16 — Große Pläne

Das Hauptquartier der revisionistischen Bewegung in der Schweiz befand sich in der Pension Renée in einer Seitenstraße der Zürcher Bahnhofstraße. Als Standort in einem neutralen Land hatte es den entscheidenden Vorteil, dass es selbst in Kriegszeiten mit den verschiedenen Gruppen sowohl in England und Frankreich als auch in den von Deutschland besetzten Gebieten arbeiten und deren Transaktionen abwickeln konnte. Dort traf Willy Perl Anfang September 1939 Yerushalmy, den „Mann aus Jerusalem“.

Hinter diesem Decknamen verbarg sich Reuben Hecht, der kein Unbekannter für Perl war, weil er ihn schon öfter auf Kongressen und anderen Veranstaltungen getroffen hatte. Hecht, drei Jahre jünger als Perl und Spross einer vermögenden Familie, war in Antwerpen geboren, als Kind in die Schweiz übersiedelt und 1936 schließlich nach Palästina ausgewandert. Anfang 1939 war er von Irgun-Kommandant David Raziel zum Alija-Beauftragten der Organisation ernannt worden und dafür nach Europa zurückgekehrt. Da er immer noch auch einen Schweizer Pass besaß, konnte er frei reisen, was einen erheblichen Wert für die Organisation darstellte. Zudem war Hecht laut Perl ein menschlicher Dynamo mit ausgeprägtem Organisationstalent. Diese Eigenschaft sowie der gute Ruf seines Familiennamens halfen nicht nur bei Verhandlungen mit den Schweizer Behörden und der Abwicklung von Bankgeschäften. Beides war auch von Vorteil, wenn es darum ging, Spenden von jüdischen Gemeinden in der Schweiz aufzutreiben.

Seine Vorzüge wurden für Hecht allerdings zum Problem, da er sich von der Bewegung zunehmend ignoriert und benutzt fühlte. Ähnlich wie bei Perl wurden gemachte Zusagen von NZO-Funktionären erst nicht eingehalten und dann geleugnet, oder Hecht erhielt überhaupt keine Antwort auf seine Nachfragen. Besonders sauer stießen ihm die Vorgänge rund um die Parita auf, die ursprünglich für einen seiner Transporte bestimmt gewesen, dann jedoch mit einer anderen Gruppe und noch dazu ohne sein Wissen abgefahren war. Auch aus dem bereits angemieteten Nachfolgeschiff wurde nichts. Dennoch bezahlte Hecht weiterhin Schulden der Bewegung, weil man ihm eine Refundierung versprach, zu der es allerdings nie kam.

Über diese „Irreführung“ beklagte er sich bei Eri Jabotinsky, der mittlerweile zentralen Figur der revisionistischen Alija, da Katznelson nicht nur schwer erkrankt war, sondern seit dem deutschen Überfall auf Polen auch in Warschau festsaß: „Leider wurde ich aber nicht so sehr dazu verwendet, erfolgreiche Alijaarbeit zu leisten, sondern dazu, mit meinem in der Schweiz guten Namen, und mit meinem und meiner Familie privatem Gelde, Schulden der Bewegung zu bezahlen und fuer Betraege zu buergen, die grossteils durch die leichtfertigen Auftraege und Zusagen der damaligen Alijaleitung entstanden sind. […] Man hat einen – sehr gelinde gesagt – unfairen und verantwortungslosen Gebrauch gemacht von meinem Vertrauen in die Zusagen der Bewegung, von meiner Bereitschaft, immer wieder neue Buergschaften zu uebernehmen, fuer die Bewegung persoenlich Schulden einzugehen. Man hat meinen Idealismus, mein Verlangen, unter Hintansetzung meiner Person der Bewegung selbstlos mit allen Opfern zu dienen, in der krassesten Weise ausgewertet.“211

