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Index
Titel Impressum Vorwort zur zweiten Auflage Vorwort Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkürzungs- und Symbolverzeichnis Inhaltsverzeichnis Übersicht der Tabellen Modul I – Grundlagen des Financial Engineering
1 - Financial Engineering – Aufbau und Konzeption
1.1 Was bedeutet Financial Engineering? 1.2 Aufbau einer Financial-Engineering-Einheit 1.3 Produktdesks einer Financial-Engineering-Einheit 1.4 Welche Theorien und Modelle fließen im Financial Engineering zusammen? 1.5 Der Financial-Engineering-Prozess 1.6 Welche Möglichkeiten einer Emission gibt es?
1.6.1 Public Offering 1.6.2 Private Placement
1.7 Flow-Produkte 1.8 Emittenten 1.9 Welches Produkt zu welcher Zeit? 1.10 Welche Entwicklung wird das Financial Engineering nehmen? Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
2 - Repetitorium methodische Grundlagen des Financial Engineering
2.1 Einführung in die klassische Finanzmathematik
2.1.1 Zinsberechnung 2.1.2 Stetige und diskrete Renditen 2.1.3 Abzinsen und Aufzinsen 2.1.4 Interpolation von Zinssätzen 2.1.5 Die Endwertberechung 2.1.6 Der Barwert 2.1.7 Berechnung von Zero-Zinssätzen 2.1.8 Bootstrapping – Ermittlung von Zinssätzen aus der Zero-Kurve
2.2 Wahrscheinlichkeitstheoretische Grundlagen
2.2.1 Die Laplace-Wahrscheinlichkeit 2.2.2 Die frequentistische Wahrscheinlichkeit 2.2.3 Die subjektive Wahrscheinlichkeit 2.2.4 Die bedingte Wahrscheinlichkeit
2.3 Stochastische Prozesse
2.3.1 Markov-Prozess
2.3.1.1 Brown’sche Bewegung/Wiener-Prozess 2.3.1.2 Allgemeiner Wiener-Prozess 2.3.1.3 Aktienkurse als Prozess und die geometrische Brown’sche Bewegung
2.3.2 Lemma von Itō 2.3.3 Die Normalverteilung 2.3.4 Lognormalverteilung der Aktienkurse 2.3.5 Copula-Funktionen 2.3.6 Martingal 2.3.7 Random Walk
2.4 Korrelationsanalyse
2.4.1 Korrelation 2.4.2 Varianz, Kovarianz und Korrelationskoeffizienten 2.4.3 Die Duration 2.4.4 Die Konvexität
2.5 Statistische Konzepte der Wertpapieranalyse
2.5.1 Berechnung des Betafaktors 2.5.2 Bewertung durch Duplikation
2.6 Value at Risk
2.6.1 Grafische Herleitung 2.6.2 Analytische Modelle 2.6.3 Simulationsmodelle
2.7 Entscheidungstheoretische Grundlagen und Ansätze
2.7.1 Die klassische Entscheidungstheorie 2.7.2 Die Spieltheorie
2.8 Wer hat welche Information?
2.8.1 Vollständige Information 2.8.2 Vollkommene Information 2.8.3 Überführung von Spielen mit unvollständiger Information in Spiele mit vollständiger, aber unvollkommener Information 2.8.4 Unterschiedliche Strategien
2.8.4.1 Reine und gemischte Strategien 2.8.4.2 Gleichgewichte in dominanten Strategien 2.8.4.3 Nash-Gleichgewicht
2.8.5 Lösungswege aus bekannten Problemsituationen 2.8.6 Financial Engineering und Spieltheorie
2.9 Die Risikosteuerung eines Portfolios
2.9.1 Welche Grundfragen stehen vor einem jeden Handeln? 2.9.2 Welche Typen von Investoren gibt es? 2.9.3 Wie gehen neue Investoren mit Derivaten um?
