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Index
Cover Titel Impressum Norbert Lohfink Vorwort Inhalt Einleitung
1. Zur theologischen Bedeutung des Völkerwallfahrtsthemas
1.1 Die Völker in der Erwählung Israels 1.2 Israel in der Berufung der Völker 1.3 Ein „Heilmittel“ gegen Israelvergessenheit und Völkervergessenheit
2. Zur Forschungsgeschichte
2.1 Einige Vorbemerkungen 2.2 Die Völkerwallfahrt als Element der Zionstheologie und als eigenständiges Motiv
2.2.1 Antonin Causse, „Le mythe de la nouvelle Jérusalem du Deutéro-Esaïe“ (1938) 2.2.2 Gerhard von Rad, „Die Stadt auf dem Berge“ (1948/49) 2.2.3 Hans Wildberger, „Die Völkerwallfahrt zum Zion“ (1957) 2.2.4 Helmut Schmidt, Israel, Zion und die Völker (1968) 2.2.5 Odil Hannes Steck, Friedensvorstellungen im alten Jerusalem (1972) 2.2.6 Norbert Lohfink, „Bund und Tora bei der Völkerwallfahrt“ (1994) 2.2.7 Jacques Vermeylen, Jérusalem, centre du monde (2007) 2.2.8 Gary Stansell, „The Nations’ Journey to Zion“ (2009) 2.2.9 Beate Ego, „Vom Völkerchaos zum Völkerkosmos“ (2013) 2.2.10 Oliver Dyma, „Völkerwallfahrt / Völkerkampf“ (2013)
2.3 Benachbarte Studien 2.4 Desiderata
3. Zur Methode
3.1 Diachrone und synchrone Auslegung des Jesajabuchs 3.2 Redaktionsgeschichtliche Studien zum Jesajabuch
3.2.1 Joachim Becker 3.2.2 Jacques Vermeylen 3.2.3 Otto Kaiser 3.2.4 Odil Hannes Steck 3.2.5 Reinhard Gregor Kratz 3.2.6 Jürgen van Oorschot 3.2.7 Uwe Becker 3.2.8 Ulrich Berges
3.3 Die synchrone, intertextuelle Erforschung des Jesajabuchs 3.4 Text und Intertext 3.5 Der Kanon als privilegierter Kontext 3.6 Der Rezipient, die Rezeptionsgemeinschaft 3.7 Kriterien für die Auswahl der zu analysierenden Texte
4. Das Gegenmotiv: Der Kampf der Völker gegen Jerusalem
4.1 Der Völkerkampf – ein Motiv oder eine Kombination von Motiven? 4.2 Die sprachlichen Elemente des Motivs
4.2.1 Die Angreifer 4.2.2 Die Annäherung 4.2.3 Das Ziel 4.2.4 Weitere Bildmotive und Begriffe
4.3 Vom Völkerkampf zur Völkerwallfahrt – ein Ausblick
I. Die Völkerwallfahrt in Jesajas „Wort über Juda und Jerusalem“ (Jes 2-12)
1. Der Zug der Nationen zum Berg der Unterweisung (Jes 2,1 -5)
1.1 Ein Völkerwallfahrtsorakel im Eingang des Jesajabuchs 1.2 Jes 2,1 – 5: Abgrenzung, Übersetzung und Textkritik 1.3 Die Wallfahrt der Nationen, eine Vision „über Juda und Jerusalem“
1.3.1 Wann ist das – ? 1.3.2 Die Erhöhung des Zionbergs (v.2a) 1.3.3 Ein internationaler Pilgerzug (v.2b–3a) 1.3.4 Das Ziel der Wallfahrt: der Berg und das Haus JHWHS 1.3.5 Der Zweck der Wallfahrt: Belehrung durch JHWH (v.3) 1.3.6 JHWH als Richter der Nationen (v.4a) 1.3.7 „Opus iustitiae pax“ (v.4b) 1.3.8 „Lasst uns gehen, Haus Jakob!“ (v.5)
1.4 Mittelalterliche Exegeten im Streit um die rechte Hermeneutik von Jes 2
2. Die Nationen auf der Suche nach der „Wurzel Isai“ (Jes 11,10)
2.1 Zion und die Völker in Jes 2–11 2.2 Jes 11,10: Abgrenzung, Übersetzung und Textkritik 2.3 Das Kommen der Nationen und die Herrlichkeit Zions
2.3.1 Wohin wenden sich die Völker „an jenem Tag“? 2.3.2 Was für ein Signal wird auf dem Zion aufgerichtet? 2.3.3 Wonach suchen die Nationen? 2.3.4 Wie entsteht die endzeitliche Herrlichkeit?