All dies hatte Hecht zufolge dazu geführt, dass er in der Schweiz mittlerweile als Betrüger galt und Verhören durch die Polizei, Drohbriefen und Anzeigen ausgesetzt war, womit sein guter Name beschmutzt war. Wegen dieser Schande war es zum Bruch mit seiner Familie gekommen, die sein Engagement für die revisionistische Bewegung ohnehin stets abgelehnt hatte, und ihm wurde von den Anwälten seines Vaters sogar mitgeteilt, „dass auf Grund all dieser Vorkommnisse ernstlich ‚Antrag auf Bevormundung gemaess Heimatstatut‘ bevorstuende.“212 Dem nicht genug, wies der Chef der Schweizer Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund, Hecht Ende August 1939 an, sein Büro aufzulösen.213

Insofern tauchte Perl zu keinem guten Zeitpunkt in Zürich auf – oder auch genau zum richtigen. Denn Hecht blieb in seiner Situation nichts anderes übrig, als sich wie Perl selbstständig zu machen, um das Ruder doch noch herumzureißen. Daher wollte er mit diesem zusammenarbeiten, um seiner „engeren Organisation noch namhafte Vorteile zukommen lassen zu koennen“.214 Gemeint war mit dieser Organisation natürlich die Irgun, von deren Kommandanten Raziel er sich extra die Erlaubnis für eine derartige Kooperation geholt hatte – ein Beleg dafür, dass es um die Versuche der NZO, die revisionistische Alija zu zentralisieren, nicht gut bestellt war. Dass sich Hecht wie Perl schlecht behandelt fühlte, war womöglich der Grund, warum die beiden einander auf Anhieb so gut verstanden und im Lauf der Zeit zu engen Freunden wurden.

Wie Carpi brachte Hecht Perl zunächst auf den neuesten Stand, was die politischen Entwicklungen in Europa betraf. Danach informierte er ihn über seine bisherigen Aktivitäten wie den Versuch, im vergangenen März Hunderte illegal aus Deutschland und Österreich in die Schweiz eingereiste Jüdinnen und Juden mit sieben gecharterten Flugzeugen nach Prag zu fliegen. Dort hätten sich die Flüchtlinge einem Transport nach Rumänien anschließen sollen. Doch bevor die Maschinen in Zürich hatten starten können, war die Wehrmacht in Prag einmarschiert und das Unternehmen war abgeblasen worden. Perl hatte davon gehört, erfuhr aber in diesem Gespräch erstmals die Details. Dann war er an der Reihe und ließ Hecht an seinen Erlebnissen der vergangenen Monate und Jahre teilhaben. Stundenlang tauschten sie sich aus, um von den Erfahrungen und Fehlern des anderen zu lernen – und machten vermutlich gemeinsam ihrem Ärger über Katznelson und Konsorten Luft.

An diesem Tag erhielt Perl auch einen Anruf aus seiner alten Heimat, auf den er schon gewartet hatte. Unmittelbar nach seiner Ankunft in der Pension hatte er bei der Telefonvermittlung eine Verbindung zu seiner Tante Liesel Kant-Sonnenkind in Wien in Auftrag gegeben. Deren Nachname war allerdings nur „Kant“. Der Zusatz „Sonnenkind“ war ein vorab vereinbartes Codewort, damit seine Tante wusste, dass sie auch eine ganz bestimmte Person zu dem Gespräch mitbringen sollte. Als Liesel Kant ihren Neffen nun in Zürich anrief, beredeten sie zunächst einige „geschäftliche“ Dinge, da sie mittlerweile Perls primäre Kontaktperson in Wien war. Die attraktive und charmante Dame wusste ihre Reize für die Alija einzusetzen und hatte gute Kontakte zur DDSG hergestellt, sodass sie mehrfach Zahlungsaufschübe bei der Miete der Flussdampfer hatte erreichen können. Die Direktoren der DDSG vertrauten ihr und ließen ihr auch Bestätigungen über die Teilnahme bestimmter Personen an den Transporten ausstellen. Mit diesen Dokumenten konnten Perl zufolge Hunderte Menschen aus Konzentrationslagern befreit werden und das Deutsche Reich verlassen. Durch ihre Arbeit für die jüdische Auswanderung selbst noch vor der Deportation geschützt, ermahnte sie ihren Neffen am Telefon, mehr Leute aus Wien herauszuholen, zumal ein Dampfer der DDSG bereitstand. Perl versprach ihr, in Galaţi bei Rand wegen des versprochenen Schiffs nachzufragen.

