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Index
Titelseite
Stiftungslied
Sonett
Mein Stammbuch
1. Am Eingang
2. Am Schluß
An einen Sammler
Vater und Sohn
Der preußische Adler
Der Stralauer Fischzug, im Jahre 1806
Rheinisches Bundeslied
Vaterland
Der Landesvater
Prinz Ludwig Ferdinand
Der alte Grenadier
Prinz Eugen
Bassewitz
Wie ist so leer mein Sinnen
Die Uebergabe
Todtenopfer
Der Geist des alten Königs
Halt dich Danzig!
Scheinbarer Friede
Der freie Dichtergarten
Lehrgedicht an die Jugend
Becherklang
Melodie
Der Pokal
Laune
Jung und Alt im Frühling
Belehrende Entschuldigung
An eine wandernde Malerin
Schnabelweide
Heutige Ritterprobe
Kanon auf einen Lichterputzer
Siegeslied nach Aussprüchen des Paracelsus
Der Förster
Der Wilddieb
Sag, wo kommst du Sänger her
Karsdorfer Kranzlied vor dem Tanze
Das Lied vom verlornen Sohne
Weihnachten
Neujahr
Das Drei-Königs-Fest
Ostern
Die Einsegnung
Rundgesang gegen die Unterdrücker des Werdenden
Der Einsiedler
Der Pfalzgraf
Kastor an Pollux über seine Zukunft
Der Knabe
Die Hexe Luft und die beiden Jäger
Getrennte Liebe
Des ersten Bergmanns ewige Jugend
In Frankfurt am Main
Nach dem Abschied
Ritt im Mondschein
Die Braut
Winterunruhe
Lichte Streifen von dem Himmel
Der Mantel ist ein lustig Haus
Lieder aus einem ungeschriebenen Romane
Der Purpurmantel
Die Krone
Die Doppelkrone
Die dreifache Krone
Der Zepter
Das Schwert
Der Reichsapfel
Das Kreuz
Der Thron
Die Thronfolge
Götterahnen
Der Götter Adel
Der Verdienstadel
Adel
Das Gelehrtenstammbuch
Der Durchbruch der Weisheit
Die Völkerwanderung
Mystik des Lebens
Der Kunstverein
Die Staatsbosheit
Fürstensicherheit
Staatsdauer
Der Hofdienst
Das Hofleben
Der todte Hof
Die Staatskunst
Der Geschäftsmann
Der Jägersmann
Geschichte des Mohrenjungen
Warnung und Ermunterung
Still bewahr' es in Gedanken
Auf Menschen soll man nicht vertrauen
Wie doch das Wissen
Reisefluch
Luftfahrt
Auf der Erde ist es schwül
Morgengruß
Nachtgruß
Ausbildung
Grüner Wald im deutschen Lande
Hatte nicht der frische Morgen
Mutter und Tochter
Herzenserleichterung
Was jagt mich
Der Himmel ist oft hell, kann dann bald weinen
Lieg' ich in der Freundin Armen
Der Liebe Furcht ist Fackel meiner Liebe
Sie gab, was mich verarmet
Mädchen, führet dich dein Knabe
Mein Liebchen hinterm Pillenbaum
Einerlei
Statt dich Andern zu vertrauen
Wenn ich zurück im Fenster wäre
Verabredung zum Ball
Der Durstige
Liebe und Lust
Die Spinnerin
Kalte Hände, warmes Herz
Die freie Nacht ist aufgegangen
Mit dem Dolch rühr' ich die Zither
Zum Geburtstage, mit einem Hut
Sie saß ganz einsam an dem Teiche
Du schwerer Wein, kannst du nicht brechen
Nur was ich liebe, das ist mein
Ich liebte sie
Die arme Schönheit
Mir ist zu licht zum Schlafen
Wer wacht in dieser hellen Nacht
Abschied für immer
Die Wanderung
Bei Gelegenheiten
Lehrbrief des Schicksals
Das Schicksal
Der Muthwille
Die Bekehrung
Warnung
Tod der kleinen Prinzeß
Der Fürst mit dem wunderbaren Saitenspiele
Hoffnung des Zusammentreffens
Die Wahrsagerin
Die Elfenkönigin bei der Taufe
Die traurige Wasserfahrt
Abschied
Geduld bricht Rosen
Einsamkeit
Die Wetterfahne
Verschiedenheit
Der Sklave
Schill
Nachtfeier nach der Einholung der Leiche
An die Leser
Die Sänger an die Zuhörer
Prolog
Nachtfeier
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