Bett liegend und sich in Wehen windend. Allerdings verbiss sie sich jeden Laut.
»Ich bringe dich zum Arzt«, sagte Landor bestimmt.
»Nicht, Herr, bitte«, wimmerte Gwenda. »Ich will ihn nicht.«
»Ich kann dir nicht helfen«, erwiderte er streng. Er würde sie keiner unnötigen Gefahr aussetzen. Da brach das Wasser und die Geburt setzte ein.
Landor holte den Arzt in sein Haus und dieser untersuchte sie.
»Weit fortgeschritten«, stellte er fest. »Sie muss schon den ganzen Tag Wehen gehabt haben.«
Landor sah auf Gwenda. »Hattest du Wehen?«
»Ich hatte Kreuzschmerzen. Aber erst als Ihr fortgegangen seid, setzten die Wehen ein. Ich dachte, da es die erste Geburt ist, würde diese Zeit sowieso länger andauern«, rechtfertigte sie sich. Wieder stöhnte sie auf, da die nächste Wehe einsetzte.
»Das Kind ist sehr groß und ich bin mir nicht sicher, ob sie es schafft«, informierte der Arzt Landor leise, nachdem er sie genauer untersucht und auch den Bauch abgetastet hatte.
Landor war erschüttert. Ihm wurde bewusst, sie verlieren zu können, denn viele Sklavinnen starben bei der Geburt der Kinder, die für ihren Leib zu groß waren, da die Gene der Väter dominant waren. Mit einem Mal wurde ihm klar, dass er sie nicht verlieren wollte. Er wollte sie bei sich behalten, sie weiter mit seinem Samen anfüllen, ihr Kinder in den Leib setzen und sie besteigen. Ja, das alles! Aber vor allem wollte er sie bei sich haben. Ihre Gesellschaft war angenehm und seit sie in sein Leben getreten war, war es bunter geworden. Die Gespräche, die er mit ihr führte, waren erbaulich. Sie hatte Sinn für Humor und war einfach liebenswert.
Gwenda ertrug die Schmerzen fast stumm, und als die Geburt weit genug fortgeschritten war, presste sie das Kind aus ihren Leib. Ihre Schmerzen waren fast unerträglich und hörten einfach nicht auf, aber sie konnte trotzdem damit umgehen.
»Sie ist unglaublich diszipliniert«, meinte der Arzt anerkennend. Er wunderte sich aber schon, dass ihr Körper sich weiterhin unter Wehen verkrampfte und untersuchte sie. Erstaunt stellte er fest, dass sie noch ein Kind in sich trug. Er spritzte wehenfördernde Medikamente und quälte Gwenda mit einer raschen zweiten Geburt. Die Wehen waren nicht mehr beherrschbar und Gwenda wimmerte nun unter dem schmerzvollen Ansturm der rasch aufeinanderfolgenden Wehen.
Das zweite Kind wurde nur wenige Minuten später geboren. Gwenda war total erschöpft, als sie beide Jungen in ihren Armen hielt. Sie sah auf zu ihrem Herrn, der stolz auf seine Kinder blickte.
Sie wollte gerade einen Jungen an ihre Brust anlegen, als Landor sie stoppte.
»Du weißt, dass du die Babys abgeben musst. Du darfst sie jetzt anlegen, aber es ist nicht üblich, sie zu behalten.«
Erschrocken blickte sie Landor an. Dann erinnerte sie sich daran, wie sie darüber gesprochen hatten.
»Ich ... könnte sie ernähren«, flüsterte sie. Sie wusste, sie hatte kein Mitspracherecht. Aber sie wünschte sich so sehr, die Kinder bei sich behalten zu dürfen.
»Wie gesagt, Sklavin, das ist nicht üblich«, sagte er leise.
»Ich wollte nur, dass Ihr es wisst, Herr«, sagte sie resignierend und legte den einen Jungen an die rechte und den andren Jungen an die linke Brust an.
Landor betrachtete die drei und fasste einen Entschluss ...
***
Zwei Tage später kam Rasno zu ihnen. Gwenda hielt ihre Kinder an sich gepresst. Er war das Ratsmitglied, das wieder einmal über ihr Schicksal bestimmten würde. Dieses Mal würde er die Kinder von ihr und mit sich nehmen. Verzweiflung lang in ihrem Blick, als sie ihm entgegensah.
Rasno trat zu Landor.