2.10 Portfoliotheorie
2.10.1 Das Portfolio-Selection-Modell 2.10.2 Das Single-Index-Modell 2.10.3 Das Capital-Asset-Pricing-Modell (CAPM)
2.10.3.1 Annahmen des CAPM 2.10.3.2 Kernaussagen des CAPM 2.10.3.3 Zusammenfassung des CAPM
2.10.4 Abschließende Würdigung der Modelle
2.11 Prozess des Portfoliomanagements 2.12 Marktpsychologie und Verhaltensökonomik
2.12.1 Die Marktpsychologie 2.12.2 Die Verhaltensökonomik 2.12.3 Methoden im Behavioural Finance
2.12.3.1 Das Herdenverhalten 2.12.3.2 Das Gruppendenken
2.12.4 Abschließende Würdigung
Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
3 - Ethische Grundsätze für ein erfolgreiches Financial Engineering
3.1 Ist Ethik in der Finance durchsetzbar? 3.2 Was ist im Financial Engineering hinsichtlich Ethik wichtig?
3.2.1 Der Financial Engineer als kompetenter Partner 3.2.2 Der Financial Engineer als konkreter Gestalter 3.2.3 Der Financial Engineer als Hüter des Machbaren
3.3 Wie werden ethische Grundsätze kontrolliert? 3.4 Grundsätzliche ethische Ansätze für einen Financial Engineer Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel Lückentext
Modul II – Plain-Vanilla-Derivate
4 Terminbörsen und Terminmärkte
4.1 Historische Entwicklung von Terminbörsen 4.2 Was versteht man unter Termingeschäften? 4.3 Warum sind die meisten der heute gehandelten Termingeschäfte standardisiert? 4.4 Welche Funktionen haben Terminbörsen? 4.5 Wer sind die Marktteilnehmer an Terminbörsen? 4.6 Welche weiteren Grundbegriffe werden zum Verständnis von Terminbörsen und Terminmärkten benötigt? 4.7 Wie sind Terminbörsen organisiert? 4.8 Wie funktioniert eine Computerbörse? 4.9 Was versteht man unter dem Market-Maker-Prinzip? 4.10 Wie erfolgt der Handel an der Eurex? 4.11 Wer reguliert Terminmärkte? 4.12 Welche Produkte können gehandelt werden? 4.13 Was versteht man unter Clearing? 4.14 Welche Orderspezifikationen gibt es? 4.15 Welche Verfallstage gibt es an der Eurex? Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
5 Futures – unbedingte Termingeschäfte
5.1 Was sind Futures? 5.2 Futures-Märkte 5.3 Futures-Handel 5.4 Grundstrategien mit Futures 5.5 Hebel bei Future-Transaktionen 5.6 Lieferverfahren 5.7 Indexfutures 5.8 Zinsfutures 5.9 Devisenfutures 5.10 Commodity Futures 5.11 Futures auf Einzelwerte (Single Stock Futures) 5.12 Marktverfassung beim Futures-Trading 5.13 Wie erfolgt die Preisbildung bei Futures? 5.14 Wie erfolgt die Preisbildung bei Zinsfutures? 5.15 Was versteht man unter einer CTD-Anleihe? 5.16 Was versteht man unter „Final Settlement“? 5.17 Welche Verfallstermine gibt es für Futures? 5.18 Welche Future-Strategien gibt es?
5.18.1 Long-Future-Position 5.18.2 Short-Future-Position
5.19 Kauf eines Spread 5.20 Verkauf eines Spread 5.21 Inter Market Spread 5.22 Interkontrakt-Spread und Intrakontrakt-Spread 5.23 Cash-and-Carry-Arbitrage 5.24 Arbitrage-Strategien für Geldmarktfutures (Euribor) 5.25 Hedges 5.26 Beta-Hedge mittels eines Indexfutures 5.27 Warum werden Hedges mittels Futures durchgeführt? 5.28 Hedging mit Zinsfutures Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
6 Optionen – bedingte Termingeschäfte
6.1 Was sind Optionen? 6.2 Worin unterscheiden sich Optionen? 6.3 Optionshandel 6.4 Was sind Weekly Options? 6.5 Was sind Low Exercise Price Options? 6.6 Das Closing eines Termingeschäftes 6.7 Was ist ein Roll-over? 6.8 Preisbildung von Optionen 6.9 Wie erfolgt die Preisbildung von Optionen in der Theorie?