Danach teilte Kant ihrem Neffen mit, dass auch Mirjam kurz mit ihm sprechen wolle. „Mirjam“ war wie „Sonnenkind“ ein Codewort. Dahinter verbarg sich niemand anders als Lore. So wollte Perl seine Frau schützen, für den Fall, dass die Gestapo die Unterhaltung mithörte. Obwohl nicht viel gesagt wurde, war es ein sehr emotionales Gespräch. Die Verbindung über Telefon bot dem jungen Paar, das sich seit einem Jahr nicht gesehen hatte, die Möglichkeit, einander wenigstens für ein paar Augenblicke nah zu sein. Als Mirjam alias Lore schließlich sagte, Tante Elsa sei sehr glücklich über das Paket gewesen, wusste Perl sofort, was sie meinte. Er schickte ihr von nun an Essenspakete, die für diejenigen bestimmt waren, die nach Osten deportiert wurden – allerdings jede Woche nur eines, denn mehr hätten Verdacht wecken können.

Als das Gespräch beendet war, wollte Hecht mit den Planungen für ihren gemeinsamen Transport fortfahren. Perl, mental ausgelaugt, zog sich stattdessen in sein Zimmer zurück.

Er brauchte eine Pause.

Ein wenig erholt nahm Willy Perl am nächsten Tag die Arbeit wieder auf. Wie er seiner Tante versprochen hatte, rief er Rand in Galaţi an, der mit wunderbaren Neuigkeiten aufwarten konnte. Der Rumäne hatte nicht nur große Töne gespuckt, sondern tatsächlich ein Schiff für 2000 und mehr Passagiere aufgetrieben. Auch der Preis war in Ordnung, dennoch gab es einen Haken: Die türkischen Besitzer verlangten eine saftige Vorauszahlung, und zwar nicht nur für die nötigen Adaptierungsarbeiten. 2000 Pfund waren noch vor der Überstellung des Schiffs nach Rumänien zu bezahlen. Dies war absolut gegen die bisherige Praxis, denn normalerweise war das Geld erst bei der Einschiffung der Reisenden fällig.

Perl wurde hellhörig. Zu gut war ihm das Desaster von Arnoldstein noch im Gedächtnis, das sowohl den Passagierinnen und Passagieren als auch der Aktion selbst beinahe zum Verhängnis geworden war. Ein solches Risiko war er nicht gewillt, einzugehen – unter normalen Umständen. Da Krieg herrschte, blieb ihm allerdings keine andere Wahl. Dennoch wollte er Rands Forderungen nicht bedingungslos akzeptieren, und er konnte es sich keinesfalls leisten, Geld zu verlieren. Perl erkundigte sich daher zuerst nach dem Namen des Schiffs und dessen momentanem Standort und auch, wann er mit ihm rechnen konnte.

Rand lieferte die gewünschten Informationen auf der Stelle. Die Sakarya lag in Smyrna vor Anker und war jederzeit verfügbar, denn ihre türkischen Besitzer wollten Perl gefallen. Sie hatten gehört, dass einige Griechen ein Vermögen mit dem Schmuggel von Juden gemacht hatten, und wollten ein Stück vom Kuchen. Die Vorauszahlung war allerdings nicht verhandelbar.