2.4 Von Zion zu den Völkern: Das Danklied der Erlösten in Jes 12
II. Die Völkerwallfahrt in Jesajas „Sprüchen über die Völker und die ganze Welt“ (Jes 13 – 23 und 24 – 27)
1. Die Völker als Helfer bei der Heimkehr Israels (Jes 14,1–2)
1.1 Babylon als „Anti-Zion“ in Jes 13 1.2 Jes 14,1 – 2: Abgrenzung, Übersetzung und Textkritik 1.3 Integration und Unterwerfung von Fremden bei der Heimkehr aus der Diaspora
1.3.1 JHWH erbarmt sich seines Volkes (v.1a) 1.3.2 Fremde schließen sich Israel an (v.1b) 1.3.3 Völker unterstützen die Heimkehr der Golah (v.2aa) 1.3.4 Israel herrscht über seine Unterdrücker (v.2aß-b)
1.4 Eine eigentümliche Völkerwallfahrt
2. Eine Gabenprozession zum Zionsberg (Jes 18)
2.1 Israels Bündnis mit Ägypten, eine „Antiwallfahrt“ 2.2 Jes 18: Abgrenzung, Übersetzung und Textkritik 2.3 Die Kuschiter zwischen Diplomatie und JHWH-Dienst
2.3.1 Kuschs diplomatische Aktivitäten (v.1 -2) 2.3.2 Die universale Zeugenschaft (v.3) 2.3.3 Das Abwarten und Eingreifen JHWHS (v.4–6) 2.3.4 Der Tribut für JHWH, den Zionsgott (v.7)
2.4 „In der Mitte der Welt“ – die alternative Vision von Jes 19,16–25
3. Das Völkermahl auf dem Zionsberg (Jes 25,6 – 8)
3.1 Weltgericht und Königsherrschaft JHWHS 3.2 Jes 25,6 – 8: Abgrenzung, Übersetzung und Textkritik 3.3 Angekommen auf dem Berg: Die Völker als Gäste bei JHWHS Festbankett
3.3.1 Ein Krönungsmahl für alle Nationen (v.6) 3.3.2 Die Beseitigung der „Hülle“ und des Todes (v.7–8aa) 3.3.3 Das Ende der Tränen und der Schmach Israels (v.8aß-b)
3.4 Eine Henkersmahlzeit für die Völker – die andere Wirkungsgeschichte von Jes 25,6 – 8
III. Die Völkerwallfahrt in dem „Trostbuch für Jerusalem“ (Jes 40 -55)
1. Die Bekehrung der Nationen zum Zion-Gott Jhwh (Jes 45,14 – 25)
1.1 Der eine Gott und die vielen Völker in Jes 40 – 48 1.2 Jes 45,14 – 25: Abgrenzung, Übersetzung und Textkritik 1.3 Die Zionswallfahrt der Afrikaner und die „JHWH-Wallfahrt“ der übrigen Nationen
1.3.1 Ägypter, Kuschiter und Sebäer huldigen dem Gott Israels (v.14) 1.3.2 Das Bekenntnis der Heidenvölker (v.14bß-17) 1.3.3 JHWH als Schöpfer und Offenbarer (v.18–19) 1.3.4 Die Flüchtlinge werden aufgeklärt (v.20–21) 1.3.5 Die ganze Welt bekennt sich zu JHWH (v.22–25)
1.4 Universalismus und Partikularismus in Jes 45,14–25
2. Die Völker als Begleiter der heimkehrenden „Zionskinder“ (Jes 49,14 – 26)
2.1 Zion und Babel, die Geschichte zweier gegensätzlicher Frauen 2.2 Jes 49,14 – 26: Abgrenzung, Übersetzung und Textkritik 2.3 Die Heimführung der Kinder Zions durch die Nationen
2.3.1 Zions Klage (v.14) 2.3.2 JHWH vergisst Zion nicht: Der Wiederaufbau der Stadt (v.15 – 17) 2.3.3 JHWH verlässt Zion nicht: Die Wiederbesiedlung der Stadt (v.18–21) 2.3.4 Das göttliche Signal für die Völker (v.22a) 2.3.5 Die Zionskinder getragen von den Völkern (v.22b–23) 2.3.6 Die Befreiung der Zionskinder und die universale Erkenntnis JHWHS (v.24 – 26)
2.4 Der leidende Knecht und die Einsicht der Völker. Anmerkungen zu Jes 52,13 – 53,12
2.4.1 Struktur und Aktanten 2.4.2 Der heilsgeschichtliche Kairos 2.4.3 Der Erfolg des Knechts (52,13–15) 2.4.4 Die Schuld der Nationen und das Leiden Israels (53,1 -10) 2.4.5 Die Rechtfertigung der Vielen (53,11 -12)
3. Das erneuerte Israel, Auslöser und Ziel der Völkerwallfahrt (Jes 55,1 – 5)
3.1 Gottesknecht und Zion in Jes 49 – 54 3.2 Jes 55,1 – 5: Abgrenzung, Übersetzung und Textkritik 3.3 Ein Völkerlauf zu dem verherrlichten Israel
3.3.1 Zu Form und Gattung von Jes 55,1 -5 3.3.2 Wer sind die Durstigen und wer stillt ihren Durst? (v.1–3a) 3.3.3 Die Erneuerung des Davidbundes (v.3b) 3.3.4 David und die Völker, einst und jetzt (v.4–5a) 3.3.5 Die Verherrlichung Israels (v.5b)
