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Inhalt
Vorwort
I. Teil: Einleitung und Hinführung
1 Der Tagebuchroman als Lakune der Gattungsforschung
2 Der Tagebuchroman im Kontext anderer Gattungen
2.1 Tagebuchroman und Autobiographie
2.2 Tagebuchroman und Tagebuch
2.3 Tagebuchroman und Briefroman
3 Aufbau und Methoden der vorliegenden Arbeit
3.1 Aufbau und Werkauswahl
3.2 Methoden
II. Teil: Stationen der Gattungsgeschichte
1 Kultur- und literaturgeschichtliche Kontexte
1.1 ‚Robinson Crusoe‘ – Die Initialzündung der Gattung
1.2 Zum Realitätsdiskurs in der Romantheorie des 18. Jahrhunderts
1.3 Zur kulturellen Bedeutung von Tagebüchern im 18. Jahrhundert
1.4 Tagebuchromane im 19. Jahrhundert – Divergierende Tendenzen
1.5 Tagebucherzählungen der Moderne
1.6 Tagebuchartige Texte der Gegenwartsliteratur
1.7 Fazit – Tagebuchromane als Diskursantwort auf Tagebücher und die Romantheorie
2 Zwischen ‚Traumseligkeit‘ und selbstbewusster Zeugenschaft – Tagebuchschreiben in Wilhelm Raabes ‚Die Chronik der Sperlingsgasse‘
2.1 Wachholder als Chronist und Konstrukteur von Wirklichkeit – Close Reading
2.1.1 Poetologische Reflexion I – Die Motivierung des eigenen Schreibens
2.1.2 Erinnerungen I – Die eigene Kindheit und Studienzeit
2.1.3 Erinnerungen II – Elises Kindheit als gesegnete Zeit
2.1.4 Poetologische Reflexion II – Die Geschichte von Margarete Karstens
2.1.5 Erinnerungen III – Elises Jugend
2.1.6 Poetologische Reflexion III – Die ‚Strobeliana‘
2.1.7 Erinnerungen IV – Elise und Gustav
2.1.8 Fazit – Wachholders Schreiben als ästhetisch-ethisch motiviertes Erinnern
2.2 Schreiben als reflektiertes poetologisches Handeln – Narratologische Analyse
2.2.1 Das spezifische Erinnerungsprinzip – Die Gestaltung der narrativen Kategorie ‚Zeit‘
2.2.2 Dramatisches Erzählen als Ausdruck emotionaler Involvierung – Die Gestaltung des ‚Modus‘ —
2.2.3 Reflektierte Intradiegesen – Die Gestaltung der ‚Stimme‘
2.2.4 Fazit – Wachholders Erinnern als strukturierte Tätigkeit
3 Zwischen Wahn und poetischer Selbstfiguration in der ‚neuen Sprache‘ – Tagebuchschreiben in Rainer Maria Rilkes ‚Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge‘
3.1 Malte als schreibender Seher – Close Reading
3.1.1 Die Entwicklung des ‚neuen Sehens‘ als angstbehafteter Prozess —111
3.1.2 Schreiben und Lesen als schutzbietende Strategien
3.1.3 Prätexte als Schutz- und Ordnungsmuster
3.1.4 Schreiben als karitatives Handeln
3.1.5 Kindheitsphobien als Auslöser des Schreibens
3.1.6 Das Schreiben von Frauen – Abelone als Mittlerin
3.1.7 Deskription als poetisches Scheitern – Die Geschichten von Nikolaj Kusmitsch und Grischa Otrepjow
3.1.8 ‚Das Seiende‘ – Bettine als poetisch-ontisches Ideal
3.1.9 Maske und Verkleidung – Die Verstellung des Seienden im Theater
3.1.10 Die ‚großen Liebenden‘ – Figurationen der intransitiven Liebe
3.1.11 Das Gleichnis vom verlorenen Sohn als letzte Selbstfiguration Maltes
3.1.12 Fazit – Maltes Schreiben als Suche nach der ‚neuen Sprache‘