Perl nahm die Forderung zur Kenntnis und machte sich daran, den Wahrheitsgehalt von Rands Angaben zu ergründen. Er ging in die Zürcher Zentralbibliothek und konsultierte dort das Lloyd’s Register of Shipping, ein weltweites Verzeichnis von Schiffen. Tatsächlich fand er darin eine Sakarya, die unter griechischer Fahne fuhr und deren nutzbarer Rauminhalt mit 1645 Nettoregistertonnen angegeben war. Das war ausreichend, denn in der Regel hatte er bislang mit einem Passagier pro Tonne kalkuliert. Bei der Sakarya war gemäß dieser Überschlagsrechnung aufgrund ihrer Größe noch Spielraum vorhanden, weil in Relation zu kleineren Schiffen proportional weniger Platz von der Infrastruktur wie Motorraum oder Kohlelager in Beschlag genommen wurde. Auch das Alter von 40 Jahren schreckte Perl nicht ab. Damit war die Sakarya zwar in die Jahre gekommen, aber nicht älter als seine anderen Schiffe. Vor allem die türkische Fahne war ein Vorteil, denn sowohl die Briten als auch die Deutschen wollten es sich mit der Türkei nicht verscherzen und würden daher kaum wagen, ein türkisches Schiff anzugreifen oder anderweitig zu behelligen.

Perl wusste für den Moment genug und rief Berthold Storfer in Wien an, den Eichmann im Frühjahr 1939 als Leiter des Ausschusses für jüdische Überseetransporte eingesetzt hatte. Diesem teilte er mit, dass er an einem großen Transport ab Sulina für die zweite Oktoberhälfte arbeitete. Perl hoffte, dass Storfer mit dieser Information bereits Inhaftierte aus den Lagern herausholen und weitere Deportationen hinauszögern konnte. Damit es nicht nur bei einer Ankündigung blieb, sondern der Transport tatsächlich durchgeführt werden konnte, war allerdings Geld nötig. Während Perl verschiedene Möglichkeiten mit Hecht besprach, läutete das Telefon. Am anderen Ende der Leitung war sein Cousin Robert Mandler, der von Liesel Kant erfahren hatte, dass Perl sich in Zürich aufhielt. Mandler, ein Geschäftsmann, hatte sich ebenfalls der Alija verschrieben. Nach dem „Anschluss“ war er mit seiner Familie nach Prag geflohen und hatte dort eine neue, unpolitische Organisation zur Auswanderung auf die Beine gestellt. Er arbeitete mit dem tschechischen Brüderpaar František und Karel Gross zusammen, entfernte Verwandte von ihm und Perl, die die Unternehmung nach außen vertraten. Mandler war allerdings kein Revisionist, sondern Allgemeiner Zionist, wenngleich kein sonderlich engagierter. Er hatte dafür andere Qualitäten. Er war gutaussehend, immer adrett gekleidet und mit Mitte vierzig älter als die meisten anderen Transportorganisatoren. Perl attestierte ihm daher die Fähigkeit, Situationen zu lösen, an denen Jüngere verzweifelt waren.

Als Perl ihm nun sagte, dass er ein Schiff habe, aber 2000 Pfund benötige, erklärte ihm sein Cousin, über die erforderliche Summe zu verfügen. Mandler hatte von den Behörden im nunmehrigen Protektorat die Genehmigung zum Devisentausch erhalten und durfte pro Auswanderer 6200 Kronen in 20 Pfund wechseln. Perl war hocherfreut über diese Nachricht. Zwar waren noch viele Details zu klären, aber immerhin konnte er auf dieser Auskunft aufbauen.

