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Index
Titel Impressum Inhaltsverzeichnis Einleitung
Einführung: Wasserinfrastrukturen und Macht - Politisch-soziale Dimensionen technischer Systeme
I. Infrastrukturen und Macht II. Sichtbarkeit und Verschleierung von Machtbeziehungen III. Speicherung und Zirkulation von Macht IV. Gesellschaftliche Integration oder Desintegration? V. Wasserinfrastrukturen und Experten
Infrastrukturen der Macht – Macht der Infrastrukturen - Überlegungen zu einem Forschungsfeld
I. Beobachtungen und Ausgangshypothesen II. Stand der Forschung III. Gegenstandsbestimmung „Infrastrukturen“, „Macht“ und „Koevolution“ IV. Machtwirkungen von Infrastrukturen I: Speicherung und Zirkulation V. Machtwirkungen von Infrastrukturen II: Perzeptibilität von Macht
1. Visibilität 2. Visualisierung 3. Kaschierung
VI. Felder der Machtausübung
1. Politische Macht 2. Ökonomische und soziale Macht 3. Deutungsmacht
VII. Perspektiven künftiger Forschung
Vormoderne
Die Macht des fließenden Wassers - Hydrosysteme im kaiserzeitlichen Rom
I. Infrastruktur – Akteure
1. Cura aquarum – die Verwaltung der Hydrosysteme 2. Expertenwissen im Hydrosystem
II. Infrastruktur – Artefakte
1. Fernwasserleitungen – Planung 2. Fernwasserleitungen – Vulnerabilität 3. Fernwasserleitungen–soziokulturelle Wirkungen 4. Thermen 5. Thermen als Großhauswelt 6. Thermen als sozialer Ort
III. Schlussbemerkungen
Macht und Wohlfahrt - Wasser und Infrastruktur im Imperium Romanum
I. Die römische Infrastruktur in der Zeit der Republik und des Principats II. Die Finanzierung der Wasserleitungen und die bürokratische Organisation der Wasserversorgung III. Der Ausbau der Infrastruktur in den Provinzen: Wohlfahrt und machtpolitische Interessen IV. Strategien der Legitimierung politischer Macht und sozialer Rangordnung V. Macht, soziale Rangordnung und die Verteilung des Wassers in Rom
„Aqua curanda est“ - Wasserinfrastrukturen als Streitfaktor in der Stadt Catania von Kaiser Friedrich II. bis zu Alfons V. „dem Großmütigen“ (1220–1458)
I. Zur Einführung: die Etymologie Catanias als indirekte „Wasserspur“ II. Die Stadt Catania und ihre Gewässer. Merkmale eines geographischen und historiographischen „Sonderfalles“ III. Formen, Infrastrukturen und Streitformen der Süßwassernutzung IV. Formen, Infrastrukturen und Streitformen der Salzwassernutzung V. Zum Schluss: Eine kurze Bestandsaufnahme der Forschung
Les infrastructures fluviales et les pouvoirs dans la vallée de la Meuse, des origines à la fin du XVIe siècle Zwischen Brandenburg, Pommern und Dänemark - Mittelalterliche Wasserwege- und Infrastrukturplanung am Beispiel der uckermärkischen Stadt Prenzlau
I. Zur Einleitung: Die märkischen Wasserläufe und ihr Nutzen für die Binnenschifffahrt II. Die Planung eines Wasserweges III. Das Beispiel Prenzlau
1. Zur topografischen und verkehrsgeschichtlichen Lage Prenzlaus 2. Problemfeld I: Schifffahrt und Wassermühlen in Konkurrenz? 3. Problemfeld II: Fremde Wassermühlen 4. Problemfeld III: Ausschalten eines Konkurrenten 5. Problemfeld IV: Die Steigerung der Attraktivität der Uckerschifffahrt 6. Problemfeld V: Schifffahrt unter allen Umständen 7. Zeitliche Begrenzung von Infrastrukturen 8. Wiederaneignungsversuche – ideelle Langzeitwirkungen mittelalterlicher Wasserinfrastrukturen
IV. Fazit
Die umstrittene Kompetenz der geschworenen Müller in Prag - Böhmische Wasserbauexperten vom Mittelalter bis in die Neuzeit
I. Entstehung und Aufgaben der geschworenen Müller in der Prager Altstadt II. Mögliche Gründe der Entstehung III. Tätigkeit der Prager geschworenen Müller im Mittelalter IV. Tätigkeit der Prager geschworenen Landesmüller in der Neuzeit V. Teilnahme der Prager geschworenen Müller an der Schiffbarmachung VI. Analogien im spätmittelalterlichen Europa
Moderne
Höfische Repräsentation, soziale Exklusion und die (symbolische) Beherrschung des Landes - Zur Funktion von Infrastrukturen in der Frühen Neuzeit
I. Naturvorstellungen und Infrastrukturen in der Frühen Neuzeit II. Höfische Kultur als Motor der Entwicklung von Infrastrukturen: Beispiele III. Höfische Infrastrukturen zwischen Erfolg und Misserfolg: Die Repräsentation der Medici-Herrschaft in Pratolino
Water as a Commodity? - Debates and Conflicts on the (De)regulation of Water Infrastructures in Istanbul, 1885–1937
I. Istanbul’s Water Supply and Reform in Urban Administration II. The Commissioning of the Water Companies III. Areas of Conflict
1. The supply strategy 2. Public use of water 3. Questions of water quality
IV. The Road to Nationalization V. Conclusion
Karrieren, Patronage und „Infrastrukturpoesie“ - Dimensionen der Infrastrukturgeschichte am Beispiel des russländischen und sowjetischen Zentralasien
I. Das historische und naturräumliche Setting II. Karrieren und Patronage III. Infrastrukturpoesie
1. Erblühen-Metaphorik: tote Steppen und blühende Oasen 2. Schöpfungsmetaphorik: „Ingenieurskunst“ und Verwandlung 3. Metaphern gesellschaftlicher Transformation: die zarische Vergangenheit begraben 4. „Nationale“ Rahmungen und blühende Landschaften 5. Kritische Umkehrung der Metaphern und die „vodniki“ in der Defensive
IV. Fazit
„Whose Power?“ - Energie und Entwicklung in der Spätkolonialzeit am Beispiel des Kariba-Staudamms in der Zentralafrikanischen Föderation
I. Einleitung II. ‚Rationale‘ Planung? III. Lokale Interventionen IV. Fazit
Die Autorinnen und Autoren
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Chief Librarian: Las Zenow <zenow@riseup.net>
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