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Cover & Impressum Vorwort – Der Wolf, den du fütterst Teil I
Kapitel 1 – Selbsthypnose – was ist das eigentlich? Das Märchen vom Multitasking, die tägliche Trance und warum Sie der Schöpfer Ihrer Wirklichkeit sind
Die tägliche Trance oder warum Multitasking der Feind der Hypnose ist Ihre Energie folgt Ihrer Aufmerksamkeit – und öffnet Herzen Benjamin Franklin brachte den hypnotischen Wirkmechanismus auf den Punkt – ohne es zu wollen Das innere Türöffnen – der Kern von Hypnose und Selbsthypnose Glaube ist die Realität der Zukunft Vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer: Wirklichkeit erschaffen
Kapitel 2 – Das tägliche Wunder: Wie warme Gedanken tatsächlich wärmen, Sie sich in Sekunden selbst hypnotisieren und was Sie heute gewonnen haben
Der Körper folgt unserer Vorstellung Hypnotische Vertiefung durch tatsächliche Erfahrungen So tun, als ob – die geheime Wunderwaffe Die beste Soforthypnose der Welt Wie Sie schauen, so fühlen Sie: Die wunderbare Wirkung der Mimik Glückwunsch, Sie haben gewonnen!
Kapitel 3 – Vergessen? Können Sie vergessen! Warum wir uns an viel mehr erinnern, als wir glauben, aber nie an das, was tatsächlich geschehen ist – und warum das genau richtig so ist
Schutzengel Unterbewusstsein Der große Pool der Erfahrungen Erinnerungen: Mind the Gap! Wir gestalten unsere Erinnerungen – ohne es zu merken Verschieben Sie Ihren Fokus und bestimmen Sie so, was zur Erinnerung wird
Kapitel 4 – Wie Ihr Unterbewusstsein bestimmt, ob Sie sich als unerschrockener Superheld oder ängstliches Mäuschen erleben – und warum es sich lohnt, die Kontrolle zu übernehmen
Die Begrenzung in der Erinnerung: Wie lang ist Ihr Seil? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier Eiserne Disziplin – oder (Selbst-)Hypnose Auch Gedanken können schlechte Angewohnheiten sein – oder gute! Du bist, was du denkst – und du schaffst, was du willst
Kapitel 5 – Warum sich Mythen im Kollektivbewusstsein halten und wie Sie Suggestionen am Türsteher »Bewusstsein« vorbei ins Unterbewusstsein schleusen
Die Legende vom eisenreichen Spinat – und was diese mit Hypnose zu tun hat Die Suggestionen der Kindheit – Begleiter auf Lebenszeit Ruhe im Kopf: Der wichtige erste Schritt auf dem Weg zur gelungenen Selbsthypnose Der harte Türsteher »Bewusstsein« und wie man an ihm vorbeikommt
Kapitel 6 – Ich bin dann mal weg: Wie Sie mit Ihren Augen, Ihrer Stimme und einer lustigen Turnübung die Stopp-Taste im Gedankenkarussell drücken – und das Glück einladen
Gedanken, mit dem Blick fixiert Sorge dich nicht, summe! Sie müssen nichts denken, was Sie nicht denken wollen Kompliziertes entspannt besser Die Leinwand im Kopf »Das Kind lernt laufen!« oder »Mitmachen!«
Kapitel 7 – Die faszinierende Welt der Suggestionen: Vom blinden Passagier in Ihrem Unterbewusstsein bis zur guten Fee der Wunscherfüllung
Die Invasion des Unbekannten Suggestibilität – oder warum die Reklame aus Ihrer Kindheit so einen nostalgischen Schimmer hat Du schaffst, was du willst – aber (was) willst du eigentlich wirklich? Die ideale Suggestion ist eine mit positiven Gefühlen aufgeladene Vision
Kapitel 8 – Die Sache mit der Motivation: Wie Emotionen unser Unterbewusstsein beflügeln und warum der Weg nicht das Ziel ist
Warum Neujahrsvorsätze selten länger als bis Ende Januar halten Entscheidend ist, sich zu entscheiden Versuch macht kluch Always look on the bright side – finden Sie Ihre positive Motivation Zu Hilfe! Vom Nehmen zum Geben
Kapitel 9 – Die Macht der Worte: Wie Sie beflügelnde Suggestionen in Ihr Leben einbauen, der Regisseur Ihres eigenen Films werden und an Zielen dranbleiben, wenn es doch mal hakt
Die sechs goldenen Regeln der Suggestionsformulierung Suggestionen in den Alltag einbauen So werden Sie umwerfend – und bekommen ein intuitiveres Gehirn Lesen hilft – Schreiben noch mehr Alltägliche Handgriffe zu hypnotischen Ritualen machen Das Fernziel immer im Blick behalten Glück bedeutet: Immer schön in Bewegung bleiben Machen Sie sich auf die Reise, denn der Weg ist nicht das Ziel – er ist das Leben Dranbleiben, wenn es doch mal hakt Suggestionen sind nicht in Stein gemeißelt – manchmal brauchen sie eine Überarbeitung Pausen auf dem Weg sind erlaubt, Aufgeben nicht
Kapitel 10 – Selbsthypnose für Fortgeschrittene: Wie Sie Ihre Entspannung hypnotisch vertiefen, Suggestionen haltbar machen und schöne Gefühle für immer verankern