6.9.1 Der innere Wert (Intrinsic Value) 6.9.2 Der Zeitwert (Time Value)
6.10 Vorzeitige Ausübung von Optionen 6.11 Welche Einflussfaktoren wirken auf den Optionspreis?
6.11.1 Der Kurs des Underlyings 6.11.2 Die Volatilität
6.11.2.1 Historische Volatilität 6.11.2.2 Implizite Volatilität 6.11.2.3 Das Newton-Verfahren 6.11.2.4 Volatilitätsbeziehungen
6.11.3 Der Marktzins 6.11.4 Dividendenauszahlungen 6.11.5 Restlaufzeit 6.11.6 Einfluss von Kapitalmaßnahmen
6.11.6.1 Fusionen und Übernahmen 6.11.6.2 Sonderdividenden 6.11.6.3 Barausgleich bei Kapitalmaßnahmen
6.12 Greeks – Sensitivitäten von Optionspreisen
6.12.1 Delta 6.12.2 Gamma 6.12.3 Rho 6.12.4 Theta 6.12.5 Vega 6.12.6 Die Ableitung der Greeks aus der Black-Scholes-Formel
6.13 Was versteht man unter der Put-Call-Parität?
6.13.1 Die Put-Call-Paritätsgleichung 6.13.2 Darstellung der Put-Call-Beziehung mittels eines Duplikationsansatzes
6.14 Wie wird der Optionspreis nach dem Black-Scholes-Modell bestimmt?
6.14.1 Annahmen des Black-Scholes-Modells 6.14.2 Die Black-Scholes-Formel 6.14.3 Herleitung der Black-Scholes-Formel 6.14.4 Das Black-Scholes-Merton-Modell 6.14.5 Herleitung der Differentialgleichung nach Black, Scholes, Merton
6.15 Wie wird der Optionspreis nach dem Binomialmodell bestimmt?
6.15.1 Grundvoraussetzungen des Binomialmodells 6.15.2 Aufbau eines Trees 6.15.3 Umsetzung des Binomialmodells
6.16 Kritik an den Modellen 6.17 Monte-Carlo-Simulation 6.18 Handelbare Optionspreise 6.19 Strategien mit Optionen
6.19.1 Was beinhalten die vier Grundstrategien im Optionsgeschäft (Plain Vanilla)? 6.19.2 Die Strategie LONG CALL 6.19.3 Die Strategie SHORT CALL 6.19.4 Die Strategie LONG PUT 6.19.5 Die Strategie SHORT PUT