3.2 Das Tagebuch als poetologische Textur – Narratologische Analyse
3.2.1 Textile Textgestaltung – Strukturspendende Textualität
3.2.2 Fehlende temporale Markierungen – Die Gestaltung der ‚Zeit‘
3.2.3 Zunehmende Mittelbarkeit des Erzählten – Die Gestaltung des ‚Modus‘
3.2.4 Mittelbarkeit als Voraussetzung für poetologische Selbstfigurationen – Die Gestaltung der ‚Stimme‘
3.2.5 Fazit – Maltes poeto-ontologische Entwicklung als narrativ gestalteter Prozess
4 Zwischen scheiternder Liebe und kompensierender Autorschaft – Tagebuchschreiben in Friedrich Torbergs ‚– und glauben, es wäre die Liebe‘
4.1 Walter als naiver Utopist – Close Reading
4.1.1 Zirkuläre Reflexionen – Hemmnisse der Liebe
4.1.2 Missglückende Annäherungen – Das Tagebuch als Medium
4.1.3 Verzweifelnde Appelle – Der Wunsch nach Körperlichkeit
4.1.4 Dichtungstheoretische Ausflüchte – Das Tagebuch als Roman
4.1.5 Fortdauernde Abhängigkeiten – Absage an die Liebe
4.1.6 Fazit – Walters Schreiben als missglückende Beschwörung der Liebe
4.1.7 Exkurs – Korrigierende Außenperspektiven
4.2 Schreiben als Kompensation – Narratologische Analyse
4.2.1 Unüberwindbare Statik – Die Gestaltung der ‚Zeit‘
4.2.2 Versuchte Distanzierung – Die Gestaltung des ‚Modus‘
4.2.3 Die erfolgreiche Erhebung zum Autor – Die Gestaltung der ‚Stimme‘
4.2.4 Fazit – Walters Schreiben zwischen gescheiterter Figurenschrift und erfolgreicher Autorschaft
III. Teil: Der Tagebuchroman – Zur Konstitution einer Gattung
1 Gattungstheoretische Überlegungen
2 Subjekttheoretische Bestimmungen – Das Subjekt im Schreiben
2.1 Der Subjektdiskurs in der Literaturwissenschaft
2.2 Die schreibenden Subjekte – Das poetische Selbstverständnis der Tagebuchschreiber
2.3 Die erschriebenen Subjekte – Tastende Konturierungen von Subjektivität
2.4 Alter Ego? – Das Verhältnis von Tagebuchschreiber und Autor
3 Narratologische Bestimmungen – Das Schreiben des Subjekts
3.1 Erzählen als „konsonantische Organisationform“ (Ricœur) – Die Kategorie ‚Zeit‘
3.2 Erzählen als Strategie zwischen Distanzierung und Identifikation – Die Kategorie ‚Modus‘
3.3 Der Erzähler als zentrale Figur – Die Kategorie ‚Stimme‘
3.4 Fazit – Erzählen im Tagebuchroman als komplexer Prozess wider den ersten Schein
4 Fiktionslogische Bestimmungen – Das Subjekt im Kontext von Fingierungsstrategien
4.1 Intimitätsfiktion
4.2 Herausgeberfiktion
4.3 Faktualitätsfiktion
4.4 Exkurs – Autorschaft im Tagebuchroman
5 Der Tagebuchroman als metanarrative Gattung
5.1 Selbstreferentialität – Forschungskontexte
5.2 Selbstreferentialität und Illusionsbestärkung im Tagebuchroman
5.3 Metanarration statt Metafiktion
5.4 Historisch variable Funktionen von Metanarrativität im Tagebuchroman
IV. Teil: Zusammenfassung und Ausblick
1 Zusammenfassung
2 Ausblick – Tagebuchromane im Literaturunterricht
Anhang
Bibliographie
Tagebuchromane der deutschen Literatur
Forschungsliteratur
Personenregister
Fußnoten
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