Während Berthold Storfer in Wien und Robert Mandler in Prag ihre jeweiligen Vorbereitungen trafen, musste Willy Perl die Verhandlungen mit Rand und den ihm noch unbekannten türkischen Eignern der Sakarya vorantreiben. Aus diesem Grund bat er erneut Lola Bernstein, Ende September 1939 nach Rumänien zu reisen.215 Die Zusammenarbeit mit Bernstein – die sich Reuben Hecht zufolge wohl einen kleinen Gewinn aus ihrer Investition in die Alija erwartete, insgesamt dabei jedoch Geld verloren haben dürfte – war für Perl nicht nur aus finanziellen Überlegungen von Vorteil.216 Mit ihrem britischen Pass konnte sie problemlos auf dem Balkan herumreisen und auch nicht so leicht von den Behörden unter Druck gesetzt werden. Wenn Perl Probleme mit Schiffseignern hatte, konnten diese gegen ihn vorgehen, indem sie die Polizei bestachen und so seine vorübergehende Verhaftung erwirkten. Zur Wehr setzen konnte Perl sich gegen diese Willkür kaum. Bernstein hingegen war zwar nicht unantastbar, aber immerhin konnte sie sich als britische Staatsbürgerin im Notfall auf die Hilfe der diplomatischen Vertretungen ihres Landes berufen. Zumindest hoffte Perl, dass Behörden und Geschäftspartner am Balkan dies annehmen würden. Erneut bemühte er das Bild einer heimlichen jüdisch-britischen Kooperation, die gerade durch das Mitwirken der Britin Bernstein bestätigt schien. Die Realität sah freilich anders aus. Die Briten hatten keinerlei Interesse, einer Staatsbürgerin beizustehen, die wie Bernstein dermaßen gegen ihre Interessen arbeitete. Als diese später einmal in Griechenland verhaftet wurde, kamen sie ihr daher auch nicht zu Hilfe und machten sich bei anderer Gelegenheit sogar für ihre Ausweisung aus Rumänien stark.

Bernstein war aber nur ein Puzzlestein in Perls Überlegungen. Durch Hechts Vermittlung waren bereits Gespräche mit der NZO geführt worden, sich für den nächsten Transport zusammenzutun. Konkret ging es um eine Gruppe von 400 Personen, die schon vor Monaten von Emil Faltyn als Nachfolger des mittlerweile nach Jugoslawien geflohenen Eliyahu Gleser in Prag zusammengestellt worden war und neben Betarim auch einige ältere Revisionisten und „Parteifremde“ umfasste. Der deutsche Einmarsch im März 1939 hatte ihre Abreise verzögert und da das Zentrum für Alija bislang kein Schiff hatte auftreiben können, saß sie immer noch in Prag fest.217

Perl hatte auf der Sakarya noch verfügbare Kapazitäten, denn für Mandler hatte er 600 Plätze, für Storfer weitere 200 reserviert. Finanzielle Meinungsverschiedenheiten verhinderten eine Übereinkunft allerdings noch, obwohl bereits ein Konto für die Transaktionen im Rahmen des geplanten Transports bei der Kantonalbank Zürich eingerichtet worden war, für das neben Perl, Bernstein und Hecht mit Abraham Abrahams auch ein Mitglied des Leitungsgremiums der NZO zeichnungsberechtigt war.218 Bei jeder Behebung mussten zwei der vier Genannten unterschreiben, allerdings nicht in der Kombination Perl und Bernstein oder Hecht und Abrahams.219 Damit sollte offensichtlich gewährleistet werden, dass weder die NZO noch Perls private Initiative Alleingänge unternehmen konnte. Wenig später trafen auf einem anderen Konto Perls die 2000 Pfund aus Prag ein. Zudem hatte Storfer in Wien erreicht, dass einige der für den Transport bereits registrierten Passagierinnen und Passagiere Verwandte im Ausland ersucht hatten, die benötigte Summe von jeweils 20 Pfund in die Schweiz zu überweisen. Perl war erleichtert, denn neben Bernsteins Reise nach Rumänien verursachte vor allem sein eigener Aufenthalt in der Schweiz mit den teuren Auslandstelefonaten hohe Kosten, und wie immer war er knapp bei Kasse.

Es blieb aber immer noch eine entscheidende Frage: Konnte Perl Rand und den Türken vertrauen?