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Titelblatt
Inhalt
Erstes Kapitel
In dem Van Mitten und sein Diener Bruno sich umsehend und plaudernd lustwandeln, ohne zu begreifen, was um sie vorgeht.
Zweites Kapitel
Wo der Intendant Scarpante und der Kapitän Yarhud sich von Projekten unterhalten, deren Kenntnis für den Leser von Wichtigkeit ist.
Drittes Kapitel
In welchem Seigneur Keraban höchst erstaunt ist, mit seinem Freund Van Mitten zusammenzutreffen.
Viertes Kapitel
In welchem Seigneur Keraban, noch starrköpfiger als sonst, sogar den Beamten der Hohen Pforte entgegentritt.
Fünftes Kapitel
Worin Seigneur Keraban in seiner Weise darüber spricht, was er unter Reisen versteht, und Konstantinopel verläßt.
Sechstes Kapitel
In welchem die Reisenden, vorzüglich im Donau-Delta, auf einige Schwierigkeiten stoßen.
Siebentes Kapitel
In welchem die Pferde aus Angst zustande bringen, was sie unter der Peitsche des Postillions nicht auszuführen vermochten.
Achtes Kapitel
Worin der Leser gern die Bekanntschaft der jungen Amasia und ihres Verlobten Ahmet machen wird.
Neuntes Kapitel
Worin dem Gelingen des Planes des Kapitäns Yarhud nur noch sehr wenig fehlte.
Zehntes Kapitel
In welchem Ahmet einen energischen, übrigens durch die Umstände gebotenen Entschluß faßt.
Elftes Kapitel
In welchem sich dieser phantastischen Fahrt etwas dramatische Würze beimischt.
Zwölftes Kapitel
In welchem Van Mitten eine Tulpengeschichte erzählt, die den Leser vielleicht interessieren dürfte.
Dreizehntes Kapitel
Quer durch das alte Tauris.
Vierzehntes Kapitel
Worin der Seigneur Keraban sich in der Geographie mehr bewandert zeigt, als sein Neffe Ahmet geglaubt hätte.
Fünfzehntes Kapitel
In welchem der Seigneur Keraban, Ahmet, Van Mitten und deren Diener die Rolle von Salamandern spielen.
Sechzehntes Kapitel
Worin es sich um die ausgezeichneten Eigenschaften des Tabaks von Persien und von Kleinasien handelt.
Siebzehntes Kapitel
In dem es zu einem sehr ernsthaften Abenteuer kommt, welches den ersten Teil dieser Erzählung abschließt.
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