6.20 Wie erfolgt ein Hedging mit Optionen?
6.20.1 Der Delta-Hedge 6.20.2 Der Protective Put 6.20.3 Portfolio Insurance mit Calls 6.20.4 Beta-Hedge
6.21 Welche Optionskombinationen sind gängig?
6.21.1 Straddle
6.21.1.1 Long Straddle 6.21.1.2 Short Straddle
6.21.1.2.1 Straps 6.21.1.2.2 Strips
6.21.2 Strangle
6.21.2.1 Long Strangle 6.21.2.2 Short Strangle
6.21.3 Spreads
6.22 Plain-Vanilla-Optionsstrategien im Überblick
6.22.1 Strategien für eine positive Markteinstellung 6.22.2 Strategien für eine neutrale Markteinstellung 6.22.3 Strategien für eine negative Markteinstellung 6.22.4 Strategien für eine volatile Markteinstellung
6.23 Komplexe Optionsstrategien und deren Aufbau
6.23.1 Butterfly 6.23.2 Condor 6.23.3 Ratio Spread
6.23.3.1 Ratio Call Spread 6.23.3.2 Ratio Put Spread
6.23.4 Back Spread
6.23.4.1 Back Spread Call 6.23.4.2 Back Spread Put
6.23.5 Box-Strategien
6.23.5.1 Long Box 6.23.5.2 Short Box
6.23.6 Time Spread oder Calender Spread
6.23.6.1 Bull Calender Spread 6.23.6.2 Bear Calender Spread
6.23.7 Long-Risk-Reversal 6.23.8 Short-Risk-Reversal
6.24 Wie erfolgt ein Strategieaufbau mit Optionen? 6.25 Optionen auf Futures, synthetische Termingeschäfte & Kombinationen
6.25.1 Wie sind Optionen auf Futures aufgebaut und strukturiert? 6.25.2 Was versteht man unter der Future-Style-Methode? 6.25.3 Wie bewertet man Optionen auf Futures mit dem Black-76-Modell? 6.25.4 Welche Strategien werden mit Optionen auf Futures verfolgt?
6.26 Was versteht man unter synthetischen Terminmarktpositionen? 6.27 Welche Kombinationen und Verkettungsgeschäfte werden in der Praxis eingesetzt? Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
7 Devisentermingeschäfte und Warentermingeschäfte
7.1 Entwicklung des Devisenhandels 7.2 Grundsätzliches zum Devisenhandel 7.3 Das Währungsrisiko 7.4 Wirtschaftliche Einflussfaktoren der Währungspreisbildung 7.5 Devisenkassageschäft 7.6 Was sind Devisentermingeschäfte? 7.7 Devisentermingeschäfte über die Banken 7.8 Berechnung des Terminkurses 7.9 Berechnung des Terminkurses über den Swap-Satz 7.10 Devisentermingeschäfte über die Börsen 7.11 Cross Rate 7.12 Devisenhändler haben eine eigene Sprache 7.13 Tobin-Steuer 7.14 Was sind Devisenoptionen (Currency Options)? 7.15 Die Preisfindung bei Devisenoptionen nach Garman-Kohlhagen 7.16 Was sind Devisenfutures?
7.16.1 Preisbildung von Devisenfutures 7.16.2 Einsatzmöglichkeiten von Devisenfutures 7.16.3 Grundintentionen eines Investors
7.16.3.1 Hedging 7.16.3.2 Spekulation 7.16.3.3 Spekulation auf Spreads bzw. Währungspaare
7.17 NDF – Non Deliverable Forward 7.18 Warentermingeschäfte vs. Warenkassageschäfte 7.19 Warenterminfutures
7.19.1 Opening, Closing und Settlement 7.19.2 Anwendung der verschiedenen Settlements 7.19.3 Auf welche Waren können Termingeschäfte abgeschlossen werden?
7.20 Abschluss von Warentermingeschäften 7.21 Wann sollte ein Investor Warentermingeschäfte abschließen? 7.22 Entwicklungen und Ausblick 7.23 Wie kommt bei Warenterminfutures die Preisbildung zustande? 7.24 Commodity-Future-Preise 7.25 Worin liegt die Problematik einer Contango-Notierung? 7.26 Future-Handel 7.27 Lagerungsmöglichkeiten 7.28 Welche Faktoren können die Preisbildung beeinflussen? 7.29 Strategien im Bereich Warentermingeschäfte
7.29.1 Hedging mit Warentermininstrumenten 7.29.2 Spekulation mit Warentermininstrumenten 7.29.3 Arbitrage mit Warentermininstrumenten 7.29.4 Spread mit Warentermingeschäften
7.30 Korrelationsmatrix der Rohstoffe 7.31 Kombinationen von Devisen- und Wartentermingeschäften 7.32 Strategien mit Devisentermingeschäften