»Bist du dir sicher, mein Freund?«, fragte Rasno.
»Ja«, sagte Landor und seine Stimme war fest.
»Dann sei es so, vorausgesetzt, sie ist damit einverstanden«, gab Rasno zu bedenken.
»Sie weiß es nicht.«
»Oh!«, meinte Rasno und blickte zu Gwenda.
Gwenda fühlte Panik aufsteigen. Was würde er tun? Würde er sie verschenken? Hatte sie ihn mit ihrer unausgesprochenen Bitte verärgert? Dabei hatte sie sich so bemüht, diese Bitte nicht als solche vorzubringen.
Rasno trat zu ihr. »Landor möchte dir ermöglichen, die Kinder bei dir zu behalten, weil er fühlt, dass es dein innigster Wunsch ist«, begann er.
Sie sah zu Landor, der ihren Blick stumm erwiderte.
»Das geht aber nach unserem Gesetz nur dann, wenn du ... seine Gefährtin bist«, sprach Rasno weiter.
»Ich werde alles tun, was das Gesetz verlangt, um die Kinder bei mir zu behalten«, sagte sie verzweifelt.
»Du musst Landor zum Gefährten nehmen, Gwenda.«
»Und was bedeutet das?«, wollte sie wissen.
»Auf der Erde nennt ihr es Hochzeit«, erklärte Rasno ruhig.
»Herr? Wollt Ihr das?«, fragte sie verwirrt.
»Ja«, gab Landor zu.
»Willst auch du das?«, fragte Rasno Gwenda.
»Ja.« Ihre Augen strahlten, als sie zu Landor blickte. Sie liebte ihn – ein Blinder konnte das sehen.
»Dann werde ich die rituellen Worte vortragen«, sagte Rasno. Er sprach, aber Gwenda hörte kaum, was er sagte. Ihre Hand ruhte in der ihres Herrn und die Kinder lagen neben ihnen in den kleinen Bettchen, die Landor für sie gemacht hatte.
Eine halbe Stunde später war Gwenda Landors Gefährtin. Sie war überglücklich und konnte es einfach nicht glauben. Tränen des Glücks liefen über ihre Wangen.
»Das war eine weise Entscheidung«, sagte Rasno, bevor er sich zum Gehen wandte.
»Ich hätte die Kinder nicht weggeben können. Es hätte Gwenda zu sehr gequält, und diesen Schmerz hat sie nicht verdient«, meinte Landor.
Gwenda lächelte ihn dankbar an.
Rasno nickte. »Vergiss nicht, du musst morgen die Namen deiner Söhne beim Rat eintragen lassen. Hast du dich schon für welche entschieden?«
»Ich habe an Lendonor und Gwandor gedacht«, sagte Landor und blickte auf seine neue Gefährtin, die ihren Kopf hob und ihn überrascht ansah.
»Schöne Namen«, bestätigte Rasno. »Es sind alte Namen von tapferen Kriegern, und fast könnte man meinen, sie sind eine Kombination deines Namens und des Namens deiner Skl... äh ... Gefährtin.«
»Die Götter scheinen es so gefügt zu haben, mein Freund.« Landor blickte zu Gwenda.
»Ich muss aufbrechen«, sagte Rasno. »In weniger als einer Stunde landet ein Raumschiff von der Erde und wir wissen nur, dass zwanzig Frauen darauf sind. Eine von ihnen wird mir gehören. Ich werde auf dem Weg dorthin noch beim Rat vorbeischauen und die Namen deiner Söhne an Gondol, dem Schreiber, weitergeben, damit er sie einträgt.« Rasno wirkte ein wenig nervös.
»Danke, mein Freund. Wenn ich dir einen Rat für die Auswahl deiner Sklavin geben darf: Nimm die, die im Raumschiff bleibt und nicht flieht.«
»Ich werde deinen Rat beherzigen«, lachte Rasno und verließ das glückliche Paar. Er nannte, wie versprochen, die Namen der Kinder dem Schreiber Gondol und dieser trug die Namen in die Liste der Neugeborenen ein. Im Anschluss schlug Rasno den Weg zum Landeplatz des Shuttles ein.