3.4 Jes 55,1–5, messianisch ausgelegt
IV. Die Völkerwallfahrt in dem „Manifest der Knechtsgemeinde“ (Jes 56 – 66)
1. Die Zionsreise der ausländischen JHWH-Verehrer (Jes 56,1 – 9)
1.1 Fremde im Jesajabuch 1.2 Jes 56,1 – 9: Abgrenzung, Übersetzung und Textkritik 1.3 Die Integration von Ausländern in die Kultgemeinde Israel
1.3.1 Mahnung und Seligpreisung für alle Menschen (v.1–2) 1.3.2 Die Klage der Ausländer und der Eunuchen (v.3) 1.3.3 Die Fremden – wahre Knechte JHWHS (v.6) 1.3.4 Ein von Gott geleiteter Pilgerzug (v.7) 1.3.5 Die Weiter-Sammlung Israels (v.8–9)
1.4 Die Zionswallfahrt der Fremden und die Sammlung des Gottesvolks
2. Ein Völkerzug zu dem verherrlichten Zion (Jes 60)
2.1 Zion und die Nationen in Jes 60–62 2.2 Jes 60: Abgrenzung, Übersetzung und Textkritik 2.3 Die Etappen der Völkerwallfahrt
2.3.1 „Dein Licht ist gekommen“ – JHWHS Rückkehr nach Jerusalem 2.3.2 „Steh auf, werde licht!“ – Zions Transformation 2.3.3 Der Zug der Nationen 2.3.4 Die Heimkehr der exilierten Judäer 2.3.5 Die Schätze der Nationen kommen nach Jerusalem
2.4 Ein königliches Volk statt eines Messiaskönigs 2.5 „Ich werde es zu seiner Zeit beschleunigen“ – die Eschatologie von Jes 60
3. Die Versammlung auf dem Zionsberg und der universale Gottesdienst (Jes 66,15 – 24)
3.1 Die wunderbare Geburt: Kinder Zions, Knechte JHWHS 3.2 Jes 66,15 – 24: Abgrenzung, Übersetzung und Textkritik 3.3 Gericht und Heil für Israel und die Völker
3.3.1 Das Ende der Götzendiener (v.15–17; v.24) 3.3.2 Aussendung und Verkündigung unter den Nationen (v.18–19) 3.3.3 Sammlung Israels und ewiger Bestand (v.20–22) 3.3.4 „Alles Fleisch“ als Pilger in Jerusalem (v.23)
3.4 Jes 66,15 – 24 als Abschluss des Jesajabuchs
3.4.5 Fremde auf dem Zionsberg – intertextuelle Bezüge zu Jes 56,1 – 9 3.4.6 Gottes Herrlichkeit vor allen Menschen – intertextuelle Bezüge zu Jes 40 3.4.7 Abfall, Gericht und wahrer Gottesdienst – intertextuelle Bezüge zu Jes 1,1 – 2,5
Zusammenfassung und Ausblick
1. Die Völkerwallfahrt im Jesajabuch, ein synchroner Überblick
1.1 Vorbemerkung 1.2 Das Subjekt der Wallfahrt: Volk, Völker, alle Völker 1.3 Das Ziel der Reise: der Berg, der Tempel, die mütterliche Stadt Jerusalem 1.4 Anlass und Zweck der Reise 1.5 Das Datum der Völkerwallfahrt 1.6 Welche Rolle spielt „das Volk, das auf dem Zion wohnt“? 1.7 Eine „Reise“ von Jes 1 bis Jes 66
2. Das Motiv der Völkerwallfahrt im diachronen Durchblick
2.1 Von der Synchronie zur Diachronie 2.2 Jes 2 als Ausgangspunkt der Völkerwallfahrtsidee? 2.3 Die Hinwendung der Völker zum einzigen Gott 2.4 Die Völker als Helfer bei der Rückkehr der Exilierten 2.5 Der Gabenzug der Völker und ihr Beitrag zum Wiederaufbau Jerusalems 2.6 Die Zionswallfahrt der ausländischen Gottesknechte 2.7 Die doppelte Wallfahrt und der universale Gottesdienst 2.8 Die Völker ziehen zum „neuen Sinai“ 2.9 Die Völkerwallfahrt, globalisierte Israelwallfahrt oder invertierter Völkersturm?
3. Die Verheißung der Völkerwallfahrt in der leserorientierten Perspektive
3.1 Implizite und reale Leser 3.2 „Auf, lasst uns hinaufsteigen!“ – die Völkerwallfahrt aus der Sicht der Nationen 3.3 „Auf, lasst uns gehen!“ – die Völkerwallfahrt aus der Sicht Israels 3.4 „Lasst uns mit euch gehen!“ – das Miteinander von Israel und den Nationen
Anhang Abkürzungsverzeichnis
1. Allgemeine und grammatikalische Abkürzungen 2. Bibliographische Abkürzungen
Literaturverzeichnis Autorenregister Stichwortregister Bibelstellenregister Fußnoten
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Chief Librarian: Las Zenow <zenow@riseup.net>
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