7.32.1 Absicherungsstrategien 7.32.2 Spekulationsstrategien
Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel Lückentext
Modul III – Non-Plain-Vanilla-Derivate und Strukturen
8 - OTC-Derivate und exotische Strukturen
8.1 Derivate, welche nicht an der Börse gehandelt werden
8.1.1 OTC-Derivate als „Flexible Options/Futures“ an der Eurex 8.1.2 Caps, Floors und Collars
8.1.2.1 Caps 8.1.2.2 Caplets 8.1.2.3 Floor 8.1.2.4 Floorlets 8.1.2.5 Bewertung von Caplets und Floorlets 8.1.2.6 Collar
8.1.3 Was ist ein Forward? 8.1.4 Was ist ein Swap?
8.1.4.1 Was beinhaltet ein Swap? 8.1.4.2 Swap-Arten und deren Aufbau
8.1.4.2.1 Zinsswap (Interest Rate Swap) 8.1.4.2.2 Constant Maturity Swap CMS) 8.1.4.2.3 Währungsswap 8.1.4.2.4 Aktienindexswap 8.1.4.2.5 Dividendenswap 8.1.4.2.6 Forward Swap 8.1.4.2.7 Rohwarenswap 8.1.4.2.8 Der Assetswap
8.1.4.3 Swap-Handel 8.1.4.4 Bewertung von Swaps 8.1.4.5 Variable Zinssätze in Swaps 8.1.4.6 Anwendung von Swaps 8.1.4.7 Beispiele für Swaps
8.1.4.7.1 Inflationsswaps 8.1.4.7.2 Express Swap Euro/TRY 8.1.4.7.3 Second Chance Swap 8.1.4.7.4 Callable Range Accrual Swap 8.1.4.7.5 FX Linked Knockout Swap 8.1.4.7.6 Step-Down Swap
8.1.4.8 Swap Confirmation
8.1.5 Was sind Swaptions?
8.1.5.1 Receiver oder Payer Swaption 8.1.5.2 Bewertung von Swaptions 8.1.5.3 Settlement einer Swaption
8.1.6 Was sind exotische Optionen?
8.1.6.1 Welche exotischen Optionen gibt es? 8.1.6.2 Arten von exotischen Optionen
8.1.6.2.1 Barrier-Optionen 8.1.6.2.2 Digitale Optionen 8.1.6.2.3 Range-Optionen 8.1.6.2.4 Bermuda-Optionen 8.1.6.2.5 Chooser-Optionen 8.1.6.2.6 Compound-Optionen 8.1.6.2.7 Window-Optionen 8.1.6.2.8 Quanto-Optionen 8.1.6.2.9 Rainbow-Optionen 8.1.6.2.10 Basket-Optionen 8.1.6.2.11 Lookback-Optionen 8.1.6.2.12 Cliquet-Optionen und Ladder-Optionen 8.1.6.2.13 Spread-Optionen und Outperformance-Optionen 8.1.6.2.14 Shout-Optionen 8.1.6.2.15 Optionen mit aufgeschobener Prämienzahlung – Boston-Optionen 8.1.6.2.16 Multi-Faktor-Optionen 8.1.6.2.17 Exchange-Optionen 8.1.6.2.18 Asiatische Optionen (Average-Optionen)
Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
9 - Kreditderivate
9.1 Wozu dienen Kreditderivate? 9.2 Was ist ein Kredit? 9.3 Welche Arten von Kreditderivaten gibt es?
9.3.1 Klassische Kreditderivate 9.3.2 Moderne Kreditderivate
9.4 Bewertung von Kreditderivaten (CDS) 9.5 CDS – Ein Instrument zur Beurteilung von Marktsituationen 9.6 Was sind verbriefte Kreditderivate? 9.7 Probleme am Verbriefungsmarkt nach der Finanzkrise 2007 9.8 Komplexität der Instrumente 9.9 Welche Probleme hat es im Zuge der Finanzkrise bei Kreditderivaten gegeben? Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
10 - Wetterderivate
10.1 Grundlagen Wetterderivate 10.2 Informationen zu Basiswerten bei Wetterderivaten
10.2.1 Degree-Day-Indizes 10.2.2 Heating Degree Days (HDD) & Cooling Degree Days (CDD) 10.2.3 Gradtageszahlenindex (GTZ)
10.3 Ausgestaltungsformen von Wetterderivaten 10.4 Bedingte Wetterderivate
10.4.1 Absicherung mit einer Call-Option 10.4.2 Absicherung mit einer Put-Option
10.5 Unbedingte Wetterderivate: Swaps und Futures
10.5.1 Beispielswap zwischen einer Eisdiele und einem Auslandssreisebüro 10.5.2 Future für ein Bahnunternehmen auf den HDD
10.6 Bewertung von Wetterderivaten 10.7 Gründe für das Scheitern von Black-Scholes bei Wetterderivaten 10.8 Burn-Analyse oder Burning-Cost-Methode 10.9 Index Value Simulation Method (IVSM) 10.10 Daily-Simulation-Method (DSM) 10.11 Handel mit Wetterderivaten
10.11.1 Die ersten Transaktionen mit Wetterderivaten 10.11.2 Die Märkte für Wetterderivate
10.11.2.1 Chicago Mercantile Exchange (CME) 10.11.2.2 London International Financial Futures and Options Exchange (LIFFE) 10.11.2.3 Deutsche Börse AG 10.11.2.4 Eurex
10.12 Die Marktteilnehmer im Markt für Wetterderivate
10.12.1 Die Endverbraucher 10.12.2 Die Händler 10.12.3 Market Maker 10.12.4 Broker 10.12.5 Investoren
Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
11 - Börsengehandelte Inflationsderivate
11.1 Das aktionsbasierende Marktmodell für die Euro-Inflations-Futures 11.2 Warum werden Inflationsderivate an Terminbörsen gehandelt? 11.3 Wieso ist ein Inflationsderivat für das Portfoliomanagement von Bedeutung? 11.4 Wie wird der Preis für den Euro-Inflations-Future berechnet? Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
12 - Versicheru ngsderivate
12.1 Was sind Versicherungsderivate? 12.2 Warum und durch wen werden diese gehandelt? 12.3 CatBonds Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
13 - Realoptionen
13.1 Was sind Realoptionen? 13.2 Wie lassen sich Realoptionen klassifizieren? 13.3 Realoptionen und Finanzoptionen 13.4 Bewertung von Realoptionen 13.5 Realoptionsbewertung in der Praxis 13.6 Lassen sich Realoptionen in der Praxis einsetzen? Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel Lückentext