Der schnelle Klassiker: Die Induktion des Tausendsassas Hypnotische Reisen Werden Sie Ihr eigener Bühnenbildner und Location Scout Perspektivwechsel trainieren Ihr Gehirn Störungen in der Umgebung zu Helfern machen Gehen Sie vor Anker – aber nur, wo es Ihnen gefällt Anker als Instantzugang zu schönen Gefühlen Anker als Notfallmedizin für jede Lebenslage Der magische Freundesanker
Teil II
Kapitel 11 – Energie tanken mit dem Wikinger-Faktor: Wie Sie lernen, sich selbst zu vertrauen – damit Sie schaffen, was Sie wollen
Schwur am Lagerfeuer – der Trick der Wikinger Der kleine Unterschied, der den Erfolg ausmacht Fallstrick fürs Selbstvertrauen: hinkende Vergleiche Das Ziel ist nur ein Punkt auf einer Zeitachse Winner oder Finisher? Was Erfolg ist, definieren Sie allein! Geduld bringt Selbstvertrauen – Liebe und Humor bringen Geduld
Kapitel 12 – Her mit dem schönen Leben: Wie Sie Ihre kleinen Laster in Rente schicken und durch dynamische, gesunde Gewohnheiten ersetzen
Alltagslaster sind nicht nur lästig – sondern auch nützlich Man kann, wenn man »muss« Mit Hypnose den schwierigen ersten Schritt überbrücken Hüten Sie sich vor Verboten – oder warum Diäten dick machen Den Fokus schlau verschieben
Kapitel 13 – Mach dir keinen Stress: Wie Sie dem Adrenalin ein Schnippchen schlagen und Anspannung automatisch in Entspannung verwandeln
Großalarm in Gehirn und Körper – wohin mit dem Adrenalin? Den Platzhalter für Angst entschärfen Wie Sie den Schalter für »Stress« auf »Entspannung« umstellen Sie sind nicht der Stress Machen Sie Ihrem Unterbewusstsein was vor: Stress? Nö!
Kapitel 14 – Keine Angst vor der Angst: Wie Sie Felsbrocken zum Schrumpfen bringen und Ihre Furcht beim Tangotanzen in die Knie zwingen
Verändert sich der Fokus, wird aus Turbulenzen eine Kinderschaukel Wenn Angst die Kehle zuschnürt, müssen Sie erst mal den Knoten lösen Massive Ängste sind wie Felsbrocken, die den Weg versperren Die Angst verkleiden – und mit ihr spielen Ängste hat jeder – es kommt auf die Ausprägung an Wenn die Spinne die Schwiegermutter ist – Phobien als Platzhalter Wann Sie sich besser Hilfe von einem Experten holen Was wäre, wenn? Ihr Unterbewusstsein kennt die Antwort!
Kapitel 15 – Ich glaub, ich werd gesund: Wie Sie Ihre Selbstheilungskräfte wecken und warum das Unterbewusstsein oft der beste Arzt ist
Statt Substanzen verabreicht man hypnotische Suggestionen Wirken Schmerzmittel nur, weil »Schmerzmittel« draufsteht? Warum der Glaube an etwas hypnotisch wirksam ist Selbsthypnose als Universalmedizin
Kapitel 16 – Das macht ja Spaß: Wie Sie auf der richtigen Welle effektiver lernen, einen Textmarker direkt im Kopf anwenden und Prüfungen zu Ihrem Auftritt werden lassen
Reduzieren Sie die Hintergrundgeräusche Optischen »Lärm« ausschalten Machen Sie den Kopf frei Die Macht der cleveren Wiederholung Richtig sortiert ist halb gelernt – das ABC der Prioritäten Die positive Lernmotivation: Zeigen Sie der Welt, was Sie draufhaben!
Kapitel 17 – Nie mehr Aufschieberitis: Wie Sie das berauschende Gefühl des Erfolgs hervorkitzeln, Ablenkungen austricksen und immer mit Spaß bei der Sache sind
Frust statt Lust – der Teufelskreis fehlender Erfolgserlebnisse Warum prokrastinieren Sie? Viele Gründe – ein Problem In Etappen gegen die Aufschieberitis Die bösen Ablenkungen – einfach austricksen
Kapitel 18 – Selbsthypnose im Sport: Höher, schneller, weiter – wie Sie schaffen, was Sie nie für möglich gehalten haben
Der Körper reagiert ohne Verzögerung auf Gedanken Gewichtheben mit zwei Fingern – kraft der Vorstellung Du kannst, was du denkst: mentales Training
Kapitel 19 – Besser in jeder Beziehung: Wie Sie mit hypnotischen Tricks Ihre Partnerschaft vitalisieren und mit einer imaginären Feder neue Leidenschaft entfachen
Die Positiv-Spirale mit kleinen hypnotischen Tricks in Gang setzen
Kapitel 20 – Der Mythos vom Durchschlafen, das Geheimnis des Abendjoghurts oder wie Sie einfach schöner schlummern
Wer aufwacht, schläft normal Der erste und der zweite Schlaf Einschlafen für Fortgeschrittene Wie Sie den Tag auslöffeln, ablegen, ausknipsen und zerplatzen lassen
Nachwort Ein Geschenk zum Abschluss Literaturverzeichnis
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Chief Librarian: Las Zenow <zenow@riseup.net>
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