Landor beobachtete seine Gefährtin, die seine Söhne stillte. Ihre Brüste waren prall und einladend. Es fiel ihm schwer, sie nicht zu berühren oder zu streicheln. Gwenda war noch schöner geworden. Voller, runder, weiblicher. Ihre Sanftheit tat den Kindern gut. Bedauernd dachte er daran, dass er in einem Monat wieder in den Kampf ziehen würde. Durch die Geburt seiner Kinder war zwar sein Urlaub verlängert worden, jedoch war ihm bewusst, dass er schon bald wieder als Soldat zum Einsatz kommen würde. Aber er würde wissen, dass seine Kinder, jedenfalls diese beiden hier, eine gute Versorgung hatten. Dieses Wissen tat gut.
»Herr«, flüsterte Gwenda.
Er sah sie an und sagte: »Du solltest mich ab heute bei meinem Namen nennen. Denn du bist nun meine Gefährtin und eine Freie.«
»Ihr werdet immer mein Herr sein. Das Leben, das ich neben Euch bis jetzt geführt habe, gefällt mir. Es war von Anfang an meine Bestimmung, mein Leben als Sklavin zu führen. Etwas anderes habe ich nicht gelernt. Schon auf der Erde habe ich mich aus freiem Willen für diese Stellung entschieden. Es war mein Wunsch, mich einem Mann als Sklavin zu schenken. Auch, wenn ich nun offiziell den Rang einer Freien habe, so will ich in diesem Haus doch das sein, was ich gern bin. Wenn Ihr es mir gestattet, würde ich Euch gern weiterhin als Eure Sklavin dienen.« Unsicher sah sie ihn an.
Landor hob eine Augenbraue. Das war tatsächlich interessant. Er hatte noch nicht darüber nachgedacht, wie das Leben weitergehen würde, wenn Gwenda aus der Sklaverei entlassen wäre. Da sie sich ihm weiterhin als Sklavin anbot, löste sie Probleme, über die er bald hätte nachdenken müssen. Gwenda war klug. Was immer sie dazu bewogen hatte, ihm das anzubieten, es war der Schlüssel für eine geregelte Ordnung in seinem Haushalt.
Also nickte er.
»Ich habe noch eine Frage, Herr.«
»Nun?«
»Ihr sagtet einmal, dass Ihr bereits zwei Kinder hättet, die in einem Kinderheim aufgezogen werden«, begann sie.
»Was ist mit ihnen?«, fragte er überrascht.
»Denkt Ihr, diese Kinder würden gern bei Euch in diesem Haus aufwachsen? Wäre es erlaubt, sie zu uns zu holen?« Ihre Stimme war leise, wie immer, wenn sie etwas Bedeutungsvolles sagte.
»Du würdest meine Kinder akzeptieren? Du würdest sie hier mit unseren gemeinsamen Kindern großziehen?«, fragte er und dachte, er hätte sich verhört.
»Es sind Eure Kinder. Wie alt sind sie?«
»Mein erster Sohn Landonin ist vier Jahre alt, mein zweiter Sohn Landolon ist zwei. In diesem Alter sind Kinder anstrengend.« Er wies sie absichtlich darauf hin und beobachtete sie sehr genau.
»Ich denke, wir sollten ihnen die gleiche Chance geben, wie unseren beiden Söhnen«, sagte sie und wich seinem Blick nicht aus.
»Landonin und Landolon sind mein Fleisch und Blut, aber nicht deines«, erinnerte er sie.
»Ihr denkt, ich würde einen Unterschied machen?«
Er schwieg.
Sie schüttelte den Kopf. »Niemals. Ihr könntet über mich wachen und mich in die Schranken weisen, sollte ich etwas falsch machen. Ich würde jede Strafe annehmen, sollte ich Euren Zorn diesbezüglich entfachen.«
»Ich werde darüber nachdenken, Gwenda.« Er streichelte ihre Wange. »Dein Angebot berührt mich. Denn in mir trage ich tatsächlich diesen Wunsch, die Kinder bei mir zu haben. Nun gibst du mir die Gelegenheit dazu. Ich wünsche, dass du dich zwei Wochen allein nur um unsere gemeinsamen Söhne kümmerst. Danach werden uns Landonin und Landolon besuchen. Dann werde ich die Entscheidung treffen.«
»Danke, Herr.« Sie sah ihm in die Augen und wirkte tatsächlich glücklich.
Er küsste sie auf die Stirn. Diese Frau überraschte ihn immer wieder. Sie war unbeschreiblich in ihrer Hingabe und voller Überraschungen. Und sie war seine Gefährtin. Die Götter liebten ihn, daran zweifelte er nicht eine Sekunde.