Modul IV – Anwendung von Derivaten und deren Einsatz im Financial Engineering
14 - Derivate zur Strukturierung komplexer Portfolios
14.1 Was ist Averaging und Pyramiding? 14.2 Warum sollte man Positionserweiterungen überhaupt vornehmen?
14.2.1 Gewinnerweiterung 14.2.2 Positionsmanagement bei gegen den Investor laufenden Investitionen
14.3 Was ist ein Roll-over?
14.3.1 Roll-over bei einer gegenläufigen Marktentwicklung 14.3.2 Vorbeugen gegen eine vorzeitige Erfüllung 14.3.3 Verlängern von Positionen, die für den Investor laufen 14.3.4 Cross-Roll-over
14.4 Kombinationen 14.5 Positionsmanagement von Swaps und anderen OTC-Derivaten 14.6 Der Schlüssel zum Erfolg ist die Liquidität! 14.7 Portfolioaufbau Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
15 - Einsatz von Derivaten im Financial Engineering und im Fondsmanagement
15.1 Überlegungen beim Design von neuen Produkten 15.2 Grundlagenkomponente Zerobond 15.3 Financial-Engineering-Produkte und deren Aufbau
15.3.1 Das Discountzertifikat 15.3.2 Reverse Convertibles 15.3.3 Das Bonuszertifikat 15.3.4 Hebelprodukte 15.3.5 Optionsscheine 15.3.6 Strukturierte Finanzprodukte mit Zinsoptionen
15.3.6.1 Single-Putable-Bonds 15.3.6.2 Single-Callable-Bonds 15.3.6.3 Mehrfach kündbare Anleihen
15.3.6.3.1 Multi-Callable-Bonds 15.3.6.3.2 Multi-Putable-Bonds 15.3.6.4 Reverse Floater
15.3.6.5 Leveraged Floater
15.3.7 Hochstrukturierte Finanzprodukte
15.3.7.1 Inflationsanleihe 15.3.7.2 Zertifikate mit simulationsbasierendem Hintergrund 15.3.7.3 Exchange Traded Fund (ETF)
15.4 Einsatz von Derivaten im Fondsmanagement
15.4.1 Strategien für den Einsatz von Derivaten im Portfoliomanagement eines Fonds
15.4.1.1 Call-Volatility-Trade 15.4.1.2 Put-Volatility-Trade 15.4.1.3 Combo vs. Long Underlying 15.4.1.4 Put Spread vs. Underlying 15.4.1.5 Conversion vs. Underlying
15.4.2 Warum werden diese Strategien im Portfoliomanagement eines Fonds eingesetzt?
Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
16 - Die Wertpapierleihe und das Repo-Geschäft
16.1 Die Wertpapierleihe 16.2 Welche Gründe gibt es für ein Wertpapierleihegeschäft? 16.3 Das Repo-Geschäft 16.4 Wie erfolgt die Preisberechnung für ein Repo-Geschäft? 16.5 Warum wird ein Haircut berechnet? 16.6 Wie hat sich in den vergangenen Jahren das ausstehende Volumen auf Eurex-Repo verändert? Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
17 - Risikocontrolling und Margining
17.1 Grundlagen des Risikocontrollings
17.1.1 MaRisk als Grundlage des Risikocontrollings 17.1.2 Risikocontrolling von Wealth-Management-Kunden 17.1.3 Risikocontrolling von Financial-Engineering-Abteilungen
17.2 Unvorhersehbare Marktereignisse – Schwarze Schwäne 17.3 Was ist Margining? 17.4 Was ist das Risk Based Margining? 17.5 Warum muss man eine Margin stellen und wie wird diese berechnet? 17.6 Welche Margin-Arten gibt es?
17.6.1 Premium Margin 17.6.2 Additional Margin 17.6.3 Variation Margin 17.6.4 Future Spread Margin
17.7 Margin bei Optionen
17.7.1 Long-Positionen 17.7.2 Short-Positionen
17.8 Margin während der Zeitdifferenz der Belieferung 17.9 Margin bei Futures 17.10 Margin bei Future-Style-Optionen 17.11 Wie erfolgt die Margin-Berechnung für Optionspositionen? 17.12 Berechnung der Glattstellungskosten 17.13 Sicherung der Margin-Verpflichtung 17.14 Der Settlement-Preis 17.15 Was ist ein Margin Call? 17.16 Wie läuft die Zwangsliquidation aus Bank- oder Brokersicht? 17.17 Clearing von OTC-Derivaten Literaturhinweise zu diesem Kapitel Fragen und Antworten zu diesem Kapitel Lückentext
Schlusswort 18 - Appendix
Klassische Prüfungsfragen und Aufgaben Glossar Tabelle der Standardnormalverteilung Bonitätsbewertung Rendite und Rating im Kontext Internetadressen Terminbörsen weltweit und ihre Webadressen Über die Autoren
Literaturverzeichnis
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